ThemaSniper von Washington

Alle Artikel und Hintergründe

Heckenschützen "Sinnloses Morden"

SPIEGEL ONLINE - 08.11.2002

Die mutmaßlichen Sniper von Washington gehören offenbar zu den grausamsten Killern der jüngeren Geschichte. Fast täglich steigt die Zahl der Verbrechen, die ihnen zur Last gelegt wird. Nun kommt ein weiteren Mord hinzu, die Polizei ermittelt in 23 Fällen - Mord, Totschlag, Raub. mehr...

Washingtoner Mordserie Heckenschützen droht Todesstrafe

SPIEGEL ONLINE - 07.11.2002

US-Bundesbehörden haben die mutmaßlichen Heckenschützen von Washington, John Allen Muhammad und John Lee Malvo, an die Gerichtsbarkeit im Staat Virginia übergeben. Dort droht den Verdächtigen die Todesstrafe. mehr...

Washingtoner Heckenschütze Seine Familie verlangt die Todesstrafe

SPIEGEL ONLINE - 30.10.2002

Die Ex-Frau und der Sohn des als "Sniper" verdächtigten John Allen Muhammad haben sich für die Todesstrafe ausgesprochen. Beide traten in der "Larry King"-Talkshow auf. "Wer so etwas tut, muss Manns genug sein, um die Konsequenzen zu tragen." mehr...

Weiterer Verdacht gegen Sniper Mord aus Scheidungsfrust

SPIEGEL ONLINE - 29.10.2002

Die mutmaßlichen Heckenschützen John Lee Malvo und John Allen Muhammad haben möglicherweise einen weiteren Mord begangen. Bereits im Februar sollen sie einer 21-Jährigen irrtümlich ins Gesicht geschossen haben. Eigentliches Ziel war vermutlich deren Tante, die sich während der Scheidung Muhammads auf die Seite von dessen Frau gestellt hatte. mehr...

USA Mörderische Sehnsucht

SPIEGEL ONLINE - 28.10.2002

Vergebens versuchte der Golfkriegsveteran John Williams, sich eine gesicherte Existenz aufzubauen. Der Absturz aus dem amerikanischen Traum machte ihn wohl zum Killer. Zusammen mit seinem Partner John Malvo versetzte er Washington in Panik. mehr...

Ermittlungen Armee zeichnete Sniper für besondere Dienste aus

SPIEGEL ONLINE - 25.10.2002

Der Fall Sniper ist laut Polizei gelöst. Zwei Männer wurden verhaftet. Wichtige Indizien: Die Fahnder stellten ein Präzisionsgewehr sicher, das dasselbe Kaliber hat wie die Mordwaffe. Seine Ausbildung erhielt der Hauptverdächtige offenbar bei der US Army. mehr...

Heckenschütze von Washington Die Tötungsmaschine des Snipers

SPIEGEL ONLINE - 24.10.2002

Die US-Polizei ist sicher, den gefürchteten Heckenschützen gefasst zu haben: Ein wichtiges Indiz: Die Fahnder stellten ein Präzisonsgewehr sicher, das dasselbe Kaliber hat wie die Mordwaffe. Und sie entdeckten offenbar eine mörderische Vorrichtungen an dem Fahrzeug des Verdächtigen. mehr...

Reality-TV Warum CNN den Sniper liebt

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2002

Der Heckenschütze von Washington ist der Traum der 24-Stunden-Nachrichtensender - wie O.J. Simpson, nur besser. Die Amerikaner fiebern mit wie in einer Krimi-Serie, die Einschaltquoten sind auf Rekordniveau. Selbst die Fahnder kommen inzwischen um das Fernsehen nicht mehr herum. Von Carsten Volkery, New York mehr...

Post vom Sniper "Eure Kinder sind nicht sicher"

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2002

Die Angst vor dem Heckenschützen von Washington hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In einem Brief drohte der Unbekannte, Kinder zu erschießen. Laut CNN fordert er zehn Millionen Dollar. mehr...


Fotostrecken

Wikipedia

Beltway Sniper Attacks

Die Beltway Sniper Attacks waren eine Reihe von Angriffen auf die Zivilbevölkerung durch zwei Heckenschützen im Oktober 2002, betroffen war das Gebiet um Washington, D.C. und die Interstate 95 in Virginia. Die beiden Täter, die Ende Oktober 2002 fes...mehr...


Wie Menschen hingerichtet werden
AP
Bei der Hinrichtung mit einer Giftspritze werden dem Verurteilten drei Substanzen verabreicht: ein Narkosemittel, damit der Todgeweihte nichts spürt, ein Lähmungsmittel, damit sein Körper nicht zuckt, und schließlich das Salz Kaliumchlorid, damit das Herz aufhört zu schlagen. Dieses geschieht binnen zwei Minuten. Anfangs wurden die Substanzen manuell gespritzt, mittlerweile kommen Injektionsmaschinen zum Einsatz.

Bei der angeblich besonders "humanen" Hinrichtungsart können jedoch Probleme auftreten. Werden die Substanzmengen falsch berechnet oder die Mittel zu früh gemischt, verlängert sich der Sterbevorgang. Verzögert sich die Wirkung des Betäubungsmittels, ist das Opfer möglicherweise noch bei Bewusstsein, wenn die Lähmung der Lunge eintritt. Zudem kommt es vor, dass statt in eine Vene in Muskelfleisch injiziert wird - das Opfer erleidet dann starke Schmerzen.





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