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<title>SPIEGEL ONLINE - Netzwelt - Umbruch der Medienwelt</title>
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<description>Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:45:24 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Netzkultur: Der Tod des Cyberflaneurs</title>
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<description>Das Spazierengehen, das Flanieren im Netz stirbt einen langsamen Tod. Schuld sind Facebook und Google. Effizienzversessenheit und die Tyrannei des Sozialen machen dem Cyberflaneur den Garaus.</description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Neues Medienportal Vocer: Jetzt mal ganz langsam...</title>
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<description>Gibt es eine "Slow Media Bewegung"? Die Macher des Medienportals Vocer.org glauben an den Bedarf an weniger kurzatmiger Medienberichterstattung. Ein "journalistischer Think Tank" soll Vocer sein, Kritik, Analyse und Vision zusammenführen - gründlich und vertieft. Ein guter Ansatz?</description>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:35:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Gibt es eine "Slow Media Bewegung"? Die Macher des Medienportals Vocer.org glauben an den Bedarf an weniger kurzatmiger Medienberichterstattung. Ein "journalistischer Think Tank" soll Vocer sein, Kritik, Analyse und Vision zusammenführen - gründlich und vertieft. Ein guter Ansatz?]]></content:encoded>
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<title>"Heise-Urteil": Verfassungsgericht weist Beschwerde der Musikindustrie ab</title>
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<description>Links in Online-Artikeln sind auch dann erlaubt, wenn sie auf rechtswidrige Angebote verweisen. Das entschied das Bundesverfassungsgericht nun in letzter Instanz. Mit dem Urteil endet ein jahrelanger Streit zwischen dem Heise-Verlag und Medienunternehmen.</description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Arianna Huffington: "Wir sind sehr opportunistisch"</title>
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<description>Die "Huffington Post" ist gerade in Frankreich gestartet, dann kommen Spanien, Italien, danach Deutschland. Kritiker werfen der Web-Zeitung Billigjournalismus vor - aber das ist Polemik, widerspricht Gründerin Arianna Huffington. Man habe lediglich das Netz verstanden. </description>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Social Networks: Facebook treibt Zeitungs-Websites Leser zu </title>
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<description>Facebook gilt so manchem Verlagsmanager als gefährliche Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Werbegelder. Doch das Social Network bringt Zeitungs-Websites auch eine Menge Publikum, wie eine aktuelle Grafik zeigt: Der Zuwachs der Besucher von Facebook ist rasant.</description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Facebook gilt so manchem Verlagsmanager als gefährliche Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Werbegelder. Doch das Social Network bringt Zeitungs-Websites auch eine Menge Publikum, wie eine aktuelle Grafik zeigt: Der Zuwachs der Besucher von Facebook ist rasant.]]></content:encoded>
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<title>Online-Videos: Chinas YouTube-Klone stechen das Staats-TV aus</title>
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<description>Chinas größte Video-Websites bekämpfen einander vor Gericht. Gegenseitig werfen die Plattformen sich vor, Inhalte des jeweiligen Rivalen zu missbrauchen. Hintergrund der Auseinandersetzung: Chinas Netzbranche ist dabei, Zuschauer mit Kommerz vom öden Staatsfernsehen wegzulocken.</description>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
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<title>Schweizer Zeitung "Tageswoche": Netz-Rebellen gegen Rechtspopulisten</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,805051,00.html#ref=rss</link>
<description>Weltweit sinken Zeitungsauflagen, in Basel gewinnt dagegen die neue "Tageswoche" Tausende Abonnenten. Bei dem Hybridmedium sind Papier und Netz gleich wichtig, finanziert wird das Experiment von einer Mäzenin, die so den Kampf gegen eine rechtspopulistische Medienmacht unterstützt.</description>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Weltweit sinken Zeitungsauflagen, in Basel gewinnt dagegen die neue "Tageswoche" Tausende Abonnenten. Bei dem Hybridmedium sind Papier und Netz gleich wichtig, finanziert wird das Experiment von einer Mäzenin, die so den Kampf gegen eine rechtspopulistische Medienmacht unterstützt.]]></content:encoded>
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<title>Kommunikationsirrsinn: Wer bin ich - und wenn ja, wo?</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,802290,00.html#ref=rss</link>
<description>Der moderne Mensch ist verkabelt wie auf der Intensivstation. Aber ist die Vollvernetzung via Facebook, Twitter und Co. wirklich ein Segen? Tatsächlich verlieren wir jede Beziehung zu Raum und Zeit. Unsere Hirne sind vom Herzen entkoppelt.</description>
<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 15:28:00 +0100</pubDate>
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<title>E-Book-Kartellverdacht: EU-Kommission ermittelt gegen Apple und Verlage</title>
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<description>Gab es unerlaubte Absprachen? Die EU-Kommission prüft, ob Apple und mehrere Verlage beim Vertrieb von E-Books rechtswidrige Vereinbarungen gegen den Wettbewerb geschlossen haben. </description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Gebührenverschwendung: Silvester-Doppel bei ARD und ZDF</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,800048,00.html#ref=rss</link>
<description>Ist Gebührengeld sinnvoll angelegt, wenn sich ARD und ZDF damit nur gegenseitig Konkurrenz machen? Die wiederholte zeitgleiche Übertragung der Silvesterkonzerte bei den Öffentlich-Rechtlichen sorgt bei Politikern für Unmut - die Sender fühlen sich völlig unschuldig.</description>
<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:38:00 +0100</pubDate>
