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Alle Artikel und Hintergründe

Gespräch mit Tsipras: Merkel will Griechenland nicht bankrottgehen lassen

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2015

Kanzlerin Merkel mischt sich ein in den Kampf um den Kurs der Regierung in Athen. Gemeinsam mit Frankreichs Staatschef Hollande nimmt sie Premier Tsipras in die Pflicht. Denn einen Bankrott Griechenlands will sie unbedingt verhindern. mehr...

WWF-Studie: Ozeane sind 24 Billionen Dollar wert

SPIEGEL ONLINE - 23.04.2015

Wären alle Meere der Welt eine Wirtschaftsnation, sie wären unter den Top Ten. Der ökonomische Wert der Ozeane beträgt 24 Billionen Dollar, berichten Umweltschützer. Doch die marine Wertschöpfung ist bedroht. mehr...

China: Kartellwächter brummen Daimler Millionenstrafe auf

SPIEGEL ONLINE - 23.04.2015

Nach BMW und Audi trifft es auch Daimler: Die Kartellwächter in China verpassen den Schwaben eine Millionenstrafe wegen unerlaubter Preisabsprachen. Die Dominanz der deutschen Hersteller ist dennoch ungebrochen. mehr...

Kartellstrafe: EU droht Gazprom mit Bußgeld in Milliardenhöhe

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2015

Formelle Beschwerde gegen Gazprom: Die EU-Kommission wirft dem Energiekonzern vor, die Gasmärkte in Mittel- und Osteuropa abgeschottet zu haben. Daher droht dem Unternehmen jetzt ein Bußgeld in Milliardenhöhe. mehr...

Starke Konjunktur: Regierung erhöht Wachstumsprognose

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2015

Der niedrige Ölpreis und der schwache Euro treiben die deutsche Wirtschaft an. Die Bundesregierung erwartet für 2015 und 2016 deshalb ein schnelleres Wachstum als bisher. In beiden Jahren soll das Bruttoinlandsprodukt um 1,8 Prozent zulegen. mehr...

Schlechter Jahresstart: Russische Wirtschaft schrumpft um zwei Prozent

SPIEGEL ONLINE - 21.04.2015

Die Regierung in Russland macht vor allem die Sanktionen des Westens verantwortlich: Die Wirtschaft des Landes ist von Januar bis März um zwei Prozent geschrumpft. Ministerpräsident Medwedew sieht keine schnelle Erholung. mehr...

ZEW-Konjunkturindex: Börsenprofis verlieren Zuversicht

SPIEGEL ONLINE - 21.04.2015

Finanzexperten blicken skeptischer auf die deutsche Wirtschaft: Der Indikator für die Konjunkturerwartungen sank im April unerwartet um 1,5 auf 53,3 Punkte. Es ist der erste Rückgang nach fünf Anstiegen in Folge. mehr...

Russischer Energie-Riese: EU-Wettbewerbsklage gegen Gazprom steht wohl bevor

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2015

Schon am Mittwoch könnte eine EU-Liste mit Vorwürfen gegen Gazprom vorliegen. Der Energiekonzern soll vor allem in Osteuropa zu hohe Preise verlangt haben. mehr...

Frühjahrsgutachten: Ökonomen wollen Steuerzahler um Milliarden entlasten

SPIEGEL ONLINE - 16.04.2015

Deutschland ist im Aufschwung, die großen Wirtschaftsinstitute erhöhen ihre Wachstumsprognose - und sie fordern umfangreiche Steuersenkungen. Vor allem kleine und mittlere Einkommen sollen entlastet werden. mehr...

Zahlen aus Peking: Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie zuletzt 2009

SPIEGEL ONLINE - 15.04.2015

Die schwache Weltkonjunktur ist auch in China zu spüren. Im ersten Quartal 2015 sank die Wachstumsquote auf sieben Prozent - den niedrigsten Wert seit fünf Jahren. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1328,9 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1322,0 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,2%

Staatsverschuldung (am BIP): 71,9%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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