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Offener Brief: Wie Clubs und Kartelle der Hochschullandschaft schaden

Die selbsterklärten Auserwählten: In einem offenen Brief wendet sich Ulrich Radtke, der Rektor der Uni Duisburg-Essen, an seine Kollegen und die Hochschulrektorenkonferenz.

Verehrte Kommilitoninnen und Kommilitonen,

seit der Wissenschaftsrat 2010 Empfehlungen zur Differenzierung des Hochschulwesens herausgegeben hat, ist einiges in Bewegung geraten. Dabei sind, im verschärften Kampf um finanzielle Mittel, allerdings Konstellationen entstanden, die mit den "institutionellen Selbstentwürfen", zu denen wir aufgerufen waren, kaum gemeint gewesen sein können: In unseren Reihen bilden sich neuerdings Verbünde und Lager, und die Hochschulen geraten im Gerangel um Gelder, Drittmittel und Sponsoren zusehends in die Konfrontation. Dass aus Kommilitonen Konkurrenten geworden sind, ist uns geläufig. Dass wir uns nun darüber hinaus "differenzieren" sollen in Kontrahenten auf der einen und/oder Komplizen auf der anderen Seite, ist neu und so überflüssig wie gefährlich. Rivalitäten bringen uns nicht weiter. Sie bringen uns nur weit auseinander.

Ein knappes Gut - verteilt auf viele Köpfe

Wir alle kämpfen mit überwältigenden Massen - und mit äußerst begrenzten Ressourcen. Knapp sind nicht nur die zur Verfügung stehenden Finanzen. Auch die Leistungspotenziale sind endlich - und entsprechend umkämpft. Zwei Blöcke sind leicht zu erkennen: auf der einen Seite die alten, großen, teils mit "Exzellenz" geschmückten Universitäten und auf der anderen die in der Regel jungen Universitäten und Fachhochschulen. 1965 gab es bundesweit 200.000 Studierende, im Deutschland von heute sind es 2,5 Millionen. Selbst wenn man zugesteht, dass aufgrund von Bildungshemmnissen, die noch zu beseitigen wären, das Potential bei den Jugendlichen noch nicht vollständig gehoben ist, darf doch nicht übersehen werden, dass bei einer Quote von über 50 % Hochschulzugangsberechtigten der Pool der kreativen Intelligenz irgendwann erschöpft sein wird. Auch die Leistungsfähigkeit des wissenschaftlichen Personals kann nicht homogen sein, wenn mittlerweile rd. 25.500 Universitätsprofessorinnen und -professoren an deutschen Universitäten beschäftigt sind. Wie also am gesellschaftlichen Ideal wachsender Bildungsgerechtigkeit festhalten und gleichzeitig Qualität sichern?

Von Clustern und Klüngeln

Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat immerhin Ausgezeichnetes zutage gefördert und in einer vertikalen Gliederung die Forschungslandschaft dahingehend sortiert, die internationale Wettbewerbsfähigkeit einzelner Hochschulen sichtbar zu machen und zugleich zu bestärken. Tatsächlich gibt es exzellente Cluster, die Hervorragendes leisten, und zweifellos gibt es einige Spitzenuniversitäten, die dauerhaft in mehreren Fachbereichen internationale Relevanz beanspruchen können. Der frühere DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker schätzt sie auf drei bis vier. Damit liegt er wohl richtig. Diese Zahl ist nun aber recht klein.

Schlecht für diejenigen, die sich in neuen Bildungsmärkten behaupten müssen und daher bestrebt sind, besonders attraktiv zu wirken. Vor diesem Hintergrund haben sich in jüngerer Zeit eigene Gruppierungen aus Hochschulen gebildet, die sich aus der namenlosen Masse dringend herausheben möchten. Sie konstituieren sich nach weitgehend willkürlichen Selektionskriterien und nennen sich in straffen, suggestiven Kürzeln "TU9" sowie "U15". Beide versuchen, durch eine schlicht postulierte, apodiktische Belegung der "Spitze" eine Art "pole position" im Kampf um die Futtertröge einzunehmen. Die Abgrenzungskriterien, bzw. Alibiparameter, der zweiten Gruppe sind etwa schiere Größe, Forschungsstärke und das Vorhandensein eines Universitätsklinikums. So etwas haben ja nicht alle. Die Ausgrenzungsmechanismen solcher akademischen Scheinriesen wirken beliebig, die Missverständnisse, die sie evozieren, wirken gewollt: Aus Quantität wird Qualität, die Größten wollen die Stärksten und zugleich die Besten sein. Bald schon ist in den Medien von dem "Verband der 15 forschungsstärksten Unis" die Rede. Und im Villa Hügel-Gespräch 2012 wurden sie der Einfachheit halber gar als die "systemrelevanten Hochschulen" bezeichnet. Eine Art selbstbestätigendes Selbstlob.

