SPIEGEL ONLINE - 05.07.2011
Rund 160.000 Menschen mussten nach der Atomkatastrophe in Fukushima ihr Zuhause verlassen. Jetzt hat der japanische Atomkonzern Tepco weitere Entschädigungen für die Evakuierten versprochen. Einige von ihnen leben seit mehr als drei Monaten in Notunterkünften. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.06.2011
Bei einer Hauptversammlung heizen Aktionäre dem Tepco-Management ein. Sie verurteilen den Umgang mit der Fukushima-Krise - und fordern den Ausstieg aus der Atomenergie. Die Spitzenmanager haben Mühe, die Wogen zu glätten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.06.2011
Mehr als drei Monate ist die Atomkatastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima jetzt her, doch die betroffenen Anwohner haben vom Betreiber Tepco bisher nur geringe Entschädigungen erhalten. Das soll sich nun ändern, verspricht der Atomkonzern - am besten mit Hilfe der Regierung. mehr...
DER SPIEGEL - 23.05.2011
Bedingungslos verschrieb sich Japan nach der Ölkrise der Kernkraft. Seitdem hat die Branche das ganze Land korrumpiert, allen voran Fukushima-Betreiber Tepco. Politik, Wissenschaft und Medien sind Mittäter - eine Großtechnologie hat eine Demokratie u... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.05.2011
Der japanische Kraftwerksbetreiber Tepco zieht die Konsequenzen aus dem schwerem Reaktorunglück: Der Präsident des Unternehmens will zurücktreten - und damit die Verantwortung für die Milliardenverluste übernehmen. Sein Nachfolger steht schon bereit. mehr...
DER SPIEGEL - 16.05.2011
Im Kernkraftwerk Fukushima hat sich geschmolzener Kernbrennstoff durch den Stahlboden des Reaktors gefressen. Es droht eine verheerende Explosion.
Mit japanischer Präzision ermitteln Kraftwerkstechniker täglich die Wasserstände in den Unglücksreakt... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.05.2011
Tragödie im japanischen Katastrophen-AKW Fukushima: Ein Leiharbeiter ist im havarierten Reaktor ums Leben gekommen. Die Betreiberfirma schließt eine erhöhte Strahlenbelastung des Verstorbenen aus, nennt jedoch keine anderen Gründe als Todesursache. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.05.2011
Der Staat greift Tepco unter die Arme: Ein gigantischer Fonds über 43 Milliarden Euro soll dem japanischen AKW-Betreiber helfen, Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima zu entschädigen. Im Gegenzug soll der Konzern umgebaut werden - und einen Teil des Geldes zurückzahlen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.05.2011
Strategiewechsel in Japan: Infolge der Atomkatastrophe will die Regierung künftig mehr auf erneuerbare Energien setzen. Um die Stromversorgung in dem Land in den kommenden Monaten am Laufen zu halten, muss der Staat den Energieversorger Tepco mit Milliarden stützen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 06.05.2011
Wieder muss Tepco den Behörden Probleme in einem AKW melden. Betroffen ist das weltweit größte Kernkraftwerk, das an der Westküste Japans liegt. Dort ist offenbar ein Ventil im Kühlsystem defekt. Es ist nicht der erste Störfall auf der Anlage Kashiwazaki-Kariwa. mehr...