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Anti-Plagiatssoftware: Suchmaschinisten mit Halbwelt-Verlinkung

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Es soll ja noch immer Studenten geben, die glauben, mit Strg+C und Strg+V durchs akademische Leben zu kommen. Manche Dozenten wappnen sich mit Such-Software gegen Online-Plagiate. Eine Berliner Informatikerin testet die Helfer. Ihr Fazit: Drei Viertel taugen nichts, einige sind "teilweise nützlich".

Software gegen Plagiate: Was taugen die Schummel-Schnüffler? Fotos
Axel Völcker

Debora Weber-Wulffs Passion ist der Kampf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums. Seit die Informatik-Professorin vor bald zehn Jahren ein Drittel der bei ihr eingereichten Arbeiten als in Teilen abgekupfert entlarvte, betreibt sie Jagd auf Studenten, die harter Recherche ausweichen und mit fremden Versatzstücken aus dem Internet abkürzen.

Weber-Wulff, Professorin an der Hochschule für Technik und Wissenschaft Berlin, plädiert für harte Strafen, setzt aber auch auf Aufklärung. In Vorträgen und einem Online-Lehrgang bringt sie Dozenten und Professoren-Kollegen das Finden von Plagiaten mit einfachen Hilfsmitteln bei. Und seit 2004 testet sie Plagiatssoftware von Herstellern, die dem Lehrpersonal die einfache Hilfe auf dem Weg zur Plagiatserkennung versprechen.

Den aktuellen Test stellten Weber-Wulff und ihre Mitarbeiterin Katrin Köhler am Freitag in Berlin vor - und das Ergebnis ist für die Software-Schrauber im Plagiate-Abwehrkampf überhaupt nicht schmeichelhaft. Von 26 getesteten Programmen erhielten gerade fünf das Label "teilweise nützlich". Neun Programme werteten die Berliner Tester als für eine Nutzung an einer Hochschule "kaum brauchbar", die restlichen als "nutzlos".

Kriterien waren für Weber-Wulff und Köhler nicht nur die Effizienz, mit der die Programme geklauter Passagen aus dem Netz fanden. Auch die Benutzerfreundlichkeit und ein professionelles Auftreten der Firmen mit Kontaktdaten und ohne Werbeeinblendungen oder sogar das Aufspielen von schädlicher Software waren wichtig für die Tests. Neben den eingespeisten 42 Testdokumenten erprobten die Tester auch, ob die Verantwortlichen auf ihre Mails antworteten. Viele taten das nicht.

Hilfsprogramm als "Erntemaschine" einer Hausaufgabenbörse?

Und selbst die fünf Systeme, die "teilweise nützlich" waren, zeigten Macken. Als verhältnismäßig treffsicher erwies sich das Angebot der Web-Seite PlagAware. Allerdings eigne sich die Seite nicht für Hochschulen, denn Texte müssen einzeln hochgeladen werden. Eine Einreichfunktion für Studenten gebe es auch nicht, kritisieren die Tester. Und auch beim Sieger lag die Effektivität nur bei 61 Prozent. Die Prozentwerte ergeben sich aus einem Punktesystem, das Weber-Wulff für ihren Plagiatscheck entwickelt hat, es bemisst sich nach Anzahl und Länge der geklauten Stellen.

Die Kosten sind unterschiedlich, bemessen sich mal nach Textanzahl, mal bieten die Firmen Flatrates pro Monat an. Andere wiederum bemessen ihre Grundpreise nach der Zahl der Studenten oder bieten gleich für ganze Hochschulen Komplettpakete auf Vereinbarung an.

Einen großen Satz nach vorn machte das Angebot des amerikanischen Unternehmens Turnitin. Die Software erwies sich als die dritteffektivste, nach einem 13. Platz zwei Jahre zuvor - allerdings nicht etwa, weil sie besser Plagiate fand als im Test von vor zwei Jahren. Grund sei vielmehr, "dass die anderen Systeme wesentlich schlechter geworden sind". Vermutlich liege das daran, dass Google seine Schnittstellen mit externen Programmen verändert hat - und die meisten Plagiatsschnüffler nutzen wohl für ihre Suche auf Umwegen die etablierte Suchmaschine.

Hinzu kommt bei Turnitin wie bei anderen: Es ist eine echte Hausarbeiten-Krake. In der Ausgangseinstellung speichert die Firma Kopien aller Arbeiten auf einem Server in den USA. Ein Umstand, der schon vor rund fünf Jahren zu Beschwerden von Studenten der Uni Hamburg führte. Zwar lässt sich die Speicherung auch ausschalten, worauf die Firma auch hinweist. Weber-Wulff und Köhler halten das Vorgehen aber dennoch für urheberrechtlich problematisch.

