DER SPIEGEL - 21.07.1997
Mit Fabriken in Osteuropa will Hans Imhoff sein Lebenswerk
vollenden: Der letzte aktive Unternehmer aus der Gründerzeit des
Wirtschaftswunders hat ein Firmenimperium rund um die Schokolade
aufgebaut.
In die mit Luftballons geschmückte Fabrikhalle... mehr...
DER SPIEGEL - 28.12.1992
Eine Schokoladenfabrik in Thüringen floriert mit westlicher Hilfe
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nur genügend Arbeitskräfte gibt es nicht.
Wende? Das Wort hört Harald Stäfe, 57, gar nicht gern. Wenn der
thüringische Diplomökonom über das unselige Ende des DDR-Sozialismus
d... mehr...
DER SPIEGEL - 26.02.1979
Stollwerck-Chef Hans Imhoff, Herr über einen umsatzstarken Gemischt-Konzern, möchte weiter expandieren. Und er will, trotz gerichtlichen Verkaufsstopps, ein Schokoladen-Surrogat auf den Markt bringen.
Er nennt sich selbst den "kleinen Dicken" und s... mehr...
DER SPIEGEL - 12.07.1976
Nach einem Architektenplan sollen in Köln leere Fabrikgebäude mit Wohnungen ausgefüllt statt abgerissen werden. Bürger und Baufachleute streiten nun, ob die Sache Sinn hat.
Für den Entwurf einer Neubausiedlung wurde die fünfköpfige Kölner Planungsg... mehr...
DER SPIEGEL - 09.12.1974
Die Abschreibungsbranche ist nicht totzukriegen: Hans Imhoff, Hauptaktionär der Schokoladenfirmen Stollwerk und Hildebrand Kakao- und Schokoladenfabrik, will wohlhabende Konsumenten zu Weihnachten mit Steuerabschreibungspralinen erfreuen. Die nach Sa... mehr...
DER SPIEGEL - 11.10.1971
Die Kölner Schokoladen-Fabrik Stollwerck geriet nach Jahren guter Geschäftslage in die Verlustzone. Der Chef des Unternehmens mußte seinen Stuhl räumen.
"Das Management hat restlos versagt", schimpfte Eberhard Weissenfeld, 72, Ex-Manager der Kölner... mehr...
DER SPIEGEL - 22.07.1968
Zwölfhundert Tafeln Schokolade pro Minute stellt Hans Imhoff in Bullay an der Mosel her. Ihm gehört das größte vollautomatische Tafel-Fließband der Welt, und die süße Fülle läßt sich immer schwerer an den Mann bringen. "Das Geschäft ist verdammt hart... mehr...