Statt Wettbewerb: Kartelle

Für die beschriebenen Vereinigungen gibt es Vorbilder, etwa in England, wo sich vor ein paar Jahren die "Russell-Group" zusammenfand. Sie ging hervor aus einer Reihe von 24 Universitäten, die Probleme bei der Finanzierung ihrer medizinischen Fakultäten hatten und etablierte sich rasch als ein exklusiver Club mit strengen Zugangskontrollen. Die Hiesigen gerieren sich von vornherein als "the happy few", zahlenmäßig schon im Namen zementiert: neun oder fünfzehn. Die anderen müssen draußen bleiben. Man könnte den Versuch des Prestigegewinns durch Selbstermächtigung belächeln - wenn er nicht gefährlich wäre. Die selbsterklärten Eliten scheuen sich nämlich nicht, offen eine monetäre Besserstellung zu verlangen. So forderte Michael Arthur, der damalige Sprecher der Russell Group, dass die Gruppe 90% der zu verteilenden Forschungsmittel erhalten müsse. Und in Deutschland fordert der Sprecher der "U15" in diesen Tagen besonders viele Fördermittel vom Bund für die, wie es heißt, "besonders leistungsfähigen Hochschulen". Er meint damit seine Gruppe und behauptet, die müsse bevorzugt behandelt werden. (vgl. Tagesspiegel vom 25. März 2013). "U15" klingt schließlich fast doppelt so potent wie die internationale Gemeinschaft "G8".

Es handelt sich hier um reine Kartelle, die verderben, was sie zu stützen behaupten: den Wettbewerb. Das ist leistungsfeindlich und sorgt gerade nicht für Zuwachs an Qualität. Die Privilegierung von Marktbeziehungen wirkt in der akademischen Welt überhaupt ruinös. Dessen sollten wir uns bewusst sein.

In England hat Thomas Docherty, Professor an der Universität von Warwick, in diesem Sinn scharfe Kritik an der Russell-Group geübt und aufgezeigt, wie solche, durch nichts legitimierte Zirkel die Freiheit von Forschung und Lehre gefährden, indem sie die Wissenschaft in Klassen spalten und jeder rationalen Quelle entziehen. (Times Higher Education, 28. Feb. 2013). Dabei ist ihm die Ironie nicht entgangen, dass sich in der Gruppe viele von jenen zusammenfanden, deren Renommee in internationalen Rankings gerade abrupt gesunken war. Es könnte sein, dass es sich bei den Verbündelungen in Deutschland ebenfalls um eine Art Schreckmanöver im Abstiegskampf handelt. Einige Universitäten - auch Mitglieder von "U15" - wurden 2012 herabgestuft. Was ist schlimmer: "Exzellenz" niemals errungen - oder aber dieses Prädikat in einem förmlichen Aberkennungsverfahren wieder verloren zu haben? Man begegnet hier einer Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint. Sie zu bedienen, heißt der Hochschullandschaft nachhaltig zu schaden.

Wer, wie der Verfasser, die sich rasant entwickelnde mit 10 Jahren jüngste große deutsche Universität zu repräsentieren hat, gerät schnell in den Ruch der Befangenheit und in den Verdacht, nur pro domo zu reden. Aber Missgunst ist nicht mein Ratgeber: Es muss erlaubt sein, auf die große Gefahr hinzuweisen, die die genannte Entwicklung mit sich bringt. Will man darauf hinaus, die Universitäten zu diskreditieren, die zwar der Grundlagenforschung verpflichtet und leistungsstark in Forschung und Lehre sind, aber eben nicht Clubmitglied der TU9 oder der U15 sind? Will man das künstliche Konstrukt einer universitären Ober- und Unterschicht erreichen? Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass für den gesamten Hochschulsektor in Deutschland viel zu wenig Geld zur Verfügung steht, ist das fatal. Übrig bleibt gegenüber den freihändig festgestellten "Eliten" nämlich eine große Schar von scheinbaren "Verlierern", die sich die Unterfinanzierung ihrer Bildungsstätten als Folge mutmaßlichen Leistungsversagens selbst zuzuschreiben hätten. Das ist ebenso unerträglich wie unproduktiv.