Wenn ein Plagiatsfinder den anderen Plagiatsfindern plagiiert

Abenteuerlich wird es, wenn diejenigen, die vorgeben, Plagiate zu verhindern, mutmaßlich selbst mit dem Verkauf von fremden Arbeiten Geld verdienen. Das Produkt mit dem Namen Viper heißt nicht nur wie eine Giftschlange, es verhält sich auch so. Es erfordert die Installation eines Programms. Beim Versuch, mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen, stellten die Autoren fest: Die Adresse ist dieselbe, die Telefonnummer gleicht dem Anbieter einer Hausarbeitenbörse - einer Plattform also, die fremde Arbeiten zum Herunterladen anbietet. Weder vor noch nach dem Test reagierte die Firma auf Anfragen der Autoren, Zugang erhielten die Tester nur über einen Kollegen, der das Programm bereits nutzte. Viper stehe damit im Verdacht, in Wahrheit als "Erntemaschine für eine Hausaufgabenbörse" zu arbeiten, so die Autoren.

Ein ähnlich krasser Fall ist iPlagiarismCheck. 2008 blieb den Testern um Weber-Wulff ein kostenloser Belastungstest der Plattform verwehrt, nachdem 2007 "eine sehr deutliche Ähnlichkeit mit den Resultaten von Turnitin" aufgefallen war. 2010 hätten sie dann auf Umwegegen eine Lizenz erworben, erklärt Weber-Wulff. Dabei habe sich der Verdacht bestätigt: Die vermeintliche Waffe gegen Plagiat sei "kein eigenes System" sondern "eine Firma, die mit unerlaubter Zuhilfenahme anderer Produkte Geld verdienen will".

Festgestellt hatte das Weber-Wulff anhand eines nicht existierenden Test-Artikels in der Turnitin-Datenbank, der mit einer nicht existenten Webadresse verknüpft war. iPlagiarismCheck habe den Treffer, den es gar nicht gab, als gefundenes Plagiat ausgegeben. Den Köder habe Turnitin bewusst gelegt, und sie gebeten danach zu suchen, sagt die Professorin. Ein offenbar paranoides Geschäft scheint die Plagiatssuche auf jeden Fall zu sein.

Ein Plagiatsfinder bringt sogar Word zum Absturz

So auch die Seite eines russischen Anbieters, die sich ebenso gut als Hilfsmittel für Abschreiber eignet. Sie gibt dem Test ein Synonymwörterbuch an die Hand und bietet Ähnlichkeitstests. Das Testerurteil: eine Seite, die eher für die "Feinpolitur eines Plagiats" geeignet ist. Der Anbieter hat keine Anschrift im Impressum, bietet aber auch an, Pornografie herunterzuladen oder Spam zu versenden.

Andere Programme nützen wenig, installieren dafür aber Schaltflächen im Textprogramm des Computers, die eine Überprüfung eines Dokuments erleichtern sollen. Allerdings bringen sie meist das Textprogramm zum Absturz. Wieder andere Produkte, etwa das eines polnischen Anbieters, wechselten mitten während des Checks plötzlich die Ausgabesprache. Das Produkt eines französischen Herstellers für deutschsprachige Texte sendete automatische Bericht-E-Mails auf Französisch. Beim Plagiarism Checker der Universität Maryland lieferte die kostenlose Variante bessere Treffer als die Premiumversion für acht Dollar im Monat.

Gesamturteil: Viele Programme finden nur exakt kopierte Stellen - ein Fehler, den vermutlich nicht mal mehr Grundschüler bei zusammengeräuberten Referaten begehen. Die besten Systeme arbeiten gerade einmal befriedigend. Dass Weber-Wulff von Software wenig hält, erstaunt etwas. Sie ist Informatikerin. Doch gerade darum wisse sie um die Begrenztheit technischer Hilfsmittel, wenn Menschen aktiv versuchen zu betrügen: Wer paraphrasiere, übersetze oder aus Bücher stehle, dem sei mit Software nicht beizukommen, lautet Weber-Wulffs Fazit.

Hochschulen sei die Testautomatik nicht zu empfehlen. Stattdessen: Bei Verdacht fünf längere Wörter aus einem verdächtigen Absatz in eine Suchmaschine eingeben - schon könne man Online-Textpiraten auch selbst enttarnen. Besser noch als überführen und strafen sei aber Aufklärung. Denn so etwas macht man doch einfach nicht.

