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Alle Artikel und Hintergründe

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Hartnäckig an der Spitze

Toyota hat schwere Zeiten hinter sich - millionenfache Rückrufe und der Tsunami in Fukushima lähmten das Geschäft. Doch die Probleme sind inzwischen überwunden. Nach wie vor ist der japanische Konzern größter Autobauer der Welt, verbuchte zuletzt einen Rekordgewinn und bietet mit dem Brennstoffzellenauto Mirai Zukunftstechnologie in Großserie an.

Jahreszahlen: Toyota bleibt Nummer eins der Autobranche

Jahreszahlen: Toyota bleibt Nummer eins der Autobranche

SPIEGEL ONLINE - 27.01.2016

Toyota ist wieder die Nummer eins der Branche. Allerdings verkaufte auch der japanische Hersteller im vergangenen Jahr etwas weniger Autos als erwartet. mehr...

Jahreszahlen: Toyota bleibt Nummer eins der Autobranche

SPIEGEL ONLINE - 27.01.2016

Toyota ist wieder die Nummer eins der Branche. Allerdings verkaufte auch der japanische Hersteller im vergangenen Jahr etwas weniger Autos als erwartet. mehr...

Airbag-Skandal: Toyota will auf Treibsätze von Takata verzichten

SPIEGEL ONLINE - 06.11.2015

In der Affäre um fehlerhafte Auslöser für Airbags muss der japanischen Zulieferer Takata einen weiteren Nackenschlag wegstecken. Nach Honda hat jetzt auch Branchenprimus Toyota angekündigt, bestimmte Treibsätze für Airbags woanders zu kaufen. mehr...

Defekte Airbags: Toyota gibt Zulieferer Takata den Laufpass

SPIEGEL ONLINE - 06.11.2015

Für den skandalerschütterten Airbag-Zulieferer Takata wird es langsam eng. Nach Honda hat nun auch Toyota die Geschäftsbeziehungen aufgekündigt. Aber es könnte noch dicker kommen. mehr...

Weltweiter Verkauf: Toyota hängt VW ab

SPIEGEL ONLINE - 26.10.2015

Nur ein paar Monate durfte sich Volkswagen weltgrößter Autobauer nennen. Nun ist Toyota wieder vorbeigezogen. mehr...

Defekte Fensterheber: Toyota ruft 6,5 Millionen Autos zurück

SPIEGEL ONLINE - 21.10.2015

Toyota und VW wetteifern um den Titel des weltgrößten Autobauers. Auch bei den Rückrufen stehen sich die beiden in nichts nach. Toyota beordert Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt - wegen defekter Fensterheber. mehr...

Fuhrpark des IS: Toyotas Problem mit den Terror-Trucks

SPIEGEL ONLINE - 07.10.2015

In vielen Propaganda-Videos fahren die Anhänger des IS schwer bewaffnet auf Pick-up-Trucks. Besonders oft handelt es sich bei den Fahrzeugen um Modelle von Toyota. Jetzt wollen US-Behörden von dem japanischen Hersteller wissen, wie das sein kann. mehr...

Unglück in China: Toyota stoppt Produktion in Tianjin

SPIEGEL ONLINE - 17.08.2015

12.000 Menschen arbeiten für Toyota in Tianjin, zum Zeitpunkt der Katastrophe in der Hafenstadt hatten die Angestellten Betriebsferien. Nun hat der Autobauer die Produktion dort stillgelegt. Auch Panasonic lässt die Arbeit ruhen. mehr...

Verkaufszahlen: VW überholt Toyota

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2015

Volkswagen verkauft mehr Autos als Toyota: Im ersten Halbjahr 2015 zog der VW-Konzern an seinem japanischen Rivalen vorbei - trotz der eigenen Absatzschwäche. mehr...

Software-Fehler: Toyota ruft weltweit rund 630.000 Hybrid-Autos zurück

SPIEGEL ONLINE - 15.07.2015

Der Autobauer Toyota muss einen Teil seiner Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb nachbessern. Ein Software-Fehler könne in Einzelfällen zur Überhitzung des Systems führen. Der Rückruf betreffe Kunden in Japan, Nordamerika und Europa. mehr...

