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Alle Artikel und Hintergründe

Motorsport: Glock feiert ersten DTM-Sieg beim Saisonfinale

Motorsport: Glock feiert ersten DTM-Sieg beim Saisonfinale

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2013

In seiner Premieren-Saison in der Tourenwagenserie gelang Timo Glock der erste Sieg seiner DTM-Karriere. Am Hockenheimring gewann der Deutsche überraschend und sicherte seinem BMW-Team die Titelverteidigung in der Markenwertung.  mehr... Forum ]

DTM-Pilot Glock: "Das Ziel sind die Top Fünf"

DTM-Pilot Glock: "Das Ziel sind die Top Fünf"

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2013

Ein Neuling als Star: Weil Timo Glock von der Formel 1 in die DTM wechselte, ist er das neue Gesicht der Rennserie. Im Interview spricht er über die große Aufmerksamkeit, Ziele in seiner ersten Saison und eine mögliche Rückkehr in die Formel 1. mehr... Forum ]

DTM-Pilot Glock: Das Ziel sind die Top Fünf

SPIEGEL ONLINE - 05.05.2013

Ein Neuling als Star: Weil Timo Glock von der Formel 1 in die DTM wechselte, ist er das neue Gesicht der Rennserie. Im Interview spricht er über die große Aufmerksamkeit, Ziele in seiner ersten Saison und eine mögliche Rückkehr in die Formel 1. mehr...

DTM-Saisonstart: Im Schatten der Königsklasse

SPIEGEL ONLINE - 04.05.2013

Der eine ist Titelverteidiger, der andere Neuling: Bruno Spengler und Timo Glock. Beide fahren in der DTM, beide für BMW. Und beide symbolisieren das größte Problem der Rennserie - ihr fehlen erfolgreiche Stars, um das von der Formel 1 verwöhnte Massenpublikum zu begeistern. mehr...

Motorsport: Glock wechselt zu BMW in die DTM

SPIEGEL ONLINE - 25.01.2013

Von der Formel 1 in die DTM: Timo Glock wird in der kommenden Saison für BMW bei der Tourenwagenserie an den Start gehen. Damit kehrt der 30-Jährige dorthin zurück, wo seine Motorsportkarriere auch begann. mehr...

DTM statt Formel 1: Glock testet in Valencia für BMW

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2013

Wird Timo Glock DTM-Pilot? Einen Tag nach seinem Aus beim Formel-1-Team Marussia vermeldet BMW, dass der 30-Jährige in den kommenden Tagen im DTM-Wagen testen wird. Der Rennstall hat noch ein Cockpit für die Saison 2013 frei. mehr...

Formel 1: Glock verlässt Marussia-Rennstall

SPIEGEL ONLINE - 20.01.2013

Timo Glock verlässt das Formel-1-Team Marussia. Die Gründe sind noch unklar, offenbar plagen den Rennstall aber finanzielle Probleme. Der Deutsche gilt nun als Kandidat für ein freies Cockpit in der DTM. mehr...

Formel 1: Chilton wird Marussia-Teamkollege von Glock

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2012

Der Brite Max Chilton wird in der kommenden Saison der neue Teamkollege von Timo Glock beim Marussia-Rennstall. Er war bislang Ersatzfahrer des britisch-russischen Teams. Damit ist das Fahrerfeld für 2013 nahezu komplett. mehr...

Freies Training in Shanghai: Schumacher fährt Bestzeit, Glock in den Reifenstapel

SPIEGEL ONLINE - 13.04.2012

Tagesbestzeit für Michael Schumacher: Der Formel-1-Pilot beendete als Schnellster das freie Training für den Großen Preis von China. Der WM-Führende Fernando Alonso wurde nur Zehnter. Für einen Aufreger sorgte Marussia-Pilot Timo Glock, der von der Strecke abkam. mehr...

Formel 1: Glock-Team fällt beim Crashtest durch

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2012

Als einziges Formel-1-Team darf Marussia nicht an den letzten Testfahrten vor Saisonbeginn teilnehmen. Der Wagen von Timo Glock bestand den Crashtest nicht. Da der Rennstall zuvor noch den alten Boliden eingesetzt hatte, geht Glock fast ohne Erfahrung mit den neuen Auto ins erste Rennen. mehr...

Formel 1: Virgin verpflichtet Pic

SPIEGEL ONLINE - 28.11.2011

Neuer Teamkollege für Timo Glock: Der Formel-1-Rennstall Marussia Virgin hat für die kommende Saison den Franzosen Charles Pic verpflichtet. Der 21-Jährige soll den Belgier Jérôme D'Ambrosio als zweiten Stammfahrer ersetzen. mehr...

Formel 1: Glock fährt für Neuling Manor

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2009

Timo Glock hat zwei Wochen nach dem Rückzug von Toyota einen neuen Rennstall gefunden: Der Formel-1-Pilot wechselt zum britischen Team Manor GP, das im kommenden Jahr erstmals in der Königsklasse des Motorsports antritt. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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