ThemaWirtschaft in DeutschlandRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Datenpanne beim G20-Gipfel: Australiens Einwanderungsbehörde stellt Autocomplete-Funktion ab

SPIEGEL ONLINE - 31.03.2015

Australien zieht erste Konsequenzen aus der peinlichen Datenpanne beim G20-Gipfel in Brisbane. Die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde müssen künftig wieder sämtliche E-Mail-Adressen vollständig eintippen. mehr...

Griechische Reformliste: Tsipras will ehrenhaften Kompromiss mit Gläubigern

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Was taugt die Reformliste der griechischen Regierung? Premier Tsipras hat die Pläne im Parlament erneut verteidigt, bekräftigte aber auch, er werde vor den Gläubigern des Landes nicht bedingungslos kapitulieren. mehr...

Griechische Reformliste: So will Tsipras die Geldgeber überzeugen

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Die Euro-Partner kritisieren Griechenlands Reformvorschläge als zu vage. Die Regierung in Athen will die Vorwürfe entkräften und macht die Liste öffentlich - tatsächlich scheint ihr außer neuen Steuern wenig einzufallen. mehr...

Inflation: Verbraucherpreise steigen im März etwas stärker

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Die Lage beruhigt sich: Die deutsche Inflationsrate dreht im März weiter ins Plus. Heizen und Tanken war nicht mehr ganz so günstig wie zuletzt. mehr...

G20-Gipfel: Australien informierte Deutschland nicht über Panne mit Merkel-Daten

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Persönliche Daten von Kanzlerin Merkel und anderen Staats- und Regierungschefs hat Australien an einen Sportveranstalter verschickt - aus Versehen. Die Bundesregierung wurde darüber nicht informiert. mehr...

Kreditgespräche in Brüssel: Neuer Ärger über griechische Regierung

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Große Worte, kaum Konkretes: Die griechischen Reformvorschläge reichen den Geldgebern nicht, ein Durchbruch scheint weit entfernt. Dabei kommt es für Athen jetzt auf jeden Tag an. mehr...

Wirtschaftsbarometer: Geschäftsklima in der Eurozone hellt sich deutlich auf

SPIEGEL ONLINE - 30.03.2015

Neue Daten von der EU-Kommission überraschen die Ökonomen: Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich deutlich stärker verbessert als erwartet - besonders in drei Ländern, darunter auch Deutschland. mehr...

Finanzkrise: Griechenland will Hafen von Piräus nun doch verkaufen

SPIEGEL ONLINE - 28.03.2015

Griechenland kämpft mit einem neuen Milliardenloch. Jetzt will die Regierung entgegen ihrer Ankündigung den größten Seehafen des Landes verkaufen. Als aussichtsreicher Bewerber gilt ein chinesisches Unternehmen. mehr...

Wachstumsprognose: Spanische Wirtschaft bleibt auf Erholungskurs

SPIEGEL ONLINE - 26.03.2015

Für Spaniens Unternehmen hat das Jahr gut begonnen. Laut spanischer Zentralbank wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal weiter. Insgesamt soll das Wachstum fast doppelt so hoch ausfallen wie 2014. mehr...

GfK-Umfrage: Deutsche Kauffreude erreicht 13-Jahres-Hoch

SPIEGEL ONLINE - 26.03.2015

Die deutschen Verbraucher lassen sich von Krisen im Ausland kaum beeindrucken: Ihre Kaufbereitschaft ist so hoch wie zuletzt Ende 2001. Experten glauben, dass beim Konsumklima sogar noch Luft nach oben ist. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G8, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(30,7% katholisch, 29,9% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 80,524 Mio. Einwohner (2012; geschätzt)

Bevölkerungsdichte: 225,5 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: -0,3%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 3716,838 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: -4,7%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 26%, Dienstleistungen 73%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1328,9 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1322,0 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,2%

Staatsverschuldung (am BIP): 71,9%

Handelsbilanzsaldo: +164,728 Mrd. US$

Export: 1376,861 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (45,8%), chemische Erzeugnisse (15,9%), industrielle Vorprodukte (13,0%), Fertigwaren (10,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (10,1%), Niederlande (6,7%), USA (6,7%), Großbritannien (6,6%), Italien (6,3%) (2009)

Import: 1212,133 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), chemische Erzeugnisse (12,9%), industrielle Vorprodukte (11,5%), Brennstoffe und Schmiermittel (11,2%) (2009)

Hauptlieferländer: Niederlande (8,6%), Volksrepublik China (8,2%), Frankreich (8,1%), USA (5,9%), Italien (5,9%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Weizen, Zuckerrüben, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 10,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,5%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 11,4%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 4/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 77 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 134,1 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 335,3 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 40,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 787,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 4083 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 20%, Industrie 68%, Haushalte 12%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 24,220 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 47,505 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 251.465 Mann (Heer 105.291, Marine 19.179, Luftwaffe 44.565, Sonstige 82.430)

Militärausgaben (am BIP): 1,4%
Nützliche Links






Themen von A-Z