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Alle Artikel und Hintergründe

Katastrophen-Reaktor: Für neue Tschernobyl-Schutzhülle fehlt Geld

Katastrophen-Reaktor: Für neue Tschernobyl-Schutzhülle fehlt Geld

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2014

Ein Baustopp droht: Das havarierte Atomkraftwerk in Tschernobyl in der Ukraine braucht eine neue Schutzhülle. Doch angeblich fehlen 615 Millionen Euro. mehr... Video | Forum ]

Jülich-Gutachten: Betreiber sollen Reaktor-Pannen vertuscht haben

Jülich-Gutachten: Betreiber sollen Reaktor-Pannen vertuscht haben

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2014

Eine Expertenkommission hat die Geschichte des 1988 stillgelegten Versuchsreaktors in Jülich durchleuchtet. Ihr Bericht beschreibt haarsträubende Zustände: Gefährliche Pannen wurden vertuscht, Strahlungsaustritte nur zufällig entdeckt. Von Frank Patalong mehr... Forum ]

Radioaktives Diebesgut in Mexiko: Haftbefehle gegen mutmaßliche Täter

Radioaktives Diebesgut in Mexiko: Haftbefehle gegen mutmaßliche Täter

SPIEGEL ONLINE - 10.12.2013

Für die Ermittler scheint der Fall des Kobalt-60-Diebstahls in Mexiko geklärt: Gegen fünf mutmaßliche Täter erging Haftbefehl. Sie hatten offenbar einen Lastwagen gestohlen, ohne zu wissen, dass er hoch radioaktives Material enthielt. mehr...

Radioaktives Diebesgut: Sechs Mexikaner wegen Verdachts auf Strahlenkrankheit in Klinik

Radioaktives Diebesgut: Sechs Mexikaner wegen Verdachts auf Strahlenkrankheit in Klinik

SPIEGEL ONLINE - 06.12.2013

Erste Erkrankungen im Fall des Kobalt-60-Diebstahls: In Mexiko sind sechs Menschen mit Symptomen radioaktiver Verstrahlung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie sind mit dem gestohlenen Material in Kontakt gekommen. mehr... Video ]

Radioaktives Diebesgut in Mexiko: "Wer das Material angefasst hat, wird sterben"

Radioaktives Diebesgut in Mexiko: "Wer das Material angefasst hat, wird sterben"

SPIEGEL ONLINE - 05.12.2013

Unbekannte haben in Mexiko einen Laster mit Kobalt-60 gestohlen, nun ist das radioaktive Material wieder aufgetaucht. Offenbar wussten die Diebe nicht, was sie erbeutet hatten, laut Atombehörde dürften sie tödlich verstrahlt sein. Das gesamte Gebiet wurde abgesperrt, Siedlungen geräumt. mehr... Video | Forum ]

Kobalt-60: Suchtrupps sichern radioaktives Diebesgut in Mexiko

SPIEGEL ONLINE - 05.12.2013

Nach einer groß angelegten Suche haben mexikanische Sicherheitskräfte einen gestohlenen Lkw und seine heikle Ladung wiedergefunden. Diebe hatten sich, womöglich aus Versehen, an radioaktivem Kobalt-60 vergriffen. Das Material ist extrem gefährlich. mehr... Forum ]

Mexiko: Diebe stehlen Lastwagen mit gefährlichem Atommaterial

SPIEGEL ONLINE - 04.12.2013

In Mexiko ist ein Lastwagen mit gefährlichem radioaktivem Kobalt-60 gestohlen worden. Die Internationale Atomenergiebehörde bezeichnet das Material, das aus einem medizinischen Gerät stammt, als "extrem gefährlich". Der Hintergrund des Diebstahls ist noch völlig unklar. mehr... Forum ]

Leck in Fukushima: Japan erhöht Gefahrenstufe deutlich

SPIEGEL ONLINE - 28.08.2013

Jetzt ist es amtlich: Das Leck an der Atomruine Fukushima gilt als "ernster Störfall". Die Atomaufsicht reagiert damit auf neue Probleme mit radioaktiv verseuchtem Wasser. mehr...

