Alptraum Promotion: Doktoranden vor der Pleite

Von Johannes Pennekamp

Dumpinglöhne, Selbstausbeutung und sehr viel Arbeit: Zehntausende deutsche Doktoranden leben in prekären Verhältnissen. Statt sich um den notleidenden Forschernachwuchs zu kümmern, setzen die Universitäten auf Prestigeprojekte. Jetzt regt sich Widerstand.

Streikende Studenten (in Berlin 2009): Für viele ist die Studienfinanzierung eine Qual Zur Großansicht
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Streikende Studenten (in Berlin 2009): Für viele ist die Studienfinanzierung eine Qual

Bevor Michael Bahn vor 80 Studenten tritt, um ihnen die "Typenbildung in Theaterstücken" nahezubringen, schluckt er noch schnell ein Stück Traubenzucker. Ihm knurrt der Magen, auf ein ausgiebiges Frühstück am Morgen musste er verzichten. "Das Geld reicht einfach nicht", sagt der dürre Doktorand.

Bahn, 28, finanziert seine Doktorarbeit mit einem Lehrauftrag an der Uni Potsdam. Für sein Proseminar, das jede Woche aus allen Nähten platzt, überweist ihm die Hochschule einmalig 504 Euro fürs ganze Semester. Bezahlt werden nur die eineinhalb Stunden Seminarzeit, für Vorbereitung, Sprechstunden und die Korrektur von Hausarbeiten bekommt Bahn keinen Cent. "Wenn man diese Zeit mitrechnet, verdiene ich weniger als vier Euro pro Stunde", rechnet der Germanist vor.

Mit dem Lohn für Nachhilfestunden und einem Wohngeldzuschuss vom Amt summiert sich Bahns monatliches Budget auf rund 400 Euro. Er zehrt seine letzten Ersparnisse auf und ist darauf angewiesen, dass seine Oma ihm ab und zu einen Schein zusteckt, Theater- oder Kinobesuche, sagt er, seien schon lange nicht mehr drin.

Sein Studium hat Bahn vor einem Jahr mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen. Die Promotion: ein Alptraum, finanziell jedenfalls.

Jeder dritte Doktorand ist vom sozialen Absturz bedroht

Während die Schwierigkeiten der Studenten dank Hörsaalbesetzungen und Bildungsstreiks in der politischen Diskussion präsent sind, bleiben die Probleme einer anderen wichtigen Gruppe an den Hochschulen weitgehend unsichtbar. Zehntausende Doktoranden leben in prekären Verhältnissen. Sie müssen sich die ersehnte Doktorwürde erkämpfen, indem sie Jahre durchleiden, in denen sie es mit der eigenen Würde nicht so genau nehmen dürfen.

Was sagen die Promotions-Experten?
Die Promotion, das einstige Prunkstück einer deutschen Bildungskarriere, verliert ihren Glanz. Der "Dr.", die schicken zwei Buchstaben vor dem Namen, ist heute auch eine Chiffre für Existenzangst. Für eine Zeit im Leben, die sich viele gern ersparen würden, wenn es eine Alternative gäbe.

Jeder dritte der bundesweit rund 100.000 Doktoranden ist vom sozialen Absturz bedroht, schätzt Matthias Neis, der bei der Gewerkschaft Ver.di für den Wissenschaftsnachwuchs zuständig ist. Es müsste sich um das gleiche Drittel handeln, das sich laut einer neuen Studie "ausgesprochen unzufrieden" mit seiner Situation zeigt.

Auf Neis' Schreibtisch stapeln sich die Beschwerden. "Immer mehr Doktoranden beklagen sich über Dumpinglöhne und Ausbeutung", sagt der Gewerkschafter. Betroffen sind nicht nur Promovierende, die sich wie Michael Bahn mit Lehraufträgen über Wasser halten müssen oder sich von Stipendium zu Stipendium hangeln - gerade hat auch Bahn eines an Land gezogen, das ihn ab Oktober für drei Jahre ernähren wird.

Forschen unter haarsträubenden Bedingungen

Ver.di ermittelte im vergangenen Jahr, dass selbst Doktoranden mit einer halben Stelle am Lehrstuhl oft unter haarsträubenden Bedingungen promovieren. Sie müssen für die Uni durchschnittlich fast doppelt so viel arbeiten wie vertraglich vereinbart, für die eigene Forschung bleibt nur das Wochenende.

Von den Hochschulen ist kaum Unterstützung zu erwarten, ihre Hilfe für Doktoranden erschöpft sich darin, Prestigeprojekte wie Doktorandenkollegs und interdisziplinäre Graduiertenschulen in die Welt zu setzen. Dort forschen die Doktoranden nicht allein im stillen Kämmerlein, sondern meist in Gruppen an Großprojekten, am besten interdisziplinär. Dafür gibt es Geld von der Politik, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Exzellenz zu belohnen.

