Das erste Semester an der Uni gehört sicher zu den härtesten: Erstis fühlen sich groß und sind doch die Kleinen, die den Weg nicht kennen, die bei Referaten Monologe vorlesen, die auf Erstsemesterpartys neue Freunde suchen - und dabei oft einfach die alten aus der Heimat herbeisehnen.
Larissa Rohr, Fabienne Kinzelmann und Marc Becker haben in Tübingen, Dresden und Marburg das erste Semester überstanden. Jetzt, im zweiten Semester, stellen sie höhere Ansprüche an ihre Stundenpläne: Sie sollen nicht nur interessante Seminare enthalten, sondern auch zu den Stundenplänen der Freunde passen - und zu den Öffnungszeiten in der Schwimmhalle.
Sie wissen, welcher Dozent beim Reden einschläft und welcher leichte Klausuren stellt. Sie fahren seltener nach Hause und müssen feststellen, wie schwer es ist, engen Kontakt zu den alten Freunden zu halten - trotz Facebook, E-Mail und Handy.
Für den UniSPIEGEL berichten die drei von ihrem Unistart. Lesen Sie im letzten Teil, wie sie an der Uni erwachsen werden. Klicken Sie auf die Überschriften zum Weiterlesen...
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