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Umstrittene Vergabe

Im Juli 2000 vergab die Fifa die WM 2006 an Deutschland. Die Entscheidung des Exekutivkomitees des Fußballweltverbandes mit 12:11 Stimmen für den DFB war schon damals umstritten. Später gab es mehrfach Korruptionsvorwürfe gegen Deutschland. Federführend bei der Bewerbung waren unter anderem Franz Beckenbauer sowie Wolfgang Niersbach.

Sommermärchen-Affäre: Zwanziger und Niersbach wegen Steuerhinterziehung angeklagt

Sommermärchen-Affäre: Zwanziger und Niersbach wegen Steuerhinterziehung angeklagt

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2018

Haben sich Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach im Zusammenhang mit der WM 2006 der Steuerhinterziehung schuldig gemacht? Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft Frankfurt nach. Nun wurde Anklage erhoben. mehr... Forum ]

WM-Vergabe 2006: Bin Hammam bestätigt Millionenzahlung aus Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 13.01.2018

Mohamed Bin Hammam hat im Zuge der WM-Vergabe 2006 6,7 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Das bestätigte der ehemalige katarische Funktionär. Er wisse auch, wofür er das Geld bekommen habe. mehr...

Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter: „Politik“ entschied bei Vergabe der WM 2006

SPIEGEL ONLINE - 02.07.2017

Trotz der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro im Vorfeld der WM-Vergabe 2006 ist sich Ex-Fifa-Chef Sepp Blatter weiterhin sicher: Das „Sommermärchen“ war nicht gekauft. mehr...

Medienbericht: Niersbach soll Mails zur WM-Affäre gelöscht haben

SPIEGEL ONLINE - 29.03.2017

Wolfgang Niersbach steht erneut im Fokus der WM-Affäre. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll er E-Mails im Zusammenhang mit dem Skandal gelöscht haben - und zwar von seinem privaten Server. mehr...

Sommermärchen: Söldner der Wahrheit

DER SPIEGEL - 25.03.2017

Was ist der Bericht wert, mit dem sich der Deutsche Fußball-Bund gegen den Verdacht einer gekauften Weltmeisterschaft sträubt? Wohl nicht viel. Ein Dokument enthüllt einen Deal aus den Tagen der WM-Vergabe. mehr...

Schröder zur WM 2006: „Sommermärchen bleibt Sommermärchen“

SPIEGEL ONLINE - 23.01.2017

Trotz aller Enthüllungen um die WM-Vergabe 2006: Altkanzler Gerhard Schröder steht immer noch zu der Heim-WM. Man dürfe das Ereignis „nicht grundsätzlich in Zweifel ziehen“. mehr...

„Sommermärchen“-Affäre: Neue Razzien in der Schweiz

SPIEGEL ONLINE - 30.11.2016

Die Vergabe der WM 2006 nach Deutschland beschäftigt die Schweizer Justiz. Nun wurden erneut Häuser durchsucht. Im Fokus steht diesmal ein ehemaliger Fifa-Generalsekretär. mehr...

Justiz: Klatsche

DER SPIEGEL - 19.11.2016

Ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt kritisiert die neue DFB-Führung scharf. Ihre Aufarbeitung der Sommermärchen-Affäre sei scheinheilig. mehr...

Protagonisten der WM-Vergabe 2006: ... und weg bist du!

SPIEGEL ONLINE - 16.10.2016

Vor einem Jahr deckte der SPIEGEL den mutmaßlichen Kauf der WM 2006 auf. Nicht nur für Franz Beckenbauer hatte die Enthüllung weitreichende Folgen. Der Rückblick. mehr...

Korruption und Steuerhinterziehung: Was Beckenbauer alles vorgeworfen wird

SPIEGEL ONLINE - 14.09.2016

Millionenhonorar für ein Ehrenamt kassieren - so lautet aktuell der Vorwurf gegen Franz Beckenbauer. Dabei wird ihm seit vergangenem Herbst noch viel mehr zur Last gelegt. Ein Überblick. mehr...

Sommermärchen: Finale in Bern

DER SPIEGEL - 03.09.2016

Erstmals wird in der WM-Affäre gegen Franz Beckenbauer ermittelt. Dabei hatte ihn der deutsche Fußball schon wieder voll resozialisiert. mehr...