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Alle Artikel und Hintergründe

AFP

Der erste Super-GAU

Tschernobyl steht für die größte Katastrophe in der Geschichte der Kernenergie-Nutzung: In dem ukrainischen Atomkraftwerk kam es am 26. April 1986 zur Kernschmelze. Der Reaktor Block 4 explodierte und radioaktiver Staub verbreitete sich in ganz Europa. Die Region ist bis heute unbewohnbar, Mensch und Natur kämpfen mit den Spätfolgen.

Ukraine-Konflikt: Greenpeace warnt vor Atomunglück durch Kämpfe

Ukraine-Konflikt: Greenpeace warnt vor Atomunglück durch Kämpfe

SPIEGEL ONLINE - 30.08.2014

Die Kämpfe in der Ostukraine könnten ein Reaktorunglück auslösen. Nuklearexperten zeigen sich besorgt, weil das Kraftwerk in Saporoschje nur unzureichend gegen den Beschuss mit schweren Waffen geschützt sei. mehr... Forum ]

Fotografie: Zone des Schweigens

DER SPIEGEL - 05.05.2014

Seit der Katastrophe von Tschernobyl bereist der Deutsche Gerd Ludwig die Gegend - in diesem Jahr wird er für seine Arbeiten geehrt. Am 26. April des Jahres 1986, einem Samstag, umkreist der Planet Erde wie stets mit einer Geschwindigkeit von etwa ... mehr...

Katastrophen-AKW: Tschernobyl-Vögel profitieren von Radioaktivität

SPIEGEL ONLINE - 25.04.2014

Die Gegend um das Katastrophen-AKW Tschernobyl galt lange als Todeszone. Doch manche Tiere sind von der Strahlung offenbar gänzlich unbeeindruckt. Viele Vögel aus der Sperrzone sind sogar gesünder als Artgenossen in strahlungsarmen Gegenden. mehr...

UMWELT: Tschernobyls ewige Wälder

DER SPIEGEL - 07.04.2014

Die ewigen Wälder von Tschernobyl. Auch fast 30 Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl verrotten in der Sperrzone weder Laub noch Holz in Gänze. Im Roten Wald am Kraftwerk - wo sich die Kiefern nach dem Unfall erst rot verfärbten und dann... mehr...

Arbeitsplatz Tschernobyl: Job in der Todeszone

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2013

Vor 27 Jahren explodierte Block 4 im Atomkraftwerk Tschernobyl, heute ist der Unglücksmeiler der Arbeitsplatz von 2000 Menschen. Viktor Stepanenko wartet Reaktoren, Oleg Petrow baut an der neuen Schutzhülle. Ein normaler Job, finden sie - und nennen sich selbst "Todgeweihte". mehr...

Tschernobyl-Fotografin Rudya: Geist in einer Geisterstadt

SPIEGEL ONLINE - 26.04.2013

Einst galt es als Schreckensort, heute erstreckt sich hier ein Naturparadies - wenn man der Bilderserie von Alina Rudya traut. Sie war ein Baby, als der GAU von Tschernobyl ihre Geburtsstadt zur Geisterstadt machte. Auf ihren Fotos kehrt sie nun als Frau ohne Gesicht dorthin zurück. mehr...

Tschernobyl-Jahrestag: Das lange Leiden der Liquidatoren

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Vor 27 Jahren kam es in Tschernobyl zum Super-GAU, und Petro Wretsch und Igor Walko waren mittendrin: Tagelang evakuierten sie Menschen aus dem verstrahlten Gebiet. Für ihr Engagement zahlen sie bis heute mit einer ruinierten Gesundheit und einem entwürdigenden Kampf um Entschädigung. mehr...

Tschernobyl: Dach und Mauer an Atomruine eingestürzt

SPIEGEL ONLINE - 13.02.2013

Am Katastrophen-AKW Tschernobyl sind Teile eines Daches und einer Mauer eingestürzt. Radioaktivität ist nach Angaben der Behörden nicht ausgetreten. Umweltschützer sprechen jedoch von einem beunruhigenden Signal. mehr...

Tschernobyl: Unglücksreaktor bekommt neuen Sarkophag

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2012

In Tschernobyl haben die Arbeiten für eine neue Schutzhülle an der AKW-Ruine begonnen. Ein Vierteljahrhundert nach der Atomkatastrophe erhält der explodierte Reaktor einen neuen Sarkophag. Deutschland gibt Geld dazu. mehr...

Radioaktive Proben: Behörde verbietet Verkauf von Reis aus Fukushima

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2011

Erstmals ist in Japan eine radioaktiv kontaminierte Reisprobe aus der Nähe des havarierten AKW Fukushima entdeckt worden. Die Belastung liegt über den erlaubten Grenzwerten - dabei hatten zuvor Tausende Stichproben weit darunter gelegen. Jetzt dürfen Bauern ihren Reis nicht mehr ausliefern. mehr...

Tschernobyl: Bauarbeiten für Sarkophag sollen im Herbst beginnen

SPIEGEL ONLINE - 13.07.2011

25 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl gibt die ukrainische Regierung grünes Licht: Im Oktober soll mit dem Bau des lange geplanten Sarkophags begonnen werden. 670 Millionen Euro Spenden sind bisher zusammengekommen - kosten soll die Schutzhülle aber 740 Millionen Euro. mehr...

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