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AFP

Der erste Super-GAU

Tschernobyl steht für die größte Katastrophe in der Geschichte der Kernenergie-Nutzung: In dem ukrainischen Atomkraftwerk kam es am 26. April 1986 zur Kernschmelze. Der Reaktor Block 4 explodierte und radioaktiver Staub verbreitete sich in ganz Europa. Die Region ist bis heute unbewohnbar, Mensch und Natur kämpfen mit den Spätfolgen.

TSCHERNOBYL: Die Erblast der Ruine

DER SPIEGEL - 23.04.2011

Die Weltgemeinschaft spendiert 550 Millionen Euro für einen neuen Mantel um den Unglücksreaktor. Ein Konzept dafür, wie die Gefahr langfristig gebannt werden kann, fehlt immer noch. Die alte Ganja gehört zu den Letzten ihrer Art, den Menschen von T... mehr...

Kritik an Geberkonferenz: Wie viele Tschernobyls will sich die Welt leisten?

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011

Mehr als eine halbe Milliarde Euro hat die Geberkonferenz in Kiew für einen neuen Sarkophag gesammelt. Tschernobyl wird Jahrtausende eine gefährliche Baustelle bleiben, sagt Tobias Münchmeyer von Greenpeace - und Europa noch viel mehr Geld kosten. mehr...

Filmen in Tschernobyl: Wo ein Kätzchen zum Todfeind wird

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011

Nichts anfassen, nichts abstellen, nicht anlehnen: Der Regisseur Marcus Schwenzel hat in Tschernobyl seinen Kurzfilm "Seven Years of Winter" gedreht. Die Sperrzone erlebte er als umgekehrten Schöpfungsort, in dem alles, was lebt, den Tod in sich trägt. Er kam als neuer Mensch zurück. mehr...

Tourismus in Tschernobyl: Mit Leinenschühchen in die Todeszone

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011

"Besuchen Sie Tschernobyl!" In der Ukraine werben Radiostationen für Trips in die radioaktiv verseuchte Sperrzone. Es kommen Extremtouristen, Atomkraft-Fans aus dem Westen - und Besucher aus Japan, die sehen wollen, wie man eine nukleare Apokalypse verwaltet. mehr...

Geberkonferenz in Kiew: 550 Millionen Euro für Tschernobyl-Sarkophag

SPIEGEL ONLINE - 19.04.2011

Der Unglücksreaktor Tschernobyl braucht einen neuen Schutzmantel. Unter dem Eindruck der Fukushima-Katastrophe hat die internationale Gemeinschaft jetzt 550 Millionen Euro zugesagt - nötig wäre allerdings weit mehr. mehr...

Moralische Kernschmelze

DER SPIEGEL - 18.04.2011

Filmkritik: Der russische Spielfilm "An einem Samstag" erinnert an den Super-GAU von Tschernobyl vor 25 Jahren. . Lenin lächelt. Sein Porträt hängt in einem Konferenzraum im Atomkraftwerk von Tschernobyl, sein Blick fällt auf die Kraftwerksmanager... mehr...

UKRAINE: Die ewigen Opfer

DER SPIEGEL - 21.03.2011

Was in Japan geschah, erlebten Arbeiter und Anwohner aus Tschernobyl bei der Katastrophe vor 25 Jahren. Sie kämpfen noch immer mit den Folgen - und für Gerechtigkeit. Von Uwe Buse. Er hat das alles schon einmal erlebt. Die Rauchsäule über dem Reakt... mehr...

ZEITGESCHICHTE: Das Modell taugt nichts

DER SPIEGEL - 21.03.2011

In der sowjetischen Atomindustrie wurde getäuscht und gelogen. Kreml-Protokolle belegen: Experten hatten schon vor der Tschernobyl-Katastrophe dem Unglücksreaktor misstraut. Das Grabmal auf dem Moskauer Prominenten-Friedhof Nowodewitschi besteht au... mehr...

Kreml-Dokumente: Forscher warnten vor Tschernobyl-Katastrophe

SPIEGEL ONLINE - 19.03.2011

Sowjetische Atomexperten haben lange vor der Katastrophe im AKW Tschernobyl im April 1986 vor den dort eingesetzten Nuklearreaktoren gewarnt, sie durften ihre Einwände aber nie schriftlich fixieren. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus bisher unveröffentlichten Kreml-Dokumenten hervor. mehr...

Tschernobyl-GAU vor 25 Jahren: Kernschmelze des Vertrauens

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2011

Bis heute misstrauen die Menschen in Russland ihrer Führung, wenn es um die Bewältigung von Krisensituationen geht. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist unvergessen - und die Lügen, die das Volk damals zu hören bekam. mehr...

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