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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - West Wing</title>
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<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:43:17 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Ein Jahr Obama: Der einsame Präsident</title>
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<description>Barack Obamas Magie wirkt nicht mehr. Seine Anhänger, die dem Versprechen von Hope und Change geglaubt haben, sind desillusioniert: Der Präsident hat es in seinem ersten Jahr nicht geschafft, die Wirklichkeit der USA zu verändern. Heute erregt er statt Begeisterung ein anderes Gefühl - Mitleid.</description>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:08:44 +0100</pubDate>
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<title>Friedensnobelpreis für Obama: Falscher Preis zur falschen Zeit</title>
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<description>Selten hat ein Staatsmann so klug über Krieg und Frieden gesprochen wie Barack Obama in Oslo. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Präsidenten könnte sich dennoch als Fehler erweisen. Verdient haben die Auszeichnung in Wahrheit andere - vorneweg ein deutscher Kanzler.</description>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:29:11 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-40161-thumbsmall-abcd.jpg" hspace="5" align="left" >Selten hat ein Staatsmann so klug über Krieg und Frieden gesprochen wie Barack Obama in Oslo. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Präsidenten könnte sich dennoch als Fehler erweisen. Verdient haben die Auszeichnung in Wahrheit andere - vorneweg ein deutscher Kanzler.]]></content:encoded>
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<title>Der neue Westerwelle: Goodbye Guido</title>
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<description>Ein ganz anderer Westerwelle zu Gast bei Hillary Clinton: Der Antrittsbesuch des neuen Außenministers im Weißen Haus und im State Department war in Wahrheit ein Abschiedsbesuch. Ein Kommentar von &lt;i&gt;Gabor Steingart&lt;/i&gt;.</description>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:30:28 +0100</pubDate>
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<title>Nobelpreis für Obama: Friedensbote im Dauerkrieg</title>
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<description>Das Nobelpreiskomitee hat nicht Barack Obama ausgezeichnet - das Gremium in Oslo belohnte die weltweite Sehnsucht nach Frieden. Die kann Obama unmöglich erfüllen, zumindest nicht friedlich. Denn der "permanente Krieg" gegen Drogen, Mafiosi und Terroristen ist Teil unserer modernen Wirklichkeit.</description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:55:25 +0200</pubDate>
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<title>Gesundheitsversorgung für alle: Obama frisiert Finanzplan seiner Mega-Reform</title>
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<description>Die Bürger zürnen ihrem Präsidenten: Der oberste Gesundheitsreformer der USA, Barack Obama, trifft auf Widerstand im Kongress und Wut auf der Straße. Im Kampf für sein Projekt hat er sich in einem Netz kleinerer und größerer Unwahrheiten verfangen - und spielt so seinen Gegnern in die Hände.</description>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:30:25 +0200</pubDate>
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<title>Merkel-Besuch bei Obama: Der Irrweg des Schuldenpräsidenten</title>
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<description>Barack Obama will die Wirtschaft stimulieren und beschleunigt so Amerikas Abstieg. Die benötigten Milliarden werden nicht geliehen, sondern gedruckt. Kanzlerin Merkel sollte bei ihrem Washington-Besuch das tun, was Vorgänger Schröder im Irak-Krieg getan hat: Nein zum Irrweg der US-Regierung sagen.</description>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:12:28 +0200</pubDate>
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<title>Obamas 100-Tage-Bilanz: Der teuerste Präsident seit 1945</title>
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<description>Kampf gegen die Wirtschaftskrise, Ende der CIA-Folter, mehr Truppen nach Afghanistan: Die ersten 100 Tage des neuen US-Präsidenten waren teuer, glamourös und oft widersprüchlich. Barack Obama hat bei seinem Blitzstart vieles richtig gemacht - aber zwei grobe Fehler begangen.</description>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:39:07 +0200</pubDate>
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<title>Bürgernaher Präsident: Was Deutschland von Obama lernen kann</title>
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<description>Er macht sich selbst klein, um die Bürger groß zu machen: Barack Obama fliegt in ein Örtchen in Indiana, in einer Turnhalle stellt er sich den kritischen Bürgern - ohne Moderator, ohne falschen Stolz. So verändert er die politische Kultur. Hoffentlich nicht nur in Amerika.</description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:36:08 +0100</pubDate>
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<title>Obamas Amtseinführung: Das neue Amerika-Gefühl</title>
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<description>Die Vereinigten Staaten vibrieren wieder. Der neue Präsident hat seine Landsleute wachgeküsst. Auch im Ausland bewundert man Barack Obama. Aber folgt man ihm auch?</description>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 07:31:45 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Vereinigten Staaten vibrieren wieder. Der neue Präsident hat seine Landsleute wachgeküsst. Auch im Ausland bewundert man Barack Obama. Aber folgt man ihm auch?]]></content:encoded>
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<title>Detroits Niedergang: Verknöchert, verbohrt, verloren</title>
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<description>Der Staat lenkt, der Bürger zahlt: So hatten sich GM, Chrysler und Ford die Zukunft vorgestellt. Doch der US-Senat spielte nicht mit - zu Recht. Den einstigen Autogiganten fehlt nicht nur Geld, sondern vor allem Seele. Nur eines kann Detroit vor dem Untergang retten: das Prinzip Bill Gates.</description>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:52:12 +0100</pubDate>
