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Alle Artikel und Hintergründe

Wählen ab 16: Schwarz-Gelb offen für Debatte über Wahlalter

SPIEGEL ONLINE - 21.05.2011

Wenn am Sonntag in Bremen gewählt wird, feiern rund 10.000 Jugendliche eine Premiere: Erstmals dürfen 16- und 17-Jährige bei einer Landtagswahl ihre Stimmen abgeben. Ein Vorbild für andere Länder, gar den Bund? Selbst in der CDU und FDP scheinen die Sympathien zu wachsen. mehr...

WAHLRECHT: Reif für die Urne

DER SPIEGEL - 16.05.2011

In Bremen dürfen erstmals bereits 16-Jährige einen Landtag mitwählen. Was Politikverdrossenheit abbauen soll, wird wohl eher die Zahl der Nichtwähler erhöhen. mehr...

Wahlgesetz: Mecklenburg-Vorpommern will Extremisten Kandidatur verbieten

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2008

Wer in Mecklenburg-Vorpommern für ein Bürgermeisteramt kandidiert, soll künftig vom Verfassungsschutz überprüft werden können. Die Landesregierung will dafür das Kommunalwahlgesetz ändern. Die Regelung soll Rechtsextremen die Wahl ins Amt erheblich erschweren. mehr...

Wahlrecht: „Stachel im faulen Fleisch“

DER SPIEGEL - 13.11.1995

Der Bielefelder Jugendforscher Klaus Hurrelmann, 51, über die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunalwahlen in Niedersachsen; Hurrelmann über d. Herabsetzung d. Wahlalters; SPIEGEL: Wählen schon mit 16 - biedert sich die politische… mehr...

Abgeordnete: Zwei Knödel, ein Maul

DER SPIEGEL - 17.04.1995

Der Bonner Bundestag soll reformiert werden: Weniger Parlamentarier bekämen mehr Geld. mehr...

Bundesländer: „Ein demokratischer Urknall“

DER SPIEGEL - 20.12.1993

Der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim fordert die Direktwahl der Ministerpräsidenten; Direktwahl der Ministerpräsidenten; Über die zentralen Mängel der politischen Willensbildung in der Bundesrepublik herrscht zunehmend Einigkeit. Der Bürger hat… mehr...

Wahlwerbung: Schmutz im Kasten

DER SPIEGEL - 13.12.1993

In Frankfurt entscheiden Arbeitsrichter darüber, ob Briefträger rechtsextreme Postwurfsendungen zustellen müssen. mehr...

„Alles bricht zusammen“

DER SPIEGEL - 06.08.1990

Die DDR scheint am Ende. Kaum etwas funktioniert in Wirtschaft und Verwaltung des sterbenden deutschen Zweitstaats. Vorgezogene gesamtdeutsche Wahlen schon im Oktober sollen Abhilfe bringen. Doch Kanzler Helmut Kohl braucht dazu eine Verfassungsänderung, mithin das Jawort seines Herausforderers Lafontaine. mehr...

„Ein Tiger gehört in den Käfig“

DER SPIEGEL - 30.07.1990

Gezerre um das Wahlrecht, Koalitionskrise in Ost-Berlin, Krisenkonferenzen in Bonn - alles um die Frage, welche Parteien ins gesamtdeutsche Parlament einziehen sollen: Die SED-Nachfolgerin PDS? Die Bürgerrechtsbewegungen? Oder, vor allem, der CSU-Partner DSU? In Bonn werden zwei Lösungen des Problems angeboten. mehr...

„Ich mache keine Sperenzchen“

DER SPIEGEL - 30.07.1990

DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere über das Wahlrecht und die Krise der Koalition; Maiziere über Wahlrecht u. Koalitionskrise; SPIEGEL: Herr Ministerpräsident, die wirtschaftliche Situation in der DDR spitzt sich zu. Die Bürger sind beunruhigt… mehr...

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