Bericht zum Forschernachwuchs: Prekariatsbericht 2.0

Von

Junge Forscher können unzufrieden sein: Das Prekariat ist gesichert Zur Großansicht
Corbis

Junge Forscher können unzufrieden sein: Das Prekariat ist gesichert

Wie soll man so leben und forschen? Ein Bundesbericht zeichnet ein düsteres Bild für junge Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Das Hochschulmagazin "duz" analysiert das Papier und stellt fest: Das Uni-Leben von Jungforschern ist geprägt von Mini-Gehältern und Job-Unsicherheit.

So weit immerhin hat es der wissenschaftliche Nachwuchs in den vergangenen Jahren geschafft. Er und das Plädoyer zu dessen verstärkter Förderung sind zu Pflichtteilen jeder forschungspolitischen Rede avanciert.

"Mehr denn je sind wir auf die Talente in unserem Land angewiesen, um die Herausforderungen von morgen erfolgreich zu bewältigen", sagte die damalige Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU), als im Februar 2008 der erste Bundesbericht zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (BuWiN) vorgelegt wurde.

Ihre Nachfolgerin Prof. Dr. Johanna Wanka wollte schon als brandenburgische Landesministerin "ein größeres Interesse junger Eliten an einer wissenschaftlichen Karriere" fördern. Vielleicht mit einer "Personaloffensive für den wissenschaftlichen Nachwuchs", wie es der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann fordert?

"Wissenschaft als Beruf ist nicht immer attraktiv, wenn Laufbahnen wenig planbar sind und sichere Beschäftigungsmöglichkeiten fehlen", hieß es im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl 2009.

Und etliche Hochschulrektoren und -präsidenten mahnen, dem Forschernachwuchs müsse dringend, ganz dringend, geholfen werden, sonst drohten dramatische Standortschäden. Das klingt nach einer Riesen-Koalition für mehr und besser ausgestattete Stellen unterhalb der Professur.

Die Defizite sind geblieben

Problem erkannt, Gefahr gebannt? Mitnichten. Als Daniela Hrzán, Referentin für Personalentwicklung an der Uni Konstanz, vergangenes Jahr der Frage nachging, wie aktiv deutsche Hochschulen akademisches Personal suchen und binden, war sie ernüchtert: "Nur sehr wenige Hochschulen praktizieren Strategien für Personalentwicklung, die diesen Namen auch wirklich verdienen", sagt die Konstanzer Forscherin.

Es gebe "zwar einen breiten Konsens bei Parteien, Verbänden und Forscherinnen und Forschern, dass beim akademischen Personal etwas passieren muss, aber trotzdem bekennen sich erst 30 Prozent der Hochschulen in ihren Leitbildern zu Personalentwicklungsmaßnahmen."

Dabei warnen Kenner der Wissenschaftsszene schon seit über zehn Jahren vor den Problemen: Bereits bei Einführung der Juniorprofessur wurde die Forderung nach berechenbaren Karrierewegen erhoben, doch die Defizite sind geblieben.

So haben heute acht von neun wissenschaftlichen Nachwuchskräften nur einen befristeten Vertrag, bei tendenziell sinkenden Laufzeiten: Über die Hälfte der Verträge im Nachwuchsbereich gilt derzeit nur ein Jahr oder noch kürzer.

"Das ist eine absurde Situation", sagt Stefanie Sonntag, wissenschaftliche Personalrätin an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder, "bei mehrjährigen Forschungsprojekten müssen sich die Betroffenen schon nach einem halben Jahr um eine Anschlussfinanzierung ihrer Stelle kümmern, statt sich die wissenschaftlichen Fragen vorzunehmen."

Eine Frage des Geldes und der Kultur

Postdocs berichten, dass die Risiken der Drittmittelfinanzierung auf sie abgewälzt werden: Wenn Fördergelder wegfallen, werden schon mal bereits erstattete Reisekosten zurückgefordert oder betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. "Das alles ist bekannt, da wird auch der neue BuWiN nichts bringen", sagt ein 28-jähriger Berliner Biologe.

Seinen Namen will er lieber nicht nennen, weil sein aktueller Vertrag in ein paar Monaten ausläuft. "Der neue Bericht", unkt er, "könnte auch Prekariatsbericht 2.0 heißen. Das ist griffiger und trifft die Situation genau." Für den eigentlich nötigen massiven Ausbau der Breitenförderung fehlt Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen jedoch weiterhin das Geld.