Bildungspolitiker und Hochschulrektoren verkaufen das aus den USA importierte Konzept gern als Allheilmittel: Die Promotionsstudenten sollen so besser unterstützt werden. "Viele der Programme sind nicht ausreichend finanziert", kritisiert hingegen die Hochschulforscherin Barbara Kehm. Und Gewerkschafter Neis bemängelt, dass die Kollegs gar nicht oder nur mit kurzfristigen Stipendien verbunden sind: "Wenn die Förderungen auslaufen, fallen die Doktoranden ins Bodenlose." Nach Schätzungen der Hochschulrektorenkonferenz promovieren ohnehin nur 10 bis 15 Prozent der Doktoranden an den Kollegs.

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insgesamt 119 Beiträge
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1. Eigentlich ist in unserer Geiz-ist-geil-Gesellschaft doch nichts anderes zu erwarten
falcon12 13.08.2010
Dass Doktoranden und Praktikanten als billige und willige (nur nicht unangenehm auffallen) Knechte missbraucht werden, ist ja leider nichts Neues. Aber ich finde es symptomatisch für unsere heutige Gesellschaft: Alles wollen und möglichst nichts bezahlen. Deutschland ist eine Wissensgesellschaft ? Wissen ist unser Kapital ? Wir sehen bei Pisa schlecht aus ? Sofort wird nach Geld für die Ausbildung gerufen und es gibt Aktionismus um die Schulen und die Kitas etc. zu unterstützen. Richtig ist natürlich: Ohne ausreichende Basis ist auch ein Studium nicht möglich. Auch den Hochschulen wird Geld nachgeworfen. Wir tun doch alles ! Wieso müssen dann die meisten Studierenden nebenbei jobben um überhaupt über die Runden zu kommen ? Wieso leben Doktoranden (die doch eigentlich die kommende geistige Elite darstellen, die den "Wissensstandort" Deutschland sichern sollen) am Existenzminimum ? Wie gesagt: Alles wollen und nichts dafür bezahlen. In den Augen vieler Leute sieht der ideale Akademiker wohl so aus: Das komplette Studium selbst finanzieren (wie in alten Zeiten). Wobei wir nicht von ein paar hundert Euro pro Semester reden sondern von Privatuni-Tarifen. Anschließend ein Leben lang mehr Steuern bezahlen (ich rede auch nicht von der Steuerprogression, sondern von der kranken Idee der Briten). Gleichzeitig irgendwann mal weniger Rente bekommen (man hat ja weniger Jahre "eingezahlt") und jeden Tag Demut zeigen weil einem die Gesellschaft ja großzügig das Studieren ermöglichte. (hier der Verweis auf die Aldiverkäuferin, die mit ihren Steuergeldern den Akademikern das Studium ermöglicht). Das passt auch zu anderen Leserbriefen: Der Handwerksmeister, der es für ungerecht hält dass seine Meisterausbildung Geld kostet, während ein Studium "kostenlos" ist. (er hat nicht zufällig während seiner ursprünglichen Ausbildung Lohn bekommen ? Und anschließend als Geselle die Gelegenheit gehabt Geld zu verdienen ?) Der übliche Neidvorwurf dass "wir alle" den Studierenden das Studium mit "unseren" Steuergeldern ermöglichen (wie sieht es denn mit dem anschließenden höherem Einkommen aus das auch zu höheren Steuern führt ? Das wird gerne und kommentarlos akzeptiert) Oder der Vorwurf dass diese Studierenden ja viele Jahre weniger in die Rentenkasse "einzahlen". Kann es nicht sein dass Akademiker trotz weniger Jahre, in der Summe mehr abdrücken ? Vielleicht sollte man das ganze mal realistisch sehen: Akademiker sind die, die das Land nachhaltig weiter bringen. Der große Wissenszuwachs (der in unserem "Wissensstandort" ja ach so wichtig ist) wird primär von Akademikern erbracht und nicht von Handwerkern. Akademiker schaffen und sichern Arbeitsplätze in der Industrie. Wer sorgt denn für Umsatz beim "Exportweltmeister" ? Das sind die großen Konzerne, die ihren Waren ins Ausland verkaufen und nicht die Handwerksbetriebe. Fazit: Ausbildung von Akadmikern ist Investition in die Zukunft. Wer hier nur betrachtet was es "Heute" kostet, ist schlicht und ergreifend dumm. Allerdings scheint es heutzutage normal zu sein, nur noch in Quartalen zu denken. Und was bringen in dem Zusammenhang Germanisten, Philosophen, Sinologen und ähnliche "brotlose" Disziplinen dem Land ? Sagen wir mal so: Goethe war kein Ingenieur, Einstein war kein Schreiner, Kant war kein Dachdecker...
2. Juhu
Salatsauce 13.08.2010
"Typenbildung in Theaterstücken" - wenn jemand in solchen Bereichen promoviert, sollte er sich auch für das spätere Berufsleben auf 4 Euro Stundenlohn einstellen. Und eine 1,0 sehe ich in solchen Fachgebieten auch eher gelassen. Eine Industriepromotion in Fächern wo man einen Job bekommt wird in der Regel mit ca. 2000 Euro Netto vergütet. Dazu muss man aber ein richtiges Studium durchziehen und wirklich gut sein. Die Gehälter nach so einer Promotion sind in der Regel nochmal ein gutes Stück höher.
3. Re:
rocky balboa 13.08.2010
