ThemaS.P.O.N. - Die Spur des GeldesRSS

Alle Kolumnen

S.P.O.N - Die Spur des Geldes: Hurra, er fällt!

SPIEGEL ONLINE - 15.12.2014

Der Ölpreis sinkt, Scheichs und Oligarchen leiden, Geringverdiener profitieren. Das hilft unserer Konjunktur - wenn auch nur für kurze Zeit. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N - Die Spur des Geldes: Wie Eurobonds - nur teurer

S.P.O.N - Die Spur des Geldes: Wie Eurobonds - nur teurer

SPIEGEL ONLINE - 08.12.2014

Die Europäische Zentralbank bereitet sich auf massive Käufe von Staatsanleihen vor. Sie sind der vielleicht letzte Ausweg, um Staaten wie Italien vor der Pleite zu bewahren. Dabei hätte es billigere Auswege gegeben. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Wehe, wenn Italien aus dem Euro austritt

SPIEGEL ONLINE - 01.12.2014

In Italien wird mittlerweile eine breite Debatte über den Austritt aus der Eurozone geführt. Bislang fordern diesen Schritt nur die Oppositionsparteien. Doch auch die kommen irgendwann mal an die Regierung. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Bitte, bitte, lasst uns das Bargeld!

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

Eine Welt ohne Bargeld - davon träumen viele Ökonomen. Angeblich lassen sich dann Steuerhinterziehung und Deflation besser bekämpfen. Doch in Wahrheit geht es um etwas anderes. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum Anleihekäufe nicht zu Inflation führen

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Heizt die Geldpolitik von EZB-Chef Draghi die Inflation an? Diese Angst treibt viele Deutsche um. Doch ihre Sorge beruht auf einem Missverständnis, das teilweise bewusst geschürt wird. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die Finanzsanktionen gegen Russland wirken bereits

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die Finanzsanktionen gegen Russland wirken bereits

SPIEGEL ONLINE - 10.11.2014

Was tun gegen Russlands Aggression in der Ukraine? Krieg ist keine Option, ein Handelsembargo schadet vor allem dem Westen. Bleiben Finanzsanktionen. Die wirken tatsächlich - wie sich bereits jetzt am Einbruch des Rubel-Kurses zeigt. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Meine Fragen an Hans-Werner Sinn

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Meine Fragen an Hans-Werner Sinn

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2014

Die meisten Ökonomen haben die Finanzkrise nicht kommen sehen - und können ihre Folgen nicht erklären. Eine Debatte über die Zukunft der Volkswirtschaftslehre ist überfällig. Es ist höchste Zeit, einige wichtige Fragen zu klären. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Den echten Stress haben nicht die Banken

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Den echten Stress haben nicht die Banken

SPIEGEL ONLINE - 27.10.2014

Der Banken-Stresstest wird die wirtschaftlichen Probleme der Eurozone nicht beheben können. Aber er zeigt zumindest, wo deren Ursache nicht liegt. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum die Franzosen recht haben

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum die Franzosen recht haben

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Der neueste Vorschlag der Pariser Regierung verdeutlicht Europas Kernproblem: Eine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit ist derzeit unmöglich. Die Folgen sind verheerend. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Wir brauchen jetzt Billionen

SPIEGEL ONLINE - 13.10.2014

Sparen, sparen, aber nicht wachsen: Mit seiner Wirtschaftspolitik isoliert sich Deutschland international. Was jetzt wirklich helfen würde, wäre ein Billionen-Aufbauprogramm für den ganzen Euroraum. Eine Kolumne von Wolfgang Münchau mehr... Forum ]


Wolfgang Münchau

Wolfgang Münchau ist Associate Editor und Kolumnist der "Financial Times" und Mitbegründer von www.eurointelligence.com, einem Informationsdienst über den Euro-Raum. Er gründete die "Financial Times Deutschland" mit und war deren Co-Chefredakteur. Zuvor arbeitete Münchau als Korrespondent englischer Zeitungen in Washington, Brüssel und Frankfurt am Main. Er lebt und wohnt in Großbritannien und hat mehrere Bücher zur internationalen Finanzkrise veröffentlicht.
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