SPIEGEL ONLINE - 03.02.2009
Barack Obama hat eine neue politische Kultur versprochen. Jetzt setzt er sich für einen Vertreter der alten ein: Der designierte Gesundheits-Ressortchef Daschle musste Lobbyeinnahmen und Steuerprobleme zugeben. Republikaner ätzen: Das soll Wandel sein? mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.02.2009
Kleinlauter Tom Daschle: Der designierte US-Gesundheitsminister hat sich für seine Fehler bei der Steuererklärung entschuldigt. Er sei "enttäuscht und peinlich berührt". Am Abend muss er dem Finanzausschuss Rede und Antwort stehen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.02.2009
US-Präsident Obama hat ein weiteres Mal Probleme bei der Kabinettsbildung: Der designierte Gesundheitsminister Tom Daschle steht wegen Vorträgen in der Gesundheitsindustrie unter Lobbyismusverdacht - und zudem hat er in seiner Steuererklärung nicht alle Einkünfte erwähnt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.12.2008
Die Regierungsmannschaft des künftigen US-Präsidenten ist fast komplett. Barack Obama nominierte am Donnerstag den früheren Senator Tom Daschle als Gesundheitsminister - und machte ihn damit für eines seiner innenpolitischen Kernvorhaben verantwortlich. Daneben sickerten weitere Namen durch. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.11.2008
Das Kabinett des designierten US-Präsidenten Obama füllt sich: Tom Daschle, einstiger Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, soll das Gesundheitsministerium übernehmen. Er hat gerade ein Buch zum Thema geschrieben - und das Angebot bereits angenommen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.11.2004
Noch sind die letzten Stimmen in den USA nicht ausgezählt, aber so viel steht fest: Die Republikaner haben ihre bislang knappe Mehrheit im Kongress ausgebaut, Präsident Bush ist mächtiger denn je. Besonders demütigend für die Demokraten: Ihr Minderheitenführer im Senat, Thomas A. Daschle, wurde aus dem Amt gewählt. mehr...
DER SPIEGEL - 02.06.2001
Nach dem Machtwechsel im Senat will Demokratenführer Tom
Daschle dem Präsidenten das Regieren verleiden und sich selbst für
das Weiße Haus empfehlen.
Permanent unterschätzt zu werden hat in Washington gewiss seine
Vorzüge. Aber wieso wurde ein P... mehr...