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<title>SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft - S.P.O.N. - Die Spur des Geldes</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Verbraucherthemen. Aktueller Service, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sun, 26 May 2013 11:00:28 +0200</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Das liebe Geld</title>
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<description>In der Euro-Krise prallen alte nationale Komplexe aufeinander. Das zeigt sich auch in der Debatte über den EU-Plan zur Abschaffung der kleinsten Münzen. Die Bundesbank ist vehement dagegen - dabei sollten am besten auch die großen Scheine eingestampft werden.</description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:43:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die lähmende Herrschaft der Zombie-Banken</title>
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<description>Die geplante Bankenunion kommt zu spät für die gegenwärtige Krise - denn ohne eine Änderung der EU-Verträge wird sie nicht funktionieren. Der Euro-Zone droht ein Jahrzehnt der Stagnation, weil es für Unternehmen in Südeuropa kaum noch Kredite gibt.</description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:16:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Ende der Euro-Allianz</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/warum-oskar-lafontaine-und-nigel-lawson-europa-den-ruecken-kehren-a-898709.html#ref=rss</link>
<description>Der Euro als Bindeglied extrem unterschiedlicher politischer Ausrichtungen - das war einmal. Mit Oskar Lafontaine oder dem britischen Ex-Finanzminister Lawson wenden sich einstmals heiße Befürworter von der gemeinsamen Idee ab. Drastischer kann die Symbolik des drohenden Bruchs kaum ausfallen.</description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:33:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die letzte Waffe der EZB</title>
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<description>Deutschland steht vor dem konjunkturellen Absturz - und wird doch nichts dagegen unternehmen. Jetzt kann nur eins helfen: Die Europäische Zentralbank muss die Zinsen senken.</description>
<pubDate>Wed, 01 May 2013 16:52:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum Barroso falsch liegt</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krisenlaender-barroso-fordert-eine-lockerung-der-sparpolitik-a-896245.html#ref=rss</link>
<description>Kommissionspräsident Barroso hat sich endlich was getraut, als er die harten Sparauflagen der EU in Frage stellte. Doch seine Kritik geht am Ziel vorbei: Es sind nicht die Euro-Südstaaten, die zu sehr knausern. Sondern Länder wie Deutschland.</description>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:02:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum die Anti-Euro-Partei Merkels Sieg gefährdet</title>
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<description>Man kann sich lustig machen über diese älteren Herrschaften mit der Deutschland-Flagge und den D-Mark-Scheinen. Aber die "Alternative für Deutschland" ist mittlerweile die einzige echte Opposition in Deutschland - und Peer Steinbrücks letzte Chance auf den Wahlsieg.</description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:19:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Mit Deutschland ist kein Euro-Staat zu machen</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/muenchau-ueber-soros-warum-deutschland-aus-dem-euro-raus-muss-a-893536.html#ref=rss</link>
<description>Die Bundesrepublik muss raus aus dem Euro, um den Rest der Währungsunion zu retten: Großspekulant George Soros hat recht mit dieser Forderung. Denn in der derzeitigen Konstellation zwingt Deutschland den übrigen Euro-Staaten sein Wirtschaftsmodell auf. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.</description>
<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:11:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Zeit für eine neue Sozialdemokratie</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/rezession-im-euro-raum-wie-die-spd-aus-krise-kapital-schlagen-koennte-a-892286.html#ref=rss</link>
<description>In Europa wütet eine Rezession, die Zahl der Arbeitslosen steigt auf neue Höhen - und was machen die Sozialdemokraten? Nichts. Sprachlos verfolgen sie die verheerende Sparpolitik der Konservativen. Es ist an der Zeit, dass sie ihren politischen Instinkt wiederfinden.</description>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Danke, Dijsselbloem!</title>
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<description>Ein krasser Verstoß gegen die offizielle Vertuschungslinie: Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem muss Prügel einstecken, weil er sagte, die Sparerbeteiligung auf Zypern werde möglicherweise kein Einzelfall bleiben. Dabei hat er einfach nur die Wahrheit ausgesprochen.</description>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:56:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Jetzt hilft nur der Staatsbankrott</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/s-p-o-n-die-spur-des-geldes-hilfe-durch-staatsbankrott-a-889990.html#ref=rss</link>
<description>Das Parlament in Nikosia hat mit seinem Nein zur Enteignung von Bankkunden das Schlimmste verhindert. Der miese Trick der EU-Partner ist zunächst gescheitert. Warum die Staatspleite jetzt nicht das Schlimmste wäre.</description>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 16:23:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Das Versagen der Euro-Politiker</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/europaeische-wirtschaftspolitik-zypern-abgabe-ist-ein-gau-a-889538.html#ref=rss</link>
