ThemaToyota-ModelleRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Autogramm Toyota Yaris Hybrid: Mehr Sein als Schein

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2014

Der Toyota Yaris ist einzigartig: Kein anderer Kleinwagen außer ihm hat bisher einen vollwertigen Hybridantrieb. Ansonsten ist er allerdings ziemlich dröge. Ein millionenschweres Facelift soll das jetzt ändern - nur an wenigen Stellen ist es nicht gelungen. mehr...

Toyotas Serienauto mit Brennstoffzelle: Wasserstoff marsch

SPIEGEL ONLINE - 25.06.2014

Toyota präsentiert das weltweit erste Serienauto mit Brennstoffzellenantrieb - und die Konkurrenz aus Deutschland kann nur zuschauen. Dem japanischen Hersteller könnte mit dem Modell FCV ein Coup wie einst mit dem Hybridwagen Prius gelingen. mehr...

Fahrbericht Toyota RAV-4: Du bist aber groß geworden

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2014

Bei seiner Markteinführung war Toyotas RAV-4 ein Knaller, ein kleiner, knackiger Vorbote der SUV-Welle. Inzwischen ist der Spaßmobil-Ansatz stark in die Breite gegangen. Das aktuelle Modell bietet enormen Platz und ist ein Fest für Materialkundler. mehr...

Autogramm Toyota Aygo: X-trem

SPIEGEL ONLINE - 17.03.2014

Viel Farbe, gewagte Front, austauschbare Dekorelemente: Toyota treibt es mit dem Aygo richtig bunt. Weil die Konkurrenz bei den Kleinwagen stetig wächst, versuchen die Japaner aufzufallen. Nur der Motor wirkt ein wenig schwach. mehr...

Autogramm Toyota Verso 1,6 D-4D: Bayern im Herzen

SPIEGEL ONLINE - 18.02.2014

Die Kooperation zwischen Toyota und BMW trägt erste Früchte: Nicht beim Brennstoffzellenantrieb oder einer anderen Hightech-Lösung, sondern in Form eines unspektakulären Familienvans. Unter der Haube des Toyota Verso gibt es nämlich ab sofort einen BMW-Dieselmotor. mehr...

Prius-Probleme: Toyota ruft 1,9 Millionen Autos zurück

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2014

Der weltgrößte Autobauer Toyota startet einen Massenrückruf beim Vorzeige-Modell Prius. Tritt ein Fehler in der Software auf, kann der Wagen im schlimmsten Fall einfach stehen bleiben. mehr...

Toyota FT-1: Der BMW aus Japan

SPIEGEL ONLINE - 17.01.2014

Toyota sorgt mit der Sportwagen-Studie FT-1 für die größte Überraschung auf der Autoshow in Detroit. Eigentlich war der Renner als Imageturbo für die japanische Marke gedacht, doch womöglich wird mehr daraus - und zwar in Kooperation mit BMW. mehr...

Toyota Auris Touring Sports: Ende gut, Auto gut

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2013

Koffer rein, Klappe zu, und schon kann es losgehen. Das ist das wesentliche Versprechen eines Kombi. Und so ein Ladewunder hat Toyota nun auch in der Kompaktklasse im Angebot - exklusiv für Europa. mehr...

Toyota-Studie FV2: Bitte mit Gefühl

SPIEGEL ONLINE - 05.11.2013

Toyota präsentiert auf der Tokio Motor Show ein Fahrzeug ohne Lenkrad. Die Studie FV2 wird stattdessen über Kameras mit Gestenerkennung manövriert. Es ist der extreme Auswuchs eines größeren Techniktrends: intelligente und vor allem sensible Autos zu bauen. mehr...

Möglicher Defekt am Schalthebel: Toyota ruft 694.000 Minivans zurück

SPIEGEL ONLINE - 27.09.2013

Toyota ordert 694.000 Minivans vom Typ Sienna in die Werkstätten. Wegen eines möglichen Problems mit dem Schalthebel drohen die Fahrzeuge wegzurollen. In den USA kam es deswegen schon zu mehr als 20 Unfällen. mehr...


Fotostrecke
Toyota-Historie: Ein Autohersteller mit IQ

Fotostrecke
Toyota-Krise: Autogigant in Nöten
Was deutsche Toyota-Besitzer wissen müssen
Was genau stimmt mit den Gaspedalen nicht?
In seltenen Fällen besteht die Möglichkeit, dass das Gaspedal nicht mit gewohnter Geschwindigkeit in seine Ausgangsposition zurückkehrt. Dann kann es in der getretenen Position verbleiben, und das Auto fährt weiter, statt stehenzubleiben.
Wie kommt es zu diesem Defekt?
Kondenswasser, das durch den Einsatz der Heizung bei kalten Temperaturen oder durch andere Ursachen in das Auto gelangt, kann zu erhöhter Reibung innerhalb des Bauteils führen. Wenn dies geschieht, besteht die Möglichkeit, dass das betätigte Gaspedal langsamer als gewohnt in seine ursprüngliche Position zurückkehrt oder in der betätigten Position verbleibt.
Welche Modelle sind betroffen?
Betroffen sind in Deutschland die folgenden Modelle in den genannten Produktionszeiträumen:

Aygo (Februar 2005 - August 2009)

iQ (November 2008 - November 2009)

Yaris (November 2005 - September 2009)

Auris (Oktober 2006 - 5. Januar 2010)

Corolla (Oktober 2006 - Dezember 2009)

Verso (Februar 2009 - 5. Januar 2010)

