Kohleausstieg: Ärger mit Stromkonzernen

DER SPIEGEL - 24.11.2014

Bundeswirtschaftsminister Gabriel legt sich mit Kraftwerksbetreibern an; Die deutschen Energiekonzerne fühlen sich von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) brüskiert. Noch vor wenigen Tagen hatte Gabriel öffentlich erklärt, ein… mehr...

STEAG: Remondis trickst sich selbst aus

DER SPIEGEL - 06.12.2010

Steag-Verkauf mit Hindernissen; Mit unkonventionellen Methoden versucht Deutschlands größtes Entsorgungsunternehmen Remondis in den Strommarkt einzusteigen. Konkret geht es um den Verkauf eines 51-prozentigen Anteils an der Evonik-Kraftwerkstochter… mehr...

Kraftwerksbetreiber: Stadtwerke wollen Evonik-Tochter kaufen

SPIEGEL ONLINE - 02.11.2010

Mehrere Stadtwerke aus dem Ruhrgebiet wollen die Evonik-Tochter Steag übernehmen. Der Energie-Konzern betreibt mehrere Kraftwerke in Deutschland. mehr...

STROM: Neue Steag-Strategie

DER SPIEGEL - 27.09.2004

Steag-Einstieg: RAG-Chef Werner Müller ändert seinen Verhandlungskurs; Mitten in den Verhandlungen mit RWE über einen millionenschweren Einstieg des Essener Versorgungsunternehmens bei der Ruhrkohle-Stromtochter Steag hat RAG-Chef Werner Müller… mehr...

REGIERUNG: Showdown bei Clement

DER SPIEGEL - 06.09.2004

Der Machtkampf der Staatssekretäre im Wirtschaftsministerium ist entschieden: Der Kanzler-Vertraute Alfred Tacke geht als Chef zum Stromkonzern Steag. mehr...

Vorster: „Bis hierher und nicht weiter“

DER SPIEGEL - 29.08.1977

Satellitenaufnahmen der Kalahari-Wüste ließen Russen und Amerikaner vermuten, Südafrika wolle eine Atombombe testen. Pretoria dementierte und erwägt sogar den Beitritt zum Atomwaffen-Sperrvertrag. Aber die Bundesrepublik wurde wieder einmal als „Komplize des Apartheid-Regimes“ angeklagt. Denn afrikanische Staaten besitzen Dokumente über die Zusammenarbeit der bundesdeutschen Steag mit Südafrikas Atombehörden. mehr...

Prozesse um Steag-Gelder

DER SPIEGEL - 04.07.1977

Gegen die 72 Mitglieder einer Bergkamener Bürgerinitiative, die nach vertraglicher Zusage von 1,5 Millionen Mark durch die Steag, eine Strom-Tochter der Ruhrkohle AG, ihre Einsprüche gegen den geplanten Bau eines Kohlekraftwerks zurückgezogen… mehr...

Umwelt: „Ungeheuerlich, denen geht's um Geld“

DER SPIEGEL - 09.05.1977

Daß Bergkamener Bürger, angeführt von drei Jungspekulanten, sich ihren Einspruch gegen ein Steag-Kraftwerk mit anderthalb Millionen abkaufen ließen, fanden Politiker „unerträglich“. Doch das Schweigegeld scheint nicht schlecht angelegt: Die Stadt sichert Arbeitsplätze, der Steag wurden Umweltschutz und Beschäftigungszusagen abgehandelt, und die Firma leidet nicht einmal -sie spart Kosten für Rechtsweg und Bauverzögerung. mehr...

„Ein Urteil gegen bessere Luft“

DER SPIEGEL - 19.07.1976

SPIEGEL-Interview mit Steag-Chef Heinz Schulte über das Verbot seines Kraftwerksneubaus; SPIEGEL: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat den Ausbau eines Steinkohle-Kraftwerkes der Steag in Voerde am Niederrhein mit dem Argument untersagt, die neue… mehr...

Sieg der Energie-Lobby

DER SPIEGEL - 08.12.1975

Im Bonner Innenministerium hat sich die Lobby des Energiekonzerns Steag (Hauptaktionär: Bund) gegen die Umweitschützer durchgesetzt. Damit in dem durch Industrieabgase schon stark verunreinigten niederrheinischen Voerde noch ein weiteres… mehr...