Zitat von sysopDumpinglöhne, Selbstausbeutung und sehr viel Arbeit: Zehntausende deutsche Doktoranden leben in prekären Verhältnissen. Statt sich um den notleidenden Forschernachwuchs zu kümmern, setzen die Universitäten auf Prestigeprojekte. Jetzt regt sich Widerstand. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,706286,00.html
Ver.di's Auftrag als Dienstleistungsgewerkschaft steht im ziemlichen Gegensatz zu dem Treiben eines Wissenschaftlers. Deren oberste Aufgabe ist es doch dafür zu sorgen, dass Angestellte, die mit 35-Stunden Verträgen ausgestattet sind, bloß nicht mal 30 Minuten mehr arbeiten. Ganz im Gegensatz dazu, wer sich einbildet eine wissenschaftliche Karriere sei als 9-to-5 Job zu bewältigen, der irrt sich gewaltig. Und wenn für die eigene Forschung bei einem 38-Stunden-Job nur das Wochenende bleibt, dann hat man entweder ein Problem mit den Prioritäten oder mit dem Zeitmanagement. Typischer Arbeitsalltag eines exzellenten Doktoranden bei uns am Institut sieht so aus: 8:30 bis 18:30 im Büro, dann nach Hause, einkaufen und kochen, dann nochmal 1 bis 2 Stunden an die Arbeit. Hinzu kommt häufig noch Samstag Vormittag und ggf. der Sonntag Abend. Es gibt auch Leute, die es mit 9-to-5 halten, aber eine wissenschaftliche Karriere hat keiner von denen vor sich. Übrigens ist das kein Phänomen, welches auf die Doktoranden beschränkt ist. Wenn ich mir die Arbeitszeiten meines Chefs so anguckt, dann sind die jenseits der 70h/Woche, mit dem Basissold ausgeglichen wie bei jedem anderen auch. Nichts anderes bei den Post-Docs. Und wer eine Promotionsstellt mit einer Finanzierung von EUR 504,- im Semester annimmt und sich dann wundert, dass es nicht ausreicht, ist auch selbst Schuld. Es gehören immer zwei dazu, auch diejenigen, die sich ausbeuten lassen.
4. Was haben die Mediziner in der Statistik zu suchen?
prefec2 13.08.2010
Der Abschluss der Mediziner ist nicht wirklich im Umfang und der Art mit dem von Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften zu vergleichen. Während ein Bachelor in den meisten MINT-Fächern z.B. eine 60-100 Seiten fassende Arbeit zu einem eigenen Thema verfassen muss und dafür in etwa 16-24 ECTS-Punkte erhält, entfällt vergleichbares bei Medizinern. Schaut man sich Diplom und Master an so sind dort mit 30 ECTS-Punkten für eine eigenständige Arbeit die Anforderungen nochmals deutlich höher. Ebenso darf eine solche Arbeit nicht mehr rein deskriptiv sein, sie muss auch einen echten wissenschaftlichen oder technischen Fortschritt beinhalten. Da die meisten Doktor-Arbeiten in der Medizin nicht im Ansatz an diese Anforderungen herankommen, halte ich diese auch nicht für vergleichbar. Und damit man mich nicht falsch versteht. Das soll nicht heißen, dass ich Mediziner geringschätze. Ganz im Gegenteil. Mir ist ein guter Arzt sehr wichtig. Ich will auch, dass er gut ausgebildet ist. Und wenn ich an meinen ehemaligen Hausarzt denke (übrigens ohne Dr.) dann hätte ich den gerne mitgenommen als ich umgezogen bin. BTW: Ein Doktor in der Informatik dauert in etwa 3-4 Jahre Vollzeit.
5. Geld dem...
kamii 13.08.2010
...der eine Lobby hat. Beim Studenten mag das vll noch sein, aber zum Doktoranden hat doch Otto Normal überhaupt keinen Bezug mehr. Die heutigen Großen, die dieses Tal der Tränen durchlaufen haben, scheren sich dagegen nicht weiter drum. Wobei es wahrscheinlich so ist, dass die heutigen Großen schon große Eltern hatten und sich zu ihrer Doktorandenzeit keine Sorgen um Finanzielles machen mussten. Ich darf nicht klagen: Meine Promotion ist gut finanziert, weil extern. Worüber ich aber klagen darf, ist die nebulöse Zukunft. Ob der Doktortitel mehr als nur eine Türklingelschildverlängerung ist, wird sich noch zeigen. Bin leider in einem Fachgebiet, in dem er nicht wirklich von Nöten ist. Und das Argument "ich interessiere mich WIRKLICH fürs Fach" zählt scheinbar nicht... Dagegen muss man sich Vorwürfe anhören, dass man ja nur ein bisschen die lässige (lässig?) Studienzeit hinauszögern will. Momentan kommen mir fast nur Leute unter, die mitleidig fragen "tz...wieso tust du dir das an?", statt "wow! super! viel Erfolg!". Und irgendwo haben sie recht - ich weiß nicht, wohin mich das Ganze führt; ich kann lediglich hoffen, da die Promotion zumindest eine Reihe Möglichkeiten öffnet, leider aber auch viele verschließt (sofern man sich nicht unter Wert verkaufen will). Und das ist doch das eigentlich Traurige: DIE Krönung der akademischen Laufbahn, ob der man eigentlich stolz wie Oskar durch die Lande ziehen sollte - und man erntet Mitleid. Und wie im Artikel schon anklang, führen einige ein Leben jenseits des HartzIV-Empfängers. Also wenn die Unis tatsächlich den Leistungsindikator weiter verfolgen, sollten sie vll mal schaun, dass sie ihren Doktoranden keine zu falschen Hoffnungen machen, weder jetzt noch zukünftig.
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Heft 4/2010 Die Not der Promotionsstudenten

