Kanadas Militär-Hochschule: Nicht für die Uni, für den Krieg lernen wir

Aus Kingston, Kanada, berichtet Christian Salewski

Die USA haben West Point, die Briten haben Sandhurst - Kanada hat das Royal Military College. Auf der Militär-Uni in Kingston lernen Jung-Offiziere das Kriegshandwerk. Militärischer Drill geht hier über alles.

Kanandas Militär-Akademie: Nachwuchskrieger mit weißen Helmchen Fotos
Christian Salewski

Mitten auf dem Campus friert Thomas Huet plötzlich ein. Von der anderen Seite des Platzes kommt eine Professorin auf ihn zu. Als er sie sieht, stockt sein Blick, er drückt das Kreuz durch und presst den linken Arm an die Hosennaht. Eigentlich hat er es eilig. Er ist spät dran für sein nächstes Seminar. Doch er steht da, so steif, als hätte ihm jemand Stahlstreben durch den Körper gezogen.

Dann, die Professorin ist ganz nah, schnellt seine Rechte nach oben. Er drückt die Brust nach vorne und legt die flache Hand im steilen Winkel an die Schläfe. Hunderte Male hat er die Bewegung geübt. Jetzt muss sie sitzen. Die Professorin geht vorbei, ohne ihn groß zu beachten. Sie ist es gewöhnt, dass ihre Studenten vor ihr salutieren.

Seit zwei Jahren studiert Thomas Huet nun Space Science, also Luft- und Raumfahrttechnik. Aber vor allem lernt Huet, was es heißt, Soldat zu sein. Der 19-Jährige ist Offizieranwärter bei der kanadischen Air Force. Und wie alle kanadischen Offiziere muss auch er jene Institution durchlaufen, in der seit 1876 Kanadas militärische Elite herangezüchtet wird: Das Royal Military College of Canada (RMC) in Kingston, Ontario, auf halbem Weg zwischen Toronto und Montreal.

Drill, wenig Schlaf - und dazwischen grottenlangweilige Militärgeschichte

Das RMC ist für Kanada, was West Point für die USA und ihr Militär ist. Als militärische Kaderschmiede ist das RMC malerisch auf einer Landzunge im Lake Ontario gelegen. Hier, wo sich der Rideau River in den See ergießt, wird seit 134 Jahren neben wissenschaftlichem Inhalt und militärischem Drill auch der Habitus des kanadischen Offizierskorps eingeübt. Die jungen Männer und Frauen, die heute hier studieren, sollen morgen Kanadas Armee befehligen und um dieses Ziel zu erreichen, unterwerfen sie sich einem strengen Regiment: Wahrhaftigkeit, Pflicht, Tapferkeit, das sind die offiziellen Werte, die jedem Studenten am RMC eingebläut werden. Thomas Huet sagt: "Ich teile diese Werte aus Überzeugung."

Wenig später sitzt er in einem engen, fensterlosen Raum. Er hat es noch rechtzeitig geschafft zu seinem Kurs über die Geschichte der kanadischen Streitkräfte, eine Lehrveranstaltung, die alle angehenden Offiziere belegen müssen, egal welches Fach sie studieren. Heute geht es um die kanadische Marine im Kalten Krieg. Vorne wirft ein stiernackiger Major Fotos von diversem Kriegsgerät an die Wand und erläutert, wann und warum die Nato gerade diese Waffensysteme benötigt hat und was die Sowjets dem entgegen zu setzen hatten. So geht es Folie um Folie. Der Geschichtsunterricht ist sehr techniklastig. Man könnte auch sagen grottenlangweilig.

Thomas Huet hockt in der ersten Reihe und kämpft mit der Müdigkeit. Um kurz vor sechs hat sein Wecker geklingelt, wie üblich. Mehr als fünf Stunden Schlaf bekommt er selten. Wie jeden Tag hat er sich rasiert, sein Bett gemacht und die schwarze Uniform mit den roten Streifen an der Hose angelegt. Dann ist er rüber in die Messe, einen lang gezogenen Speisesaal, dessen Decke sich kuppelförmig zwischen achteckigen Säulen aufspannt, und hat sich zum Frühstück etwas wabbeliges Rührei, einen halbfertigen Toast und eine kaffeeähnliche Brühe genehmigt. Um halb Sieben stand er vor seiner Stube bereit zum Appell wie an jedem anderen Tag.

