Ifo-Index auf Jahrestief: Deutsche Wirtschaft fürchtet Folgen der Ukraine-Krise

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2014

Der Konflikt mit Russland verunsichert die deutschen Unternehmen: Zum dritten Mal in Folge fiel der Ifo-Geschäftsklimaindex. Volkswirte sehen die Konjunktur aber noch nicht im Abwärtstrend. mehr...

Verbraucherstimmung: Deutsche rechnen mit deutlich höheren Einkommen

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2014

Der stabile Arbeitsmarkt schürt den Optimismus der Deutschen. Ihre Hoffnung auf steigende Löhne ist so hoch wie nie zuvor seit der Wiedervereinigung. Auch die Sparneigung wächst wieder. mehr...

Konjunktur in der Ukraine-Krise: IWF senkt weltweite Wachstumsprognose

SPIEGEL ONLINE - 24.07.2014

Die Weltwirtschaft erholt sich weiter, aber nur langsam. Grund dafür sind laut Internationalem Währungsfond unter anderem die Krisen in der Ukraine und in Nahost. Besonders starke Auswirkungen muss Russland fürchten. mehr...

BKA-Bericht: Wirtschaftskriminalität verursacht 3,8 Milliarden Euro Schaden

SPIEGEL ONLINE - 24.07.2014

Wirtschaftskriminelle haben 2013 in Deutschland Schäden von mehr als 3,8 Milliarden Euro verursacht - obwohl die Zahl der Einzelfälle deutlich zurückgegangen ist. BKA-Präsident Ziercke beklagt eine hohe Dunkelziffer. mehr...

Länderbericht: IWF sieht US-Wirtschaft im Aufwind

SPIEGEL ONLINE - 23.07.2014

Der Internationale Währungsfonds korrigiert seine längerfristige Prognose für die US-Wirtschaft nach oben. Die größte Volkswirtschaft der Welt soll ab 2015 so stark wachsen wie seit zehn Jahren nicht mehr. mehr...

Länderbericht: IWF schraubt Wachstumsprognose für Deutschland nach oben

SPIEGEL ONLINE - 21.07.2014

Der IWF stellt der deutschen Finanzpolitik in seinem neuen Länderbericht gute Noten aus. Auch die Wirtschaft soll noch stärker wachsen als bislang erwartet. Einen Tadel gibt es aber dennoch: Deutschland solle deutlich mehr investieren. mehr...

Eurokrise: IWF-Chefin Lagarde warnt vor hartnäckig niedriger Inflation

SPIEGEL ONLINE - 18.07.2014

Die Inflationsrate im Euroraum von nur 0,5 Prozent ruft IWF-Chefin Lagarde auf den Plan. Eine derart niedrige Teuerungsrate könne dem Wachstum in Europa schwer schaden. mehr...

Schlechte Konjunkturaussichten: Krise schwächt Wirtschaft in der Ukraine

SPIEGEL ONLINE - 18.07.2014

Die Krise in der Ostukraine belastet die Wirtschaft des Landes stärker als erwartet: Der IWF rechnet mit einem Rückgang um 6,5 Prozent. mehr...

Preisabsprachen bei E-Books: Apple zahlt bis zu 400 Millionen Dollar Entschädigung

SPIEGEL ONLINE - 16.07.2014

Im Streit um illegale Preisabsprachen für elektronische Bücher hat sich der US-Konzern Apple mit der Justiz geeinigt: Das Unternehmen ist bereit, 400 Millionen Dollar Entschädigung zahlen. mehr...

Dank Konjunkturhilfen: China wächst planmäßig

SPIEGEL ONLINE - 16.07.2014

Die chinesische Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 7,5 Prozent zu. Das ist mehr als von Experten erwartet und entspricht exakt dem Ziel fürs gesamte Jahr. Offenbar greifen die milliardenschweren Konjunkturspritzen der Regierung. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 81,800 Mio. Einwohner (2011; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 229 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3603,895 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 1,2% (2012; geschätzt)

Arbeitslosenquote: 9,3 (2011; geschätzt)

Staatseinnahmen: 1218,9 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 12,0%

Staatsausgaben: 1223,2 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): -0,2%

Staatsverschuldung (am BIP): 81,1%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
Nützliche Links






Themen von A-Z