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Tipps zum Schaulaufen
"Eine Vorbereitung auf das Auswahlverfahren ist weder möglich noch gewollt", heißt es bei der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das muss man ja nicht so sehen. Hier sieben Ratschläge, wie man den Weg zum Stipendium etwas entspannter angehen kann und beim Auswahlseminar eine gute Figur macht.
1. Das Referatsthema
Im Extremfall sitzen in der Diskussionsgruppe sechs Personen aus sechs verschiedenen Studiengängen. Deshalb: unbedingt ein Thema wählen, das auch für Laien verständlich ist und zu dem jeder etwas beitragen kann. Nichts ist schlimmer als eine Debatte, bei der nach fünf Minuten niemand mehr weiß, was er sagen soll.
2. Die Gruppendiskussion
Jedes Referat nur ein Sechstel der Gesamtpunktzahl in der Gruppe ausmacht, da sind die fünf weiteren Gruppendiskussionen von großer Bedeutung. Grundregel für das eigene Gesprächsverhalten: höflich, aber bestimmt. Und wenn's wirklich sein muss, auch mal einen anderen Teilnehmer unterbrechen. Wer nur da sitzt und höflich nickt, wird die Prüfer nicht von seiner Person überzeugen.
3. Aktuelle Themen
Sowohl in den Einzelgesprächen als auch in den Referaten geht es häufig um aktuelle Fragen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Regelmäßige Zeitungslektüre und die Bildung eines eigenen Standpunkts zu den wichtigsten Themen schaden als Vorbereitung ganz sicher nicht.
4. Lebenslauf
Die meisten Prüfer orientieren sich während der Einzelgespräche vor allem am vorher eingereichten Lebenslauf. Daher: Genau überlegen, welche Angaben man dort macht - und was mögliche Fragen dazu sein könnten!
5. Pannen können passieren
Niemand ist perfekt, und keiner sollte deshalb versuchen, so zu tun, als wäre er's. Auf eine Frage im Gespräch keine Antwort zu wissen, ist noch keine Schande, wenn man das zugeben und dafür bei anderen Themen punkten kann.
6. Organisation
Der Zeit- und Raumschlüssel, nach dem die Gespräche festgelegt werden, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Deshalb: Am besten schon am Vorabend alle Uhrzeiten und Raumnummern genau notieren, um am nächsten Tag nicht umherzuirren oder gar ein Gespräch zu verpassen.
7. Dresscode
Um kaum ein Thema wird vorher so viel Wind gemacht. Erlaubt ist, was gefällt und worin man sich wohl fühlt, solange einen die Prüfer nicht mit einem Landstreicher verwechseln. Und: Anzug und Krawatte können zu Hause bleiben, das kommt in einer Jugendherberge doch ziemlich lächerlich rüber.