Berufswahl dank Belletristik: Romane als Branchenführer
Was tun nach dem Examen, welcher Job ist richtig? Man kann jetzt bergeweise trockene Sachinfos recherchieren - oder beherzt ins Buchregal greifen, zu Schlüsselromanen über Werbung und Juristerei, Mode und Management. Wie man sich Branchen erliest - ein kleiner literarischer Streifzug.
In zahlreichen Branchen wimmelt es von Quereinsteigern: Mediziner arbeiten in Unternehmensberatungen, Anwälte verdienen ihr Geld in Finanzinstituten, Geisteswissenschaftler sind überall und nirgends. Egal, was man heute studiert, nach dem Studium muss man sich für eine Branche entscheiden.
Nur wie?
Man spricht zum Beispiel mit den Eltern und konsultiert berufstätige Bekannte. Man treibt sich in Internet-Foren herum, kauft sich Karrieremagazine oder bittet Alumni des eigenen Studiengangs um Rat.
Wieso nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und einfach mal ein (gutes) Buch lesen? Es gibt doch belletristische Standardwerke für diverse Branchen: für angehende Werber, Top-Manager oder Rechtsanwälte, für Modeleute, Mediziner oder auch für Taxifahrer.
- 1. Teil: Romane als Branchenführer
- 2. Teil: Die Werber: Zynismus, Frauen, Koks
- 3. Teil: Die Top-Manager: Rituale in der Business Class
- 4. Teil: Die Modemeute: Jähzorn auf Stilettos
- 5. Teil: Die Taxifahrer: Zwodoppelvier, bitte kommen
- 6. Teil: Die Mediziner: Wer ist hier verrückt?
- 7. Teil: Die Rechtsanwälte: Roman im Juristenmilieu
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