Konsumklima: Kauflaune der Deutschen steigt

SPIEGEL ONLINE - 19.12.2014

Billiges Öl und niedrige Zinsen erhellen die Stimmung der deutschen Verbraucher. Zum zweiten Mal in Folge steigt der Gfk-Konsumklimaindex. Der Trend dürfte 2015 anhalten. mehr...

Putins Jahresbilanz: Präsident Planlos

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2014

Rubelkrise, Börsenchaos? War da was? Russlands Präsident Putin gab sich bei seiner Jahrespressekonferenz kämpferisch. Die Wirtschaft werde schon wieder wachsen, das sei "unausweichlich". Kritische Nachfrager ließ er geschickt ins Leere laufen. mehr...

Pressekonferenz in Moskau: Putin sieht keine Anzeichen für Palastrevolte

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2014

Verliert Wladimir Putin in der Rubel-Krise die Kontrolle über den Kreml? Der russische Präsident gibt sich selbstbewusst: "Was Palastrevolten angeht, können Sie ganz beruhigt sein." mehr...

Pressekonferenz in Moskau: Putin gibt dem Ausland die Schuld an der Krise

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2014

Die Wirtschaftskrise in Russland? Haben "äußere Faktoren" provoziert. Fallender Ölpreis und sinkender Rubel-Kurs? Wird sich in zwei Jahren erledigt haben. Wladimir Putin äußert sich ausführlich zur ökonomischen Lage in seinem Land - vor 1200 Journalisten. mehr...

Ifo-Index: Billiges Öl treibt deutsche Wirtschaft an

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2014

Der sinkende Ölpreis sorgt für Optimismus in der deutschen Wirtschaft. Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts steigt zum zweiten Mal in Folge. mehr...

Interview: Russischer Wirtschaftsminister gibt Russland die Schuld an der Krise

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2014

Ausländische Spekulanten seien für den Rubel-Crash verantwortlich: Das sagt Wladimir Putin. Sein Wirtschaftsminister widerspricht - und erklärt öffentlich seine Sicht der Dinge. mehr...

Bundesbankpräsident: Weidmann hält Inflationsrate unter null für möglich

SPIEGEL ONLINE - 16.12.2014

Der fallende Ölpreis könnte laut Bundesbank die Inflationsrate in Deutschland unter null drücken. Eine gefährliche Deflation wäre das aber noch nicht. mehr...

Geld für Konsum: In Hamburg und Bayern ist die Kaufkraft am höchsten

SPIEGEL ONLINE - 15.12.2014

Fast 600 Euro mehr können Menschen in Deutschland im kommenden Jahr laut Konsumforschern ausgeben. Die ostdeutschen Länder holen zwar auf, doch sie kommen längst nicht an die Kaufkraft im Westen heran. mehr...

Gefühlte Teuerung bei null Prozent: Deutsche spüren keine Inflation mehr

SPIEGEL ONLINE - 15.12.2014

Angst vor Teuerung ist in Deutschland eigentlich ein Dauerthema. Doch erstmals seit fünf Jahren nehmen die Bürger keine steigenden Preise mehr wahr - die gefühlte Inflation ist auf null Prozent gesunken. mehr...

Vor den Parlamentswahlen: Tragödie für Japan, Warnung für Europa

SPIEGEL ONLINE - 13.12.2014

Am Sonntag wählen die Japaner ihr Parlament. Premier Shinzo Abe will sein Mandat erneuern, bevor ihn seine gescheiterten Wirtschaftsexperimente weitere Sympathien kosten - ein Menetekel auch für die Eurozone. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 1,2% (2012; geschätzt)

Arbeitslosenquote: 9,3 (2011; geschätzt)

Staatseinnahmen: 1263,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 12,0%

Staatsausgaben: 1262,4 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): 0%

Staatsverschuldung (am BIP): 76,0%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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