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Alle Artikel und Hintergründe

AFP

Der erste Super-GAU

Tschernobyl steht für die größte Katastrophe in der Geschichte der Kernenergie-Nutzung: In dem ukrainischen Atomkraftwerk kam es am 26. April 1986 zur Kernschmelze. Der Reaktor Block 4 explodierte und radioaktiver Staub verbreitete sich in ganz Europa. Die Region ist bis heute unbewohnbar, Mensch und Natur kämpfen mit den Spätfolgen.

Tschernobyl-Jahrestag: Das lange Leiden der Liquidatoren

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Vor 27 Jahren kam es in Tschernobyl zum Super-GAU, und Petro Wretsch und Igor Walko waren mittendrin: Tagelang evakuierten sie Menschen aus dem verstrahlten Gebiet. Für ihr Engagement zahlen sie bis heute mit einer ruinierten Gesundheit und einem entwürdigenden Kampf um Entschädigung. mehr...

Tschernobyl: Dach und Mauer an Atomruine eingestürzt

SPIEGEL ONLINE - 13.02.2013

Am Katastrophen-AKW Tschernobyl sind Teile eines Daches und einer Mauer eingestürzt. Radioaktivität ist nach Angaben der Behörden nicht ausgetreten. Umweltschützer sprechen jedoch von einem beunruhigenden Signal. mehr...

Tschernobyl: Unglücksreaktor bekommt neuen Sarkophag

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2012

In Tschernobyl haben die Arbeiten für eine neue Schutzhülle an der AKW-Ruine begonnen. Ein Vierteljahrhundert nach der Atomkatastrophe erhält der explodierte Reaktor einen neuen Sarkophag. Deutschland gibt Geld dazu. mehr...

Radioaktive Proben: Behörde verbietet Verkauf von Reis aus Fukushima

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2011

Erstmals ist in Japan eine radioaktiv kontaminierte Reisprobe aus der Nähe des havarierten AKW Fukushima entdeckt worden. Die Belastung liegt über den erlaubten Grenzwerten - dabei hatten zuvor Tausende Stichproben weit darunter gelegen. Jetzt dürfen Bauern ihren Reis nicht mehr ausliefern. mehr...

Tschernobyl: Bauarbeiten für Sarkophag sollen im Herbst beginnen

SPIEGEL ONLINE - 13.07.2011

25 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl gibt die ukrainische Regierung grünes Licht: Im Oktober soll mit dem Bau des lange geplanten Sarkophags begonnen werden. 670 Millionen Euro Spenden sind bisher zusammengekommen - kosten soll die Schutzhülle aber 740 Millionen Euro. mehr...

Katastrophengebiet: Ukraine stoppt Tschernobyl-Tourismus

SPIEGEL ONLINE - 27.06.2011

Die Nachfrage bei Touristen ist enorm, doch jetzt dürfen sie vorerst nicht ins Katastrophengebiet: Ein ukrainisches Gericht prüft derzeit, ob Reisen nach Tschernobyl verboten werden müssen. Den Anbietern würde damit ein enorm lukratives Geschäft entgehen. mehr...

Tschernobyl und die Risikokultur: Die Formel des Todes

SPIEGEL ONLINE - 26.04.2011

10 hoch minus 7: Das sind die Zahlen, die hinter der Katastrophe von Tschernobyl stehen. In einem Essay erklärt der Risikoforscher Gotthard Bechmann, wie diese Formel für das Risiko eines GAU unser Leben und Denken in der Hochtechnologiegesellschaft prägt - und behindert. mehr...

25 Jahre Atomkatastrophe: Ukrainer weinen um Tschernobyl-Opfer

SPIEGEL ONLINE - 26.04.2011

In der Ukraine hat das Gedenken zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe begonnen: Hunderte trauerten in Kiew bei einem Gottesdienst um die Opfer, der russisch-orthodoxe Patriarch sprach von einer unvergleichbaren Katastrophe. mehr...

TSCHERNOBYL: Die Erblast der Ruine

DER SPIEGEL - 23.04.2011

Die Weltgemeinschaft spendiert 550 Millionen Euro für einen neuen Mantel um den Unglücksreaktor. Ein Konzept dafür, wie die Gefahr langfristig gebannt werden kann, fehlt immer noch. Die alte Ganja gehört zu den Letzten ihrer Art, den Menschen von T... mehr...

Tourismus in Tschernobyl: Mit Leinenschühchen in die Todeszone

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2011

"Besuchen Sie Tschernobyl!" In der Ukraine werben Radiostationen für Trips in die radioaktiv verseuchte Sperrzone. Es kommen Extremtouristen, Atomkraft-Fans aus dem Westen - und Besucher aus Japan, die sehen wollen, wie man eine nukleare Apokalypse verwaltet. mehr...

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