Atomruine Fukushima: Behörde spricht von ernstem Störfall

SPIEGEL ONLINE - 21.08.2013

Etwa 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser sind laut offiziellen Angaben am Reaktor in Fukushima ausgetreten. Das Leck ist das größte, das seit Havarie des AKW entdeckt wurde. Die japanische Atomaufsichtsbehörde erwägt nun, das Ereignis zu einem "ernsten Störfall" hochzustufen. mehr...

Regierungsstudie: Atomunfall würde Frankreich 430 Milliarden Euro kosten

SPIEGEL ONLINE - 07.02.2013

Zehntausende Flüchtlinge, verstrahlte Gebiete, gigantische Kosten: Ein Atomunfall von den Ausmaßen der Fukushima-Katastrophe hätte in Frankreich verheerende Folgen. Das ergibt eine Regierungsstudie. Direkt betroffen wäre wahrscheinlich auch Deutschland. mehr...

Fukushima-Bericht: Desaster von Menschenhand

SPIEGEL ONLINE - 05.07.2012

Die Katastrophe von Fukushima war das Ergebnis von Kungeleien zwischen Regierung, Atomaufsicht und der Betreiberfirma Tepco. Zu diesem Urteil kommt ein Untersuchungsausschuss des japanischen Parlaments. Gleichzeitig fährt das Land den ersten Atommeiler wieder hoch. mehr...

AKW Fukushima: Neue Fotos zeigen Trümmerwüste in Reaktor 4

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2012

Japans Umweltminister hat die Atomanlage in Fukushima besichtigt. Im Fokus seines Interesses: ein Abklingbecken, in dem mehr als tausend Brennstäbe lagern. Erstmals durften Journalisten dabei sein - ihre Fotos zeigen das große Ausmaß der Zerstörung in Reaktor 4. mehr...

Fukushima: Unterwasserfotos zeigen Trümmer im AKW

SPIEGEL ONLINE - 16.04.2012

Mehr als ein Jahr nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima veröffentlicht der verantwortliche Konzern Tepco Unterwasserbilder aus dem havarierten AKW: Ein umgestürzter Kran dokumentiert die Gewalt der Explosionen im Atommeiler. mehr...

Japanisches AKW Fukushima: Nur noch 60 Zentimeter Wasser in Reaktor 2

SPIEGEL ONLINE - 27.03.2012

Beunruhigende Mitteilung des japanischen AKW-Betreibers Tepco: In Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima befinden sich nur noch 60 Zentimeter Kühlwasser - deutlich weniger als bislang angenommen. Arbeiter melden außerdem neue Lecks, aus denen verstrahltes Kühlwasser austritt. mehr...

Einfach mal Druck ablassen

DER SPIEGEL - 05.03.2012

Die deutschen Techniker Gordon Hünies und Robert Meister über ihre Erlebnisse im AKW Fukushima, Angst und die Konsequenzen aus der Katastrophe. Bevor Gordon Hünies anfing, in Atomkraftwerken zu arbeiten, spielte er hauptberuflich Bass in einer Rock... mehr...

JAPAN: Rituelle Reinigung

DER SPIEGEL - 27.02.2012

Fast ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima sind bereits 52 der 54 Atomkraftwerke abgeschaltet worden. Die Reaktorexplosion hat das Vertrauen der Japaner in die Kernkraft erschüttert. Doch die Atomlobby wehrt sich. Ein eisiger Wind weht durch ... mehr...

Fukushima-Bericht: Als das Meer in den Atommeiler strömte

SPIEGEL ONLINE - 03.12.2011

Wer am 11. März 2011 im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Dienst hatte, wird diesen Tag nie vergessen. In einem Bericht schildern Tepco-Arbeiter nun erstmals, wie sie Erdbeben, Tsunami und Super-GAU erlebt haben. Sie sprechen von Hilflosigkeit, Angst - und geschmolzenen Stiefeln. mehr...

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