Was kostet die Welt? Tel Aviv, weiß und wild
3. Teil: Shabbat shalom - Hebräisch für Anfänger
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Shalom - Hallo / guten Tag (wörtlich übersetzt bedeutet dieser Gruß "Frieden")
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Lehitra'ot! - Auf Wiedersehen! (die meisten Israelis sagen aber einfach "Bye!" oder das panorientalische "Yalla, bye!")
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Shabbat shalom! - Einen schönen Sabbat! (freitags und samstags anzuwenden - der Sabbat beginnt am Freitag, wenn die ersten drei Sterne am Himmel stehen, und endet am Samstag zur gleichen Zeit. Weil nicht jeder Israeli ein Hobby-Astronom ist, geben die Zeitungen die genauen Uhrzeiten an)
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Ani David - Ich heiße David (im Hebräischen wird oft das Prädikat weggelassen - wörtlich übersetzt steht hier also: Ich David)
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Ma shlomcha? (m.) / Ma shlomech? (f.) - Wie geht es Dir/Ihnen? (Israelis siezen sich nicht, unterscheiden aber sehr genau zwischen Frau und Mann)
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Ani ló mevin (m.) /Ani ló meviná (f.) - Ich verstehe nicht (meist wechseln die Gesprächspartner dann ins Englische, und man kann sich entspannen)
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Ma Nishma? - Was gibt's Neues, wie geht's? (wird man ständig gefragt, die beste Antwort ist: Sababa!)
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Le'at, le'at - Immer mit der Ruhe (wird besonders gern von gemütlichen, älteren Männern verwendet und spiegelt eine Facette der israelischen Mentalität wieder, der man vor allem an Supermarktkassen begegnet, wenn man's eilig hat. Das gilt auch für den Ausspruch Rak shnia! - "Nur eine Sekunde!")
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Kacha, kacha - So lala (mit einer abwägenden Geste und gerunzelter Stirn fast überall einzusetzen und anzutreffen)
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Le Chaim! - Prost! (wörtlich: Aufs Leben! Das Judentum erlaubt den Genuss von Alkohol. Am jüdischen Faschingsfest Purim ist es sogar eine Art religiöse Pflicht, sich kräftig zu betrinken)
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Sababa oder joffi - super, cool, schön (Slang mit arabischen Wurzeln, wie etwa auch die Grußformel Alan!, die "Hallo!" bedeutet. Sprachlich liegen sich Juden und Araber oft sehr viel näher, als es der Nahost-Konflikt vermuten ließe)
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Ejn baja - Kein Problem, alles ist gut (meist ist es ehrlich gemeint - trotz der ihnen oft nachgesagten rauen Umgangsformen nehmen Israelis so schnell nichts übel)
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Ejfó shoukh ha Karmel? - Wo ist der Karmel-Markt?
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Kama sé o'leh? - Wie viel kostet das?
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Sé jakar - Das ist zu viel (wörtlich: Das ist teuer. Unentbehrlich beim Handeln auf dem Markt, wo Touristen meist deutlich mehr zahlen müssen als Einheimische)
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Ani ló jachol le shalem, jesh li shiv'a jeladim re'evim ba bait! - Ich kann das nicht bezahlen, ich habe sieben hungrige Kinder zu Hause! (in diesem Wortlaut auf dem Karmel-Markt zu hören...)
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Slichá - Entschuldigung
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tov - gut
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todá - danke
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bewakasha - bitte
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ken - ja
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ló - nein
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beseder - okay, gut
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