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<title>SPIEGEL ONLINE - Netzwelt - Wikipedia</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:28:24 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Anti-Sopa-Proteste: Mit Humor gegen Internetsperren</title>
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<description>Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis zu großem Lob. Wikipedia bleibt aus Protest gegen die geplanten US-Gesetze Sopa und Pipa schwarz. Was es für amerikanische Schüler erschwert, ihre Hausaufgaben zu machen - und Nerds und Twitterer zu kreativen Höchstleistungen motiviert.</description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:44:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-305471-thumbsmall-jlef.jpg" hspace="5" align="left" >Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis zu großem Lob. Wikipedia bleibt aus Protest gegen die geplanten US-Gesetze Sopa und Pipa schwarz. Was es für amerikanische Schüler erschwert, ihre Hausaufgaben zu machen - und Nerds und Twitterer zu kreativen Höchstleistungen motiviert.]]></content:encoded>
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<title>Weltweite Internetgesetze: US-Konzerne lassen das Netz zensieren</title>
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<description>Zwei US-Gesetzentwürfe zur Internetkontrolle sind so umstritten, dass nun sogar Wikipedia in Streik tritt. Die größte Lobby für mehr Netzzensur ist dabei die US-Unterhaltungsbranche. Sie macht sogar weltweit Druck auf ausländische Regierungen - mit rabiaten Mitteln, mit Hilfe der US-Regierung.</description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Zwei US-Gesetzentwürfe zur Internetkontrolle sind so umstritten, dass nun sogar Wikipedia in Streik tritt. Die größte Lobby für mehr Netzzensur ist dabei die US-Unterhaltungsbranche. Sie macht sogar weltweit Druck auf ausländische Regierungen - mit rabiaten Mitteln, mit Hilfe der US-Regierung.]]></content:encoded>
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<title>Umstrittenes US-Internetgesetz: Wikipedia schaltet ab - aus Protest</title>
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<description>Die Macher des Mitmachlexikons Wikipedia haben sich zu einem beispiellosen Schritt entschieden: Morgen verschwindet das englischsprachige Angebot für 24 Stunden aus dem Netz, aus Protest gegen zwei geplante US-Internetgesetze. Auch weitere Seiten schließen sich der Aktion gegen Zensur an.</description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Macher des Mitmachlexikons Wikipedia haben sich zu einem beispiellosen Schritt entschieden: Morgen verschwindet das englischsprachige Angebot für 24 Stunden aus dem Netz, aus Protest gegen zwei geplante US-Internetgesetze. Auch weitere Seiten schließen sich der Aktion gegen Zensur an.]]></content:encoded>
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<title>Kardinals-Biografien: Vatikan schrieb aus Wikipedia ab</title>
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<description>22 Kardinäle hat der Vatikan jüngst gekürt - zu viele für die PR-Abteilung des Papstes? Die Biografien, die der Pressemitteilung beilagen, haben die Öffentlichkeitsarbeiter teilweise bei Wikipedia abgeschrieben, ohne Quellenangabe und mit teils skurrilen Folgen.</description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Spendenkampagne: Wikipedia sammelt 20 Millionen Dollar ein</title>
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<description>Es ist eine Rekordsumme: Der Spendenaufruf der Wikipedia war erfolgreich, die Wikimedia Foundation freut sich über 20 Millionen Dollar. In Deutschland, wo extra gesammelt wird, läuft die Kampagne noch für wenige Tage - hier sollen 3,8 Millionen Euro zusammenkommen. </description>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:18:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Es ist eine Rekordsumme: Der Spendenaufruf der Wikipedia war erfolgreich, die Wikimedia Foundation freut sich über 20 Millionen Dollar. In Deutschland, wo extra gesammelt wird, läuft die Kampagne noch für wenige Tage - hier sollen 3,8 Millionen Euro zusammenkommen. ]]></content:encoded>
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<title>Lobbyisten-Affäre: Wikipedia sperrt mutmaßliche Manipulatoren aus</title>
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<description>Das Online-Lexikon reagiert: Die Wikipedia-Konten von zehn britischen Nutzern sind gesperrt worden. Die Betreiber wollen deren bisherige Aktivitäten überprüfen - am Dienstag war berichtet worden, Lobbyisten würden Wikipedia-Artikel im Firmenauftrag manipulieren. </description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Loriot-Briefmarken: Streit um die Knollennase</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,798212,00.html#ref=rss</link>
<description>Um Sonderbriefmarken mit Zeichnungen des verstorbenen Komikers Loriot ist ein kurioser Rechtsstreit entbrannt: Die Tochter des Humoristen sieht dessen Urheberrechte verletzt, Wikipedia musste nun sogar die Abbildung der Knollennasen-Motive im Internet löschen. </description>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:44:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Um Sonderbriefmarken mit Zeichnungen des verstorbenen Komikers Loriot ist ein kurioser Rechtsstreit entbrannt: Die Tochter des Humoristen sieht dessen Urheberrechte verletzt, Wikipedia musste nun sogar die Abbildung der Knollennasen-Motive im Internet löschen. ]]></content:encoded>
