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Alle Artikel und Hintergründe

Juli-Delle: Steuereinnahmen sinken erstmals seit 2014

Juli-Delle: Steuereinnahmen sinken erstmals seit 2014

SPIEGEL ONLINE - 19.08.2016

Der Staat hat im vergangenen Monat weniger Geld eingenommen, zum ersten Mal seit zwei Jahren. Finanzminister Wolfgang Schäuble kann dennoch gelassen bleiben. mehr...

Konjunkturaussichten: ZEW-Index erholt sich nach Brexit-Schock

Konjunkturaussichten: ZEW-Index erholt sich nach Brexit-Schock

SPIEGEL ONLINE - 16.08.2016

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im August deutlich verbessert. Der ZEW-Index konnte den dramatischen Einbruch vom Juli allerdings nicht wettmachen. Das Brexit-Votum drückt jedoch weiter die Stimmung. mehr... Forum ]

Klöckner kritisiert Großkonzerne: Mehr Jobs für Flüchtlinge - "auch wenn es Kraft kostet"

Klöckner kritisiert Großkonzerne: Mehr Jobs für Flüchtlinge - "auch wenn es Kraft kostet"

SPIEGEL ONLINE - 15.08.2016

Die deutsche Wirtschaft soll sich stärker um Flüchtlinge bemühen, fordert CDU-Politikerin Julia Klöckner. Die bisherige Einstellungspolitik der Konzerne sei "beschämend". mehr... Forum ]

Infografik zu Wirtschaftslagen: Wie geht es uns?

Infografik zu Wirtschaftslagen: Wie geht es uns?

SPIEGEL ONLINE - 13.08.2016

Der Wohlstand eines Landes wird an Kennziffern wie Wachstum und Arbeitslosigkeit gemessen. Doch oft klaffen Wirklichkeit und Wahrnehmung auseinander, wie die Grafik zeigt. mehr... Forum ]

Bruttoinlandsprodukt: Wirtschaftsaufschwung verliert an Kraft

Bruttoinlandsprodukt: Wirtschaftsaufschwung verliert an Kraft

SPIEGEL ONLINE - 12.08.2016

Dämpfer für die deutsche Wirtschaft: Im Frühjahr hat der Aufschwung der deutschen Konjunktur an Kraft verloren. Die Lage ist jedoch robuster als von Ökonomen erwartet. mehr... Forum ]

Konjunktur: Deutschlands Exporte legen nur leicht zu

Konjunktur: Deutschlands Exporte legen nur leicht zu

SPIEGEL ONLINE - 09.08.2016

Deutsche Firmen haben im Juli 0,3 Prozent mehr Waren als im Vormonat ins Ausland verkauft. Volkswirte hatten allerdings einen deutlicheren Anstieg erwartet. mehr...

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Vergesst den Freihandel!

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Vergesst den Freihandel!

SPIEGEL ONLINE - 29.07.2016

Die Industrie poltert, wie schlimm ein Scheitern des TTIP-Abkommens wäre. Dabei haben wir gerade Wichtigeres zu tun, als eine Globalisierung zu forcieren, die so vielen Angst macht. Eine Kolumne von Thomas Fricke mehr... Forum ]

Umfrage: Deutsche sehen Integration von Zuwanderern als dringendste Aufgabe

Umfrage: Deutsche sehen Integration von Zuwanderern als dringendste Aufgabe

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2016

Welche Herausforderungen muss ein Land angehen? In Deutschland sind sich die Befragten einer Untersuchung dabei sehr einig. Woanders sorgen sich die Menschen eher um finanzielle Sicherheit. mehr...

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Nicht so schlimm, dass wir zweitausendneunundvierzig Milliarden Euro Schulden haben

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Nicht so schlimm, dass wir zweitausendneunundvierzig Milliarden Euro Schulden haben

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2016

Wir hinterlassen unseren Kindern einen gigantischen Schuldenberg. Ob sie uns das später vorwerfen? Zumindest können wir alles ganz einfach erklären. Eine Kolumne von Thomas Fricke mehr... Forum ]

Weltwirtschaft: IWF rechnet mit weniger Wachstum wegen Brexit

Weltwirtschaft: IWF rechnet mit weniger Wachstum wegen Brexit

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Das Brexit-Votum trübt laut IWF die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft. Der Fonds korrigiert seine Jahresprognose nach unten. mehr... Forum ]

Flughafen Hahn: Das Dreyer-Debakel

SPIEGEL ONLINE - 14.07.2016

Die Landesregierung in Mainz ist beim Flughafen Hahn wohl wieder dubiosen Geschäften aufgesessen. Die Opposition stellt die Vertrauensfrage, der Imageschaden für Malu Dreyer ist gewaltig. Die wichtigsten Antworten. mehr...

