"Low Performer": Mit minimaler Kraft voraus

Manche Kollegen sind ausgesprochen träge. Ödet ihr Bürojob sie obendrein noch an, steigt die Intrigengefahr. Solche Minderleister - im Fachbegriff "Low Performer" - können das Betriebsklima flink ruinieren. Und für Arbeitgeber ist es ausgesprochen schwierig, sie loszuwerden.

Nur keine Hektik: Im Kielwasser der Kollegen kann man unauffällig mitschwimmen Zur Großansicht
DDP

Nur keine Hektik: Im Kielwasser der Kollegen kann man unauffällig mitschwimmen

Der Schreibtisch biegt sich unter der Arbeitslast, die Auftragsbücher sind voll, Arbeit bis zum Anschlag - und zwischendrin ein Kollege, der nur das Nötigste tut und jedem mehr an Beschäftigung ausweicht. Faule Kollegen, neudeutsch "Low Performer" genannt, können eine große Last sein. Und doch wird eine Firma sie nur schwierig los, selbst wenn sie entlarvt sind.

Allerdings: Wer als Drückeberger identifiziert wird und warum, das ist oft eine Frage der Perspektive. Mitunter schwärzen die lieben Kollegen einen Angestellten als Bremser an, um sich selbst in einem günstigeren Licht zu präsentieren oder von eigenen Versäumnissen oder Misserfolgen abzulenken. Das wäre dann Mobbing reinsten Wassers.

Und: Es gibt ja nicht nur schwer erziehbare Mitarbeiter, sondern auch verhaltensauffällige Bosse. So soll es vorkommen, dass Manager selbst eine auffällig mickrige Performance haben - und prompt an Bord des Unternehmens scharenweise Low Performer entdecken, die es sich angeblich auf dem Sonnendeck gemütlich gemacht haben. So kann in Krisenzeiten eine Entlassungswelle vorbereitet werden.

Manchmal schleppt ein Team den Faulen lange durch

Gleichwohl weiß jede Firma, jedes Team, dass manche Kollegen keiner schwierigen Aufgabe aus dem Weg gehen und andere sich stets geschmeidig wegducken. Eines der großen Probleme bei den Low Performern sei die eigene Einstellung, sagt Doris Brenner, Karriereberaterin aus dem hessischen Rödermark. "Die wenigsten Leute würden sich selbst als faul bezeichnen - doch Fremdbild und Selbstbild gehen da meistens sehr weit auseinander."

Faul sei jemand dann, wenn er "seine Aufgaben oder seinen Part im Rahmen der Teamaufgabe bewusst nicht erfüllt, obwohl er das von seinen Fähigkeiten her könnte", so Brenner. Faulheit habe viel mit der generellen Arbeitshaltung zu tun. "Jemanden, der sich bemüht, aber aufgrund seiner Fähigkeiten die Leistung nicht erbringen kann, würde ich hingegen nicht als faul bezeichnen."

Problematisch könne es werden, wenn ein Low Performer von einem Team mitgeschleppt werde und sich nicht rechtfertigen müsse, so die Karriereberaterin. In einem solchen Fall "sollte das Team zusammenstehen und deutlich machen, dass es den Faulen nicht länger mitzieht und gegebenenfalls den Chef informiert". Von der Führungskraft hänge dann viel ab. Bei einem guten Chef, der Mitarbeiter richtig einsetzt und gute Rahmenbedingungen schafft, werde man nur selten faule Mitarbeiter finden, sagt Brenner.

Wer gelangweilt ist, neigt zu Intrigen

Drückebergerei ist hingegen verbreitet, wo es Mobbing gibt, Leute gefrustet und lustlos sind und keine interessanten Aufgaben haben. Mit einem weiteren Modewort heißt ein solches Syndrom dann "Boreout", nicht zu verwechseln mit Burnout - die Leistung sinkt aus Langeweile statt durch das Ausgebranntsein. Häufig seien das Bereiche, die wenig Veränderung erleben, in denen die Mitarbeiter alles "schon immer so gemacht" haben und sich in ihrer Position sehr sicher fühlen, so Brenner.

Die Langeweile kann obendrein das Arbeitsklima vergiften, etwa durch Intrigen. "Die Intrige aber ist die höchste Form der Schädigung", sagt der Karriereberater Jürgen Hesse aus Berlin. Tratsch und Gerüchte gehörten zwar zum Büroalltag - doch Intrigen hätten das Ziel, eine Person herabzusetzen und sie damit auszubooten, sagt Hesse. Es seien nicht immer die Stärksten, die das machten - "aber auch nicht die Schwächsten".

