Weltwirtschaft: OECD erklärt Europa zur Risikozone

SPIEGEL ONLINE - 25.11.2014

Eine hohe Arbeitslosenquote, geringes Wachstum, kaum Inflation: Europa bremst die Weltwirtschaft. Die OECD empfiehlt deswegen außergewöhnlich riskante Maßnahmen. mehr...

Schmiergeldaffäre: Athener Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Ex-Siemens-Manager

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

Die Schmiergeldaffäre hat für einige ehemalige Siemens-Manager möglicherweise ein gerichtliches Nachspiel. Die Athener Staatsanwaltschaft sieht genügend Beweise, um sie wegen Bestechung und Geldwäsche anzuklagen. mehr...

Wichtigstes Stimmungsbarometer: Ifo-Index steigt erstmals nach sechs Monaten wieder

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

An vielen internationalen Krisenherden spitzt sich die Lage zu, doch die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich auf: Zum ersten Mal nach einem halben Jahr ist der Ifo-Geschäftsklimaindex wieder gestiegen. mehr...

Wachstumsprogramm: EU-Politiker kritisieren Junckers Investitions-Offensive

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

Anlagen ohne Risiko? Diesen Traum will Kommissionspräsident Juncker privaten Investoren erfüllen, wenn sie sich stärker in der EU engagieren. Aber die ungewöhnliche Verlusthaftung überzeugt nur wenige. mehr...

ZEW-Index: Stimmung der Börsenprofis hellt sich auf

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2014

Die Finanzexperten fassen wieder Vertrauen in die deutsche Konjunktur. Laut ZEW-Index hellt sich die Stimmung deutlich auf. Es ist der erste Anstieg im laufenden Jahr und der höchste Wert seit Juli. mehr...

Rezession in Japan: Regierungschef Shinzo Abe will Regierung auflösen

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2014

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe kündigt Neuwahlen an. Außerdem soll die geplante Anhebung der Mehrwertsteuer verschoben werden. Damit reagiert der Premier auf eine überraschende Rezession. mehr...

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Warum Anleihekäufe nicht zu Inflation führen

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Heizt die Geldpolitik von EZB-Chef Draghi die Inflation an? Diese Angst treibt viele Deutsche um. Doch ihre Sorge beruht auf einem Missverständnis, das teilweise bewusst geschürt wird. mehr...

Gastbeitrag im Guardian: Cameron warnt vor zweiter Weltwirtschaftskrise

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

David Cameron sieht rot. Angesichts wachsender Risiken befürchtet der britische Premier im "Guardian" einen Rückfall der Weltwirtschaft in die Krise. mehr...

Schwacher Konsum: Japan rutscht überraschend in die Rezession

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Die japanische Wirtschaft entwickelt sich überraschend schwach. Zwischen Juli und September schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt zum zweiten Mal in Folge, damit rutscht das Land offiziell in die Rezession. Die Börse reagiert geschockt. mehr...

Putins Annexionspolitik: Merkel warnt vor russischem Einfluss in Moldawien, Serbien und Georgien

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2014

Kanzlerin Angela Merkel hat in Sydney deutliche Worte gefunden: Russlands Staatschef Wladimir Putin stelle die europäische Friedensordnung in Frage. Der Westen müsse entschlossen vorgehen, sonst bedrohe seine Machtpolitik auch andere Länder. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 1,2% (2012; geschätzt)

Arbeitslosenquote: 9,3 (2011; geschätzt)

Staatseinnahmen: 1263,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 12,0%

Staatsausgaben: 1262,4 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): 0%

Staatsverschuldung (am BIP): 76,0%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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