SPIEGEL ONLINE - 11.03.2013
Mehr als 300.000 Menschen in provisorischen Behausungen, ganze Landstriche noch immer wie niedergewalzt: Seit der Katastrophe von Fukushima sind zwei Jahre vergangen - doch die Aufräumarbeiten werden wohl noch Jahrzehnte dauern. Jetzt haben Hunderte Opfer die Regierung verklagt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.11.2012
Er musste offenbar durch radioaktiv verseuchtes Wasser waten, richtige Schutzkleidung hatte er nicht: Ein Arbeiter wirft dem japanischen Atomkonzern Tepco vor, die Gefahren an der AKW-Ruine Fukushima verschwiegen zu haben. Das Unternehmen gibt zu: "Wir hätten wohl mehr nachdenken sollen." mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.10.2012
Der Betreiber des Atomkraftwerks Fukushima hat die Gefahr durch Tsunamis bewusst verharmlost - um eine Schließung des AKW zu vermeiden. Das geht aus einem Dokument hervor, das der Konzern Tepco jetzt veröffentlicht hat. Es listet minutiös die Missstände auf, die zur Katastrophe führten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 31.07.2012
Knapp eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat der Staat die Mehrheit am Kraftwerksbetreiber Tepco übernommen. Die Regierung will so die Insolvenz des Unternehmens verhindern. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.05.2012
Trotz umfangreicher Staatshilfen: Mehr als ein Jahr nach dem Atomunfall von Fukushima verliert der AKW-Betreiber Tepco weiterhin Milliarden. Auch im kommenden Jahr dürfte das Unternehmen nicht aus den roten Zahlen kommen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.04.2012
Hohe Schulden drücken Tepco, dem Konzern bleibt nur die Verstaatlichung. Diese steht wohl kurz bevor: Nach Angaben der Wirtschaftszeitung "Nikkei" braucht der Energieversorger neun Milliarden Euro von der Regierung - deren Anteil am Konzern würde dadurch auf mehr als zwei Drittel steigen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 07.03.2012
Der Energiekonzern Tepco hat den GAU von Fukushima zu verantworten - nun versucht er sich von seiner Schuld freizukaufen. Entschädigungsberater sollen helfen, bezahlt wird auch mit Steuergeld. Hinter dem Ablass steckt ein fundamentales Problem unserer Gesellschaft. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.02.2012
Die japanische Regierung will alle 17 Tepco-Direktoren austauschen, um die Vorfälle um die Fukushima-Katastrophe gänzlich aufarbeiten zu können. Das Unternehmen hat keine Wahl: Ohne den Wechsel gibt es keine Staatshilfen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.01.2012
Es wirkt wie ein schleichender Atomausstieg: Die Fukushima-Betreiberfirma Tepco nimmt erneut einen Reaktor für Wartungsarbeiten vom Netz. Damit sind nur noch vier von 54 japanischen Atomanlagen aktiv. Die Regierung stellt sich darauf ein, dass im Sommer gar kein Reaktor mehr arbeitet. mehr...
DER SPIEGEL - 23.12.2011
"Der Elektriker von Reaktor 3", Heft 18/2011.
Shinichi Honda gehörte zu den "Fukushima 50", den Arbeitern, die nach der Katastrophe ihre Gesundheit riskierten, um den Reaktor an Japans Ostküste zu stabilisieren. Er sollte ein armdickes Stromkabel b... mehr...