Für hochqualifizierte Ausländer hat Deutschland offenbar weiter an Attraktivität verloren. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums kamen im vorigen Jahr nur noch 23.400 Menschen aus Nicht-EU-Staaten, um hier einer Arbeit nachzugehen - ein Drittel weniger als im Jahr zuvor.
Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Volker Wissing weiter hervorgeht, zog es auch weniger ausländische Hochschüler nach Deutschland: Die Zahl junger Nicht-EU-Bürger, die ein Studium aufnahmen oder einen Sprachkurs besuchten, sank um rund 3000 auf etwa 31.400. Es sei "traurige Realität", kritisiert FDP-Politiker Wissing, dass internationale Eliten um Deutschland einen Bogen machten.
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