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Alle Artikel und Hintergründe

Japan: Abe kündigt milliardenschweres Konjunkturpaket an

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2016

Mit mehr als 240 Milliarden Euro will Shinzo Abe Japans schwächelnde Wirtschaft beleben. Dadurch setzt der Ministerpräsident auch die Notenbank seines Landes unter Druck. mehr...

GfK-Studie: Brexit-Votum dämpft Stimmung deutscher Verbraucher

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2016

Der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens verunsichert laut einer Studie die deutschen Verbraucher. Die Aktien der deutschen Unternehmen haben sich hingegen vom Brexit-Votum erholt. mehr...

Nach Brexit-Votum: Deutsches Wirtschaftsklima bleibt weitgehend stabil

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2016

Kurz vor dem Brexit-Referendum lag der Ifo-Index auf einem Zwei-Jahres-Hoch. Jetzt sinkt das deutsche Wirtschaftsbarometer, allerdings nur leicht. „Die deutsche Konjunktur zeigt sich widerstandsfähig“, sagt Ifo-Chef Fuest. mehr...

Bedrohte türkische Wirtschaft: Die wackligen Säulen des Erdogan-Booms

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2016

In den ersten Erdogan-Jahren lief die türkische Wirtschaft auf Hochtouren - vor allem wegen ausländischer Investitionen. Damit dürfte es nun vorbei sein. mehr...

EZB-Umfrage: Beobachter senken wegen Brexit ihre Wachstumsprognose

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2016

Das Brexit-Votum wird nach Einschätzung von EZB-Experten die Wirtschaft in der Euro-Zone deutlich bremsen. Für 2017 gehen die Befragten von einem deutlich niedrigeren Wachstum aus. mehr...

Weltwirtschaft: IWF rechnet mit weniger Wachstum wegen Brexit

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Das Brexit-Votum trübt laut IWF die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft. Der Fonds korrigiert seine Jahresprognose nach unten. mehr...

Preisabsprachen: EU-Kommission bestraft Lkw-Kartell mit Rekord-Geldbuße

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Rekordstrafe für vier Lastwagenbauer: Die EU-Kommission hat eine Geldbuße von 2,9 Milliarden Euro wegen Preisabsprachen verhängt. Die höchste Strafe trifft Daimler. mehr...

ZEW-Index gefallen: Brexit stimmt Börsenprofis pessimistisch

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Juli wegen des Brexit-Votums überraschend deutlich eingetrübt. Der ZEW-Index fiel auf den niedrigsten Stand seit fast vier Jahren. mehr...

Freihandelszonen: China lockert Auflagen für ausländische Investoren

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Zuletzt wuchs Chinas Wirtschaft so langsam wie seit 25 Jahren nicht mehr. Um das Wachstum anzukurbeln, will die Regierung Kapital aus Übersee anlocken. mehr...

Wirtschaftliche Folgen des Putschversuchs in der Türkei: „Wir wollen nur noch weg hier“

SPIEGEL ONLINE - 19.07.2016

Der türkische Putschversuch droht viele Geschäftspartner der Türkei zu verschrecken. Damit bröckelt auch die Grundlage für den Aufstieg von Präsident Erdogan. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G7, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(etwa 30% katholisch, etwa 29% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 81,1 Mio. Einwohner

Bevölkerungsdichte: 227,1 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: 0,0%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent

Bruttosozialprodukt: 3853,487 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: 1,6%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 31%, Dienstleistungen 69%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1389,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1384,6 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,1%

Staatsverschuldung (am BIP): 69,2%

Handelsbilanzsaldo: +252,189 Mrd. US$

Export: 1769,762 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (48,1%), chemische Erzeugnisse (15,7%), industrielle Vorprodukte (12,4%), Fertigwaren (10,2%) (2014)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (9,0%), USA (8,5%), Großbritannien (7,4%), Volksrepublik China (6,6%), Niederlande (6,5%) (2014)

Import: 1517,573 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), Brennstoffe und Schmiermittel (12,8%), chemische Erzeugnisse (12,7%), industrielle Vorprodukte (12,7%), Fertigwaren (12,1%) (2014)

Hauptlieferländer: Niederlande (9,6%), Volksrepublik China (8,7%), Frankreich (7,4%) (2014)

Landwirtschaftliche Produkte: Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 11,3%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,8%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,9/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 3/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 79 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 122,9 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 310,9 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 48,0% der Landesfläche

CO2-Emission: 750,697 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 3801 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 0%, Industrie 84%, Haushalte 16%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 31,545 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 55,172 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 181.550 Mann (Heer 63.450, Marine 15.850, Luftwaffe 31.400, Sonstige 70.850)

Militärausgaben (am BIP): 1,2%
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