Möglichkeiten des Wissenschaftsmanagements

Viel produktiver wäre es, weiter gemeinsam für eine solide Grundfinanzierung zu streiten. Und diesbezüglich sollten wir einander bestärken. Deutschland besitzt noch breitgestreut eine Vielzahl von sehr guten Universitäten - bei der einen ist ein bestimmter Fachbereich, bei der nächsten ein anderer besser aufgestellt. Wissenschaftlicher Wettbewerb ist da auf allen Ebenen erwünscht. Eine Hochschule in Gänze jedoch mit finalen Bewertungsnoten belegen zu wollen, führt in die Irre. Im angelsächsischen Raum sind Rankings tradiert und vertraut, bei uns neigt man im Umgang mit ihnen zur Fetischisierung. Wer zur Akquise von Drittmitteln immer nur die Besten im Blick hat, verliert den gesamtgesellschaftlichen Auftrag aus den Augen und verbessert übrigens mitnichten seine wirtschaftlichen Perspektiven. Die deutsche Hochschullandschaft ist stark und selbstbewusst genug, eigene Wege zu gehen. Dass die Finanzierung des so rasant aufgeblähten Hochschulsektors für Staat und Gesellschaft zum Problem geworden ist, können wir durch feindschaftliche Binnenverhältnisse nicht regeln. Da die aktuellen Verbünde u. a. aber auch eine Verknappung der Mittel erwarten, muss man sich schon den Anfängen einer Kannibalisierung der Hochschulen untereinander wehrhaft entgegenstellen.

Mögliche Auswege lassen sich durchaus skizzieren:

• Das Verhältnis in der Verteilung auf Fachhochschulen und Universitäten sollte verändert werden: Bisher studieren ca. 70% der Studierenden, d. h. ca. 1,7 Mio von 2,5 Mio, an Forschungsuniversitäten, der Rest an Fachhochschulen oder zunehmend privaten Sparten-Hochschulen. In den Niederlanden ist das Verhältnis von 40:60 nahezu umgekehrt. Ein Bachelorstudium an einer FH ist derzeit mit durchschnittlich ca. 14.000 € zu veranschlagen - gegenüber ca. 28.000 € an der Universität. Innerhalb des Systems selbst steckt also noch eminenter finanzieller Gestaltungsspielraum. Darüber hinaus wäre es sehr wohl eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses wert, zu überdenken, ob dem Großteil der Studierenden wirklich mit einem grundlagenorientierten, wissenschaftlichen Studium am besten gedient ist.

• Die Universität sollte wieder den Kern des deutschen Wissenschaftssystems bilden. Nur weil das föderale Finanzierungssystem schlecht funktioniert, dürfen die Universitäten ihre Entscheidungshoheit über die Forschung nicht im Zuge einer sogenannten "Helmholtzisierung" zusehends zugunsten einer politisch gesteuerten Programmforschung noch weiter aus der Hand geben. Es kann nicht angehen, die Universitäten de facto zugunsten außeruniversitärer Forschungsinstitute finanziell auszutrocknen.

• Anstelle einer versuchten Abschottung nach "unten" wären alle Bemühungen um eine horizontale Differenzierung des Hochschulsystems mit Nachdruck zu unterstützen, um den zunehmend divergierenden Bildungsbiographien und der insgesamt heterogeneren Studierendenschaft besser gerecht zu werden. Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung müssen zudem als unterschiedliche, aber gleichermaßen wichtige Schwerpunkte herausgestellt werden.

• Was die vertikale Differenzierung angeht - und dies betrifft in erster Linie die Forschung, denn sie entscheidet im internationalen Vergleich über Rang und Erfolg, sollten alle Hochschulen und damit auch alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine faire Chance erhalten. Wettbewerb zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, zwischen Exzellenzclustern, Graduate Schools u. ä., jederzeit gerne! Bloß nicht nebulöse Titel wie "Exzellenzuniversität" als Ergebnis einer sogenannten "dritten Profillinie"! Nebulöse Kategorien wie "Forschungsstärke" sind kontraproduktiv. -Es gewinnt auch nicht einer "die Olympiade", bloß weil er aus einem großen Land kommt und ein Pferd dabei hat, d.h., wenn eine Hochschule dadurch zur Exzellenzuniversität wird, dass verschiedene Forschungsbereiche dieser Universität exzellent sind, dann wird dadurch möglicherweise das Renommee von WissenschaftlerInnen, die zwar zu dieser Universität, nicht aber zu dem betreffenden Forschungsbereich gehören, zu Unrecht aufgewertet, und ebenso wird das Renommee von denen, die nicht zu einer Exzellenuniversität gehören, zu Unrecht abgewertet.

• Den Wettbewerb kartellartig auf wenige Universitäten zu beschränken, kommt nicht in Frage: Dies hieße einerseits, Kandidaten zu Siegern zu küren, die am Wettkampf noch gar nicht teilgenommen haben, und zum anderen hieße es, die in vielen Fachbereichen noch erfolgreichen neuen, kleinen und mittelgroßen Universitäten in permanenten Akten der Entsolidarisierung dauerhaft an den Rand zu drängen und ihr Potential zu vernichten. Größe ist bekanntlich kein Erfolgsgarant.