<description>Die Euro-Finanzminister werden Bankkunden in Zypern teilweise enteignen - diese Entscheidung ist der größte anzunehmende Unfall in der Währungsunion. Wer sein Erspartes jetzt noch einer südeuropäischen Bank anvertraut, muss ziemlich naiv sein.</description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:51:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die vier Zeitbomben der Kanzlerin</title>
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<description>Angela Merkel will bis zur Bundestagswahl keine unpopulären Entscheidungen mehr treffen. Eine riskante Strategie. Denn die Euro-Krise droht an gleich vier Schauplätzen zu eskalieren.</description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:55:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Italiens Tragödie, Italiens Farce</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/muenchau-ueber-italien-ausstieg-aus-dem-euro-droht-a-887180.html#ref=rss</link>
<description>Der Wahlausgang in Italien war kein Betriebsunfall - er gehört zum zweiten Teil einer Tragödie: In den dreißiger Jahren zerstörte die Politik des Totsparens den Goldstandard, heute zerstört sie den Euro.</description>
<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:20:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die Verliererin heißt Angela Merkel</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/merkel-ist-die-verliererin-der-italienischen-wahlen-a-885870.html#ref=rss</link>
<description>Nicht Mario Monti oder Pier Luigi Bersani sind die größten Verlierer der Wahl in Italien, sondern Angela Merkel: Sie ist schuld, dass die Euro-Krise wieder voll da ist. Ihre Krisenpolitik fliegt uns bald um die Ohren.</description>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:00:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Schicksalswahl für den Euro</title>
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<description>Ein Clown, ein Milliardär, ein Apparatschik und ein Professor, der von Politik nichts versteht. Einer dieser Männer wird Italiens neuer Premier - und muss über die Zukunft der europäischen Währungsunion entscheiden. Eine solche Wahl hat es seit Jahrzehnten nicht gegeben. </description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 17:49:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Plädoyer für das deutsche Schiefergas</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fracking-muenchau-plaediert-fuer-das-deutsche-schiefergas-a-883053.html#ref=rss</link>
<description>Die USA treiben die Gewinnung von Erdgas aus Schieferplatten mit unbändiger Euphorie voran. Und in Deutschland? Wird diese Chance aufgrund diffuser Umweltbedenken vertändelt. Das ist gut für die Weltwirtschaft, aber schlecht für Europa.</description>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 15:30:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die USA treiben die Gewinnung von Erdgas aus Schieferplatten mit unbändiger Euphorie voran. Und in Deutschland? Wird diese Chance aufgrund diffuser Umweltbedenken vertändelt. Das ist gut für die Weltwirtschaft, aber schlecht für Europa.]]></content:encoded>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Die teutonische Titel-Teuerung</title>
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<description>Der Fall Schavan, mal ökonomisch betrachtet: Wer Inflation bekämpft, muss die Zinsen anheben. Wer die Flut fragwürdiger Doktortitel in Deutschland angehen will, sollte dementsprechend den Zugang zu diesem Titel schwieriger machen. So wie es in den USA und Großbritannien längst üblich ist.</description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:51:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der Fall Schavan, mal ökonomisch betrachtet: Wer Inflation bekämpft, muss die Zinsen anheben. Wer die Flut fragwürdiger Doktortitel in Deutschland angehen will, sollte dementsprechend den Zugang zu diesem Titel schwieriger machen. So wie es in den USA und Großbritannien längst üblich ist.]]></content:encoded>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Draghis Vorteil in der Zypern-Frage </title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zypern-wolfgang-muenchau-zum-wortwechsel-zwischen-schaeuble-und-draghi-a-880502.html#ref=rss</link>
<description>Der Streit über Zypern-Hilfen wird zum Kampf zwischen Wolfgang Schäuble und Mario Draghi. Der Bundesfinanzminister argumentiert als Jurist, der EZB-Präsident als Ökonom. Der Deutsche hat die schlechteren Karten.</description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:49:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Reisende soll man nicht aufhalten</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/muenchau-grossbritannien-wird-am-ende-aus-der-eu-austreten-a-879200.html#ref=rss</link>
<description>Premier David Cameron will Großbritannien über einen Verbleib in der Europäischen Union abstimmen lassen. Warum eigentlich? Im Grunde sind die Briten schon längst draußen. Man sollte sie auf dem Weg zum endgültigen EU-Austritt nicht aufhalten.</description>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:05:00 +0100</pubDate>
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<title>S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Großbanken - ein Fall für die Nato</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/der-unsinnige-spd-plan-zur-banken-schliessung-a-877863.html#ref=rss</link>
<description>Gute Methode, falsches Motiv: Die SPD will Banken schließen, die ihren Kunden beim Steuern hinterziehen helfen. Eine Bank einfach dichtzumachen, sollte in der Tat möglich sein. Aber bitte nur, wenn die Stabilität des Finanzsystems gefährdet ist.</description>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:02:00 +0100</pubDate>
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