Thema Uwe Johnson

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DPA

Dichter der deutschen Teilung

Als Uwe Johnson 1959 aus der DDR nach West-Berlin kam, machte er sich mit seinem ersten Buch "Mutmaßungen über Jakob" auf Anhieb einen Namen. Sein Thema, die deutsche Teilung, zieht sich wie ein roter Faden durch sein Werk bis hin zu seinem Opus Magnum, dem Roman "Jahrestage".

ZEITGESCHICHTE: Unternehmen Reisebüro

DER SPIEGEL - 12.07.2010

Der Schriftsteller Uwe Johnson befragte Anfang der sechziger Jahre DDR-Fluchthelfer zu ihrer Arbeit: Jetzt liegen die Protokolle der verschollen geglaubten Gespräche gedruckt vor. mehr...

LITERATURGESCHICHTE: Diener vor der Dame

DER SPIEGEL - 10.05.2004

Hannah Arendt und Uwe Johnson scherzten gern, blickten skeptisch auf Deutschland - und durchschauten einander gut, wie jetzt ihr Briefwechsel zeigt. mehr...

LITERATUR: Neue Bücher

KulturSPIEGEL - 30.09.2002

Belletristik Jeroen Brouwers: „Geheime Zimmer“. Aus dem Niederländischen von Christiane Kuby. DVA, München; 432 Seiten; 24,90 Euro. % Dieses Buch ist wie eine Wohnung mit vielen Zimmern. Wenige Türen stehen offen, viele sind… mehr...

QUOTEN/BUCHMARKT: Schub für Johnson

DER SPIEGEL - 27.11.2000

Fernsehquote und Buchverkauf von Uwe Johnsons „Jahrestage“; Der von Pessimisten erwartete Quoteneinbruch für die Verfilmung der Roman-Tetralogie „Jahrestage“ von Uwe Johnson ist ausgeblieben. Trotz relativ späten Beginns im… mehr...

LITERATURVERFILMUNG: Frauen im Sturm der Geschichte

DER SPIEGEL - 06.11.2000

Der Regisseurin Margarethe von Trotta gelingt ein kleines TV-Wunder: Sie verwandelt Uwe Johnsons literarisch verschraubte Chronik „Jahrestage“ in einen gefühlvollen Fernsehbilderbogen über deutsche Schicksale im Schatten von Krieg und Diktatur. mehr...

Frankfurter Buchmesse: Belletristik-Tipps

DER SPIEGEL - 11.10.1999

Belletristik: Tipps; Malachy McCourt: „Der Junge aus Limerick“. Argon Verlag, Berlin; 332 Seiten; 38 Mark. Auch er will die Asche seiner Mutter besingen: Zeitgleich mit Frank McCourts Fortsetzung seiner Memoiren kommt die etwas flaue… mehr...

AUTOREN: „Eine komische Freundschaft“

DER SPIEGEL - 07.09.1998

Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch verband jahrzehntelang eine wechselvolle Beziehung. Der Briefwechsel, aus dem der SPIEGEL jetzt erstmals Auszüge druckt, beweist: Das Verhältnis zwischen den beiden Schweizern war von Zwist und Aggressivität bestimmt. mehr...

Am Rande: Der Aufräumer

DER SPIEGEL - 25.05.1998

Streit um das Erbe von Uwe Johnson; Immer dieser Ärger mit den Schriftstellern: Erst wollen sie die Meisterwerke nicht vollenden, und der Verleger muß betteln und drängen. Dann wollen sie Vorschuß, und der Verleger muß zahlen. Schließlich sind sie… mehr...

ZEITGESCHICHTE: Königsberger Klopse für den Denker

DER SPIEGEL - 08.09.1997

Der Autor Günter Kunert erinnert sich in einer Biographie an die DDR, Brecht und Marcuse. mehr...

Die Tage der Kommune

DER SPIEGEL - 30.06.1997

Der Aufstand der 68er Generation (V); Die 68er (V): Sie tranken Jasmintee, diskutierten nonstop und hielten Sex vor allem für ein Problem - die Mitglieder der Kommune 1 wurden zu Popstars der Studentenrevolte und veränderten den deutschen Alltag.… mehr...