Der Blick zurück: Zu viel gefeiert? Oder zu wenig?
Und fragen kann man sich ja so einiges: War ich interessiert genug, habe ich den richtigen Schwerpunkt gewählt? Hätte ich abbrechen sollen, als mir danach war? Reichen drei Praktika? Sind zwölf zu viele? Hätte ich weniger feiern sollen - oder noch viel mehr? Habe ich etwas verpasst, weil ich nie in einer WG gewohnt habe? Und warum bloß habe ich mich damals eigentlich gegen das Auslandssemester in Schottland entschieden?
Für UniSPIEGEL haben sich Studenten in der letzten Phase ihres Studiums Gedanken gemacht, was sie an der schönsten Zeit ihres Lebens auszusetzen haben:
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Nichts. Ich habe stets fleißig gelernt, und das reichte mir; mehr war für mich auch nicht zu bekommen. Was kann man als Student denn auch sonst tun, wenn man nur (allzeit) mißgelaunte und unkommunikative Kommilitonen hat? Wie [...] mehr...
Das geht mir ähnlich. Veranstaltungen, Hausaufgaben, Klausurvorbereitungen und Hausarbeiten lassen kaum Raum für irgendetwas anderes. Ein Trödelstudium und mehr Privatleben wären für mich aber keine Alternative. Ich verpasse [...] mehr...
Irgendwie reizt mich das ganze klischee Studentenleben nicht so. Parties habe ich während meiner Abi Zeit schon zu genüge gemacht. Während meines Wehrdienstes hatte ich sogar Angst, das ich Alkoholiker werde. Aber die [...] mehr...
Ganz einfach: in eine Verbindung einzutreten! (Finde ich aber trotzdem nicht gar so tragisch! *g*) mehr...
Hach, ist das alles hier wieder traurig. Leute, man ist nur einmal zwanzig, das muss man schamlos ausnutzen. Man ist auch nur einmal vierzig, das muss man noch schamloser ausnutzen. Seht einfach dass ihr jeden Tag Spass habt, dann [...] mehr...
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