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<title>Weltfinanzgipfel: Steinbrücks ungehaltene Rede</title>
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<description>Beim Finanzgipfel in Washington ging die Staatengemeinschaft unangemessen höflich mit der Krisen-Supermacht USA um: Die Ursachenforschung fiel aus. Nur einer war erfrischend widerborstig: Peer Steinbrück. &lt;i&gt;Gabor Steingart&lt;/i&gt; über eine ungehaltene Geheimrede des deutschen Finanzministers.</description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:43:25 +0100</pubDate>
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<title>Finanzdebakel: Weltkrisen sind Chefsache, basta!</title>
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<description>Globale Finanzkrise? Die Bundesregierung wirkt derart unbeholfen, dass man sich nach kompetenter Führung sehnt. Ein Kanzler wie Helmut Schmidt, glaubt &lt;i&gt;Gabor Steingart,&lt;/i&gt; würde in solchen Zeiten andere Prioritäten setzen - und die Welt mit einem Neun-Punkte-Plan retten.</description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:15:26 +0200</pubDate>
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<title>Obama-Rede in Denver: Der Showpolitiker macht Ernst</title>
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<description>In Denver gab es den neuen Obama: Mit seiner Rede vor dem demokratischen Parteitag hat sich der Prediger zum Politiker gewandelt – Gott sei dank. Es war der überzeugendste Barack Obama, den die Amerikaner je erleben durften.</description>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:14:12 +0200</pubDate>
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<title>Rennen ums Weiße Haus: Obamas Wahlkampf spaltet Demokraten</title>
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<description>Die Konservativen muss Barack Obama derzeit weniger fürchten als seine eigene Partei: Bis jetzt hat der Senator es versäumt, alle Demokraten von seinen präsidialen Fähigkeiten zu überzeugen. Dabei sind die Clinton-Anhänger noch seine harmlosesten Gegner.</description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 10:57:18 +0200</pubDate>
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<title>West Wing: Von Kennedy lernen</title>
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<description>Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin wird derzeit oft mit Stalin und Hitler verglichen - zu Unrecht. In Wahrheit ist er ein russischer Kennedy. Und Putins Kuba heißt Georgien.</description>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:07:38 +0200</pubDate>
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<title>West Wing: Vernünftige Zauberei</title>
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<description>Die Berliner Rede des Barack Obama war ein Meisterstück politischer Verzauberungskunst – er versprach, die Wunden der Welt zu heilen. Doch auf die wirklich drängenden Fragen lieferte er keine Antworten. Auch weil er wohl fürchtet, die Romantiker könnten es ihm verübeln.</description>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:08:22 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Berliner Rede des Barack Obama war ein Meisterstück politischer Verzauberungskunst – er versprach, die Wunden der Welt zu heilen. Doch auf die wirklich drängenden Fragen lieferte er keine Antworten. Auch weil er wohl fürchtet, die Romantiker könnten es ihm verübeln.]]></content:encoded>
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<title>Wirtschaftskrise: Währungsfonds durchleuchtet US-Finanzsystem</title>
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<description>Demütigung für Mr. Dollar: US-Notenbankchef Ben Bernanke muss sich eine Generaluntersuchung durch den Internationalen Währungsfonds gefallen lassen. Das gesamte Finanzsystem des Landes wird auf seine Tauglichkeit überprüft - ein für die USA einmaliger Vorgang. </description>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:51:48 +0200</pubDate>
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<title>West Wing: In der kleinen Welt des Dick Cheney</title>
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<description>Nur ein Politiker ist unbeliebter als US-Präsident Bush: sein Vize Dick Cheney. Ein Mittagessen im National Press Club sollte den wahren Cheney zeigen - was auch gelang. Szenen einer Selbstbezichtigung.</description>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 13:01:22 +0200</pubDate>
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<title>West Wing: Die Supermacht soll Soft Power werden</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,555319,00.html#ref=rss</link>
<description>In den USA zeichnet sich eine außenpolitische Wende ab: Nach den Exzessen der Neokonservativen setzen John McCain und Barack Obama auf internationale Kooperation und eine Rückkehr zur Diplomatie - auch gegenüber Schurkenstaaten. Das neue Zauberwort heißt &lt;i&gt;Soft Power&lt;/i&gt;.</description>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 15:52:50 +0200</pubDate>
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<title>Konservative Maskerade: Dekolleté statt Kampfanzug</title>
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<description>Washington, London, Berlin: In den Zentren der westlichen Welt hat ein politischer Wandel eingesetzt, der die Koordinaten nach links verschiebt. Als besonders anpassungsfähig erweisen sich ausgerechnet die Konservativen - mit ihrem Versprechen, Unvermeidbares sanft zu moderieren. </description>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:53:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Washington, London, Berlin: In den Zentren der westlichen Welt hat ein politischer Wandel eingesetzt, der die Koordinaten nach links verschiebt. Als besonders anpassungsfähig erweisen sich ausgerechnet die Konservativen - mit ihrem Versprechen, Unvermeidbares sanft zu moderieren. ]]></content:encoded>
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