SPIEGEL ONLINE
- 20.09.2013
Entdeckung eines Jahrzehnts aus der Tretroller-Perspektive: Im meisterhaften Erinnerungsbuch "Das Erste, was ich sah" schildert Karl-Markus Gauß eine Kindheit als Sohn von Heimatvertriebenen - und verknüpft das Nachkriegsgrau mit blühender Phantasie. Von Hans-Jost Weyandt mehr... [ Forum ]
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- 23.06.2013
"Wir machen einseitig Versöhnung, das bringt auf Dauer nichts": In seiner umstrittenen Rede auf dem Deutschlandtreffen der Schlesier hat Rudi Pawelka von Polen und Tschechien eine Entschuldigung gefordert. Deutsche Politiker hatten ihren Besuch zuvor abgesagt. mehr...
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- 18.05.2013
Bayern führt 2014 einen Gedenktag für Heimatvertriebene ein - und will ihn auf ganz Deutschland ausweiten. Innenminister Friedrich sympathisiert mit der Idee, hält sie aber für nicht durchsetzbar. mehr... [ Forum ]
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- 05.11.2011
Die Titel der Seminare klangen harmlos, die Referenten waren es nicht: Im sudetendeutschen Bildungszentrum Heiligenhof traten auch rechtsnationale Historiker auf - bezuschusst von der Bundeszentrale für politische Bildung. Doch die kam der unerwünschten Besetzung auf die Spur. Von Conny Neumann und Robert Andreasch mehr... [ Forum ]
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- 11.09.2010
Der angekündigte Rückzug von Erika Steinbach aus der CDU-Spitze reicht nach Auffassung des grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour nicht. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der 35-Jährige, warum sie für ihn auch als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen nicht mehr tragbar ist. mehr... [ Forum ]
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- 06.08.2010
Vor 60 Jahren haben Heimatvertriebene vor der Ruine des Neuen Schlosses in Stuttgart eine Charta verabschiedet. Darin wurde ein Recht auf Heimat verlangt, aber der Rache für die Vertreibung eine Absage erteilt. Noch heute sorgt das Dokument für Streit. mehr...
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- 03.08.2010
Ärger um die Vertriebenenstiftung: Vertreter von SPD und Grünen erheben Revanchismusvorwürfe gegen zwei stellvertretende Mitglieder vom Bund der Vertriebenen. Auch der Zeithistoriker Peter Steinbach sieht das Gremium gefährdet - der Verband will davon nichts wissen. Von Florian Gathmann mehr... [ Forum ]
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- 12.02.2010
Scharfe Worte von Wolfgang Thierse zur Einigung um die Vertriebenenstiftung: Der Kompromiss sei für die Bundesregierung "beschämend". Erika Steinbach habe diese "halb erfolgreich" erpresst. Der Bundestags-Vizepräsident rechnet sogar mit weiteren Querelen. mehr... [ Forum ]
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- 11.02.2010
Machtprobe bestanden: Erika Steinbach verzichtet auf einen Sitz im Stiftungsrat des Vertriebenenzentrums, dafür bekommt ihr Verband mehr Gewicht. Außerdem verliert die Bundesregierung ihr Vetorecht - und daran sind CSU-Chef Seehofer und Außenminister Westerwelle nicht ganz unschuldig. Ein Kommentar von Sebastian Fischer mehr... [ Video | Forum ]
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- 11.02.2010
Der monatelange Konflikt über die Besetzung des Stiftungsrats der Vertriebenengedenkstätte ist beigelegt. Künftig wird der Bundestag die Mitglieder des Rats benennen, der Bund der Vertriebenen soll sechs statt wie geplant drei Sitze in dem Gremium bekommen. Verbandspräsidentin Steinbach verzichtet. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL SPECIAL - 21.02.2006
Vom Nachkriegschaos zum "Wunder der Integration": In den fünfziger Jahren schaffen sich Millionen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße vertriebene Deutsche im Westen des Landes eine neue Existenz durch Anpassung.
Im Lauf des Jahres 1946 hat... mehr...
DER SPIEGEL - 19.12.2005
Vom Nachkriegschaos zum "Wunder der Integration": In den fünfziger Jahren schaffen sich Millionen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße vertriebene Deutsche im Westen des Landes eine neue Existenz durch Anpassung.
Im Lauf des Jahres 1946 hat... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.06.2002
Mit beispiellosem Aufwand nahm Nachkriegsdeutschland zwölf
Millionen Landsleute aus dem Osten auf. Über 100 Milliarden Mark
kostete der Kraftakt, dennoch trugen die Vertriebenen die
Hauptlast. Für die meisten von ihnen war es ein jahrzehntelanger
har... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.06.2002
Flucht und Vertreibung haben das Gefüge des alten Mitteleuropa
brutal umgewälzt. Nach Ausrottung der jüdischen Bevölkerung durch
die Nazis verschwand auch das Deutschtum aus dem Osten. Millionen
Europäer wurden entwurzelt, verschoben, gewaltsam neu g... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.06.2002
Nach dem Einmarsch der Roten Armee in das Deutsche Reich
beginnen die "wilden Vertreibungen". Hunderttausende werden im
Sommer 1945 aus den Ostprovinzen, der Tschechoslowakei und Polen
hinausgeworfen. Spontane Reaktion der von den Nazis Unterdrückten... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.06.2002
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Ende des Zweiten
Weltkriegs bricht in der von Normalität beseelten Berliner Republik
ein Thema auf, das längst vergessen schien: Die unbelastete
nachgewachsene Generation interessiert sich für Flucht und
Vertreibu... mehr...
DER SPIEGEL - 08.04.2002
Mindestens eine Million deutsche Zivilisten mussten im Osten
Zwangsarbeit leisten. Hunderttausende wurden in Stalins Lager
verschleppt - jeder zweite überlebte die Strapazen nicht.
An das genaue Datum kann sich Helene Tirpitz nicht mehr
erinnern... mehr...
DER SPIEGEL - 30.03.2002
VERTREIBUNG (II): Nach dem Einmarsch der Roten Armee in das
Deutsche Reich beginnen die "wilden Vertreibungen". Hunderttausende
werden im Sommer 1945 aus den Ostprovinzen, der Tschechoslowakei
und Polen hinausgeworfen. Spontane Reaktion der von den N... mehr...
DER SPIEGEL - 25.03.2002
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach Ende des Zweiten
Weltkriegs bricht in der von Normalität beseelten Berliner Republik
ein Thema auf, das längst vergessen schien: Die unbelastete
nachgeborene Generation interessiert sich für Flucht und
Vertreibung... mehr...
DER SPIEGEL - 12.04.1993
Vertriebene - Ostgebiete Rückforderung.
Der Landesverband Bayern im Bund der Vertriebenen (BdV) kann von
Pommern, Schlesien und Ostpreußen nicht lassen: Bei ihrer
Mitgliederwerbung, etwa unter Aussiedlern aus Polen und Rußland,
fordern die Ver... mehr...