Schiedsgerichtsentscheidung: Baden-Württemberg bekommt kein Geld aus EnBW-Deal zurück

SPIEGEL ONLINE - 13.05.2016

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion kaufte der damalige CDU-Ministerpräsident Mappus Anteile an EnBW. Die Nachfolgeregierung in Baden-Württemberg fand den Preis zu hoch und klagte - ohne Erfolg. mehr...

Fremdenhass: Wirtschaft bangt um Standort Sachsen

SPIEGEL ONLINE - 23.02.2016

Die rassistischen Attacken in Bautzen und Clausnitz könnten Sachsens Wirtschaft schaden. Die Industrie fürchtet sinkende Aufträge und einen noch größeren Mangel an ausländischen Fachkräften. mehr...

Planung für 2017: Nächster G20-Gipfel könnte in Hamburg stattfinden

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Der G20-Gipfel der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer soll im kommenden Jahr offenbar in Hamburg ausgerichtet werden. Damit wäre Deutschland zum dritten Mal Gastgeber. mehr...

Bestätigung von Merkel: Nächster G20-Gipfel findet in Hamburg statt

SPIEGEL ONLINE - 12.02.2016

Jetzt ist es offiziell - und zwar höchst offiziell: Die Kanzlerin hat bestätigt, dass sich die Spitzen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer im kommenden Jahr in Hamburg treffen wollen. mehr...

Studie: Sparkassen vergeben in Wahljahren deutlich mehr Kredite

SPIEGEL ONLINE - 26.11.2015

Der Zusammenhang ist auffällig: In Jahren mit Kommunalwahlen vergeben Sparkassen im Schnitt auffällig mehr Kredite an örtliche Unternehmen. Das ergibt eine Auswertung von 452 Bilanzen der Jahre bis 2006. mehr...

Frankfurter Flughafen: Haftstrafen wegen Millionen-Schmiergeldern

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2015

Im Prozess um millionenschwere Schmiergeldzahlungen bei der Grundstücksvergabe am Frankfurter Flughafen ist das Urteil gefällt: Gegen die Angeklagten wurden bis zu dreijährige Haftstrafen verhängt. mehr...

Zukunft deutscher Städte: München hängt Frankfurt ab

SPIEGEL ONLINE - 22.10.2015

Jahrelang war Frankfurt Deutschlands zukunftsträchtigste Stadt - doch das hat die Finanzkrise geändert. In einem Vergleich der größten Städte stellt nun München die Konkurrenz in den Schatten. Am Ende der Liste: Chemnitz. mehr...

25 Jahre Einheit: Tariflöhne im Osten nahezu auf Westniveau

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2015

Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung liegen die Tariflöhne im Osten im Schnitt bei rund 97 Prozent des Westniveaus. Allerdings wird im Osten deutlich seltener nach Tarif bezahlt als im Westen. mehr...

Interview mit Historiker Schlemmer: „Bayern hatte Glück“

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2015

Ist die CSU gar nicht so wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg Bayerns? Der Historiker Thomas Schlemmer erklärt, warum die Christsozialen ihren Anteil am Aufstieg des Landes überschätzen. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G7, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(etwa 30% katholisch, etwa 29% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 81,1 Mio. Einwohner

Bevölkerungsdichte: 227,1 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: 0,0%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent

Bruttosozialprodukt: 3853,487 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: 1,6%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 31%, Dienstleistungen 69%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1389,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1384,6 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,1%

Staatsverschuldung (am BIP): 69,2%

Handelsbilanzsaldo: +252,189 Mrd. US$

Export: 1769,762 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (48,1%), chemische Erzeugnisse (15,7%), industrielle Vorprodukte (12,4%), Fertigwaren (10,2%) (2014)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (9,0%), USA (8,5%), Großbritannien (7,4%), Volksrepublik China (6,6%), Niederlande (6,5%) (2014)

Import: 1517,573 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), Brennstoffe und Schmiermittel (12,8%), chemische Erzeugnisse (12,7%), industrielle Vorprodukte (12,7%), Fertigwaren (12,1%) (2014)

Hauptlieferländer: Niederlande (9,6%), Volksrepublik China (8,7%), Frankreich (7,4%) (2014)

Landwirtschaftliche Produkte: Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 11,3%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,8%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,9/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 3/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 79 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 122,9 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 310,9 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 48,0% der Landesfläche

CO2-Emission: 750,697 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 3801 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 0%, Industrie 84%, Haushalte 16%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 31,545 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 55,172 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 181.550 Mann (Heer 63.450, Marine 15.850, Luftwaffe 31.400, Sonstige 70.850)

Militärausgaben (am BIP): 1,2%
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