Bewerber-Knigge
Die Wunschliste der Unternehmen
Von Bärbel Schwertfeger
Auch bei Online-Bewerbungen gelten Regeln - was bei Personalabteilungen gut ankommt und was gar nicht geht.
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1. Beachten Sie die Präferenzen
Bewerber sollten möglichst auf Bedürfnisse des Unternehmens eingehen. Gibt es ein Online-Formular, sollte man es auch nutzen - oder nachfragen, wenn entsprechende Hinweise fehlen.
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2. Konkreter Ansprechpartner
Schicken Sie Ihre Bewerbung nur an eine konkrete Person oder Adresse. Bewerbungen an allgemeine Adressen wie info@firmenname.de verschwinden oftmals im Cyberspace und erschweren die Nachfrage.
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3. Genug Sorgfalt
DDP
Bewerben via Internet: Klar im Kommen
Für Internet-Bewerbungen gelten dieselben Spielregeln wie für die Papierbewerbung. Orthografie und Grammatik müssen stimmen. Die Anrede sollte formal und korrekt, der Text kurz und prägnant sein. Flapsige Formulierungen oder Duzen sind tabu. Bei Online-Formularen sollten auch die Freitext-Felder sorgfältig ausgefüllt werden. Schließlich ist das die einzige Möglichkeit, der Bewerbung eine individuelle Note zu geben.
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4. Gängige Formate
Verwenden Sie für Ihre Anhänge nur die gängigen Office-Formate. Lösen Sie Umlaute wie ä in ae auf und verzichten Sie auf Sonderzeichen.
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5. Seriöse Adresse
Namen, Anschrift und Telefonnummer gehören ebenso in die Online-Bewerbung wie eine persönliche und seriöse E-Mail-Adresse. superwoman@freemail.com klingt zwar witzig, trifft aber nicht jedermanns Geschmack.
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6. Weniger ist mehr
Ob E-Mail- oder Online-Bewerbung: Anschreiben und Lebenslauf genügen in der Regel. Der Hinweis auf die eigene Homepage ist nur sinnvoll, wenn diese auf den Job abgestimmt ist. Verschicken Sie keine Mails, die größer als ein Megabyte sind. Sonst riskieren Sie, dass der Server des Unternehmens streikt oder die Firewall dicht macht.
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