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Alle Artikel und Hintergründe

Das Buch meines Lebens

DER SPIEGEL - 30.06.2008

Wendelin Wiedeking über Wilhelm Buschs "Max und Moritz". Im berühmtesten Werk von Wilhelm Busch (1832 bis 1908), das 1865 erschien, werden böse Kinder, um die sich niemand kümmert, für ihre Missetaten zerschrotet - zur allgemeinen Zufriedenheit. Di... mehr...

Arsch aus Bronze

DER SPIEGEL - 22.12.2007

Der Frankfurter Cartoonist Hans Traxler über seinen großen Kollegen Wilhelm Busch. Traxler, 78, war Mitbegründer der Satire-Zeitschriften "Pardon" und "Titanic"; er zeichnete Kanzler Helmut Kohl als "Birne" (1983) und illustriert bis heute zahlreic... mehr...

HUMOR: Es bebe die Gemütlichkeit

DER SPIEGEL - 22.12.2007

Der Zeichner, Maler, Humorist und Sonderling Wilhelm Busch gibt noch immer Rätsel auf. Zum 100. Todestag versuchen neue Biografien und große Ausstellungen zu klären, wer dieser deutsche Volkspoet und Quälgeist war. Alle kennen ihn. Nicht alle liebe... mehr...

BIOGRAFIEN: Behagen an der Quälerei

SPIEGEL SPECIAL - 25.09.2007

Unter dem Vorzeichen von Wilhelm Buschs bevorstehendem 100. Todestag widmet Gudrun Schury dem populärsten Humoristen der Deutschen eine Biografie. Wilhelm Busch (1832 bis 1908) gehört zu den unbezweifelbaren Genies der deutschen Literatur und Kunst... mehr...

Eiskalte Pointen

DER SPIEGEL - 19.05.1980

Satiriker Robert Gernhardt Robert Gernhardt, 42, ist Cartoonist ("Hier spricht der Dichter") und Mitarbeiter des Satire-Magazins "Titanic". über Wilhelm Busch Nicht minder verbürgt, wenngleich mehr der Sphäre von Witzblättern um 1919 zugehörig, ist e... mehr...

WILHELM BUSCH: Ging ihm wider die Natur

DER SPIEGEL - 02.04.1952

Den schriftstellernden Juristen Dr. Heinz Grunow, einen nach Wolfenbüttel kriegsverschlagenen Berliner, hat es tief in seiner Würde als Künstler getroffen, daß der Verlag Braun & Schneider in München Grunows "originale Nachschöpfung" von Wi... mehr...

BUSCH: Die Verse blieben

DER SPIEGEL - 02.03.1950

Der Beruf der Bleistiftspitzerin dürfte neu sein, selbst in einer Zeit weitgediehenen Spezialistentums. Er wurde geschaffen aus Erwägungen der Zweckmäßigkeit, als die Alfa-Film-Produktion dabei war, ihren Wilhelm-Busch-Film zeichnen zu lassen. ... mehr...

Busch-Porträt aus dem Trödelladen

DER SPIEGEL - 08.03.1947

Mann mit "guter Nase" fand es. Zwanzig Jahre hat Emil Conrad, Geschäftsführer der Wilhelm - Busch- Gesellschaft, nach dem Buschbildnis gesucht, das er jetzt in Hamburg gefunden hat. Die Busch-Spezialforschung, derer sich die Gesellschaft so eifr... mehr...

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