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insgesamt 5 Beiträge
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1. Plagiatssoftware
meerkatzeM 07.01.2011
Schön, dass die Software nichts taugt, dann können sich ja alle in Sicherheit wiegen ;-) Tatsächlich halte ich aber das plumpe Vorgehen mit copy+paste eher für ein Problem von Schülern, weniger Studenten. Ob (gutes) Paraphrasieren nun wirklich mit strg+c/v vergleichbar ist, darüber kann man sich streiten. Gerade in Einleitungen kann man ja schwer das Rad neu erfinden und muss sich an irgendetwas orientieren. Und was das Übersetzen betrifft, so hat man damit leider oft mehr Arbeit, als den eigentlichen Text zu schreiben, ich spreche aus Erfahrung. Also ich bin zuversichtlich, dass auch kommende Studentengenerationen auf diese beiden Methoden vertrauen können. Nebenbei bemerkt ist mir einmal beim Lernen für eine Klausur aufgefallen, dass der Dozent seinen Vorlesungsstoff fast wortwörtlich am (englischen) Wikipedia-Eintrag gleichen Themas orientiert hat...
2. Leider nicht nur Schüler
Weber-Wulff 09.01.2011
Da muss ich widersprechen, es gibt die plumpeste Plagiate durchaus an der Universität, von Studenten und - leider wie hier angegeben - auch von Dozenten. Nichts gegen die Wikipedia, es steht oft gutes drin. Nur, da sollte man fairerweise die Quelle angeben. Und man kann durchaus die Einleitung oder Versuchsaufbau in anderen Worte schreiben. Wenn man es wortwörtlich nimmt - auch von einem anderen, eigenen Text - dann gehören Zitatzeichen und Quellenangabe dazu, das ist alles. Auch eine Paraphrase ist ein Plagiat, wenn die Quelle nicht genannt ist. Nur leider findet die Software so was nicht. Zum Glück für Dozenten: 3-5 Wörter in einer Suchmaschine reichen in der Regel, um auch Paraphrasen zu enttarnen.
3. Softwareeinsatz wirklich nicht ratsam?
Ullrich80 10.01.2011
Mich wundern die niedrigen Gesamtergebnisse. Natürlich ist jegliche dieser Software beschränkt darauf, Plagiate zu finden, die man auch im Internet finden kann (oder wie im Beispiel von TurnItIn im großen Stile in eigenen Datenbanken). Auch muß man die Ergebnisse der Plagiat Überprüfungsprogramme auch später per Hand durchgehen. Allerdings haben wir an meiner Schule PlagScan (http://www.plagscan.de) lieben gelernt und können dem Ganzen trotzdem einen großen Nutzen abverlangen. Klar kann man alles auch immer per Hand suchen, aber ich verbringe meinen Lehreralltag gern mit weniger stupiden Dingen.
4. Softwareeinsatz wirklich nicht ratsam?
Ullrich80 10.01.2011
Mich wundern die niedrigen Gesamtergebnisse. Natürlich ist jegliche dieser Software beschränkt darauf, Plagiate zu finden, die man auch im Internet finden kann (oder wie im Beispiel von TurnItIn im großen Stile in eigenen Datenbanken). Auch muß man die Ergebnisse der Plagiat Überprüfungsprogramme auch später per Hand durchgehen. Allerdings haben wir an meiner Schule PlagScan (http://www.plagscan.de) lieben gelernt und können dem Ganzen trotzdem einen großen Nutzen abverlangen. Klar kann man alles auch immer per Hand suchen, aber ich verbringe meinen Lehreralltag gern mit weniger stupiden Dingen.
5. Turnitin Verbesserung
james@turnitin 10.01.2011
"Die Software erwies sich als die dritteffektivste, nach einem 13. Platz zwei Jahre zuvor - allerdings nicht etwa, weil sie besser Plagiate fand als im Test von vor zwei Jahren." Eigentlich hat Turnitin sich 30% verbessert, im Vergleich zum 2008 Test. Wenn man die Ergebnisse vergleicht, ist es ganz klar zu sehen. Der Hauptgrund für niedrige Punkten in dem Test ist die Uebersetzung von Texten. In unserem Entwicklungplan für 2011 ist die Fähigkeit, Übersetzungen von Text zu finden. Diese Entwicklung wird ein grosser Schritt voran sein.
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Plagiate - wissenschaftliches Diebesgut
Veröffentliche oder verrecke
"Copy & paste" gilt als Trendsport bei Studenten, die sich Seminar- oder Abschlussarbeiten mitunter aus dem Internet zusammenräubern. Wie sauber aber arbeiten Professoren? "Publish or perish" verlangt die akademische Tradition: Als erfolgreich gilt, wer viele bedeutsame Fachartikel veröffentlicht. Da können auch gestandene Hochschullehrer der Versuchung erliegen, Ideen oder Texte zu klauen.
Sünder im Verborgenen
Geistiger Diebstahl bleibt der Natur der Sache nach verschwiegen und wird nur ausnahmsweise aufgedeckt. Vor allem das Internet verlockt als unendliches Dokumentengrab Hochschullehrer wie Studenten zu Grabräubereien. Heraus kommt das am ehesten durch Bestohlene, die auf den Widerhall ihres Werkes achten, oder Kollegen im selben Arbeitsbereich, häufig belesene Doktoranden. Immer wieder werden schlechte Beispiele von wissenschaftlichen Promis bekannt: aus der Philosophie und Theologie, der Mathematik und Medizin, den Rechts- wie den Wirtschaftswissenschaften.
Spielarten des geistigen Diebstahls
Ein Plagiat ist genaugenommen die geklaute Kopie eines fremden Textes, ohne Angabe der Fundstelle - von einzelnen Passagen bis zu kompletten Texten. Schwerer nachweisbar ist der bloße Ideenklau im kollegialen Austausch. Im Hochschulbetrieb ist anonymes Ghostwriting für einen anderen unzulässig, aber kaum auszurotten. Alles andere als selten ist auch die bloße "Ehrenautorschaft" eines Chefs, der sich von seinen Wasserträgern, den wahren Autoren, huckepack nehmen lässt, obwohl er bei der Publikation selbst keinen Finger gerührt hat - nach der alten Devise "Der Geist des Instituts schreibt immer mit".

