SPIEGEL ONLINE - 14.05.2012
Trotz umfangreicher Staatshilfen: Mehr als ein Jahr nach dem Atomunfall von Fukushima verliert der AKW-Betreiber Tepco weiterhin Milliarden. Auch im kommenden Jahr dürfte das Unternehmen nicht aus den roten Zahlen kommen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.04.2012
Hohe Schulden drücken Tepco, dem Konzern bleibt nur die Verstaatlichung. Diese steht wohl kurz bevor: Nach Angaben der Wirtschaftszeitung "Nikkei" braucht der Energieversorger neun Milliarden Euro von der Regierung - deren Anteil am Konzern würde dadurch auf mehr als zwei Drittel steigen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.03.2012
Der Energiekonzern Tepco hat den GAU von Fukushima zu verantworten - nun versucht er sich von seiner Schuld freizukaufen. Entschädigungsberater sollen helfen, bezahlt wird auch mit Steuergeld. Hinter dem Ablass steckt ein fundamentales Problem unserer Gesellschaft. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.02.2012
Die japanische Regierung will alle 17 Tepco-Direktoren austauschen, um die Vorfälle um die Fukushima-Katastrophe gänzlich aufarbeiten zu können. Das Unternehmen hat keine Wahl: Ohne den Wechsel gibt es keine Staatshilfen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.01.2012
Es wirkt wie ein schleichender Atomausstieg: Die Fukushima-Betreiberfirma Tepco nimmt erneut einen Reaktor für Wartungsarbeiten vom Netz. Damit sind nur noch vier von 54 japanischen Atomanlagen aktiv. Die Regierung stellt sich darauf ein, dass im Sommer gar kein Reaktor mehr arbeitet. mehr...
DER SPIEGEL - 23.12.2011
"Der Elektriker von Reaktor 3", Heft 18/2011.
Shinichi Honda gehörte zu den "Fukushima 50", den Arbeitern, die nach der Katastrophe ihre Gesundheit riskierten, um den Reaktor an Japans Ostküste zu stabilisieren. Er sollte ein armdickes Stromkabel b... mehr...
DER SPIEGEL - 17.12.2011
Ihre Heimat ist zur Geisterstadt geworden, sie leben seit Monaten in Containern: 21 000 Menschen aus Namie flohen vor dem Super-GAU in Fukushima - an den Ort, wohin auch die Strahlenwolke zog. Größer als Angst und Wut ist nur ihre Sehnsucht nach dem ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 08.12.2011
Ohne Wasser ist die Kühlung der Reaktoren im AKW Fukushima in Gefahr - doch weil weiterhin Unmengen davon in die Reaktoren gepumpt werden, hat der Betreiber ein Lagerungsproblem. Erneut sieht Tepco nur eine Möglichkeit: Die radioaktive Brühe muss ins Meer. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.11.2011
Die Katastrophe in Fukushima hat dem japanischen AKW-Betreiber Tepco einen Milliardenverlust beschert. Nun muss der Staat dem Konzern unter die Arme greifen. Das Unternehmen soll rund acht Milliarden Euro erhalten - und so auch Entschädigung leisten können. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.10.2011
Die Katastrophe am Atomkraftwerk Fukushima hat die Welt erschüttert - und den Ruf des Betreibers Tepco ruiniert. Nun fordert die Firma 6,7 Milliarden Euro vom Staat, unter anderem für die Entschädigung der Opfer. Japans Regierung erwägt jetzt sogar einen Totalausstieg aus der Kernkraft. mehr...