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist kein Betrieb vor Arbeitsverweigerern gefeit. "Das Phänomen Faulheit zeigt sich dann eher verdeckt - ein Kollege macht etwa Dienst nach Vorschrift, wird aber nicht offen die Arbeit verweigern." Gut beizukommen sei einem Arbeitnehmer in einem solchen Fall mit genauer Beobachtung, sagt Doris Brenner. "Ein Fauler kann am besten durch Fakten anhand konkreter Beispiele überführt werden." Will er sich dann damit rausreden, dass er die Aufgabe nicht erfüllen konnte, könne ein Chef gut mit Schulungen und intensiver Unterstützung winken. "Das mögen Faule am allerwenigsten, wenn man sie im Auge behält."

Will einer nicht, könnte aber, muss er gehen - wenn das geht

Auch die Gerichte müssen sich immer wieder mit Low Performern beschäftigen. Die Definition dieser Sorte Mitarbeiter ist inzwischen recht eindeutig: "Sie können zwar, wollen aber nicht", sagt Anwalt Michael Felser aus Brühl bei Köln. Nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt kann diese Arbeitshaltung Grund für eine Abmahnung sein - und, wenn sich nichts ändert, für eine Kündigung wegen "Minderleistung". "Voraussetzung ist, dass tatsächlich eine Minderleistung vorliegt oder der Arbeitgeber anders nachweisen kann, dass der Mitarbeiter seine Arbeitsleistung bewusst zurückhält."

Der Arbeitnehmer schulde in einem Betrieb nicht den Durchschnitt, sondern die Ausschöpfung seines individuellen Leistungsvermögens. Anders liege der Fall, wenn Arbeitnehmer und Aufgabe nicht zusammenpassen - und der Mitarbeiter mit seiner Aufgabe überfordert ist. "Kann er nicht, muss er auch nicht; will er nicht, kann aber, muss er gehen", sagt Felser.

In der Praxis sei schwer nachzuweisen, dass jemand langsamer arbeitet, als er kann, oder sich dümmer stellt, als er ist. "Dazu hat das Bundesarbeitsgericht festgestellt: Einer ist immer der Letzte, in jeder Gruppe, und das muss nicht der Faulste sein." Schön beobachten könne man das im Sport, meint Felser. "Der englische Skispringer Eddie the Eagle hat sich bestimmt angestrengt." Dennoch machte der Adler meist deutlich kürzere Sätze als die Konkurrenz. Ein Low Performer war Michael Edwards deswegen noch lange nicht.