"Es ist klar, dass nur eine planbare und auskömmliche Grundfinanzierung die Universitäten in die Lage versetzen kann, das größte Defizit in unserem deutschen Wissenschaftssystem zu beheben: attraktive Karrierewege zu eröffnen und ernsthaft Tenure-Track-Modelle einzuführen", sagt Prof. Dr. Babette Simon, Präsidentin der Oldenburger Carl von Ossietzky Universität.

Sie betont zugleich: "Wir müssen den jungen Leuten einen Orientierungsrahmen hinsichtlich der Personalkategorien geben und auch die Kultur der Hochschulen verändern - und da kann die Leitung sehr wohl Einfluss nehmen."

Als Präsidentin einer mittelgroßen Uni, sagt Simon, müsse sie zusammen mit den Fakultäten "immer wieder sehr sorgfältig und kreativ planen", um ihren Nachwuchsforschern planbare Perspektiven bieten zu können.

Der Tenure Track, also die Chance, nach einer befristeten Bewährungszeit eine Professur auf Lebenszeit zu bekommen, sei der richtige Ansatz, wobei die Qualitätssicherung keinesfalls aufgegeben werden dürfe. "Es gilt auch zu bedenken, dass gerade extrem kurze Vertragslaufzeiten die Qualität und Kontinuität der Forschung und Lehre untergraben", sagt Simon. Die Dauer der Verträge müsse sich am Qualifizierungsziel orientieren.

Leistungen für die Job-Garantie

Eine ganze Reihe von Universitäten haben begonnen, Spielräume zu suchen und zu nutzen: So beschloss die Universität Bremen für befristete Verträge eine Mindestlaufzeit von drei Jahren.

Hochschulen wie die in Bochum oder Konstanz bekennen sich dazu, bei Berufungen auch die Karriere des Partners oder der Partnerin mit in den Blick zu nehmen. Und die TU München hat mit dem "TUM Faculty Tenure Track" ein 60-seitiges Konzept vorgelegt, das Postdocs bei entsprechenden Leistungen einen garantierten Verbleib an der Uni ermöglicht.

"Der Wettbewerb ist und bleibt entscheidend, um die besten Wissenschaftler zu finden", sagt Babette Simon, "aber daneben müssen wir mehr Flexibilität und Durchlässigkeit ins System bringen - im Hinblick auf Europa in Bezug auf die Anrechnung von Leistungen, Wechsel zwischen Industrie und Hochschule, zwischen Beruf und Universitäten, Fachhochschulen und Universitäten sowie Familienzeiten und Arbeitszeiten."

Nicht Klein-Klein-Lösungen der Bundesländer dürften das Ziel sein, "sondern ein gemeinsamer Orientierungsrahmen für eine European Research Career." Doch die Initiative einzelner Hochschulen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Attraktivität Deutschlands für exzellente Nachwuchsforscher nicht besonders ausgeprägt ist.

Erst strenge Auswahl, dann maximale Freiheit

Dr. Henrik Mouritsen etwa, Biologe und international renommierter Zugvogelforscher, wäre wohl nie nach Deutschland gekommen - wenn ihm die Volkswagenstiftung nicht zunächst die Leitung einer Nachwuchsgruppe und später eine Lichtenberg-Professur ermöglicht hätte.

"Die haben mir und meiner Arbeit Vertrauen geschenkt und nicht jedes Jahr eine umfangreiche Evaluation gefordert, die nur die Forschung blockiert", sagt Mouritsen. Wer das "sehr harte Auswahlverfahren" am Anfang überstehe, bekomme dort die Chance, "mit einem vernünftigen Zeithorizont etwas Großes anzugehen".

Natürlich bestehe dabei das Risiko, nach fünf Jahren zu scheitern. "Aber ein Förderer, der erwartet, dass ich genau sagen kann, was ich an jedem Tag in den kommenden drei Jahren tun werde, hat die Wissenschaft nicht verstanden", sagt Henrik Mouritsen.

Erst eine strenge Auswahl, dann maximale Freiheit und am Ende wieder eine strenge Evaluation der Ergebnisse - das sei der Schlüssel für eine erfolgreich geförderte Forscherkarriere, so der Biologe. Und die deutsche Wissenschaft hat Glück: Mouritsen ist mittlerweile auf einem Lehrstuhl gelandet, an einer Universität, die er als "offen und mit guter Nachwuchskultur" erlebt - in Oldenburg.

