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Alle Artikel und Hintergründe

Taschenbuch-Bestseller: Nächster Halt Minnesota

SPIEGEL ONLINE - 11.06.2012

Längst ist Siri Hustvedt mehr als nur die Ehefrau des Erfolgsautors Paul Auster. Mit Büchern wie "Was ich liebte" hat sie selbst Werke geschaffen, die so angesehen wie populär sind. Ihr aktueller Roman "Der Sommer ohne Männer" steigt in dieser Woche auf Platz neun der SPIEGEL-ONLINE-Bestsellerliste. mehr...

LITERATUR: Hysterie und Stickbilder

DER SPIEGEL - 05.03.2011

Siri Hustvedt: "Der Sommer ohne Männer". Die wenigen Männer, die in Siri Hustvedts neuem Roman "Der Sommer ohne Männer" auftauchen, sind entweder verstorben oder Betrüger und schlechte Ehemänner. Die Frauen dagegen wissen, wie man das Leben mit Klu... mehr...

AUTOREN: Die doppelte Frau

DER SPIEGEL - 11.01.2010

Die New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt gilt als erfolgreich und schön. Nun offenbart sie ihr Leiden an einer mysteriösen Nervenkrankheit. In einem neuen Buch hat sie sich auf die Suche nach der Ursache ihrer Störung gemacht. Von Susanne Beyer.... mehr...

Autorin Siri Hustvedt: Ich benutze mich selbst

SPIEGEL ONLINE - 14.04.2008

Für die Schriftstellerin Siri Hustvedt sind filigrane Seelenzustände und das grobe Politik-Geschäft kein Gegensatz - beide beeinflussen einander. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht sie über ihren neuen Roman, die Entstehung von Traumata und ihren Drang zur Selbstentblößung. mehr...

Rein ins Leben

DER SPIEGEL - 19.03.2007

Die Neuheiten des Bücher-Frühlings: Abstürze und Angestelltenwelten, Terror und Melancholie - die Literatur sucht einen neuen Realismus. VERLIEBT IN BERLINMathias Nolte schreibt über einen Absturz, der zum Aufbruch wird.Es gibt ein paar Dinge, die ... mehr...

Schriftstellerin Siri Hustvedt: Männer haben einen zentraleren Platz in der Kultur

SPIEGEL ONLINE - 17.01.2003

Warum erfinden Autorinnen männliche Hauptfiguren? Die New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt, oft als "weibliche Stimme Amerikas" tituliert, will die Dominanz der Männer in Kultur und Gesellschaft beschreiben. In ihrem neuen Gesellschaftsroman "Was ich liebte" spielt daher der Kunsthistoriker Leo Hertzberg die Hauptrolle. mehr...

LITERATUR: Unaufhaltsames Unglück

KulturSPIEGEL - 30.12.2002

Mit den Augen eines Mannes blickt die US-Autorin Siri Hustvedt in "Was ich liebte" auf die Welt. So viele Träume, so viele gute Absichten. Mitte der siebziger Jahre ziehen Leo Hertzberg und seine Frau Erica in ein Loft in SoHo. Leo ist Kunsthis... mehr...

LITERATUR: Verwunschene Orte

DER SPIEGEL - 01.09.1997

Siri Hustvedt: 'Die Verzauberung der Lily Dahl'. Schriftsteller im Doppelpack können für Verlage ganz schön lukrativ sein. "Buy one, get one free", lästern Gazetten über den "literarischen Doppelhaushalt" von Siri Hustvedt und Paul Auster. Pec... mehr...

Schriftsteller: In den Fallen des Zufalls

DER SPIEGEL - 23.10.1995

SPIEGEL-Redakteur Urs Jenny über den amerikanischen Erzähler Paul Auster und seinen Film "Smoke". Paul Auster und sein Film 'Smoke'. Wer weiß, wie der liebe Gott es geschafft hat, in nur sechs Tagen so viele verschiedene Sachen hervorzubringen? ... mehr...

Spuk im Übermaß

DER SPIEGEL - 24.05.1993

Siri Hustvedt: 'Die unsichtbare Frau'. Das elfenhafte Wesen zieht Dunkelmänner mit abseitigen Leidenschaften magnetisch an. Da ist der Privatgelehrte, für den die Heldin einen Nachlaß archivieren soll: den eines Mordopfers aus der Nachbarschaf... mehr...

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