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Alle Artikel und Hintergründe

Verdacht auf Manipulation: Indiens Wettbewerbshüter nehmen sich Google vor

SPIEGEL ONLINE - 02.09.2015

Nach der EU leitet auch Indien ein Wettbewerbsverfahren gegen Google ein. Das Kartellamt in Neu-Delhi wirft dem Konzern Manipulation von Suchergebnissen vor. Es droht eine Milliardenstrafe. mehr...

Wirtschaftskrise im Schwellenland: Brasilien plant erstmals Haushaltsdefizit

SPIEGEL ONLINE - 01.09.2015

Die brasilianische Präsidentin Rousseff steht unter Druck. Das Land steckt in der Rezession, Autobauer halten deshalb schon die Bänder an. Jetzt reichte Rousseff den ersten Haushaltsplan in der Geschichte des Landes mit roten Zahlen ein. mehr...

Insolvenz: Muss man auf das Gehalt verzichten?

SPIEGEL ONLINE - 01.09.2015

Steuert eine Firma in die Pleite, ist das für die Mitarbeiter ein Schock. Ihre Arbeitsplätze sind in Gefahr, ihre Löhne ebenso. Wenn aus Arbeitnehmern Gläubiger werden: ein Überblick über die wichtigsten Regelungen. mehr...

Niedrige Inflation: Preise in der Eurozone steigen kaum

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Die Inflation in der Eurozone bleibt auf niedrigem Niveau: Im August lag die Teuerungsrate erneut bei 0,2 Prozent. Die EZB will nun die Kreditvergabe weiter ankurbeln - und gewährt Banken mehr Spielraum. mehr...

Neue Unregelmäßigkeiten: Bilanzskandal bei Toshiba offenbar noch größer als gedacht

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2015

Jahrelang soll der japanische Konzern Toshiba falsche Zahlen veröffentlicht haben - und auch jetzt ist offenbar längst nicht alles in Ordnung: Die seit Monaten überfällige Bilanzpräsentation musste erneut verschoben werden. mehr...

Alternatives Management: Kontrolle ist gut. Vertrauen ist besser

SPIEGEL ONLINE - 29.08.2015

Vertrauen - das klingt nach Paartherapie und Kirchentag. Dabei ist Vertrauen die vielleicht wichtigste Ressource einer Volkswirtschaft. Unternehmen, die diese Erkenntnis ernst nehmen, können profitieren. mehr...

Konsum: Griechische Verbraucher lassen Wirtschaft wachsen

SPIEGEL ONLINE - 28.08.2015

Bevor ihr Zugang zu Bargeld eingeschränkt wurde, gaben Griechenlands Verbraucher noch einmal deutlich mehr aus. Die Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal stärker als angenommen. Dennoch droht in diesem Jahr eine neue Rezession. mehr...

Börsencrash in China: Gabriel sieht kaum Auswirkungen auf deutsche Konjunktur

SPIEGEL ONLINE - 25.08.2015

Die neue Wirtschaftspolitik der chinesischen Regierung ist mitverantwortlich für den Börsencrash, sagt Sigmar Gabriel. Europa hingegen gewinnt laut dem Wirtschaftsminister wieder an Attraktivität. mehr...

Griechische Eisenbahn: Ein Zug wird kommen. Oder auch nicht

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2015

Griechenland soll mit Privatisierungen Milliarden einnehmen. Auch die marode staatliche Eisenbahn steht zum Verkauf. Das war vor zwei Jahren schon einmal versucht worden - erfolglos. mehr...

S.P.O.N. - Die Spur des Geldes: Das war's mit Illusion Nummer drei

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2015

Kreditkrise, Eurokrise - und jetzt Börsenkrise. Die Einschläge folgen immer schneller aufeinander. Es läuft etwas grundfalsch im globalen Kapitalismus. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1333,9 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1315,7 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,6%

Staatsverschuldung (am BIP): 71,5%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
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