Avensis (November 2008 - Dezember 2009)

RAV4 (November 2005 - November 2009)

Warum hat mich Toyota noch nicht informiert?
Erst heute hat Toyota Deutschland die genaue Zahl der betroffenen Fahrzeuge bekanntgegeben. Nach Unternehmensangaben wurden dem Kraftfahrtbundesamt die Fahrgestellnummern aller betroffenen Autos bereits mitgeteilt. In Kürze sollen alle Fahrzeughalter informiert werden.
Wird Toyota mein defektes Gaspedal austauschen?
Nein. In der Werkstatt wird lediglich ein sogenanntes Distanzstück in das fragliche Bauteil eingesetzt. Mit Hilfe dieses Distanzstücks wird der Anpressdruck zwischen zwei Oberflächen reduziert, was zu einer geringeren Reibung führt. Das Distanzstück verstärkt zudem die Druckkraft der Feder, die das betätigte Gaspedal in seine ursprüngliche Position zurückbringt. Der Austausch dauert etwa 30 Minuten.
Kann ich beim Hersteller weitere Informationen bekommen?
Toyota hat eine Rückruf-Hotline unter der Nummer 02234/102-7777 eingerichtet.
Es soll auch Probleme mit dem Hybridauto Prius geben. Geht es da auch um das Gaspedal?
Nein, um ein defektes Bremspedal. Toyota hat in Japan und im Ausland Beschwerden erhalten, dass die Prius-Bremsen auf unebenen Straßen oder bei Schlaglöchern kurzzeitig nicht funktionieren.
Gibt es einen Prius-Rückruf in Deutschland?
Ja, von dem neuen Rückruf bei Toyota sind in Deutschland knapp 4000 Fahrzeuge des Modells Prius betroffen. Wer einen Prius der dritten Generation besitzt, sollte in eine Werkstatt fahren. Das Auto erhält dann ein Software-Update des Antiblockier-Systems (ABS). Betroffen sind Fahrzeuge, die in der Zeit vom 7. April 2009 bis zum 27. Januar 2010 hergestellt wurden..

Große Rückrufaktionen
Autohersteller mussten schon oft Fahrzeuge wegen möglicher Sicherheitsgefahren in die Werkstätten zurückrufen. Mehrfach waren mehr als eine Million Wagen betroffen - eine Übersicht.
Oktober 2009
Ein kleiner Schalter beschert dem US-Autobauer Ford die größte Rückrufaktion seiner Geschichte. Weil ein defekter Geschwindigkeitsregler Feuer auslösen kann, muss der Hersteller in den USA 4,5 Millionen ältere Modelle zurückrufen. Von dem seit langem bekannten Defekt des Tempomat-Schalters sind damit seit 1999 insgesamt rund 16 Millionen Fahrzeuge betroffen. Die Modelle stammen aus den Jahren 1992 bis 2003.
Januar 2009
Der japanische Autobauer Toyota ruft mehr als 1,35 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten, weil es Probleme bei den Sicherheitsgurten und der Abgasanlage gibt. In Japan betrifft der Rückruf rund 526 000 Kleinwagen. Weitere 830 000 Fahrzeuge wurden im Ausland verkauft, vornehmlich in Europa und Nordamerika.
Dezember 2007
Ford ordert 1,17 Millionen Fahrzeuge wegen eines defekten Motorsensors zurück. Es handelt sich um Lastwagen, Geländewagen und Vans der Baujahre 1997 bis 2003.

April 2005
Wegen möglicher Sicherheitsmängel sollen mehr als zwei Millionen Fahrzeuge des US-Autobauers General Motors in die Werkstatt. Darunter sind 1,5 Millionen Kleinlaster und Geländewagen, bei denen es Problemen bei den Sitzgurten gibt. Von dem Rückruf sind hauptsächlich Fahrzeuge in den USA betroffen, darunter der Cadillac Escalade, der Yukon und der Hummer H2.

März 2005
DaimlerChrysler ruft weltweit 1,3 Millionen Mercedes-Personenwagen zur Überprüfung von Elektronik und Bremsen in die Werkstätten zurück. Bei bestimmten Modellen vom Baujahr 2001 an werden Spannungsregler der Lichtmaschine, die Software der Stromversorgung sowie Bremsanlagen geprüft.
November 2004
In Nordamerika sollen fast 1,5 Millionen von General Motors gebaute Fahrzeuge überprüft werden. Rund 947 000 Geländewagen müssen wegen einer schadhaften Heckleuchte repariert werden. Bei anderen Autos gibt es Probleme mit dem Gaspedal.
Januar 2004
Die Chrysler Group ruft 2,7 Millionen Autos der Modelljahre 1993 bis 1999 wegen möglicher Probleme mit dem Automatikgetriebe zurück.
Oktober 2003
Wegen eines Motordefekts ordert der japanische Autobauer Nissan weltweit 2,56 Millionen Fahrzeuge zurück. Betroffen sind 25 Modellreihen, die zwischen April 1998 bis September 2003 hergestellt wurden. In Deutschland und Europa sind die Modelle Almera, Almera Tino, Primera und der Geländewagen X-Trail betroffen. In den USA werden etwa 700 000 Fahrzeuge und in Japan 1,02 Millionen Wagen zurückgerufen. ssu/dpa
Toyota-Hotline

Die Toyota-Hotline zur Rückrufaktion:

02234 / 102-7777


Aktuelles zu

Aktuelles zu


Themen von A-Z