DER SPIEGEL - 23.04.2011
Die Weltgemeinschaft spendiert 550 Millionen Euro für einen neuen Mantel um den Unglücksreaktor. Ein Konzept dafür, wie die Gefahr langfristig gebannt werden kann, fehlt immer noch.
Die alte Ganja gehört zu den Letzten ihrer Art, den Menschen von T... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011
Mehr als eine halbe Milliarde Euro hat die Geberkonferenz in Kiew für einen neuen Sarkophag gesammelt. Tschernobyl wird Jahrtausende eine gefährliche Baustelle bleiben, sagt Tobias Münchmeyer von Greenpeace - und Europa noch viel mehr Geld kosten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011
Nichts anfassen, nichts abstellen, nicht anlehnen: Der Regisseur Marcus Schwenzel hat in Tschernobyl seinen Kurzfilm "Seven Years of Winter" gedreht. Die Sperrzone erlebte er als umgekehrten Schöpfungsort, in dem alles, was lebt, den Tod in sich trägt. Er kam als neuer Mensch zurück. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011
"Besuchen Sie Tschernobyl!" In der Ukraine werben Radiostationen für Trips in die radioaktiv verseuchte Sperrzone. Es kommen Extremtouristen, Atomkraft-Fans aus dem Westen - und Besucher aus Japan, die sehen wollen, wie man eine nukleare Apokalypse verwaltet. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.04.2011
Der Unglücksreaktor Tschernobyl braucht einen neuen Schutzmantel. Unter dem Eindruck der Fukushima-Katastrophe hat die internationale Gemeinschaft jetzt 550 Millionen Euro zugesagt - nötig wäre allerdings weit mehr. mehr...
DER SPIEGEL - 18.04.2011
Filmkritik:
Der russische Spielfilm "An einem Samstag" erinnert an den Super-GAU von Tschernobyl vor 25 Jahren. .
Lenin lächelt. Sein Porträt hängt in einem Konferenzraum im Atomkraftwerk von Tschernobyl, sein Blick fällt auf die Kraftwerksmanager... mehr...
DER SPIEGEL - 21.03.2011
Was in Japan geschah, erlebten Arbeiter und Anwohner aus Tschernobyl bei der Katastrophe vor 25 Jahren. Sie kämpfen noch immer mit den Folgen - und für Gerechtigkeit. Von Uwe Buse.
Er hat das alles schon einmal erlebt. Die Rauchsäule über dem Reakt... mehr...
DER SPIEGEL - 21.03.2011
In der sowjetischen Atomindustrie wurde getäuscht und gelogen. Kreml-Protokolle belegen: Experten hatten schon vor der Tschernobyl-Katastrophe dem Unglücksreaktor misstraut.
Das Grabmal auf dem Moskauer Prominenten-Friedhof Nowodewitschi besteht au... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.03.2011
Sowjetische Atomexperten haben lange vor der Katastrophe im AKW Tschernobyl im April 1986 vor den dort eingesetzten Nuklearreaktoren gewarnt, sie durften ihre Einwände aber nie schriftlich fixieren. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus bisher unveröffentlichten Kreml-Dokumenten hervor. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.03.2011
Bis heute misstrauen die Menschen in Russland ihrer Führung, wenn es um die Bewältigung von Krisensituationen geht. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist unvergessen - und die Lügen, die das Volk damals zu hören bekam. mehr...