„Weltreiche kommen und gehen“

SPIEGEL GESCHICHTE - 27.09.2016

Die amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt, die mit dem Pioniermythos groß geworden ist, analysiert die langen historischen Linien in Politik und Gesellschaft der USA. mehr...

Siri Hustvedt auf der SPIEGEL-Bestsellerliste: „Die feministische Variante von Woody Allen“

SPIEGEL ONLINE - 15.06.2015

Eine Künstlerin will den Sexismus im Kunstbetrieb enttarnen - mit „Die gleißende Welt“ steht ein literarisch anspruchsvoller Roman voller neurotischer Figuren auf Platz neun der Bestsellerliste. Wir beantworten die entscheidende Frage: Und das soll ich lesen? mehr...

Buchkritik: Auf höherer Ebene

DER SPIEGEL - 30.05.2015

Literatur als Materialschlacht: Siri Hustvedts Bestsellerroman „Die gleißende Welt“  mehr...

Geschlechterrollen: Der Schwindel mit dem Schwanz

SPIEGEL ONLINE - 29.04.2015

Ist Kunst mehr wert, wenn sie von Männern gemacht wird? In ihrem neuen Roman „Die gleißende Welt“ porträtiert Siri Hustvedt eine Frau, die der Kunstwelt ihren Chauvinismus beweisen will. mehr...

Taschenbuch-Bestseller: Nächster Halt Minnesota

SPIEGEL ONLINE - 11.06.2012

Längst ist Siri Hustvedt mehr als nur die Ehefrau des Erfolgsautors Paul Auster. Mit Büchern wie „Was ich liebte“ hat sie selbst Werke geschaffen, die so angesehen wie populär sind. Ihr aktueller Roman „Der Sommer ohne Männer“ steigt in dieser Woche auf Platz neun der SPIEGEL-ONLINE-Bestsellerliste. mehr...

LITERATUR: Hysterie und Stickbilder

DER SPIEGEL - 05.03.2011

Siri Hustvedt: „Der Sommer ohne Männer“; Die wenigen Männer, die in Siri Hustvedts neuem Roman „Der Sommer ohne Männer“ auftauchen, sind entweder verstorben oder Betrüger und schlechte Ehemänner. Die Frauen dagegen wissen,… mehr...

AUTOREN: Die doppelte Frau

DER SPIEGEL - 11.01.2010

Die New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt gilt als erfolgreich und schön. Nun offenbart sie ihr Leiden an einer mysteriösen Nervenkrankheit. In einem neuen Buch hat sie sich auf die Suche nach der Ursache ihrer Störung gemacht. Von Susanne Beyer mehr...

Autorin Siri Hustvedt: „Ich benutze mich selbst“

SPIEGEL ONLINE - 14.04.2008

Für die Schriftstellerin Siri Hustvedt sind filigrane Seelenzustände und das grobe Politik-Geschäft kein Gegensatz - beide beeinflussen einander. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht sie über ihren neuen Roman, die Entstehung von Traumata und ihren Drang zur Selbstentblößung. mehr...

Rein ins Leben

DER SPIEGEL - 19.03.2007

Die Neuheiten des Bücher-Frühlings: Abstürze und Angestelltenwelten, Terror und Melancholie - die Literatur sucht einen neuen Realismus. mehr...

Schriftstellerin Siri Hustvedt: „Männer haben einen zentraleren Platz in der Kultur“

SPIEGEL ONLINE - 17.01.2003

Warum erfinden Autorinnen männliche Hauptfiguren? Die New Yorker Schriftstellerin Siri Hustvedt, oft als „weibliche Stimme Amerikas“ tituliert, will die Dominanz der Männer in Kultur und Gesellschaft beschreiben. In ihrem neuen Gesellschaftsroman „Was ich liebte“ spielt daher der Kunsthistoriker Leo Hertzberg die Hauptrolle. mehr...