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Alle Artikel und Hintergründe

LITERATUR: Der Schlaffi schlechthin

DER SPIEGEL - 29.08.2011

Wilhelm Genazino: "Wenn wir Tiere wären". Auf einer Biologie-Exkursion in der Unterprima hat er ein Raubvogelpaar beobachtet: "Flügelschlagend und schreiend begattete das Männchen seine Partnerin und entschwebte dann wieder in die Höhe." Als der Ic... mehr...

Romane des Monats: Mit dem Grauen weiterleben

SPIEGEL ONLINE - 03.08.2011

In ihrem grandiosen Debütroman erzählt Bachmann-Preisträgerin Maja Haderlap von den Problemen einer Familie, sich den Gewalterfahrungen aus der Nazi-Zeit zu stellen. Larissa Boehning entwirft eine Drei-Generationen-Geschichte in präzisen Bildern. Nur Wilhelm Genazinos neues Buch müffelt vor sich hin. mehr...

Auftrittstreppchen fürs Ich

SPIEGEL WISSEN - 21.04.2009

Es gibt Augenblicke, in denen es der Wirklichkeit gelingt, eine bedrückte Seele auf wundersame Weise aufzurichten. VON WILHELM GENAZINO. Die längste Zeit des Tages will ich mein Ich nicht spüren. Dann bin ich nur froh, dass ich mal kein besonderer ... mehr...

LITERATUR: Meistersinger des Schreckens

DER SPIEGEL - 16.02.2009

Wilhelm Genazino: "Das Glück in glücksfernen Zeiten". Zwei Möglichkeiten hat, wer sich nach abgeschlossenem Philosophiestudium als Angestellter einer Großwäscherei wiederfindet: Er freut sich, überhaupt einen Job zu haben. Oder grämt sich, Teil der... mehr...

Das Buch meines Lebens

DER SPIEGEL - 17.12.2007

Wilhelm Genazino über Günter Eichs "Maulwürfe". Günter Eich (1907 bis 1972), einer der bekanntesten Lyriker und Hörspielautoren der deutschen Nachkriegsliteratur, präsentierte 1968 mit der ersten Sammlung seiner "Maulwürfe" eine höchst eigenwillige K... mehr...

Rein ins Leben

DER SPIEGEL - 19.03.2007

Die Neuheiten des Bücher-Frühlings: Abstürze und Angestelltenwelten, Terror und Melancholie - die Literatur sucht einen neuen Realismus. VERLIEBT IN BERLINMathias Nolte schreibt über einen Absturz, der zum Aufbruch wird.Es gibt ein paar Dinge, die ... mehr...

FESTSPIELE: Nur eine Rolle

DER SPIEGEL - 31.07.2006

Jürgen Flimm, 65, Intendant der Ruhrtriennale, über die Absage der Schauspielerin Veronica Ferres. SPIEGEL: Herr Flimm, Frau Ferres hat Ihnen wenige Wochen vor der Premiere die Brocken vor die Füße geworfen. Sie will nicht als alternde Prostituiert... mehr...

AUTOREN: Wie blöd kann die Liebe sein?

DER SPIEGEL - 05.02.2005

Wilhelm Genazino erzählt in seinem neuen Roman von einem luxuriösen Unglück: Ein nicht mehr junger Mann wird von zwei Frauen geliebt und weiß nicht, welche er wirklich will. Er wird einfach immer besser. Im vergangenen Jahr hat der in Frankfurt am ... mehr...

Genazinos Dankesrede: Ein Loblied auf die Langeweile

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2004

Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino sang am Samstag ein Loblied auf die Langeweile und äußerte sich kritisch über die aktuelle Freizeit-Industrie - Auszüge aus seiner Dankesrede. mehr...

Georg-Büchner-Preis: Wilhelm Genazinos Last mit dem Rummel

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2004

Der Schriftsteller Wilhelm Genazino, 61, hat am Samstag in Darmstadt den Büchner-Preis erhalten. Die wichtigste deutsche Literatur-Auszeichnung sieht er mit gemischten Gefühlen: Zwar freut ihn die Würdigung seines Werkes, aber nun sei er halbe Tage nur noch sein eigener Telefonist, klagt Genazino über den Medienrummel. mehr...

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