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Alle Artikel und Hintergründe

Chinas Premier über Wirtschaftskrise: „Keine harte Landung“

SPIEGEL ONLINE - 27.06.2016

Verliert Chinas Wirtschaft weiter an Schwung? Premier Li Keqiang ist bemüht, die ausländischen Investoren zu beruhigen. Erfolg beim Yuan hat er nicht. Der Kurs der Währung bricht ein. mehr...

Brexit: Finanzminister Osborne versucht, Investoren zu beruhigen

SPIEGEL ONLINE - 27.06.2016

Der britische Finanzminister rechnet nach dem Brexit-Votum mit weiteren Turbulenzen an den Märkten. Dennoch gibt sich George Osborne zuversichtlich: Sein Land werde die Herausforderung meistern. mehr...

Neuwahlen: Spaniens Qualen in Zahlen

SPIEGEL ONLINE - 25.06.2016

Spanien wählt zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate. Das vermeintliche Reformvorbild hat immer noch große wirtschaftliche Probleme. Und die Pläne seiner Politiker könnten für weiteren Stillstand sorgen. mehr...

S.P.O.N. - Die Rechnung, bitte! Ein Pakt gegen die Brezession

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2016

Das Briten-Votum schockiert die Finanzmärkte - und droht auch die deutsche Wirtschaft zu lähmen. Was die Europäer jetzt brauchen, ist ein Notfallpaket gegen die Schockstarre. Und seien es Schecks für alle. mehr...

Gewinner und Verlierer: Diese Branchen trifft der Brexit

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2016

Die Entscheidung der Briten hat große Bedeutung für Europas Wirtschaft - weit über den heutigen Tag hinaus. Welche Unternehmen und Branchen gewinnen? Welche verlieren? Der Überblick. mehr...

Schmiergeldzahlungen: Staatsanwaltschaft durchsucht Zentrale von ThyssenKrupp

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2016

Verantwortliche von Atlas Elektronik sollen Schmiergelder an türkische Amtsträger gezahlt haben. Manager von ThyssenKrupp und Airbus wussten offenbar davon - und verhinderten die Zahlungen nicht. mehr...

Arbeiten im Ausland: Das sind die zehn teuersten Städte der Welt

SPIEGEL ONLINE - 22.06.2016

Essen, Miete, Klamotten - ausländische Fachkräfte müssen oft viel für ihren Lebensunterhalt zahlen. Außer in Deutschland: Hiesige Städte gelten als günstig. Das Ranking. mehr...

Brexit: Fed-Chefin warnt vor wirtschaftlichen Auswirkungen

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2016

US-Notenbankchefin Janet Yellen hat einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens als großes Risiko für die Weltwirtschaft bezeichnet. Der drohende Brexit sei auch einer der Gründe für die Zinspolitik der Fed. mehr...

Neues Gesetz: Koalition einigt sich auf Erbschaftsteuerreform

SPIEGEL ONLINE - 20.06.2016

Union und SPD haben ihren Streit um die Erbschaftsteuer beigelegt. Der Kompromiss soll vor allem mittelständische Unternehmen schützen und den Erhalt von Arbeitsplätzen garantieren. mehr...

EU in der Existenzkrise: Künftig ganz anders - aber nicht besser

SPIEGEL ONLINE - 19.06.2016

Nicht der Brexit zerlegt die EU, sondern ihre vielen ungelösten Krisen. Die Bürger haben den Glauben an eine gute Zukunft verloren. Das rächt sich jetzt. mehr...


Länderlexikon Deutschland
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Offizieller Eigenname: Bundesrepublik Deutschland

Staatsoberhaupt: Joachim Gauck (seit März 2012)

Regierungschefin: Angela Merkel
(seit November 2005)

Außenminister: Frank-Walter Steinmeier
(seit Dezember 2013)

Staatsform: Demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat

Mitgliedschaften: EU, G7, G20, Nato, OECD, OSZE, Uno

Hauptstadt: Berlin

Amtssprache: Deutsch

Religionen: mehrheitlich Christen
(etwa 30% katholisch, etwa 29% evangelisch)

Fläche: 357.124 km²

Bevölkerung: 81,1 Mio. Einwohner

Bevölkerungsdichte: 227,1 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: 0,0%

Fruchtbarkeitsrate: 1,4 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 3. Oktober
(Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone: MEZ -0 Stunden

Kfz-Kennzeichen: D

Telefonvorwahl: +49

Internet-TLD: .de

Mehr Informationen bei Wikipedia | Deutschland-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent

Bruttosozialprodukt: 3853,487 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: 1,6%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 1%, Industrie 31%, Dienstleistungen 69%

Inflationsrate: 2,0%

Arbeitslosenquote: 5,3% (2013)

Staatseinnahmen: 1389,1 Mrd. EUR

Steueraufkommen (am BIP): 11,5%

Staatsausgaben: 1384,6 Mrd. EUR

Haushaltsdefizit/-überschuss (am BIP): +0,1%

Staatsverschuldung (am BIP): 69,2%

Handelsbilanzsaldo: +252,189 Mrd. US$

Export: 1769,762 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Maschinen und Transportmittel (48,1%), chemische Erzeugnisse (15,7%), industrielle Vorprodukte (12,4%), Fertigwaren (10,2%) (2014)

Hauptausfuhrländer: Frankreich (9,0%), USA (8,5%), Großbritannien (7,4%), Volksrepublik China (6,6%), Niederlande (6,5%) (2014)

Import: 1517,573 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Maschinen und Transportmittel (33,7%), Brennstoffe und Schmiermittel (12,8%), chemische Erzeugnisse (12,7%), industrielle Vorprodukte (12,7%), Fertigwaren (12,1%) (2014)

Hauptlieferländer: Niederlande (9,6%), Volksrepublik China (8,7%), Frankreich (7,4%) (2014)

Landwirtschaftliche Produkte: Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Kartoffeln, Weinanbau

Rohstoffe: Braunkohle, Steinkohle, Salz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 11,3%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 4,8%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,9/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 3/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 7/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 79 Jahre, Frauen 83 Jahre

Schulpflicht: 6-15 (16) Jahre (länderabhängig)
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 122,9 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 310,9 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 48,0% der Landesfläche

CO2-Emission: 750,697 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 3801 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 0%, Industrie 84%, Haushalte 16%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 31,545 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 55,172 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: ausgesetzt seit Juli 2011

Streitkräfte: 181.550 Mann (Heer 63.450, Marine 15.850, Luftwaffe 31.400, Sonstige 70.850)

Militärausgaben (am BIP): 1,2%
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