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<title>SPIEGEL ONLINE - Netzwelt - Umbruch der Medienwelt</title>
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<description>Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 03:58:43 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Bezahlinhalte im Netz: "Times Online" wird vollständig kostenpflichtig</title>
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<description>Rupert Murdoch hatte es vollmundig angekündigt, jetzt macht der Medienzar ernst: Mit der Web-Seite der Londoner "Times" soll das erste Angebot aus dem News-Corp.-Imperium im Netz komplett kostenpflichtig werden.</description>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:38:24 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Rupert Murdoch hatte es vollmundig angekündigt, jetzt macht der Medienzar ernst: Mit der Web-Seite der Londoner "Times" soll das erste Angebot aus dem News-Corp.-Imperium im Netz komplett kostenpflichtig werden.]]></content:encoded>
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<title>Bezahlinhalte im Netz: Merkel prüft Steuerhilfe für Online-Journalismus</title>
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<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt sich um die Zukunft deutscher Presseverlage. Sie stellt in Aussicht, die Bundesregierung werde sich mit der Möglichkeit befassen, die Mehrwertsteuer für kostenpflichtigen Journalismus im Netz zu senken.</description>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:45:48 +0100</pubDate>
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<title>Digitalisierungsstreit: Google legt neuen Buch-Kompromiss vor</title>
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<description>Die zweite Version des umstrittenen Kompromisses zwischen Google, Buchverlegern und Autorenverbänden liegt dem Gericht in New York vor. Er soll die Digitalisierung und Verbreitung von Büchern über das Internet regeln. Kritiker des Google-Projekts fürchten eine Monopolisierung des Marktes.</description>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:06:33 +0100</pubDate>
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<title>Medienkrise: "New York Times" druckt gesponserten Artikel</title>
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<description>Mehr als zehntausend Dollar hat die Recherche einer Reportage der "New York Times" gekostet. Doch die Zeitung hat nicht selbst bezahlt - die Reisekosten wurden großteils durch Spenden finanziert.</description>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:22:07 +0100</pubDate>
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<title>US-Medienkrise: "Die Zeitungen haben das Schlimmste überstanden"</title>
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<description>Den US-Zeitungen geht es miserabel. Nicholas Lemann, Dekan der Journalism School der Columbia University in New York, hat trotzdem Hoffnung. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über umstrittene Staatsbeihilfen und die gefährliche Skandalsucht der Medien.</description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:56:24 +0100</pubDate>
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<title>Anzeigenkrise: Süddeutscher Verlag streicht noch mehr Stellen</title>
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<description>Auch vor Deutschlands journalistischen Schwergewichten macht die Medienkrise nicht Halt: Zum zweiten Mal im laufenden Jahr könnten bei der "Süddeutschen Zeitung" Arbeitsplätze wegfallen. Dem Verlag drohen Verluste in zweistelliger Millionenhöhe.</description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:51:28 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Auch vor Deutschlands journalistischen Schwergewichten macht die Medienkrise nicht Halt: Zum zweiten Mal im laufenden Jahr könnten bei der "Süddeutschen Zeitung" Arbeitsplätze wegfallen. Dem Verlag drohen Verluste in zweistelliger Millionenhöhe.]]></content:encoded>
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<title>Staatshilfen für US-Zeitungen: "Mittel der Verzweiflung"</title>
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<description>Die Lage der US-Zeitungen ist so schlecht wie nie. Innerhalb von sechs Monaten verloren die Blätter durchschnittlich 10,6 Prozent ihrer Auflage. Jetzt fordern Experten eine radikale Lösung: staatliche Finanzhilfen. Doch schon hagelt es Proteste - aus der Branche selbst.</description>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:33:29 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-26918-thumbsmall-ntlb.jpg" hspace="5" align="left" >Die Lage der US-Zeitungen ist so schlecht wie nie. Innerhalb von sechs Monaten verloren die Blätter durchschnittlich 10,6 Prozent ihrer Auflage. Jetzt fordern Experten eine radikale Lösung: staatliche Finanzhilfen. Doch schon hagelt es Proteste - aus der Branche selbst.]]></content:encoded>
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<title>US-Zeitungskrise: Auflagen brechen weiter ein</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,657487,00.html#ref=rss</link>
<description>Tausende Redakteure entlassen, dramatisch fallende Werbeeinnahmen: In den Staaten verschärft sich die Lage der Printmedien. Neue Zahlen beweisen: Das gedruckte Wort ist in einer epochalen Krise.</description>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:59:17 +0100</pubDate>
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<title>Medienkrise: "New York Times" streicht bis zu 150 Stellen</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,656152,00.html#ref=rss</link>
<description>Fast 6000 Medienarbeitsplätze sind im vergangenen Jahr in den USA gestrichen worden. Nun ergreift auch die renommierte "New York Times" drastische Maßnahmen: Bis zu 150 Stellen sollen gestrichen werden - davon 100 in der Redaktion.</description>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:21:11 +0200</pubDate>
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<title>Neue Männermagazine: Jäger und Sammler in Nadelstreifen</title>
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<description>Ist eine Penisvergrößerung okay? Sind Visitenkarten aus Trockenfleisch cool? Gleich mit drei neuen Magazinen erkundet Gruner + Jahr eine neue Männlichkeit. Fazit nach der Lektüre: Hoffentlich laufen die in den Heften herbeiphantasierten Kerle nirgendwo frei herum.</description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:50:37 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Ist eine Penisvergrößerung okay? Sind Visitenkarten aus Trockenfleisch cool? Gleich mit drei neuen Magazinen erkundet Gruner + Jahr eine neue Männlichkeit. Fazit nach der Lektüre: Hoffentlich laufen die in den Heften herbeiphantasierten Kerle nirgendwo frei herum.]]></content:encoded>
