DIE "KURSK"-TRAGÖDIE
SPIEGEL ONLINE
- 12.08.2010
Sie war der Stolz des russischen Militärs und wurde zum Massengrab. Der Untergang der "Kursk" vor zehn Jahren war ein Desaster für Russlands Präsident Putin - und die Bergung des Atom-U-Boots eine gigantische Herausforderung. Auf einestages schildern zwei deutsche Ingenieure die Operation. Von Eike Frenzel mehr... [ Video ]
DER SPIEGEL - 22.10.2001
Das vor Murmansk gesunkene Atom-U-Boot "Kursk" ist wieder
daheim. In Moskau aufgetauchte Dokumente legen nahe: Russlands
Flotte hat das Hightech-Schiff versehentlich selbst versenkt.
Schrill heulten die Schiffssirenen durch die dünne Frostluft
ü... mehr...
SPIEGEL Jahres-Chronik - 15.12.2000
August: Untergang des russischen Unterseebootes "Kursk".
Mit 118 Besatzungsmitgliedern an Bord sinkt eines der größten
und modernsten russischen U-Boote auf den Grund der Barentssee. Die
Regierung verschleiert das Ausmaß der Katastrophe und ve... mehr...
DER SPIEGEL - 21.08.2000
Die U-Boot-Katastrophe vor Murmansk macht das ganze Elend der
maroden russischen Marine deutlich. Das Ökosystem des Eismeers ist
in Gefahr, Präsident Putin versagt als Krisenmanager.
Wenn ein Atheist und Stabsoffizier erklärt, die Situation sei
... mehr...
ALLE ARTIKEL · CHRONOLOGISCH
SPIEGEL ONLINE - 31.03.2009
Schrottplatz statt Mahnmal: Der Turm des im Jahr 2000 gesunkenen Atom-U-Bootes "Kursk" ist in Russland auf einer Altmetall-Halde entdeckt worden - dabei sollte das Wrackteil eigentlich an die 118 toten Seeleute erinnern. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.11.2008
Desaster als Deko: Ein russischer Spielzeugfabrikant bietet für umgerechnet 8,50 Euro eine Miniversion des havarierten Atom-U-Boots "Kursk" an - als Zierrat für das Aquarium daheim. Viele Russen halten das für den Abgrund des schlechten Geschmacks. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.08.2005
Die russische U-Boot-Flotte gerät immer wieder wegen spektakulärer Zwischenfälle in die Schlagzeilen. Laut einer 1992 von der Umweltschutzorganisation Greenpeace veröffentlichen Studie gab es zwischen 1956 und 1991 mindestens 121 schwerwiegende Unglücke. mehr...
DER SPIEGEL - 25.04.2005
Russland: U-Boot-Flotte in katastrophalem Zustand.
Fast fünf Jahre nach dem Untergang des Atom-U-Boots "Kursk" in der
Barentssee, bei dem 118 Mann ums Leben kamen, ist es um die Sicherheit
russischer Tauchschiffe noch immer schlecht bestellt. Hoh... mehr...
DER SPIEGEL - 20.10.2003
Spendengelder für russische "Kursk"-Opfer verschwunden.
Spitzenmilitärs der russischen Nordflotte stehen im Verdacht,
Spendengelder für die Angehörigen des untergegangenen
Atomunterseeboots "Kursk" zweckentfremdet zu haben. Das U-Boot war
im A... mehr...
DER SPIEGEL - 14.04.2003
Russland: Die Witwe des "Kursk"-Kapitäns zur Assistentin von Sergej Mironow ernannt.
Mit einer ungewöhnlichen Personalentscheidung will die
russische Führung letzte Zweifel am Untergang des Atom-U-Boots
"Kursk" ersticken: Die Witwe des Kapitäns... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.12.2001
Nicht die Kollision mit einem anderen U-Boot, wohl aber schlechte Planung des Manövers war die Ursache für den Untergang der Kursk, glaubt der russische Präsident Wladimir Putin. Die russische Marine hat derweil drei Admiräle entlassen und andere Amtsträger degradiert. mehr...
DER SPIEGEL - 05.11.2001
Aufklärung über das russische Atom-U-Boot-Unglück: Mit PR-Offensive gegen mangelnde Transparenz.
Mit einer PR-Offensive hat die Flottenführung vergangene Woche
versucht, Vorwürfe über mangelnde Transparenz bei der Aufklärung
der "Kursk"-Tragödi... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.11.2001
Nach wie vor gibt es keine offizielle Version über den Untergang des russischen Atom-U-Bootes "Kursk". Neue Untersuchungen zeigen jedenfalls, dass es zu keinem Zusammenstoß mit einem ausländischen U-Boot kam. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.10.2001
Aus dem Wrack des russischen Atom-U-Boots "Kursk" haben Marinespezialisten 45 Leichen geborgen. Auch die ersten Marschflugkörper, deren Funktionsweise steng geheim ist, wurden entfernt. mehr...