SPIEGEL ONLINE - 12.03.2012
Es ist eine Geschichte von großen Erwartungen und schweren Enttäuschungen: Vor fünf Jahren taten sich der US-Juwelier Tiffany und der Schweizer Uhrenkonzern Swatch zusammen. Das Bündnis scheiterte krachend. Nun überziehen sich beide Unternehmen gegenseitig mit Klagen. mehr...
DER SPIEGEL - 28.11.2011
Die Unternehmenserbin Nayla Hayek misstraut Banken, Frauenquoten und sogar dem globalen Geschäft mit Schweizer Uhrwerken.
Hayek, 60, war bis Sommer vergangenen Jahres eher Pferdenarren bekannt - als erfolgreiche Züchterin arabischer Vollblüter. Dan... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.01.2007
Der größte Uhrenproduzent der Welt, die Schweizer Swatch Group, hat für das vergangene Jahr ein Rekordergebnis vorgelegt. Das Unternehmen verkaufte so viele Uhren wie noch nie - vor allem im Luxussegment. mehr...
DER SPIEGEL - 25.01.1999
SMH-Bank: Verdacht wegen Steuerhinterziehung.
Steuerfahnder haben im Dezember die Privatbank Schröder
Münchmeyer Hengst (SMH-Bank) durchsucht. Die Staatsanwaltschaft
Frankfurt ermittelt wegen des Verdachts der Beihilfe zur
Steuerhinterziehung.... mehr...
DER SPIEGEL - 13.10.1997
Demnächst rollt die Produktion des Stadtautos "Smart" an. Eine
"kleine Revolution" verspricht Mercedes-Vorstand Jürgen Hubbert.
Doch Stuttgarter Manager sind skeptisch.
Als Harald Bölstler erstmals von seinem neuen Job erzählte,
erklärten ihn ma... mehr...
DER SPIEGEL - 14.08.1995
Das Swatch-Auto bedrängt die Zulieferbetriebe. Sie können die
strengen Preisvorgaben nicht erfüllen.
Begeistert äußerte sich der Konzernchef nach einer ersten
Probefahrt: "Hervorragend. Die Sitzposition ist unglaublich. Das
Ding hat eine einmal... mehr...
DER SPIEGEL - 02.01.1995
Swatch-Erfinder Nicolas Hayek glaubt fest an den Erfolg seines
Mini-Autos. Swatch-Erfinder glaubt an d. Erfolg seines Autos.
Zwei Blanko-Schecks kamen schon per Post. Noch ehe der
endgültige Beschluß zur Produktion gefallen war, bestellten Kunde... mehr...
DER SPIEGEL - 19.12.1994
Standort f. Fertigung d. Swatch-Autos.
Weltweit hatten sich über 70 Städte als Standort für den
geplanten Bau des Öko-Autos beworben, das Mercedes gemeinsam mit dem
Schweizer Unternehmer Nicolas Hayek bauen will. Als vergangene Woche
durchsick... mehr...
DER SPIEGEL - 02.08.1993
Republikaner: Rechtsstreit mit Swatch.
Den Republikanern steht ein Rechtsstreit mit dem
Uhren-Produzenten SMH (Swatch) ins Haus. Die rechtsradikale Partei
hat in ihrem Parteiorgan Der Republikaner von der BRV Verlags- und
Vertriebs-GmbH aus Mü... mehr...
DER SPIEGEL - 08.07.1991
Uhren-Unternehmer Nicholas Hayek und VW-Entwickler Ulrich Seiffert
über das Swatch-Auto. VW-Entwickler u. SMH-Chef über d. Swatch-Auto.
SPIEGEL: Herr Seiffert, wie kam Volkswagen eigentlich auf die
Idee, mit einem Schweizer Uhrenunternehmer ein ... mehr...
Wikipedia
The Swatch Group SA[1] ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das auf die Herstellung und den Verkauf von Fertiguhren, Schmuck, Uhrwerke und -komponenten spezialisiert ist. Darüber hinaus ist die Swatch Group auch in der Herstellung und im Verkauf vo...mehr...
Die Hayek-Dynastie
Die Hayek-Familie kontrolliert über einen Aktionärspool 41 Prozent an Swatch, Hayek senior war bis zu seinem Tod Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats. Trotz seines Alters hatte er das Zepter bis zuletzt nie ganz aus der Hand gegeben. Er hinterlässt einen Konzern, den er im Laufe von gut 30 Jahren aus den Trümmern der damaligen Schweizer Uhrenindustrie zum Weltmarktführer gemacht hatte - mit Marken wie Omega, Breguet, Tissot und Swatch.
Analysten gehen davon aus, dass Sohn Nick Hayek zusätzlich zu seinem Amt als CEO nun auch Präsident des Verwaltungsrates wird und das Bild des Konzerns nach außen in ähnlicher Weise prägen wird wie sein Vater. Der 56-jährige gleicht seinem Vater nicht nur äußerlich, auch er raucht Zigarren und auch er ist um einen provozierenden Spruch etwa gegen Börsenanalysten selten verlegen. Tochter Nayla ist Vizepräsidentin des Verwaltungsrates.
Neben Hayeks Kindern steht im Unternehmen auch schon die nächste Generation bereit: Marc Hayek, der 39 Jahre alte Sohn von Nayla, dürfte nach Ansicht von Analysten nach einer gewissen Zeit CEO des Konzerns werden. Er ist derzeit Chef der Konzernmarke Blancpain und arbeitet auch schon fast zehn Jahre in der Gruppe.
Die nicht zur Familie gehörenden Top-Manager des Konzerns sind meists seit langen Jahren dabei.