jol/dpa

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Forum - Bürostress durch Langeweile?
insgesamt 33 Beiträge
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1.
DJ Doena 05.11.2007
Um mal ganz platt zu sein: Ich habe die über 3000 Beiträge hier im Forum nicht, weil ich unter extremen Arbeitsstress leide. Auch, dass ich dieses Posting um 11 Uhr Vormittags schreibe, knapp 10 Minuten, nachdem der SysOpa das Thema eröffnet hat, sagt etwas über meine Auslastung aus.
2.
Mitten in Bayern 05.11.2007
Zitat von DJ DoenaUm mal ganz platt zu sein: Ich habe die über 3000 Beiträge hier im Forum nicht, weil ich unter extremen Arbeitsstress leide. Auch, dass ich dieses Posting um 11 Uhr Vormittags schreibe, knapp 10 Minuten, nachdem der SysOpa das Thema eröffnet hat, sagt etwas über meine Auslastung aus.
Man kann zumindest sagen, dass Sie ihre freie Zeit im Sinne der gesellschaftlichen Meinungsbildung sinnvoll nutzen ;-)
3.
Haio Forler 05.11.2007
Zitat von DJ DoenaUm mal ganz platt zu sein: Ich habe die über 3000 Beiträge hier im Forum nicht, weil ich unter extremen Arbeitsstress leide. Auch, dass ich dieses Posting um 11 Uhr Vormittags schreibe, knapp 10 Minuten, nachdem der SysOpa das Thema eröffnet hat, sagt etwas über meine Auslastung aus.
Dem kann ich mich nur anschlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll
4.
Ozymandias 05.11.2007
Wenn ich auf meinen Lebenslauf sehe, faellt es schwer, vor mir selbst eine Periode von etwa fuenf Jahren zu verantworten. In dieser Zeit war ich, ausgebildeter Diplom- Erziehungswissenschaftler und Kultur- und Theaterpaedagoge (jaja, ich weiss: an sich brotlos), als Internatsbetreuer in einer Einrichtung fuer die berufliche Umschulung Erwachsener beschaeftigt. Hatte diese Institution zu ihren Gruendungszeiten noch die ruehmliche Aufgabe, Arbeitslosenstatistiken zu beschoenigen, liess mit Hartz IV das politische Interesse stark nach. In einem Betrieb von 250 schlecht geleiteten, unmotivierten, von Kuerzungen und Teilarbeitszeit betroffenen Mitarbeitern, die sich dem Dienst nach Vorschrift und der Sicherung ihrer eigenen Verantwortungsbereiche verschrieben hatten, war ich das Schlusslicht in der Hierarchie: von 15 bis 1 Uhr beschaeftigt, Kontakt mit den Klienten zu halten, ihnen die Hausregeln ans Herz legen und Verstaendnis fuer die Einsparungsmassnahmen zu erwecken. Statt als Sozialarbeiter fungierte ich quasi als eine Art Befindlichkeits-Hausmeister. Ich waere in der Tat froh gewesen, wahrend der zehn Stunden Arbeitszeit auch nur durchschnittliche zwei davon mit einer sinnvollen Taetigkeit zu fuellen. Da ich aber im Prinzip praeventiv arbeitete, war meine Arbeit dann gut gemacht, wenn nichts passierte. In den wenigen Momenten, da der Direktor meiner gewahr wurde, bildete sein knappes "Na? Alles ruhig?" die Essenz meines Arbeitsauftrags. Zur inneren Kuendigung, zur Resignation und zur Ueberzeugung, keinerlei Qualifikationen mehr zu haben, kam die aussichtslose Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinzu. Es ist nett vom Autoren des Artikels, einen Jobwechsel vorzuschlagen; diese Option erwies sich ueber lange Zeit als utopisch: der soziale Sektor im Ruhrgebiet war beherrscht von Halbjahresvertraegen und Schwangerschaftsvertretungen. Dazu kam ironischerweise der Makel, nicht arbeitslos zu sein. Bei einem Jobinterview wurde ich gefragt, warum ich denn nach Arbeit suche, ich haette doch schon eine Stelle. Die Kuendigung wagen und sich im Freifall nach einer neuen Stelle umsehen? Ich haette die drei Monate Anspruchsperre der Arbeitsagentur nicht ueberlebt. Einen Notgroschen fuer die saure Zeit zuruecklegen? Nicht bei einem Salaer von ehemals BAT5c, von dem auch mein Partner, ein selbststaendiger Mediengestalter, existieren musste. Was fuenf Jahre bezahltes Nichtstun dem Selbstvertrauen antun, kann eh kein Gehalt wettmachen. Erst bei einer grosszuegigerweise gestatteten In-House-Weiterbildungsmassnahme wurde mir nach Jahren der Abstumpfung wieder bewusst, dass ich im Besitz eines Hochschulabschlusses war. Letztendlich half tatsaechlich nur ein radikaler Schnitt. Der Jobwechsel war nur durch einen gleichzeitigen Landeswechsel moeglich. Hier muss ich mich nun muehsam an ein Arbeitsumfeld gewoehnen, in dem ausreichend zu tun ist, Schulungen selbstredend bewilligt werden und gesetzlich mindestens fuenf Tage im Arbeitsjahr umfassen muessen, mir von Kollegen und Vorgesetzten mit professioneller Anerkennung begegnet wird und selbst umfassende Umstrukturierungen nicht zu Privatfehden fuehren. Ich musste nur auswandern.
