SPIEGEL ONLINE
- 29.03.2010
Russland und die Internationale Atomenergiebehörde haben den Vertrag für die weltweit erste Bank für atomare Brennstoffe unterschrieben. Sie soll in Sibirien angesiedelt werden. Ziel ist die bessere Kontrolle von kernwaffenfähigem Material. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.05.2009
Uran und Anreicherung aus Russland, Sicherheitstechnik von Siemens: So soll das AKW-Joint-Venture zwischen Russen und Deutschen den Weltmarkt erobern. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Rosatom-Chef Sergej Kirijenko, warum ausgerechnet die Weltfinanzkrise dabei hilft. mehr...
DER SPIEGEL - 04.12.2006
Neben Öl- und Gasgeschäften plant Russland großangelegten Export von Kernkraftwerken.
Russland will sich mit dem Export von Kernkraftwerken eine weitere große Einnahmequelle neben dem Öl- und Gasgeschäft erschließen. Ein "mächtiger Ruck" müsse die ... mehr...
DER SPIEGEL - 24.08.1998
Die Abwertung des Rubel bringt die Jelzin-Regierung um ihren
einzigen Erfolg - die Währungsstabilität. Die russische
Wirtschaftskrise riß weltweit die Aktienkurse in die Tiefe.
Seit vier Monaten führt er die Regierung so, als sei ein
Einser-Abit... mehr...
DER SPIEGEL - 27.04.1998
Sieg für Boris Jelzin, den Selbstherrscher im Kreml: Beim
dritten Anlauf erreichte sein Kandidat für das Amt des
Ministerpräsidenten, Sergej Kirijenko, in der Duma eine knappe
Mehrheit. Die Abgeordneten stimmten für ihr eigenes Überleben - und
gegen ... mehr...
DER SPIEGEL - 20.04.1998
Der russische Ministerpräsidenten-Kandidat.
... in Nr. 15/1998 "Rußland - ,Ich liebe Geld, professionell''"
über die Berufung von Sergej Kirijenko, seit fünf Monaten Minister
für Energie, zum russischen Ministerpräsidenten und dessen Kontakte... mehr...
DER SPIEGEL - 06.04.1998
Gegen die Berufung von Sergej Kirijenko zum Ministerpräsidenten
wehrt sich das russische Parlament, die Duma - er sei zu
"unerfahren". Dabei stört die Abgeordneten wenig, wo der Neue einen
Managerkurs absolviert hat: bei den Scientologen.
Reden w... mehr...
DER SPIEGEL - 30.03.1998
Boris Jelzin überraschte Freund und Feind. Er entließ seine
Regierung und schaltete alle möglichen Konkurrenten für eine
Wiederwahl ins Herrscheramt aus - er möchte wohl über das Jahr 2000
hinaus präsidieren, damit niemand das Rad in Moskau zurückdre... mehr...