SPIEGEL ONLINE - 24.03.2012
Sechs Astronauten wurden in Sicherheit gebracht: Im All ist russischer Raketenschrott gefährlich nah an der Internationalen Raumstation vorbeigeflogen. Die Überreste waren vom Kontrollzentrum zu spät entdeckt worden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.03.2012
Sechs Astronauten wurden in Sicherheit gebracht: Im All ist russischer Raketenschrott gefährlich nah an der Internationalen Raumstation vorbeigeflogen. Die Überreste waren vom Kontrollzentrum zu spät entdeckt worden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.02.2012
Ein Reinemachdienst fürs All - und wer hat's erfunden? Die Schweizer natürlich! Der Mini-Satellit "CleanSpace One" soll gefährlichen Weltraumschrott gezielt zum Absturz bringen. Als Vorbild für die technische Umsetzung dient ein Meeresbewohner. mehr...
DER SPIEGEL - 30.01.2012
Der Absturz des deutschen Satelliten "Rosat" verlief gefährlicher als bisher bekannt. Er verfehlte Peking nur um wenige Minuten.
Es war ein stolzer Tag für die deutsche Wissenschaft, als "Rosat" am 1. Juni 1990 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral au... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.01.2012
Gefährliche Trümmerstücke bedrohen die Internationale Raumstation: Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr müssen die Astronauten ein Ausweichmanöver einleiten. Ohne Probleme verlief dagegen das Andocken eines russischen Frachters mit Nachschub - an Bord waren auch Geburtstagsgeschenke. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.01.2012
Der Absturz von "Phobos-Grunt" auf die Erde steht offenbar kurz bevor: Am Sonntag zwischen 18.30 Uhr und 20.12 Uhr würden die Trümmer der Marssonde zu Boden krachen, prophezeien Experten. Auch der Ort des Einschlags wurde eingegrenzt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.01.2012
Das war knapp: Ein Trümmerstück eines Satelliten ist auf die Internationale Raumstation ISS zugeflogen - doch die konnte rechtzeitig ausweichen. Solche Manöver häufen sich in letzter Zeit im Orbit. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.01.2012
"Phobos Grunt" sollte zum Mars fliegen - doch die russische Raumsonde blieb im Erdorbit hängen und wird in einigen Tagen abstürzen. Wo die Wrackteile aufschlagen werden, ist noch unklar. Sicher ist, dass die Erdlinge ein 127 Millionen Euro teures Feuerwerk bekommen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.12.2011
Ein lauter Knall, dann regnete es Trümmer. In Thailand sind gelbe Metallfragmente vom Himmel gefallen. Die Armee vermutet nach ersten Untersuchungen, dass es sich um Weltraumschrott handelt, womöglich chinesischen Ursprungs - Experten haben da Zweifel. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.12.2011
Es hagelt Weltraumschrott in diesen Tagen - erst in Namibia, dann Thailand, jetzt Russland. In einem sibirischen Dorf sind Reste eines Satelliten eingeschlagen - ausgerechnet in einer Straße, die Raumfahrer ehrt. mehr...