SPIEGEL ONLINE - 05.04.2012
Staatliche Banken haben in China enorme Macht, nun will Premier Wen Jiabao das Monopol knacken. In der kommunistischen Führung ist der neue Kurs umstritten: Marktliberale streiten mit Traditionalisten. Dabei sind Reformen dringend nötig - sonst drohen dem Land soziale Unruhen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.04.2012
Chinas Premierminister Wen will Ernst machen mit neuen Wirtschaftsreformen. Ausländer dürfen künftig mehr Kapital in seinem Land investieren als bisher, außerdem soll das Monopol der mächtigen staatlichen Banken geknackt werden. Das könnte das zuletzt schwächelnde Wachstum wieder ankurbeln. mehr...
DER SPIEGEL - 26.03.2012
Die kommunistischen Führer liefern sich einen Machtkampf und hoffen, dass das Volk davon nichts merkt. Nun gibt es sogar Putschgerüchte. Sie zeigen: Dem Regime fehlt ein geordnetes Verfahren für den Regierungswechsel.
Die 19-Uhr-Nachrichten gehören... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 14.02.2012
China ist offenbar bereit, Europa bei der Lösung der Schuldenkrise zu unterstützen: "Wir werden unseren Worten auch Taten folgen lassen", sagte Regierungschef Wen Jiabao. EU-Ratspräsident Van Rompuy fordert einen besseren Zugang für Unternehmen zum chinesischen Markt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.02.2012
Europas Staatschefs hoffen, dass China der EU im Kampf gegen die Schuldenkrise beispringt. Jetzt sendet Ministerpräsident Wen Jiabao ein positives Signal: Er wirbt bei der Bevölkerung für eine Beteiligung an den Hilfen. Diese seien im Interesse der eigenen Wirtschaft. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.02.2012
Ein verbindliches Angebot klingt anders: Beim China-Besuch von Kanzlerin Merkel belässt es Premier Wen Jiabao bei einer vagen Zusage für die Euro-Rettungsfonds. Wichtiger als ein größeres Engagement Pekings seien die "eigenen Bemühungen" der Europäer. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.11.2011
Die USA wollen ihre Präsenz im Pazifik ausbauen, jetzt kommt die Replik aus China. Die Amerikaner müssten die Interessen der Volksrepublik respektieren, verlangt Premierminister Wen mit ungewöhnlich deutlichen Worten - und stellt klar: In Südostasien dürften "fremde Staaten" keinen Einfluss nehmen. mehr...
DER SPIEGEL - 01.08.2011
Kritik am Wachstumswahn der Pekinger Führung.
Schwer zu schaffen macht der kommunistischen Führung das Eisenbahn-Unglück in der ostchinesischen Provinz Zhejiang. Selbst Premier Wen Jiabao, 68, gelang es nicht, die ungewöhnlich heftige Kritik am Kri... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.06.2011
Kanzlerin Merkel ruft eine neue Ära der deutschen Beziehungen zu China aus. In Berlin unterzeichneten Minister aus beiden Ländern Verträge im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro. Beim Thema Menschenrechte allerdings nestelte Ministerpräsident Wen Jiabao nervös an seinem Kopfhörer herum. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.06.2011
China will mehr Produkte aus Deutschland importieren - wenn Berlin Peking als volle Marktwirtschaft anerkennt, sagte Chinas Premier Wen Jiabao beim Wirtschaftsforum in Berlin. Kanzlerin Merkel kündigte Milliardenaufträge für die deutsche Wirtschaft an. mehr...