ThemaTsunami 2004

Alle Artikel und Hintergründe

Tsunami-Gedenken: Die ewige Angst vor den Wellen

SPIEGEL ONLINE - 26.06.2005

Genau sechs Monate nach der Tsunami-Katastrophe haben in Indien, Sri Lanka, Thailand und anderen Nationen Asiens die Menschen der 178.000 Toten und 50.000 Vermissten gedacht. Die Angst vor einer neuen Flutwelle bleibt: In Indonesien haben Erdstöße heute neue Panik ausgelöst. mehr...

Tsunami in Südasien: Noch Wochen später bebte der gesamte Globus

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2005

Das gewaltige Erdbeben, das den Tsunami vom 26. Dezember 2004 auslöste, liegt nun beinahe fünf Monate zurück. Erst jetzt zeigen wissenschaftliche Untersuchungen das ganze Ausmaß der Katastrophe: Die gesamte Erde war betroffen. Noch Wochen später bebte der Planet. mehr...

Vorwurf der Tsunami-Helfer: Deutsche Millionen hängen im Behörden-Dickicht

SPIEGEL ONLINE - 14.04.2005

Vier Monate nach der Tsunami-Katastrophe ist die Not in der Region noch immer groß. Deutsche Unternehmen wollen helfen, Dutzende Projekte sind ausgearbeitet - doch das Geld der Bundesregierung fehlt. Die Hilfen würden im Behörden-Dickicht verschleppt, klagen die Unternehmen. Das Entwicklungsministerium widerspricht. mehr...

TSUNAMI: Falsche Opfer

DER SPIEGEL - 11.04.2005

Vermeintliche Tsunami-Opfer: Britische Kriminelle könnten neue Identität angenommen haben. Offenbar hat der Tsunami in Asien nicht nur viele Unschuldige in den Tod gerissen, sondern auch ein paar Schuldigen zu einem neuen Leben verholfen. Scotlan... mehr...

THAILAND: Zweiter Tsunami

DER SPIEGEL - 26.03.2005

Nach der Katastrophe wittern Investoren das große Geschäft mit Strandgrundstücken - und versuchen, die Bewohner zu vertreiben. Pronthip Khongsong führte ein kleines Restaurant dicht am Meer. Sie vermietete außerdem ein paar Strandhütten und besaß... mehr...

TSUNAMI: Empörte Flutopfer

DER SPIEGEL - 21.03.2005

Tsunami-Opfer beklagen sich über unsensible Behandlung durch das Auswärtige Amt. Südostasien-Touristen, die der Flutkatastrophe entkommen sind, haben sich über ihre Behandlung durch das Auswärtige Amt beschwert. Deutsche Botschaften in den betrof... mehr...

Wiederaufbau in Aceh: Deutsche Helfer befürchten Rausschmiss

SPIEGEL ONLINE - 16.03.2005

Drei Monate nach der Tsunami-Katastrophe will die indonesische Regierung den Zugang zur Krisenregion Aceh für zivile Helfer einschränken. Die deutschen Hilfsorganisationen reagieren empört und pochen auf ihre Verträge. mehr...

TSUNAMI: Das Leben nach dem Tod

DER SPIEGEL - 14.03.2005

Eine Naturkatastrophe, die 300 000 Menschen in den Tod reißt, stellt auch die Existenz der Überlebenden auf den Kopf. Sie grübeln über den Sinn des Unglücks, und wenn sie gläubig sind, suchen sie Antworten bei Gott. Manche Leute verlieren den Glaub... mehr...

TSUNAMI: Die letzte Fahrt der Königin

DER SPIEGEL - 07.03.2005

Es war, inmitten einer Jahrhundertkatastrophe, ein tausendfaches Unglück: Ein überfüllter Zug fährt von Sri Lankas Hauptstadt Colombo nach Süden, am Meer entlang - direkt der Welle entgegen, die schon die Küste verschlingt. Keine Warnung stoppt den Z... mehr...

TSUNAMI: Das schwarze Loch

DER SPIEGEL - 28.02.2005

Immer noch weiß niemand, wie viele Menschen am 26. Dezember wirklich gestorben sind auf den Andamanen und Nikobaren. Die Inselgruppe ist ein Außenposten Indiens fernab der Zivilisation im Ozean, nicht weit entfernt vom Zentrum des Erdbebens. Car Ni... mehr...


Tsunami
Als Tsunami wird eine hauptsächlich durch Seebeben ausgelöste Meereswelle bezeichnet, die auch durch küstennahe oder untermeerische Hangrutschungen, durch Vulkanausbrüche, in ganz seltenen Fällen auch durch Meteoriteneinschlag entsteht.

Die schwersten Erdbeben
1960 Chile, Valdivia , Stärke 9,5
1964 Großes Alaska-Beben , Stärke 9,2
2004 Seebeben vor Sumatra , Stärke 9,1
1952 Kamtschatka, Stärke 9,0
2010 vor Maule, Chile , Stärke 8,8
1906 vor Ecuador, Stärke 8,8


Wikipedia

Seebeben im Indischen Ozean 2004

Das Seebeben im Indischen Ozean – auch Sumatra-Andamanen-Beben genannt – am 26. Dezember 2004 um 00:58 Uhr UTC (07:58 Uhr Ortszeit in West-Indonesien und Thailand) hatte eine Stärke (Magnitude) von 9,1 mit Epizentrum 85 km vor der Küste Nordwest-Sum...mehr...

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