Auf die Größe kommt es nicht an

Die namhaften, alten Universitäten erheben in "U15" Hypotheken auf ihre eigene Vergangenheit. Aber sind die gedeckt? Ist man klug beraten, hier zu investieren? Welcher Sponsor wäre so töricht zu verkennen, dass die präsumptive "Leistungsstärke" in etlichen Bereichen mit der in Rankings vorgelegten Leistungsbilanz nicht übereinstimmt? Welche Regierung hätte je strukturpolitisch absichtsvoll die Region verhungern lassen, um die fetten Ballungszentren weiter anzufüttern? Wie viel Irrationalität verträgt das Wissenschaftssystem?

Was zählt, ist doch nicht ein vermutetes Potential, sondern der Nachweis von Effizienz und herausragender wissenschaftlicher Qualität. Einzelne Mitglieder von "U15" beschwichtigen freundlich und versichern treuherzig, es bestehe kein Grund zur Sorge. Es sei doch besser, wenn ein paar Universitäten besonders gut - als alle gleichermaßen defizitär aufgestellt wären. Die Methode ist aber schlimm. Und zwar nicht nur deswegen, weil die Verbünde den Wettbewerb verzerren und gleichzeitig Loyalität ausgerechnet von jenen fordern, die sie gerade sitzen lassen, sondern auch wegen gravierender gesellschaftlicher Folgen. Wer unter Hinweis auf seine vorgebliche "Leistungsstärke" besondere Zuwendungen einfordert und sich zufrieden gibt, wenn er sie erhält, oder wer die Prävalenz von Marktmechanismen zum Schein auf die gewährte öffentliche Finanzierung überträgt, bemäntelt die dramatische Unterfinanzierung des Hochschulsektors als reguläres, funktionales Marktgeschehen und leistet der Selbstdestruktion des öffentlichen Sektors Vorschub. Er betreibt eine ebenso unseriöse wir unselige "Privatisierung" unter gleichzeitiger Umgehung der Gesetze des Marktes. "Too big to fail" kann es im Feld der Wissenschaft nicht geben. Allesamt übrigens Kategorien, von denen unsere Arbeit und die Arbeit der HRK bislang frei gewesen ist.

"Jung, ungebunden, tüchtig und frei sucht …"

In Anbetracht der normativen Kraft des Faktischen, ist kaum davon auszugehen, dass sich die bestehenden Gruppierungen "TU9" und "U15" auflösen werden. Aber die Installierung transparenter Kriterien für Zugehörigkeit sollte schon geschehen und entsprechende Aufnahmekriterien wären festzulegen. Eine Konsequenz steht allerdings fest: Die Hochschulrektorenkonferenz würde durch das Entstehen stärkerer Verbünde in ihrem Inneren unweigerlich an Bedeutung verlieren. Auch dies liefe den gemeinsamen Interessen der Hochschulen letztlich zuwider. Divide et impera! Dass aber "U15" und "TU9" mit ihrem bedeutsamen Stimmengewicht die HRK als ihr Werkzeug instrumentalisieren, wird von den anderen Hochschulen sicherlich nicht lange hingenommen werden.

Sollten die vielen anderen Universitäten und Hochschulen womöglich Gegenmaßnahmen ergreifen und einen eigenen Verein gründen? Aus jenen, die "jung und ungebunden" sind? Ein frisches Gegenüber? Sie könnten es "CU" nennen - einerseits im Sinne von "see you" an die Jugend das Versprechen, freundlich zusammenzukommen, andererseits im Sinne von "coming-up-Universities", im Unterschied zu denen, die schon viele Jahrhunderte ihrer Zukunft schon hinter sich haben? Wohl nur im Scherz. Wir sollten uns fragen, ob wir die HRK, nicht lieber ertüchtigen sollten, statt sie in Vertretungen partikulärer Interessen zu zerspalten, was dazu führt, dass diese Institution verzichtbar wird.

Statt Schein-Eliten zu bedienen, sollten wir eine Konsolidierung unserer staatlichen Grundfinanzierung, auch durch den Bund, penetrant weiter und öffentlich fordern. Das verlangt uns eine gewisse interaktive Kommunikation ab, besseren Lobbyismus und strategisches Handeln. Es gilt, die Glaubwürdigkeit dessen zu stärken, was uns bewegt und begeistert: Virtuose Wissenschaft und fruchtbare Lehre.

Jedenfalls möchte ich Sie ermuntern, gemeinsam darüber nachzudenken, ob es nicht etwas Besseres gibt als den Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

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