Reformstau: China wächst so langsam wie zuletzt 2009

SPIEGEL ONLINE - 21.10.2014

Die Zeit des Turbowachstums ist vorbei: Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal nur noch um 7,3 Prozent gewachsen, die Regierung droht ihr wirtschaftspolitisches Ziel für 2014 zu verfehlen. Die Märkte reagieren dennoch positiv. mehr...

Frankreichs Wirtschaft: Milliarden gegen die Malaise

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Wir sparen, ihr gebt mehr aus: Diesen Deal schlugen Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister ihren deutschen Kollegen vor. Doch das allein wird die Probleme der französischen Wirtschaft nicht lösen. mehr...

Ministertreffen in Berlin: Frankreichs 50-Milliarden-Plan empört die Union

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Paris will 50 Milliarden Euro sparen - wenn Deutschland genauso viel investiert: Mit diesem Vorschlag kommen Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister nach Berlin. Manch ein Unionspolitiker findet das "unverfroren". mehr...

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum die Franzosen recht haben

SPIEGEL ONLINE - 20.10.2014

Der neueste Vorschlag der Pariser Regierung verdeutlicht Europas Kernproblem: Eine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit ist derzeit unmöglich. Die Folgen sind verheerend. mehr...

Share Economy: Deutsche teilen nicht

SPIEGEL ONLINE - 17.10.2014

Günstiger fahren mit Uber, origineller übernachten mit Airbnb - Anbieter der sogenannten Share Economy propagieren eine Kultur des Teilens. Doch eine Umfrage für SPIEGEL ONLINE zeigt: Die meisten Deutschen sind dazu nicht bereit. mehr...

Luxusleben auf Bankkosten: Ex-IWF-Chef Rato muss in Bankia-Affäre drei Millionen hinterlegen

SPIEGEL ONLINE - 17.10.2014

Für Ex-IWF-Boss Rodrigo Rato wird es in Spanien eng. Als Beschuldigter muss er in der Finanzaffäre um die Pleite-Bank Bankia drei Millionen Euro aufbringen. Er ist aber nicht der Einzige, der im Visier der Justiz steht. mehr...

Veränderte Statistik: Italien schmuggelt sich aus der Rezession

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Neue EU-Regeln für die Berechnung der Wirtschaftsleistung machen es möglich: Italien befindet sich doch nicht in der Rezession - weil Drogenhandel und Schmuggel ein Schrumpfen zu Jahresbeginn verhindert haben. mehr...

Günstige Energie: Verbraucherpreise in Deutschland steigen kaum

SPIEGEL ONLINE - 15.10.2014

Die Energiepreise sinken, nur Dienstleistungen werden nennenswert teurer: Die Inflationsrate in Deutschland bleibt auf dem niedrigsten Stand seit viereinhalb Jahren. mehr...

Konjunktur: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose drastisch

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2014

Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum deutlich nach unten korrigiert. Für 2014 erwartet sie statt 1,8 Prozent nur noch ein Plus von 1,2 Prozent. Auch für 2015 sieht es schlechter aus, als bisher gedacht. mehr...

Eurokrise: Die Angst ist zurück

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2014

Unsolides Wirtschaften in Frankreich und Italien, juristischer Zoff um die EZB-Rettungsmaßnahmen und ein zunehmend isoliertes Deutschland: Die Eurokrise meldet sich mit Wucht zurück. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 1,2% (2012; geschätzt)

Arbeitslosenquote: 9,3 (2011; geschätzt)

Staatseinnahmen: 1263,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 12,0%

Staatsausgaben: 1262,4 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): 0%

Staatsverschuldung (am BIP): 76,0%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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