5.
Ozymandias 05.11.2007
Zitat von OzymandiasWenn ich auf meinen Lebenslauf sehe, faellt es schwer, vor mir selbst eine Periode von etwa fuenf Jahren zu verantworten. In dieser Zeit war ich, ausgebildeter Diplom- Erziehungswissenschaftler und Kultur- und Theaterpaedagoge (jaja, ich weiss: an sich brotlos), als Internatsbetreuer in einer Einrichtung fuer die berufliche Umschulung Erwachsener beschaeftigt. Hatte diese Institution zu ihren Gruendungszeiten noch die ruehmliche Aufgabe, Arbeitslosenstatistiken zu beschoenigen, liess mit Hartz IV das politische Interesse stark nach. In einem Betrieb von 250 schlecht geleiteten, unmotivierten, von Kuerzungen und Teilarbeitszeit betroffenen Mitarbeitern, die sich dem Dienst nach Vorschrift und der Sicherung ihrer eigenen Verantwortungsbereiche verschrieben hatten, war ich das Schlusslicht in der Hierarchie: von 15 bis 1 Uhr beschaeftigt, Kontakt mit den Klienten zu halten, ihnen die Hausregeln ans Herz legen und Verstaendnis fuer die Einsparungsmassnahmen zu erwecken. Statt als Sozialarbeiter fungierte ich quasi als eine Art Befindlichkeits-Hausmeister. Ich waere in der Tat froh gewesen, wahrend der zehn Stunden Arbeitszeit auch nur durchschnittliche zwei davon mit einer sinnvollen Taetigkeit zu fuellen. Da ich aber im Prinzip praeventiv arbeitete, war meine Arbeit dann gut gemacht, wenn nichts passierte. In den wenigen Momenten, da der Direktor meiner gewahr wurde, bildete sein knappes "Na? Alles ruhig?" die Essenz meines Arbeitsauftrags. Zur inneren Kuendigung, zur Resignation und zur Ueberzeugung, keinerlei Qualifikationen mehr zu haben, kam die aussichtslose Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinzu. Es ist nett vom Autoren des Artikels, einen Jobwechsel vorzuschlagen; diese Option erwies sich ueber lange Zeit als utopisch: der soziale Sektor im Ruhrgebiet war beherrscht von Halbjahresvertraegen und Schwangerschaftsvertretungen. Dazu kam ironischerweise der Makel, nicht arbeitslos zu sein. Bei einem Jobinterview wurde ich gefragt, warum ich denn nach Arbeit suche, ich haette doch schon eine Stelle. Die Kuendigung wagen und sich im Freifall nach einer neuen Stelle umsehen? Ich haette die drei Monate Anspruchsperre der Arbeitsagentur nicht ueberlebt. Einen Notgroschen fuer die saure Zeit zuruecklegen? Nicht bei einem Salaer von ehemals BAT5c, von dem auch mein Partner, ein selbststaendiger Mediengestalter, existieren musste. Was fuenf Jahre bezahltes Nichtstun dem Selbstvertrauen antun, kann eh kein Gehalt wettmachen. Erst bei einer grosszuegigerweise gestatteten In-House-Weiterbildungsmassnahme wurde mir nach Jahren der Abstumpfung wieder bewusst, dass ich im Besitz eines Hochschulabschlusses war. Letztendlich half tatsaechlich nur ein radikaler Schnitt. Der Jobwechsel war nur durch einen gleichzeitigen Landeswechsel moeglich. Hier muss ich mich nun muehsam an ein Arbeitsumfeld gewoehnen, in dem ausreichend zu tun ist, Schulungen selbstredend bewilligt werden und gesetzlich mindestens fuenf Tage im Arbeitsjahr umfassen muessen, mir von Kollegen und Vorgesetzten mit professioneller Anerkennung begegnet wird und selbst umfassende Umstrukturierungen nicht zu Privatfehden fuehren. Ich musste nur auswandern.
(cont.) Fazit: Der Boreout existiert. Wenn Minesweeper und Solitaer den Hoehepunkt des Tages ausmachen und Zynismus geduldet, wenn nicht gar wissentlich gefoerdert wird, leidet die Psyche. Einer meiner Vorgaenger war Alkoholiker, ein anderer gab nach einem halben Jahr des Grabenkampfes mit der psychologischen Abteilung auf. Mein direkter Kollege wurde zum pathologisch luegenden Kontrollfreak, neidisch auf mein Diplom, das mir im Arbeitsalltag eher hinderlich denn nuetzlich war. Bei mir selbst litten Kreativitaet, Selbstbewusstsein, analytisches Denken, Stresstoleranz und Wortschatz. Insofern ist die Einfuehrung eines neuen Modewortes vielleicht gar nicht schlecht. Auch wenn es den Kern der Sache wahrscheinlich nicht treffen wird, koennte es in das kollektive Bewusstsein der Fuehrungsetagen empordringen und zu einem neuen Bewusstsein ueber den Unschaetzbaren Wert eines guten Betriebsklimas fuehren. Die (zynische) Erfahrung indes zeigt auf, dass dadruch wohl eher Leistungsfaktoren strenger ueberprueft und von Langeweile betroffene Kollegen aus dem laufenden Betrieb verabschiedet werden.
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