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<title>Krisenopfer "Boston Globe": Dem Patienten geht's besser, ein bisschen</title>
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<description>Aufatmen, zumindest kurz: Die Sparmaßnahmen beim "Boston Globe" haben Wirkung gezeigt. Der Eigentümer des US-Traditionsblatts, der "New York Times"-Konzern, hat seine Verkaufspläne aufgegeben. Grund zum Jubeln hat aber niemand: Die Verluste fallen lediglich geringer aus als befürchtet.</description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:19:31 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-24019-thumbsmall-vszt.jpg" hspace="5" align="left" >Aufatmen, zumindest kurz: Die Sparmaßnahmen beim "Boston Globe" haben Wirkung gezeigt. Der Eigentümer des US-Traditionsblatts, der "New York Times"-Konzern, hat seine Verkaufspläne aufgegeben. Grund zum Jubeln hat aber niemand: Die Verluste fallen lediglich geringer aus als befürchtet.]]></content:encoded>
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<title>E-Books: Kochbuchverlag vermisst Farbdisplays</title>
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<description>Reiseführer, Kochbücher, Bildbände: An vielen Verlagen geht der Hype ums E-Book noch vorbei, weil die Lesegeräte keine Bilder in Farbe darstellen können. Doch auch bei den anderen Verlagen wird noch kaum Umsatz mit der digitalen Ausgaben gemacht.</description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:09:28 +0200</pubDate>
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<title>Die Pfusch-Maschine: Wikipedia für die Hosentasche</title>
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<description>Der keimende E-Book-Markt bringt die ersten Exoten hervor: In den USA hat die Firma Openmoko mit dem Verkauf des Wikireaders begonnen, eines Mini-E-Book-Readers, der nichts als Wikipedia-Artikel enthält - und zwar drei Millionen davon. Nie war das Pfuschen in Klassenarbeiten einfacher.</description>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:56:02 +0200</pubDate>
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<title>Medienindustrie: Bloomberg kauft Wirtschaftsmagazin "BusinessWeek"</title>
<link>http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,655021,00.html#ref=rss</link>
<description>Überraschung auf dem amerikanischen Printmarkt: Die Agentur für Finanznachrichten Bloomberg übernimmt das defizitäre Wirtschaftsmagazin "BusinessWeek". Der Kaufpreis für die traditionsreiche Zeitschrift ist allerdings bescheiden.</description>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:09:23 +0200</pubDate>
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<title>E-Book-Reader: Alternativen zu Amazons Kindle</title>
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<description>Sie suchen einen E-Book-Reader? Machen Sie es sich nicht zu leicht! Neben dem Kindle und den Geräten von Sony gibt es noch viele andere E-Book-Lesegeräte. Die Auswahl ist größer als man gemeinhin glaubt - und die Unterschiede sind es auch.</description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:28:58 +0200</pubDate>
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<title>TV-Formate: Klage gegen NDR wegen möglicher Lizenzverletzung</title>
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<description>Der NDR hat den Dreh raus: SPIEGEL-Informationen zufolge nutzte der Sender für TV-Sendungen diverse Szenen von nicht hauseigenen Produktionen. Eine Firma stieß nun zufällig im Programm auf das eigene Material.</description>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:26:01 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Der NDR hat den Dreh raus: SPIEGEL-Informationen zufolge nutzte der Sender für TV-Sendungen diverse Szenen von nicht hauseigenen Produktionen. Eine Firma stieß nun zufällig im Programm auf das eigene Material.]]></content:encoded>
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<title>Medienkongress in Peking: Murdoch wettert gegen "Content-Kleptomanen"</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,654224,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Medienunternehmer Rupert Murdoch und Tom Curley, Chef der Nachrichtenagentur AP, haben auf einem Medienkongress in Peking ihre Forderung nach einer Bezahlung von Inhalten im Web erneuert. Scharf fielen ihre Angriffe gegen Unternehmen im Web aus, die Nachrichten nur verwerten.</description>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:47:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,654224,00.html</guid>
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<title>Medien-Kontrolle: US-Behörde adelt Blogs mit Aufsicht</title>
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<description>Weblogs haben in den USA einen weiteren Schritt in Richtung anerkanntes, reguläres Medium getan - auch wenn der für manche nicht angenehm wird: Ab sofort stehen Blogs unter Gewerbeaufsicht, müssen Geldflüsse und Geschenke offenlegen. Verstöße werden mit bis zu 11.000 Dollar Strafe geahndet.</description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 14:08:48 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,653408,00.html</guid>
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<title>Web-Videos: Videoload zeigt "Lost" im Web nach US-Start</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,653456,00.html#ref=rss</link>
<description>Mini-Revolution: Die Video-on-Demand-Tochter der Telekom zeigt US-Serien nach Erstausstrahlung im deutschen Web. 2,49 Euro pro Folge soll man für ein Abspielen einer Folge von "Lost" oder "Desperate Housewives" zahlen.</description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:00:51 +0200</pubDate>
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<title>Regiowikis: Bürgerjournalismus durch die Hintertür</title>
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<description>In die Zeitung von gestern wird der Fisch von heute eingewickelt, die Rathaus-Chroniken vergilben im Archiv und Opas alte Fotos in Kisten. Heute versuchen Webseiten diese Informationen zu versammeln: Regiowikis machen Lokalinfos für jeden verfügbar - und werden zur Konkurrenz für Lokalzeitungen.</description>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:33:00 +0200</pubDate>
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