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Alle Artikel und Hintergründe

Deflation in der Eurozone: Billig, cheap, bon marché

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2015

Stärker sind die Preise noch nie gefallen, seit es den Euro gibt: Die Inflation im gemeinsamen Währungsraum lag im Januar bei minus 0,6 Prozent. Immerhin: Die Arbeitslosigkeit ging überraschend zurück. mehr...

Zoff um Heimarbeit: Jedem Mitarbeiter steht ein vernünftiger Arbeitsplatz zu

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2015

Über "bürokratischen Unsinn" toben Unternehmer, weil Arbeitsministerin Andrea Nahles die Bürogestaltung im Homeoffice neu regeln will. Gesundheitsexperte Walter Eichendorf kontert: Arbeitgeber tragen Verantwortung für Telearbeiter. mehr...

Reformerfolg: Spanische Wirtschaft wächst stärker als die deutsche

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2015

Spanien kämpft sich mühsam aus der Krise. Das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal hat den höchsten Wert seit sieben Jahren erreicht. mehr...

Reformstopp in Griechenland: Feiern, bis der März kommt

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Privatisierungen stoppen, Renten erhöhen, mehr Beamte einstellen: Die Agenda der neuen griechischen Regierung ist lang - und teuer. Bereits in wenigen Wochen könnte Ministerpräsident Tsipras das Geld ausgehen. mehr...

Griechische Unternehmerin zu Syriza-Sieg: Das war eine Wahl der Verzweiflung

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Die neue Regierung in Griechenland will den Reichen an den Kragen, Menschen wie Tia Vahaviolos. Die Unternehmerin fürchtet um die Zukunft ihres Landes - und hat dennoch Verständnis für den Sieg der Linken. mehr...

Deflation in Deutschland: Ganz schön billig

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

Fallender Ölpreis, schrumpfende Verbraucherkosten: Zum ersten Mal seit der schweren Wirtschaftskrise 2009 kosteten Waren und Dienstleistungen im Januar durchschnittlich 0,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. mehr...

Prognose für 2015: Finanzexperten sehen Schweiz vor Rezession

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2015

Schlechte Aussichten für die Schweiz: Die Aufwertung des Franken wird Ökonomen zufolge starke Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum des Landes haben. Forschern zufolge könnte das Alpenland in eine Rezession schlittern. mehr...

Reformstopp: Griechenland holt Tausende Ex-Beamte zurück in den Dienst

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2015

Privatisierungen werden gestoppt, der Beamtenapparat aufgestockt: Griechenlands neuer Ministerpräsident Tsipras dreht im Rekordtempo die Reformen seines Vorgängers zurück. Ein Affront gegen die europäischen Geldgeber. mehr...

Konsumklima auf Höchststand: Ich kauf mir was, kaufen macht so viel Spaß

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2015

Eurokrise, Ukraine-Konflikt, Krieg in Syrien - war da was? Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland ist so gut wie zuletzt im Jahr 2001: Shoppen ist in, Sparen out. mehr...

Jahreswirtschaftsbericht: Bundesregierung erwartet neuen Beschäftigungsrekord

SPIEGEL ONLINE - 26.01.2015

Schwacher Euro, billiges Öl: Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahr 2015 gut laufen. Laut Nachrichtenagentur Reuters hebt die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose an - und erwartet einen neuen Rekord bei der Erwerbstätigenzahl. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 1,2% (2012; geschätzt)

Arbeitslosenquote: 9,3 (2011; geschätzt)

Staatseinnahmen: 1263,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 12,0%

Staatsausgaben: 1262,4 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): 0%

Staatsverschuldung (am BIP): 76,0%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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