Was kostet die Welt New York, schnell und einzigartig
3. Teil: "The next one is on me" - Newyorkerisch für Anfänger
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"Studio" - Klingt nach einem Künstlerloft, ist in Wahrheit aber die euphemistische Bezeichnung für eine winzige Einzimmerwohnung.
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"Nickel and dimed" - Kommt von Nickel (fünf Cent Stück) und Dime (zehn Cent Stück). I got nickel and dimed heißt "Ich bin über's Ohr gehauen worden." Passiert am Anfang grundsätzlich jedem, der neu in der Stadt ist, bis er ausreichend mißtrauisch geworden ist und sich zu wehren weiß.
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"Gesundheit und auf Wiedersehen" - Klingt deutsch, ist aber, new yorkerisch ausgesprochen, jiddischen Ursprungs und bedeutet so viel wie "Verpiss' Dich".
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"Was there anything wrong with the service?" - Das ist die höflich klingende Frage, die einem begegnet, wenn man zu wenig Trinkgeld gibt. Das hört man häufig, bis man sich an das System gewöhnt hat, 20 Prozent Trinkgeld zu geben, weil die Entlohnung für Kellner in New York nicht im Preis enthalten ist.
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"Spare some change" - Kannst Du etwas Kleingeld entbehren? Das hört man in der U-Bahn täglich rund ein Dutzend Mal von Obdachlosen. Es empfiehlt sich, nur selektiv Vierteldollar-Stücke zu spenden, wenn man als Student nur ein knappes Budget zur Verfügung hat.
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"New York minute" - Eine New Yorker Minute bezeichnet einen Zeitraum, der deutlich kürzer ist als eine Minute anderswo. Weil in New York nun einmal alles ein wenig schneller geht.
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"The next one is on me" - Den nächsten zahl' ich. Bekommt man beim dritten Drink vom Barkeeper gesagt. Vieltrinker erhalten in New Yorker traditionell Mengenrabatt.
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"Bridge and tunnel" - Bezeichnet die eher unbeliebten Leute, die am Freitag- und Samstagabend aus Long Island und New Jersey über die Brücken und Tunnel in die Stadt fahren. Der New Yorker bleibt dann häufig lieber zuhause.
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