Erschienen in: "duz Magazin" 04/13 vom 22. März 2013


Zur Großansicht
DPA

Interview: "Die Trägheit der Veränderung" Giovanni Galizia leitet seit 2009 das Konstanzer Zukunftskolleg. Im Hochschulmagazin "duz" spricht er über Karrieren in der Wissenschaft, versteckte Sparpläne und Perspektiven für junge Forscher. mehr...


Diesen Artikel...
  • Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • Auf anderen Social Networks teilen

Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 21 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. Länglich bekannte Probleme, die niemand angehen will
gumbofroehn 02.04.2013
Zitat von sysopCorbisWie soll man so leben und forschen? Ein Bundesbericht zeichnet ein düsteres Bild für junge Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Das Hochschulmagazin "duz" analysiert das Papier und stellt fest: Das Uni-Leben von Jungforschern ist geprägt von Mini-Gehältern und Job-Unsicherheit. http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/wissenschaftlernachwuchs-das-prekariat-ist-hier-gesichert-a-891259.html
Die Bundesländer haben erkannt, dass sie in den kommenden Jahren durch ein Maximum an Variabilisierung (Sonderprogramme an Stelle von Grundfinanzierung, Lehraufträge, befristete Stellen bis hin zu befristeten Professuren) in den kommenden Jahren bei sinkenden Studentenzahlen die "demografische Rendite" am besten abschöpfen können. Man nimmt die Kollateralschäden, die sich hieraus ergeben, in Kauf. Auf die Metriken, die die Ministerien typischerweise erheben (z. B. Veröffentlichungszahlen), haben diese praktisch keinen Einfluss.
2. zu oberflächlich...
Jakobskaffee 02.04.2013
ich habe (auch in der DUZ) schon besser recherchierte Artikel zu den in der Tat vielfältigen Problemen der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung gelesen. In dem Artikel werden mir zu sehr die unterschiedlichsten Probleme in den einzelnen Etappen einer wissenschaftlichen Qualifikation in einem großen Topf vermengt. Seitens der Präsidiumsmitglieder nur auf die sinkende Grunfinanzierung und die hohe Evaluationsdichte zu schimpfen, grenzt in dem Zusammenhang mit Befristungen an Populismus. Die große Mehrzahl der Projekte ist auf mehr als die 6 bis 12 Monate angelegt, die häufig die Vertragslaufzeit darstellen! Meine Erfahrung an Hochschulen lehrt mich, dass Strategiepapiere und Leitbilder in aller Regel nur für den schönen Schein nach außen erstellt werden. Interessant wäre daher beispielsweise, wie konsequent die Uni Bremen verfährt. Ich hoffe baldmöglichst einen differenzierteren Artikel hier lesen zu dürfen.
3. .
sponforist 02.04.2013
Zitat von sysopCorbisWie soll man so leben und forschen? Ein Bundesbericht zeichnet ein düsteres Bild für junge Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Das Hochschulmagazin "duz" analysiert das Papier und stellt fest: Das Uni-Leben von Jungforschern ist geprägt von Mini-Gehältern und Job-Unsicherheit. http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/wissenschaftlernachwuchs-das-prekariat-ist-hier-gesichert-a-891259.html
Warum wird in dieser Diskussion eigentlich nie die Wurzel des Problems angesprochen, nämlich die Institution des deutschen ordentlichen Professors, Gottes Ebenbild. In Deutschland ist so gut wie jede Position unter der des Professors befristet. Das ist absurd und im internationalen Vergleich wohl einmalig. Es führt dazu, dass in D der Anteil der Vollprofessuren am gesamten wissenschaftlichen Personal sehr hoch ist und der wissenschaftliche Mittelbau teilweise vollkommen fehlt. Dies ist einerseits sehr teuer und andererseits sehr ineffizient. Die Professoren ersticken unter Lehre und Verwaltungsaufgaben und die "Forschung" wird von schlechtbezahlten Doktoranden und evtl. Assistenten erledigt, was u.a. dazu führt, dass die durchschnittliche Promotionsdauer in Deutschland mit ca. 4,5 Jahren im internationalen Vergleich sehr hoch ist (Medizin u. Jura vlt. ausgenommen). Deutschland hält an einem System fest, welches andere Länder schon seit mehr als 30 Jahren hinter sich gelassen haben. Vielleicht auch ein Grund, warum kaum ein deutscher Nobelpreisträger der jüngeren Geschichte an einer Universität arbeitete.
4. Tenure Track ist nur Herumdoktorn an Symptomen...
kfp 02.04.2013
Ähnlich wie Dual-Career-Büros und andere Vorzeige-Nachwuchs-Förderprogramme. Damit werden vereinzelte "Star"-Kandidaten angelockt, aber nicht das Hauptproblem angegangen: Es kann eben nicht jeder Professor werden, was würde man mit einer solchen Professoren Flut anfangen, der einem vernünftigen Anteil des Nachwuchses eine Perspektive böte. Daher bräuchte man wieder andere unbefristete Stellen im Mittelbau für die, die zu solider, kontinuierlicher Forschung oder Lehre beitragen, aber nicht unbedingt Professor werden wollen oder können. Gleichzeitig sollte man wohl auch die Ausbildung von Doktoranden zurückfahren, weil so nur mehr Nachwuchs ins System strömt, das dieses einfach nicht absorbieren kann. Problem: Die Doktoranden sind eben viel billiger, als langfristig einen gesunden Mittelbau zu beschäftigen. Also wird munter ausgebildet, ohne sinnvolle Perspektive.
5. Lehre und Forschung
mensch0817 02.04.2013
Danke, Frau Professor Simon! "Es gilt auch zu bedenken, dass gerade extrem kurze Vertragslaufzeiten die Qualität und Kontinuität der Forschung und Lehre untergraben" --- Damit haben Sie einen Aspekt zumindest angesprochen, der bei all der notwendigen Diskussion um Nachwuchswissenschaftler und die Zukunft der Forschung in Deutschland (zu) oft auf der Strecke bleibt. Nämlich ist der Fakt, daß Universitäten eben vom Grundsatz her Bildungseinrichtungen sind, die Studenten und deren Ausbildung, also das Thema Lehre, an den Universitäten ganz oben stehen müßte. Aber darüber wird recht wenig diskutiert. Gerade bei unserer grandiosen Exzellenzdebatte wird nämlich völlig ausgeblendet, daß diese Exzellenz möglicherweise den Forschern an den jeweiligen Universitäten hilft (mal abgesehen davon, daß die Mittel dann an den anderen Unis fehlen), aber den Studenten bringt die ganze Exzellenz herzlich wenig. Der oft beschworene Fachkräftemangel scheint noch nicht groß genug zu sein, um diesen Punkt einmal grundsätzlich zu bedenken.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik UniSPIEGEL
Twitter | RSS
alles aus der Rubrik Job & Beruf
RSS
alles zum Thema Arbeitsplatz Uni
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



