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Alle Artikel und Hintergründe

Aufschwung: Japans Wirtschaft wächst überraschend stark

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2015

Japan lässt die Krise hinter sich, die Wirtschaft wächst wieder kräftig. Doch ganz so glänzend, wie die Zahlen auf den ersten Blick aussehen, sind sie nicht. mehr...

Gestohlene Firmengeheimnisse: USA werfen chinesischen Professoren Spionage vor

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2015

Die US-Regierung beschuldigt sechs Chinesen der Wirtschaftsspionage. Sie sollen Geheimnisse amerikanischer Tech-Firmen geklaut haben. Bei drei der Verdächtigten handelt es sich um Professoren. mehr...

Skandal im Italienischen Fußball: TV-Gesellschaften sollen Absprachen getroffen haben

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2015

Den italienischen Fußball erschüttert ein Manipulationsskandal - aber auch abseits des Platzes scheint es nicht mit rechten Dingen zugegangen zu sein. Große TV-Gesellschaften sollen bei der Spiele-Vermarktung unerlaubte Absprachen getroffen haben. mehr...

Umfrage: Jeder neunte deutsche Manager würde Schmiergeld zahlen

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2015

Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland beim Thema Korruption relativ gut ab. Doch laut einer Umfrage halten auch hierzulande viele Manager Filz und Bestechung für weit verbreitet. mehr...

Preissteigerung bei Aktien, Kunst und Immobilien: Reiche profitieren von Luxus-Inflation

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2015

Keine Inflation? Von wegen. Um mehr als sieben Prozent sind die Preise zuletzt gestiegen. Nicht im Supermarkt, aber bei Vermögenswerten wie Immobilien, Aktien oder Kunst. Die Entwicklung verläuft schnell - und macht die reicher, die schon viel haben. mehr...

Minus-Wachstum: Ukrainische Wirtschaft bricht um knapp 18 Prozent ein

SPIEGEL ONLINE - 15.05.2015

Die ökonomische Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Die Wirtschaftsleistung schrumpft im Jahresvergleich um 17,6 Prozent, die Inflationsrate liegt bei mehr als 60 Prozent. mehr...

Privatisierung: Griechenland startet Hafen-Verkauf in Piräus

SPIEGEL ONLINE - 14.05.2015

Es tut sich etwas in Athen: Nach langer Blockade hat die griechische Regierung den Verkauf des Hafens von Piräus eingeleitet. Damit beugt sich das Land dem Druck seiner Geldgeber. mehr...

Schwacher Jahresstart: Deutsche Wirtschaft wächst überraschend langsam

SPIEGEL ONLINE - 13.05.2015

Schwach startet die deutsche Wirtschaft ins Jahr 2015. Im ersten Quartal lag das Wachstum nur bei 0,3 Prozent. Vor allem die Exporte liefen nicht so gut wie gewohnt. In Frankreich dagegen brummte die Konjunktur. mehr...

Schuldendrama: Griechenland fällt zurück in die Rezession

SPIEGEL ONLINE - 13.05.2015

Das griechische Schuldendrama hinterlässt deutliche Spuren: Die Wirtschaft des Landes ist im Winterhalbjahr zurück in die Rezession gerutscht. In anderen ehemaligen Krisenstaaten geht es dagegen wieder aufwärts. mehr...

Kartellverfahren: Gazprom will EU gnädig stimmen

SPIEGEL ONLINE - 07.05.2015

Der russische Staatskonzern Gazprom bietet Preissenkungen an, um einem Kartellverfahren der EU zu entgehen. Der Konzern fürchtet eine Milliardenstrafe. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1333,9 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1315,7 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,6%

Staatsverschuldung (am BIP): 71,5%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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