Bernd Wegner, Chefredakteur des internationalen "Zentralblatt MATH", erzählt SPIEGEL ONLINE Beispiele aus dem schmuddeligen Nähkästchen der Naturwissenschaften: "Unabgeschlossene Diskussionsbeiträge, Pre-Prints, von einer öffentlichen Internetplattform kopieren und dann damit schneller als der wahre Autor in Druck gehen; oder als Gutachter fremde Arbeiten ablehnen und die dann selber, natürlich 'verbessert', zur Veröffentlichung einreichen; oder eine Arbeit auf Russisch in englischer Version als Innovation zu verkaufen - das sind die wirklich harten Fälle!"

Amtliche Aufklärung
An manchen Hochschulen werden studentische Prüfungsschriften automatisch mit einer handelsüblichen Plagiat-Software durchleuchtet. An jeder Hochschule gibt es einen Ansprechpartner für wissenschaftliches Fehlverhalten, außerdem einen bundesweit tätigen Wächterrat (www.ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de). Diese Prüfstellen zielen auf eine gütliche Einigung zwischen den Streitparteien. Ansonsten steht der Rechtsweg offen, ein Hinweis an den Disziplinarvorgesetzten eines Hochschullehrers und eine Straf- oder Betrugsanzeige bei der Polizei.
Der Schaden der Opfer
Der geistige Dieb betrügt an zwei Stellen - dort, wo er klaut, und dort, wo er den Text weiter verhökert. Der wahre Autor oder sein Verlag können gerichtlich durchsetzen, dass als Buch veröffentlichtes Diebesgut nicht länger im Handel bleibt. Der Verlag, der das Plagiat zurückholen und vernichten muss, kann für seinen finanziellen Schaden den Plagiator selber haftbar machen. Es bleibt der immaterielle Schaden des Bestohlenen: Sein eigener Text, etwa eine Doktorarbeit, spukt oft im Internet unter dem Namen des Diebes weiter - und wird von ahnungslosen anderen mit der falschen Autorenangabe zitiert.
Strafen für die Täter
An der Uni Münster wurde 2009 ein Examenskandidat wegen Plagiats rechtskräftig exmatrikuliert. In Nordrhein-Westfalen müssen abschreibende Studenten mit bis zu 50.000 Euro Geldstrafe rechnen. Neuerdings verfolgen Staatsanwaltschaften plagiierte Doktorarbeiten "im öffentlichen Interesse", ganz ohne Anzeige eines Betroffenen; die Strafe liegt durchweg bei drei Monatsgehältern oder 90 Tagen Haft. Beamteten Hochschullehrern drohen Disziplinarstrafen von der (gängigen) Ermahnung bis zur (theoretischen) Entlassung aus dem Dienst, Angestellten böse Briefe von der Abmahnung bis zur außerordentlichen Kündigung. Gleichwohl gilt der geistige Diebstahl unter Professoren oft noch als Kavaliersdelikt. Deswegen ist noch niemand aus dem Deutschen Hochschulverband, der Standesvertretung der Uni-Dozenten, ausgeschlossen worden.
Weitere Infos
Zum Schutze der persönlichen Autorenrechte gelten an allen Hochschulen Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Rechtsprofessor Volker will neu auftauchende Missbrauchsfälle laufend auf einer eigenen Webseite dokumentieren: www.wissenschaftsplagiat.de