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<title>Filtertechnik für Wikipedia: Wikimedia-Stiftung provoziert Autoren-Aufstand</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,791316,00.html#ref=rss</link>
<description>Wer hat das Sagen? Die Betreiber-Stiftung und Autoren der Wikipedia streiten erbittert um ein personalisierbares Filtersystem für kontroverse Fotos. Die Betreiber wollen Inhalte filtern, die Community wehrt sich gegen jede Einmischung in ihr Schaffen. </description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:27:44 +0200</pubDate>
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<title>Erweiterte Realität: Die Wikipedia kommt ins Museum</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,790436,00.html#ref=rss</link>
<description>Interaktive Infotafeln: Mit dem Code-System QRpedia lassen sich Ausstellungsgegenstände mit Wikipedia-Artikeln verlinken - aufgerufen werden diese automatisch in der Sprache des Benutzers.</description>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:57:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Interaktive Infotafeln: Mit dem Code-System QRpedia lassen sich Ausstellungsgegenstände mit Wikipedia-Artikeln verlinken - aufgerufen werden diese automatisch in der Sprache des Benutzers.]]></content:encoded>
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<title>Protest gegen Zensurgesetz: Italiens Wikipedia meldet sich wegen Berlusconi ab</title>
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<description>Italiens Wikipedia streikt aus Protest: Ein geplantes Gesetz der Regierung Berlusconi würde dazu führen, dass jeder, der sich im Netz schlecht behandelt fühlt, Inhalte zum Verschwinden bringen könnte - ohne unabhängige Prüfung. Kritiker brandmarken den Entwurf als faschistisch.</description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-265101-thumbsmall-wiug.jpg" hspace="5" align="left" >Italiens Wikipedia streikt aus Protest: Ein geplantes Gesetz der Regierung Berlusconi würde dazu führen, dass jeder, der sich im Netz schlecht behandelt fühlt, Inhalte zum Verschwinden bringen könnte - ohne unabhängige Prüfung. Kritiker brandmarken den Entwurf als faschistisch.]]></content:encoded>
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<title>Treffen in Israel: Studenten sollen die Wikipedia füllen</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,778866,00.html#ref=rss</link>
<description>Wie geht es weiter mit der Wikipedia? Die Spenden fließen, die Ambitionen sind groß - doch es fehlen freiwillige Helfer. Beim Jahrestreffen in Haifa wurden Lösungen gesucht. Wachsen will das Lexikon künftig in Entwicklungsländern und mit regionalen Sprachen.</description>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:47:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Wie geht es weiter mit der Wikipedia? Die Spenden fließen, die Ambitionen sind groß - doch es fehlen freiwillige Helfer. Beim Jahrestreffen in Haifa wurden Lösungen gesucht. Wachsen will das Lexikon künftig in Entwicklungsländern und mit regionalen Sprachen.]]></content:encoded>
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<title>Wikipedia-Jahrestreffen: Mitmach-Lexikon laufen die Freiwilligen davon</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,778530,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Gründer der Wikipedia, Jimmy Wales, ist besorgt: Dem Lexikon kommen Autoren abhanden, komplizierte Regeln machen es Neueinsteigern schwer. Auf einem Treffen von Wikipedia-Anhängern in Israel sollen Lösungen diskutiert werden.</description>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:14:00 +0200</pubDate>
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<title>Vorwurf der Pharma-PR: Wiki-Watch-Gründer gerät in Erklärungsnot </title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,774539,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Gründer von Wiki-Watch, Wolfgang Stock, wehrt sich: Er behauptet, nicht unter dem Namen "Investor" Wikipedia-Artikel zugunsten des Pharmariesen Sanofi-Aventis verändert zu haben. Doch die Erklärungen des Professors wirken immer unglaubwürdiger.</description>
<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:34:00 +0200</pubDate>
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<title>PR-Agent Wolfgang Stock: Dubiose Doppelrolle des Wiki-Wächters</title>
<link>http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,773434,00.html#ref=rss</link>
<description>Von wegen mehr Transparenz: Der PR-Agent Wolfgang Stock gründete "Wiki-Watch" - angeblich, um Opfern von Wikipedia zu helfen. Allerdings hat der CDU-Politiker selbst eine unrühmliche Vergangenheit. Er schrieb in dem Online-Lexikon Artikel zugunsten des Pharmagiganten Sanofi-Aventis um.</description>
