ThemaS.P.O.N. - Die Spur des GeldesRSS

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S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Langsames Dahinsiechen

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2016

Die aktuellen politischen Entwicklungen lassen Schlechtes erahnen: Die EU wird nicht spektakulär zusammenbrechen, sondern an ihren Rändern zerfleddern und im Inneren ausgehöhlt. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Wie die Flüchtlingskrise den Arbeitsmarkt unter Druck setzt

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Wie die Flüchtlingskrise den Arbeitsmarkt unter Druck setzt

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2016

Bis Ende 2017 könnten drei Millionen Flüchtlinge im arbeitsfähigen Alter nach Deutschland strömen. Die illegale Beschäftigung unter der Mindestlohngrenze würde dann steigen. Das ist das Letzte, was wir in Zeiten von Mini-Inflation brauchen. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum Schwellenländer für die Kurskrise sorgen

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum Schwellenländer für die Kurskrise sorgen

SPIEGEL ONLINE - 15.01.2016

Die Turbulenzen an den Aktienmärkten haben nichts mit mieser Stimmung zu tun. Investoren reagieren vielmehr mit präziser Logik auf eine neue Situation - und die lässt für die nahe Zukunft Schlechtes erahnen. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Der Fehler der EU-Osterweiterung

SPIEGEL ONLINE - 08.01.2016

Eurokrise, Brexit-Gefahr und jetzt noch der neue Ost-West-Konflikt: Nie zuvor wurde die Europäische Union an so vielen Stellen auf die Probe gestellt wie jetzt. Kaum vorstellbar, dass es nicht bald knallt. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: 2016 - das Jahr des drohenden Brexit

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: 2016 - das Jahr des drohenden Brexit

SPIEGEL ONLINE - 01.01.2016

2016 wird für Europa zum Schicksalsjahr: Die Briten entscheiden über ihren Verbleib in der EU. Ein Austritt des Landes könnte Fliehkräfte freisetzen, die am Ende die Union als Ganzes infrage stellen. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Daran wird der Euro zerbrechen

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Daran wird der Euro zerbrechen

SPIEGEL ONLINE - 25.12.2015

Meine Erkenntnis des Jahres: Der Euro ist gar keine Währungsunion. Er ähnelt vielmehr dem Goldstandard - und der ist auseinandergeflogen. Ich sage dem Euro dasselbe voraus. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Aufbruch ins Ungewisse

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Aufbruch ins Ungewisse

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2015

Die US-Notenbank hat die Leitzinsen heraufgesetzt. Endlich. Dieser Schritt bedeutet allerdings ein Risiko für die Weltwirtschaft - denn zentral lassen sich die Auswirkungen höherer Zinsen nicht steuern. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Riss durch Europa

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Riss durch Europa

SPIEGEL ONLINE - 11.12.2015

Der Erfolg des Front National wird auch in Deutschland zu spüren sein. Denn als Reaktion wird die französische Regierung wirtschaftspolitisch noch stärker nach links steuern - und damit eine Konfrontation mit Berlin riskieren. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die Schummel-Argumente deutscher Ökonomen

SPIEGEL ONLINE - 04.12.2015

Es gibt linke Ökonomen, und es gibt rechte - in Deutschland eher nur rechte. Unter diesen hat sich in den letzten Jahren eine Tendenz zu intellektueller Korruption ausgebreitet. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Deutschland zahlt - oder das System explodiert

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Deutschland zahlt - oder das System explodiert

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2015

Die Euroländer sind abhängiger voneinander, als bei Einführung der Währungsunion zugegeben wurde. Wollen wir sie erhalten, wird Deutschland dafür aufkommen müssen. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]


Wolfgang Münchau

Wolfgang Münchau ist Associate Editor und Kolumnist der "Financial Times" und Mitbegründer von www.eurointelligence.com, einem Informationsdienst über den Euro-Raum. Er gründete die "Financial Times Deutschland" mit und war deren Co-Chefredakteur. Zuvor arbeitete Münchau als Korrespondent englischer Zeitungen in Washington, Brüssel und Frankfurt am Main. Er lebt und wohnt in Großbritannien und hat mehrere Bücher zur internationalen Finanzkrise veröffentlicht.
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