  • Drucken Senden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Kommentieren | 21 Kommentare
Gefunden in

Der Bericht in Kürze
Hintergrund
Der erste Bundesbericht zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (BuWiN) ist 2008 vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Gedacht als Ergänzung zur Bildungsberichterstattung sollte er der Politik Hinweise geben, wie Laufbahnen in der Wissenschaft attraktiver werden können.
Autoren
Basis des Bundesberichtes ist die Studie mit dem Titel "Wissenschaftlicher Nachwuchs in Deutschland - System, Förderwege, Reformprozesse", die das Institut für Hochschulforschung Wittenberg, das Internationale Zentrum für Hochschulforschung Kassel und das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung erarbeiteten.
Weitere Informationen
Vor allem die Gewerkschaften haben das Thema "wissenschaftlicher Nachwuchs" für sich entdeckt. So entwickelte die GEW einen Kodex als freiwillige Selbstverpflichtung für Hochschulen.
Am 18. April findet dazu eine Tagung in Berlin statt. Dort wird auch über die Ergebnisse des BuWiN 2013 diskutiert. Anmeldungen bis 10. April.
Tenure Track - Chancen für Juniorprofs
  • dapd
    Tenure Track ist ein Verfahren für akademische Karrierewege an Hochschulen, das vor allem in den USA angewendet wird. Es sieht vor, dass sich ein Wissenschaftler im Rahmen eines zeitlich befristeten Arbeitsverhältnisses durch hochklassige Publikationen und ebenso erfolgreiche Evaluationen bewähren kann und in dieser Zeit auf eine unbefristete Lebenszeitprofessur qualifizieren kann. Ähnliche Verfahren gibt es vereinzelt auch in Deutschland. Der traditionelle Weg ist hierzulande jedoch die Habilitation. In den meisten Fällen ist sie die Grundvoraussetzung für eine Professur.

Fotostrecke
Studentenjob Hilfswissenschaftler: Wenig Geld, gute Verbindungen

Fotostrecke
Gerichtsurteil: Professorengehälter sind zu niedrig

Fotostrecke
Doktoranden: Warum promovieren? Darum promovieren!