SPIEGEL ONLINE - 03.07.2011
Rafael Nadal ist entthront: Im Finale von Wimbledon hatte der Titelverteidiger gegen Novak Djokovic kaum eine Chance und verlor verdient. Der Serbe spielte streckenweise überragend und zeigte, dass er der derzeit beste Tennis-Profi der Welt ist. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 03.07.2011
Turniersieger Novak Djokovic hat in Wimbledon das Tennis seines Lebens gespielt: kühl, nervenstark, ohne Schwächen. Mit dieser Dominanz dürfte der Serbe die jahrelange Vormachtstellung von Rafael Nadal und Roger Federer beenden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.07.2011
Petra Kvitová hat die Tenniswelt überrascht: Im Finale des Grand-Slam-Turniers von Wimbledon bezwang sie die favorisierte Maria Scharapowa. Dabei zeigte sie in London noch nicht einmal ihr bestes Tennis. In der Weltrangliste wird Kvitová zwar nur einen Platz klettern, sie gilt aber als aufstrebender Star. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 02.07.2011
Auch im Doppel hat es für Sabine Lisicki in Wimbledon nicht zum ganz großen Erfolg gereicht. Zusammen mit Samantha Stosur aus Australien scheiterte sie im Endspiel des Grand-Slam-Turniers. Bei den Männer siegten die Bryan-Zwillinge. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.07.2011
Spektakuläre Flugeinlagen, Standing Ovations: Das Wimbledon-Halbfinale zwischen Jo-Wilfried Tsonga und Novak Djokovic war eine der besten Partien des Turniers. Am Ende gewann der Serbe Djokovic aber in vier Sätzen - und übernimmt die Führung in der Weltrangliste. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.07.2011
Er holte sich den ersten Satz, doch dann brach Andy Murray ein: Gegen Rafael Nadal war der Brite am Ende klar unterlegen und verpasste den Einzug ins Wimbledon-Finale. Der Spanier trifft im Endspiel auf Novak Djokovic - den neuen Weltranglistenersten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 30.06.2011
Maria Scharapowa war einfach zu stark: Die deutsche Hoffnungsträgerin Sabine Lisicki ist im Halbfinale von Wimbledon am russischen Top-Star gescheitert. Nach dem Match konnte Lisicki ihre Tränen nicht unterdrücken. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 30.06.2011
Aus der Traum vom Endspiel: Sabine Lisickis Niederlage gegen Maria Scharapowa im Halbfinale von Wimbledon war deutlich und schmerzhaft. Aber hinter der Deutschen liegt ein sensationelles Turnier. Und vor ihr eine erfolgreiche Zukunft - zumindest in London. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.06.2011
Der sechsfache Wimbledon-Champion Roger Federer ist im Viertelfinale gescheitert. Der Schweizer verspielte gegen Jo-Wilfried Tsonga eine klare Führung. Tsonga trifft nun im Halbfinale auf den Serben Novak Djokovic - der bei einem Sieg die Führung in der Weltrangliste übernehmen würde. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.06.2011
Er kam zurück, siegte und tanzte: Jo-Wilfried Tsonga hat Tennis-Geschichte geschrieben. Im Viertelfinale von Wimbledon schlug die Nummer 19 der Weltrangliste den Favoriten Roger Federer - obwohl dieser schon 2:0 führte. Danach schwang der Publikumsliebling auf dem Center Court die Hüften. mehr...
Wikipedia
Bekannt unter dem Namen des Austragungsorts Wimbledon, eines Stadtteils von London, finden jährlich während zweier Wochen im Juni/Juli die Lawn Tennis Championships statt, das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt. Es ist das dritte...mehr...
Alle deutschen Wimbledon-Sieger
Tennis: Die wichtigsten Schläge
Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Dann kann es zu folgenden Schlägen kommen:
VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.
PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken - und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.
STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.
LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.
SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.
Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:
TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.
SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.
DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.
Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann - und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.
Tennis: Die Spielstile
Grundlinienspiel: Der Spieler verzichtet auf das Aufrücken ans Netz und schlägt, in der Regel mit Topspin, von der Grundlinie. Durch präzise und harte Schläge auf die vom Gegner entfernte Seite oder gegen die Laufrichtung des Konkurrenten soll ein Vorteil erzielt werden. Diese Ausdauer erfordernde Art wird vor allem von Spielern wie Rafael Nadal beherrscht und ist auf Sandplätzen am effektivsten.
Inside-Out-Spiel: Der Spieler vermeidet dabei, ebenfalls beim Spiel von der Grundlinie, entweder seine Vor- oder Rückhand und spielt nur mit einer Schlagseite. Beispielsweise wird dabei der Ball auf der Rückhandseite "umlaufen" und dann mit der Vorhand cross über den Platz gespielt. Dadurch bewegt sich der Spieler oft weit nach außen und ist anschließend anfällig für einen Schlag auf die andere Seite.
Serve-and-Volley: Der Spieler rückt nach seinem Aufschlag (Serve) direkt ans Netz vor und versucht den Ballwechsel mit einem Volleyschlag abzuschließen. Grundlage für diese Variante ist ein harter oder sehr präziser Aufschlag, damit der Gegner nur schlecht returnieren kann. Spieler wie Boris Becker, Stefan Edberg und Goran Ivanisevic agierten so vor allem auf schnellen Rasenplätzen.
Chip-and-Charge: Der Returnspieler spielt direkt einen Angriffsball und rückt ans Netz vor, wo er den Ballwechsel mit einem Volley beenden will. Auch diese Variante wird vorwiegend auf den schnellen Belägen eingesetzt und meist gegen den zweiten Aufschlag des Gegners verwendet.