Betäubungsmittel nach Japan eingeführt: Toyota-Managerin tritt zurück

SPIEGEL ONLINE - 01.07.2015

Sie soll illegal verschreibungspflichtige Schmerztabletten nach Japan eingeführt haben, wurde daraufhin festgenommen. Nun ist Toyotas Kommunikationschefin Julie Hamp wegen der Anschuldigungen zurückgetreten. mehr...


Fotostrecke
Toyota-Historie: Ein Autohersteller mit IQ

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Toyota-Krise: Autogigant in Nöten
Große Rückrufaktionen
Autohersteller mussten schon oft Fahrzeuge wegen möglicher Sicherheitsgefahren in die Werkstätten zurückrufen. Mehrfach waren mehr als eine Million Wagen betroffen - eine Übersicht.
Oktober 2009
Ein kleiner Schalter beschert dem US-Autobauer Ford die größte Rückrufaktion seiner Geschichte. Weil ein defekter Geschwindigkeitsregler Feuer auslösen kann, muss der Hersteller in den USA 4,5 Millionen ältere Modelle zurückrufen. Von dem seit langem bekannten Defekt des Tempomat-Schalters sind damit seit 1999 insgesamt rund 16 Millionen Fahrzeuge betroffen. Die Modelle stammen aus den Jahren 1992 bis 2003.
Januar 2009
Der japanische Autobauer Toyota ruft mehr als 1,35 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten, weil es Probleme bei den Sicherheitsgurten und der Abgasanlage gibt. In Japan betrifft der Rückruf rund 526 000 Kleinwagen. Weitere 830 000 Fahrzeuge wurden im Ausland verkauft, vornehmlich in Europa und Nordamerika.
Dezember 2007
Ford ordert 1,17 Millionen Fahrzeuge wegen eines defekten Motorsensors zurück. Es handelt sich um Lastwagen, Geländewagen und Vans der Baujahre 1997 bis 2003.

April 2005
Wegen möglicher Sicherheitsmängel sollen mehr als zwei Millionen Fahrzeuge des US-Autobauers General Motors in die Werkstatt. Darunter sind 1,5 Millionen Kleinlaster und Geländewagen, bei denen es Problemen bei den Sitzgurten gibt. Von dem Rückruf sind hauptsächlich Fahrzeuge in den USA betroffen, darunter der Cadillac Escalade, der Yukon und der Hummer H2.

März 2005
DaimlerChrysler ruft weltweit 1,3 Millionen Mercedes-Personenwagen zur Überprüfung von Elektronik und Bremsen in die Werkstätten zurück. Bei bestimmten Modellen vom Baujahr 2001 an werden Spannungsregler der Lichtmaschine, die Software der Stromversorgung sowie Bremsanlagen geprüft.
November 2004
In Nordamerika sollen fast 1,5 Millionen von General Motors gebaute Fahrzeuge überprüft werden. Rund 947 000 Geländewagen müssen wegen einer schadhaften Heckleuchte repariert werden. Bei anderen Autos gibt es Probleme mit dem Gaspedal.
Januar 2004
Die Chrysler Group ruft 2,7 Millionen Autos der Modelljahre 1993 bis 1999 wegen möglicher Probleme mit dem Automatikgetriebe zurück.
Oktober 2003
Wegen eines Motordefekts ordert der japanische Autobauer Nissan weltweit 2,56 Millionen Fahrzeuge zurück. Betroffen sind 25 Modellreihen, die zwischen April 1998 bis September 2003 hergestellt wurden. In Deutschland und Europa sind die Modelle Almera, Almera Tino, Primera und der Geländewagen X-Trail betroffen. In den USA werden etwa 700 000 Fahrzeuge und in Japan 1,02 Millionen Wagen zurückgerufen. ssu/dpa

Toyota-Hotline

Die Toyota-Hotline zur Rückrufaktion:

02234 / 102-7777


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