Donnerstag, 2. Mai 2013
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Alle Artikel und Hintergründe

Bangladesch: Kik-Shirts in Katastrophenfabrik gefunden

Bangladesch Kik-Shirts in Katastrophenfabrik gefunden

SPIEGEL ONLINE - 02.05.2013

Mehr als 400 Menschen starben beim Einsturz eines Fabrikkomplexes in Bangladesch. In den Trümmern haben Helfer nun Ware des deutschen Textildiscounters Kik gefunden. Das Unternehmen hatte bisher behauptet, seit 2008 keine direkten Geschäftsbeziehungen mehr mit der Katastrophenfabrik zu haben. Von Nils Klawitter mehr... Video | Forum ]

Arbeiterproteste in Bangladesch: "Hängt die Mörder, hängt die Fabrikbesitzer"

Arbeiterproteste in Bangladesch "Hängt die Mörder, hängt die Fabrikbesitzer"

SPIEGEL ONLINE - 01.05.2013

Die Wut in Bangladesch ist nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes groß: Tausende Arbeiter fordern in der Hauptstadt Dhaka die Hinrichtung der Fabrikbesitzer. Noch immer werden 149 Menschen vermisst, mehr als 400 Leichen wurden aus den Trümmern geborgen. mehr... Video | Forum ]

Fabrikeinsturz in Bangladesch: Zwei westliche Firmen entschädigen Opfer

Fabrikeinsturz in Bangladesch Zwei westliche Firmen entschädigen Opfer

SPIEGEL ONLINE - 30.04.2013

Für die Hinterbliebenen ist es nur ein schwacher Trost: Zwei westliche Firmen versprechen den Opfern des Fabrikeinsturzes in Bangladesch Hilfen. Andere Unternehmen sind zurückhaltender. mehr... Video | Forum ]

Chai Time: Die Stimmen, die uns verfolgen

Chai Time Die Stimmen, die uns verfolgen

SPIEGEL ONLINE - 29.04.2013

Ich war nicht bei dem Fabrikgebäude, das am Mittwoch nahe Dhaka einstürzte. Ich wäre hingereist, wenn Bangladesch mich gelassen hätte. Aber seit im November bei einem Brand in einer Kleiderfabrik mehr als hundert Menschen umkamen, bekommen ausländische Journalisten kaum noch eine Einreiseerlaubnis. Schon gar nicht, wenn man über die Textilindustrie berichten will, die wichtigste Branche des Landes. Die Botschaften fragen im Antragsformular fürs Visum nach dem Thema der Recherche. Von Hasnain Kazim, Islamabad mehr... Forum ]

Verhaftung in Bangladesch: Besitzer des Katastrophengebäudes wollte fliehen

Verhaftung in Bangladesch Besitzer des Katastrophengebäudes wollte fliehen

SPIEGEL ONLINE - 28.04.2013

Er war bereits auf dem Weg nach Indien, an der Grenze aber wurde er verhaftet. Der Besitzer des eingestürzten Gebäudes in Dhaka, Bangladesch, ist auf dem Rückweg in die Hauptstadt. Bei der Katastrophe starben über 370 Menschen, womöglich steigt die Zahl noch deutlich an. mehr... Video | Forum ]

Unglück in Bangladesch Polizei nimmt Fabrikmanager fest

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2013

Drei Tage nach dem Einsturz eines achtstöckigen Fabrikgebäudes mit mehr als 300 Toten in Bangladesch hat die Polizei zwei Manager festgenommen. Unter den Trümmern werden weitere Opfer vermutet. mehr... Video | Forum ]

Fabrik-Einsturz in Bangladesch Hunderttausende protestieren gegen miserable Arbeitsbedingungen

SPIEGEL ONLINE - 26.04.2013

Nach dem Einsturz eines Fabrik- und Geschäftshauses in Bangladesch mit zahlreichen Todesopfern sind Hunderttausende Textilarbeiter auf die Straße gegangen. Sie protestierten zum Teil gewaltsam - und forderten die Hinrichtung der Verantwortlichen. mehr... Video | Forum ]

Bangladesch: Wütende Proteste nach Einsturz von Fabrikgebäude

Bangladesch Wütende Proteste nach Einsturz von Fabrikgebäude

SPIEGEL ONLINE - 25.04.2013

Rund 250 Leichen wurden nach dem Einsturz eines maroden Fabrikgebäudes in Bangladesch geborgen. Noch immer vermuten Rettungskräfte in Hohlräumen unter den Trümmern Überlebende. Tausende Arbeiter forderten auf den Straßen Konsequenzen für die Verantwortlichen. mehr...