<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:02:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Von wegen mehr Transparenz: Der PR-Agent Wolfgang Stock gründete "Wiki-Watch" - angeblich, um Opfern von Wikipedia zu helfen. Allerdings hat der CDU-Politiker selbst eine unrühmliche Vergangenheit. Er schrieb in dem Online-Lexikon Artikel zugunsten des Pharmagiganten Sanofi-Aventis um.]]></content:encoded>
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<title>Zielkonflikt: Wikipedia-Autor arbeitet für Sanofi-Aventis </title>
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<description>Er arbeitete bei Wikipedia mit, und macht sich als Gründer von Wiki-Watch für die Qualitätssicherung in dem Internetlexikon stark: Wolfgang Stock. Doch offensichtlich hat der ehemalige FAZ-Redakteur gegen die hehren Ziele, die er postuliert, selbst wiederholt verstoßen.</description>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 10:07:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-169851-thumbsmall-fwfy.jpg" hspace="5" align="left" >Er arbeitete bei Wikipedia mit, und macht sich als Gründer von Wiki-Watch für die Qualitätssicherung in dem Internetlexikon stark: Wolfgang Stock. Doch offensichtlich hat der ehemalige FAZ-Redakteur gegen die hehren Ziele, die er postuliert, selbst wiederholt verstoßen.]]></content:encoded>
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<title>Unsichtbares Lexikon: Bug lässt Wikipedia verschwinden</title>
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<description>Abfragen bei Google führen in vielen Fällen auf Artikel der deutschsprachigen Wikipedia - jedenfalls bisher. Denn ein Konfigurationsfehler bei dem Lexikon hat viele Artikel aus dem Index der Suchmaschine geschmissen. Bis die Seiten zurück im Index sind, wird es noch dauern.</description>
<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:34:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,743606,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-80532-thumbsmall-dfps.jpg" hspace="5" align="left" >Abfragen bei Google führen in vielen Fällen auf Artikel der deutschsprachigen Wikipedia - jedenfalls bisher. Denn ein Konfigurationsfehler bei dem Lexikon hat viele Artikel aus dem Index der Suchmaschine geschmissen. Bis die Seiten zurück im Index sind, wird es noch dauern.]]></content:encoded>
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<title>Mitmach-Enzyklopädie: Männer schreiben die Wikipedia voll</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,742951,00.html#ref=rss</link>
<description>Der Anteil weiblicher Wikipedia-Autoren ist minimal - der Weisheit der Vielen fehlt die Vielfalt. Das will die Wikimedia-Stiftung nun ändern, dabei ist völlig unklar, was Frauen eigentlich davon abhält, der Welt ihr Wissen zu gönnen und wie das die Qualität beeinflusst.</description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Zehn Jahre Wikipedia: Und es ward Wissen</title>
<link>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,739367,00.html#ref=rss</link>
<description>Noch nie zuvor haben Menschen gemeinsam so etwas Großes geschaffen: Die Wikipedia ist ein Weltwunder, findet &lt;i&gt;Ole Reißmann&lt;/i&gt;. Hunderttausende Freiwillige haben seit dem Start des Online-Lexikons vor zehn Jahren mehrere Millionen Einträge verfasst - und damit die Welt verändert.</description>
<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-169825-thumbsmall-vequ.jpg" hspace="5" align="left" >Noch nie zuvor haben Menschen gemeinsam so etwas Großes geschaffen: Die Wikipedia ist ein Weltwunder, findet <i>Ole Reißmann</i>. Hunderttausende Freiwillige haben seit dem Start des Online-Lexikons vor zehn Jahren mehrere Millionen Einträge verfasst - und damit die Welt verändert.]]></content:encoded>
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</item>
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<title>Zehn Jahre Wikipedia: Kurzer Sommer der Anarchie</title>
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<description>Die wichtigste Regel: Es gibt keine Regel! Vor zehn Jahren wurde Wikipedia gegründet. &lt;i&gt;Kurt Jansson&lt;/i&gt; war von Anfang an dabei. Auf &lt;i&gt;einestages&lt;/i&gt; erinnert er sich an die Pioniertage der eingeschworenen Wikipedianer - und die Probleme, die der Ruhm mit sich brachte.</description>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:45:00 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die wichtigste Regel: Es gibt keine Regel! Vor zehn Jahren wurde Wikipedia gegründet. <i>Kurt Jansson</i> war von Anfang an dabei. Auf <i>einestages</i> erinnert er sich an die Pioniertage der eingeschworenen Wikipedianer - und die Probleme, die der Ruhm mit sich brachte.]]></content:encoded>
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<title>Havanna im Netz: Kubanische Wikipedia erklärt die Welt neu</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,734536,00.html#ref=rss</link>
<description>Kubas Regierung hat einen neuen Propaganda-Kanal entdeckt: ein eigenes Lexikon im Web. Fast 20.000 Einträge finden sich dort schon. Aufgeklärt wird über die "glorreiche Rückkehr" Fidel Castros und die "schmutzigen Geschäfte" der Familie Bush.</description>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:28:00 +0100</pubDate>
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