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Leid der Vertriebenen

Millionen Deutsche - Frauen, Kinder, Greise - flohen am Ende des Zweiten Weltkriegs aus ihrer Heimat im Osten. Für viele endete der Treck gen Westen im Inferno. Sie erfroren, ertranken, wurden erschossen oder vergewaltigt. Die angemessene Sicht auf die Geschichte von Flucht und Vertreibung ist angesichts der Nazi-Verbrechen umstritten.

Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: "Wie Vieh abgeschätzt"

Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: "Wie Vieh abgeschätzt"

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2016

Die aktuellen Flüchtlingszahlen sind gering im Vergleich zur Nachkriegszeit: Allein in Westdeutschland suchten damals zehn Millionen Menschen Zuflucht. Die Vertriebenen wurden als "Polacken" und "Zigeuner" angefeindet. Von Marc von Lüpke mehr...

Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: „Wie Vieh abgeschätzt“

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2016

Die aktuellen Flüchtlingszahlen sind gering im Vergleich zur Nachkriegszeit: Allein in Westdeutschland suchten damals zehn Millionen Menschen Zuflucht. Die Vertriebenen wurden als „Polacken“ und „Zigeuner“ angefeindet. mehr...

Satzung geändert: Sudetendeutsche wollen ihre Heimat nicht wiederhaben

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2016

Die Sudetendeutschen setzen ihren Aussöhnungskurs mit Tschechien fort. Die Vertriebenenorganisation will sich künftig nicht weiter dafür einsetzen, die alte Heimat „wiederzugewinnen“. mehr...

Spätaussiedler aus Russland: Putins Propagandist in Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 06.02.2016

Heinrich Groth geriert sich als Kämpfer für Russlanddeutsche. Die Bundesregierung hofierte ihn - nun lässt er sich für Putins Propaganda einspannen. mehr...

Außenpolitik: Das Ende der Wahrheit

DER SPIEGEL - 30.01.2016

Das zeitweise Verschwinden eines Mädchens wird zum internationalen Politikum. Russland schlachtet den Fall für seine Propaganda aus. Mit seiner Strategie will Moskau den Westen destabilisieren und Europa auseinandertreiben: der hybride Krieg. mehr...

Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen: Russisches Manöver

SPIEGEL ONLINE - 26.01.2016

Ein russlanddeutsches Mädchen soll in Berlin von Flüchtlingen vergewaltigt worden sein. Die Behörden dementieren, der Fall ist nebulös. Dennoch macht Moskau ihn zum Politikum. Warum? mehr...

Angebliche Vergewaltigung in Berlin: Nicht Moskaus Sache

SPIEGEL ONLINE - 26.01.2016

Die Aufregung über die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen offenbart, wie stark viele russischstämmige Einwanderer dem Staat misstrauen. Es wäre fatal, wenn sie zu der Überzeugung gelangten, ihre Sache sei bei russischen Politikern besser aufgehoben. mehr...

Geschichtspolitik: Grütters' Pannen

DER SPIEGEL - 13.11.2015

Querelen um die Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“; Die Querelen um die Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ lassen Monika Grütters, Kulturstaatsministerin im Kanzleramt (BKM), schlecht aussehen.… mehr...

Vertriebenenstiftung: Warten auf Halder

DER SPIEGEL - 17.10.2015

Vertriebenenstiftung weiter ohne Führung; Die Bemühungen der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Monika Grütters (CDU), um einen neuen Direktor für die „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ geraten zur Posse. Im Juni hatte der… mehr...

Integration: „Ich sah, wie zerrissen sich viele fühlten“

DER SPIEGEL - 19.09.2015

Was Paul Ziemiak, 30, Chef der Jungen Union, aus seiner Zeit als Aussiedlerkind lernte mehr...

SPIEGEL-Gespräch: „Heimat kann man mitnehmen“

DER SPIEGEL - 29.08.2015

Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen, über Entschädigungsforderungen, das Identitätsgefühl einer neuen Generation und sein Elternhaus in Siebenbürgen mehr...

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