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REUTERS

Japans Atomgigant

Das Desaster im AKW Fukushima ist der traurige Höhepunkt einer Reihe von Skandalen der Betreiberfirma Tepco. Jahrelang vertuschte der Konzern Pannen, immer wieder kam es zu Störfällen. Der größte Strom­anbieter des Landes hält das Mono­pol im Großraum Tokio und ver­sorgt mehr als ein Drittel der japa­nischen Bevöl­kerung.

Fukushima-Betreiber: Alle Tepco-Direktoren müssen gehen

SPIEGEL ONLINE - 25.02.2012

Die japanische Regierung will alle 17 Tepco-Direktoren austauschen, um die Vorfälle um die Fukushima-Katastrophe gänzlich aufarbeiten zu können. Das Unternehmen hat keine Wahl: Ohne den Wechsel gibt es keine Staatshilfen. mehr...

Japan: 50 von 54 Atomreaktoren sind abgeschaltet

SPIEGEL ONLINE - 24.01.2012

Es wirkt wie ein schleichender Atomausstieg: Die Fukushima-Betreiberfirma Tepco nimmt erneut einen Reaktor für Wartungsarbeiten vom Netz. Damit sind nur noch vier von 54 japanischen Atomanlagen aktiv. Die Regierung stellt sich darauf ein, dass im Sommer gar kein Reaktor mehr arbeitet. mehr...

ATOMKRAFT: Erfolgreich erledigt

DER SPIEGEL - 23.12.2011

"Der Elektriker von Reaktor 3", Heft 18/2011. Shinichi Honda gehörte zu den "Fukushima 50", den Arbeitern, die nach der Katastrophe ihre Gesundheit riskierten, um den Reaktor an Japans Ostküste zu stabilisieren. Er sollte ein armdickes Stromkabel b... mehr...

FUKUSHIMA: Vier Tage im März

DER SPIEGEL - 17.12.2011

Ihre Heimat ist zur Geisterstadt geworden, sie leben seit Monaten in Containern: 21 000 Menschen aus Namie flohen vor dem Super-GAU in Fukushima - an den Ort, wohin auch die Strahlenwolke zog. Größer als Angst und Wut ist nur ihre Sehnsucht nach dem ... mehr...

Fukushima: Tepco will kontaminiertes Wasser ins Meer pumpen

SPIEGEL ONLINE - 08.12.2011

Ohne Wasser ist die Kühlung der Reaktoren im AKW Fukushima in Gefahr - doch weil weiterhin Unmengen davon in die Reaktoren gepumpt werden, hat der Betreiber ein Lagerungsproblem. Erneut sieht Tepco nur eine Möglichkeit: Die radioaktive Brühe muss ins Meer. mehr...

Geld für Tepco: Fukushima-Konzern bekommt Milliardenhilfen

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2011

Die Katastrophe in Fukushima hat dem japanischen AKW-Betreiber Tepco einen Milliardenverlust beschert. Nun muss der Staat dem Konzern unter die Arme greifen. Das Unternehmen soll rund acht Milliarden Euro erhalten - und so auch Entschädigung leisten können. mehr...

Tepco-Forderung: Fukushima-Konzern will Milliarden von Regierung

SPIEGEL ONLINE - 18.10.2011

Die Katastrophe am Atomkraftwerk Fukushima hat die Welt erschüttert - und den Ruf des Betreibers Tepco ruiniert. Nun fordert die Firma 6,7 Milliarden Euro vom Staat, unter anderem für die Entschädigung der Opfer. Japans Regierung erwägt jetzt sogar einen Totalausstieg aus der Kernkraft. mehr...

Folgen von Fukushima: Atomkonzern Tepco soll Tausende Mitarbeiter entlassen

SPIEGEL ONLINE - 28.09.2011

Japans Reaktorkonzern Tepco kämpft gegen die Pleite. Um sie abzuwenden, empfiehlt eine Regierungskommission laut der Zeitung "Yomiuri" einen massiven Stellenabbau. Außerdem müsse Tepco seine Anlagen wieder hochfahren - oder die Strompreise erhöhen. mehr...

Folgen der Katastrophe: Fukushima-Betreiber macht Milliardenverlust

SPIEGEL ONLINE - 09.08.2011

Die Umweltkatastrophe von Fukushima ist für den Betreiber des AKW auch eine wirtschaftliche: Der japanische Energiekonzern Tepco machte im zweiten Quartal einen Verlust von 5,2 Milliarden Euro. Zugleich ist die Nachfrage nach Strom seit dem Unglück gesunken. mehr...

JAPAN: Steuergeld für Opfer

DER SPIEGEL - 08.08.2011

Entschädigung für Opfer von Fukushima sollen zum Teil mit Steuergeld bezahlt werden. Bauern und Fischer aus der Region um das Katastrophen-AKW Fukushima verlangen vom Betreiber Tepco schnelle Entschädigung. Um Druck zu machen, trieb ein Bauernverba... mehr...

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