Gebäudeeinsturz in Bangladesch: Begraben in der Schutthölle

Gebäudeeinsturz in Bangladesch Begraben in der Schutthölle

SPIEGEL ONLINE - 25.04.2013

Am Tag nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangladesch offenbart sich das Grauen. Noch immer hört man Schreie unter den Trümmern, es soll mehr als 1500 Verschüttete geben. Arbeiter entdeckten schon am Vortag des Unglücks Risse im Gebäude - und wurden dennoch ins Verderben geschickt. Von Hasnain Kazim, Islamabad mehr... Video | Forum ]

Bangladesch: Zahl der Toten steigt nach Einsturz von Textilfabrik

Bangladesch Zahl der Toten steigt nach Einsturz von Textilfabrik

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Der Einsturz eines achtstöckigen Fabrikgebäudes in Bangladesch hat mehr als 100 Menschen getötet. Hinweise auf die Gefahr wurden offenbar ignoriert. Jetzt dementieren deutsche Unternehmen, in der Fabrik produziert zu haben. mehr... Video | Forum ]

TEXTILINDUSTRIE: Verhöhnung der Näherinnen

DER SPIEGEL - 30.03.2013

Gisela Burckhardt, 62, Textilexpertin von der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC), über den Textilriesen H&M und dessen Verständnis von Nachhaltigkeit. SPIEGEL: Die Schauspielerin Vanessa Paradis wirbt für die neue "Conscious collection" von H&... mehr...

KONSUM: Nahbarer als Models

DER SPIEGEL - 14.01.2013

Mode-Bloggerinnen sind beliebt, viele Frauen wollen ihnen nacheifern. Doch die Einträge sind oft von der Industrie gekauft. Würde sie ihr Outfit in Bargeld umtauschen, könnte Jessica Weiß davon zwei Wochen nach Thailand fliegen oder ihre Freunde zu... mehr...

Näherinnen in Bangladesch: Würfelspiel für mehr Rechte

SPIEGEL ONLINE - 08.01.2013

40 Euro verdienen Näherinnen in Bangladesch im Monat. Dafür schuften sie über zehn Stunden pro Tag und schmeißen danach noch den Haushalt. Nazma Akter hat den Absprung geschafft. Jetzt erklärt die ehemalige Kinderarbeiterin anderen Frauen ihre Rechte. mehr...

Textilindustrie in Asien: Thailand? Viel zu teuer!

SPIEGEL ONLINE - 27.12.2012

Thailand führt ab Januar 2013 einen Mindestlohn von 7,50 Euro ein - pro Tag. Viel zu hoch, schimpft ein Textilfabrikant und wandert mit seinen Werkshallen ins benachbarte Kambodscha ab. Hier arbeiten Näherinnen für 1,25 Euro. Ein Lehrstück über die dunklen Seiten der Globalisierung. mehr...

DER SPIEGEL - 17.12.2012

Tagelöhner Shah Sultan erhält kostenlose Augenoperation durch "Iwishusun"-Projekt. Sonne im BlickAls Tagelöhner in Bangladesch hat man wenig Chancen auf gute medizinische Versorgung. Shah Sultan, 65, hatte Glück: Er erhielt vor zwei Monaten eine ko... mehr...

Fabrikbrand in Bangladesch: Warnung vor Sicherheitsmängeln wurde ignoriert

SPIEGEL ONLINE - 11.12.2012

Der Brand einer Fabrik in Bangladesch mit 112 Toten zeigt die Missstände in der Textilbranche auf: Kontrolleure deckten Mängel beim Brandschutz auf, doch niemand reagierte. Auch der Handelsgigant Wal-Mart ließ dort produzieren - und wälzt jegliche Verantwortung auf Zulieferer ab. mehr...

Modekette: Zara verspricht Kleidung ohne Schadstoffe

SPIEGEL ONLINE - 29.11.2012

Bei der spanischen Modekette Zara sollen Kunden in spätestens acht Jahren mit gutem Gefühl einkaufen können. Bis 2020 will das Unternehmen alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien aus seinen Kleidungsstücken verbannen. Greenpeace spricht von einem Meilenstein. mehr...

Textilproduktion in Bangladesch: Brennende Gier

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2012

Der Chef der abgebrannten Textilfabrik in Bangladesch wird von der Polizei vernommen. Doch eine Strafe wird leider nichts helfen, wenn die nächste Fabrik brennt. Und sie wird brennen, weil wir Konsumenten auf der Flucht sind - vor der Realität. mehr...

Feuer in Textilfabrik: Ablasshandel mit dubiosen Zertifikaten

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2012

Bangladesch trauert an diesem Dienstag um 110 Textilarbeiter, die bei einem Fabrikfeuer starben. Der Fall zeigt, wie katastrophal die Arbeitsbedingungen in den Nähereien sind - und wie sich westliche Auftraggeber mit fragwürdigen Zertifikaten ein gutes Gewissen kaufen. mehr...

Tarifverhandlungen: Textilarbeiter setzten Lohnerhöhung durch

SPIEGEL ONLINE - 07.11.2012

Die mehr als 120.000 Beschäftigten der westdeutschen Textilindustrie bekommen mehr Geld: Gewerkschaft und Arbeitgeber einigten sich in der dritten Tarifrunde auf Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen in den kommenden zwei Jahren. Kurz zuvor hatte die IG Metall mit Warnstreiks gedroht. mehr...

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