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<title>"New York Times"-Doku: Die graue Lady lernt das Twittern</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,791812,00.html#ref=rss</link>
<description>Massenentlassungen und Bankrott-Gerüchte: Selbst die "New York Times" zitterte in der US-Zeitungskrise. Für seine Doku "Page One" sprach Regisseur Andrew Rossi mit Redakteuren, Bloggern und Forschern - vor allem aber setzt er dem ehrwürdigen Papierprodukt ein Denkmal. Es ist auch höchste Zeit.</description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:40:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Massenentlassungen und Bankrott-Gerüchte: Selbst die "New York Times" zitterte in der US-Zeitungskrise. Für seine Doku "Page One" sprach Regisseur Andrew Rossi mit Redakteuren, Bloggern und Forschern - vor allem aber setzt er dem ehrwürdigen Papierprodukt ein Denkmal. Es ist auch höchste Zeit.]]></content:encoded>
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<title>Nachrichtenportal: AOL plant deutsche "Huffington Post"</title>
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<description>Großbritannien hat sie schon, Frankreich und Deutschland sollen folgen: AOL will seine erfolgreiche Nachrichtenseite "Huffington Post" in Europa etablieren. Für die deutsche Ausgabe wird nur noch ein Medienpartner gesucht - weitere Websites sind bereits in Planung.</description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
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<title>Medienumbruch in Frankreich: "France-Soir" wird Online-Zeitung</title>
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<description>Nie wieder Papier: Das französische Traditionsblatt "France-Soir" wird nach Medienberichten ab Dezember nur noch online erscheinen. Drei Viertel der Belegschaft könnten so ihren Job verlieren - dagegen regt sich Protest: Ein Streik verhinderte das Erscheinen der Dienstagsausgabe.</description>
<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:32:41 +0200</pubDate>
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<title>Online-Journalismus: "Huffington Post" will Europa erobern</title>
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<description>Expansion des Billigjournalismus: Die US-Website "Huffington Post" will in Europa wachsen. Zunächst soll in Frankreich ein Ableger der Publikation aufgelegt werden, die sich durch meinungsstarken aber auch sehr Suchmaschinen-orientierten Journalismus einen Namen gemacht hat. </description>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:48:16 +0200</pubDate>
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<title>Öffentlich-Rechtliche im Netz: Merkel fordert Zurückhaltung von ARD und ZDF</title>
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<description>Die Kanzlerin unterstützt die Zeitungsverlage im Kampf gegen die öffentlich-rechtliche Konkurrenz im Netz. Angela Merkel mahnte ZDF und ARD, den Spielraum der Privatmedien im Internet nicht zu stark einzuschränken - auch Smartphone-Apps müssten genau überprüft werden.</description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neustart: Commentarist sammelt wieder Meinungstexte</title>
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<description>Das Hamburger Start-up Commentarist ist zurück: Die automatische Sammelseite hat Abkommen mit diversen Medien geschlossen und darf Kommentare jetzt ganz offiziell auflisten. Beim ersten Start Anfang des Jahres hatten zwei Verlage Abmahnungen geschickt.</description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:42:43 +0200</pubDate>
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<title>Deutsches "Wired": Fühlt sich gut an, strengt sich sehr an</title>
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<description>Endlich ein deutsches "Wired"! Das internationale Kampfblatt der Digitalkultur, Debattentreiber und Vorreiter einer affirmativen Berichterstattung über Technologie, kommt nach Deutschland. Ausgabe eins ist opulent, unterhaltsam, abwechslungsreich - aber auch ein bisschen angestrengt. </description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:46:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Endlich ein deutsches "Wired"! Das internationale Kampfblatt der Digitalkultur, Debattentreiber und Vorreiter einer affirmativen Berichterstattung über Technologie, kommt nach Deutschland. Ausgabe eins ist opulent, unterhaltsam, abwechslungsreich - aber auch ein bisschen angestrengt. ]]></content:encoded>
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<title>Flucht nach vorn: WikiLeaks stellt US-Depeschen selbst ins Netz</title>
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<description>Alle Dokumente, alle Namen: Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat nach einer Abstimmung auf Twitter Hunderttausende US-Botschaftsdepeschen im Internet veröffentlicht. Zuvor war dem Netzwerk schon ein verschlüsseltes Archiv und das dazugehörige Passwort abhandengekommen.</description>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Datenleck: Was die Depeschen-Affäre für WikiLeaks bedeutet</title>
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<description>250.000 Botschaftsdepeschen sind unredigiert im Netz zu finden, Informanten der US-Diplomaten müssen um ihr Leben fürchten. Doch was bedeutet das WikiLeaks-Debakel für die Zukunft von Leaking-Plattformen? Ist WikiLeaks jetzt am Ende? Antworten auf die wichtigsten Fragen. </description>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:24:00 +0200</pubDate>
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<title>Depeschen-Debakel: WikiLeaks' wunde Punkte</title>
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<description>Julian Assange wollte mit WikiLeaks den Journalismus revolutionieren, anonyme Informanten sollten im Internet sicher Missstände offenlegen. Doch das aktuelle Datendebakel hat die Schwachstellen des Prinzips offenbart. Haben Whistleblower-Plattformen noch eine Zukunft?</description>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:34:00 +0200</pubDate>
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