Von Frank Thadeusz
Na klar, es gibt sie noch, die Studentenjobs für flexible Kandidaten. Es bedarf nur eines scharfen Blicks bei der Kontrolle des Schwarzen Bretts und eines Quäntchens Wagemut; dann steht dem entspannten Jobsucher ein Ort offen, wo sich das Geld im Schlaf verdienen lässt: das Versuchslabor.
Erfahrene Probanden berichten von traumhaften Einkünften, wie sie sonst nur mit einer viermonatigen Tour de Force auf einer Bohrinsel, oder, wem diese Branche zu sehr in Verruf geraten ist, beim galanten Eskortieren betuchter Damen oder Herren zu erzielen sind.
Auskunft geben können allerdings nur jene Glücklichen, die den Job im Labor lebendig überstanden haben. Andere wurden Opfer ihres Leichtsinns und der Unfähigkeit, wohlklingende Versprechungen zu durchschauen. Nun soll Schluss sein mit derlei Fahrlässigkeit.
Auf anderen Social Networks posten:
Eigenartig, ich schaffe es, Elektroden fürs EEG anzubringen, ohne jemand die Kopfhaut abrubbeln zu müssen. Da sind sie wohl jemandem besonders unfähigem in die Hände gefallen ; ) mehr...
Wie schon in der Einleitung des Artikels zu lesen ist, ist es ein "etwas schräger" Blick hinter die Kulissen ..., bewusst provokant geschrieben. Da Studenten auch das Internet (und nicht nur das Schwarze Brett) [...] mehr...
Finde den Artikel ähnlich wie die meisten Forumschreiber auch nicht so ganz gelungen. Der Autor hat wohl selbst noch nicht wirklich an vielen Probandenversuchen teilgenommen und kennt das meiste nur vom Hörensagen. Außerdem frage [...] mehr...
Jeder, der den Artikel zu Ende gelesen hat und sich hier jetzt erbost dazu äußert, ist doch potenzielle Versuchsperson... mehr...
Dazu eindeutig ein Scherz zu sein, fehlt es der Sache einfach an Witzigkeit. Aber zugegeben, da ich selbst große Mühe habe, Versuchspersonen zu finden, fehlt mir da vielleicht der nötige Humor. mehr...
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