"Freizeit" von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens

Das Leben der Rekruten ist akribisch durchstrukturiert: Akademischer Unterricht, militärischer Drill, Sport. Dazu kommt noch Sprachunterricht, denn im bilingualen Kanada muss jeder Offizier beides können, Englisch und Französisch. Erst ab 23 Uhr haben die Kadetten wieder Freizeit, aber die geht meist fürs Lernen drauf.

Die fehlenden Stunden in der Nacht rächen sich jetzt im bunkerartigen Seminarraum, in dem die Luft immer schlechter wird. Thomas Huet versucht trotzdem, interessiert zu wirken. Denn Interesse gehört zur Haltung eines kanadischen Offiziers, wie er später erklärt. Huet grüßt stets mit einem Lächeln, er hält jedem die Tür auf und wenn er doch einmal gähnen muss, dann hinter vorgehaltener Hand. Gerade erzählt der Major etwas von einer ehedem neuen Klasse von Kriegsschiffen, angeschafft anno 1951. Man hört den Stolz in seiner Stimme, als er sagt: "Von Kanadiern erfunden, von Kanadiern gebaut." Huet nickt ihm aufmunternd zu, als ihre Blicke sich treffen.

Wenn es um die großen internationalen Konflikte geht, um Krieg und Leid, dann denkt man nicht unbedingt an die kanadische Armee. Dabei haben Kanadier in beiden Weltkriegen gekämpft, im Kalten Krieg kam dem riesigen Land mit Arktiszugang eine Schlüsselrolle zu und auch heute stehen Huets Kameraden an vorderster Front. In Kandahar im Süden Afghanistans kämpfen sie gegen die Taliban und zahlen dabei einen hohen Blutzoll. 151 kanadische Soldaten sind bereits in Afghanistan gefallen. Auf dem großen Appellplatz vor dem Hauptgebäude des RMC weht die Flagge in trauriger Regelmäßigkeit auf Halbmast.

Sobald Thomas Huet morgens aus seiner Stube tritt, die er sich mit einem Mitstudenten teilt, blickt er in die Gesichter jener 151 gefallenen Kameraden. Die Studenten am RMC sind in so genannten Squadrons organisiert, je 70 Kameraden bilden eine solche Staffel. Huets Squadron hat im Flur des Wohntrakts eine "Heroes Corner" eingerichtet. Auf roter Pappe kleben dort die die Fotos der Gefallenen, darunter auch Absolventen des RMC. "Natürlich beschäftigt uns Afghanistan", sagt Huet. Und die vielen Gefallenen? "Das Risiko gehört zum Beruf, aber es geht darum, kanadische Werte im Ausland zu vertreten." Der Afghanistan-Einsatz, er scheint den Studenten am RMC wie eine ferne Realität. Aber sie kann schnell sehr nahe kommen.

"Bei den Kanadiern ist die Afghanistan-Diskussion präsenter"

Anthony Seaboyer weiß, wie wichtig es den angehenden Offizieren ist, sich mit dem Krieg in Afghanistan auseinanderzusetzen. Der Deutsch-Kanadier Seaboyer, Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, unterrichtet als Gastdozent am RMC einen Kurs in Staatsbürgerkunde. "Auch wenn die Kanadier 2011 mit dem Abzug beginnen wollen: Die Studenten wollen wissen, was es mit dem Einsatz auf sich hat, wie er sich entwickelt und natürlich, was er für sie persönlich bedeutet", sagt er.

Eine Beobachtung, die auch Nils Müller gemacht hat. Der 23-jährige Leutnant zur See hat im vergangenen Herbst an der kanadischen Kaderschmiede studiert, im Rahmen eines Austauschprogramms mit der Bundeswehr-Universität in Hamburg. "Die Diskussion um den Afghanistaneinsatz findet bei uns genauso statt, aber in Kanada ist sie präsenter", sagt er. Er meint, das liege auch an der unterschiedlichen Organisation der Offiziersausbildung. "In Deutschland hat man die militärischen Anteile vor dem Studium. Am RMC schlägt das Militärische ja durch bis in die Lehrveranstaltungen." Tatsächlich leben Bundeswehrsoldaten während ihres Studiums, anders als die kanadischen Kameraden, ein beinahe ziviles Leben. "Wir haben nur einmal in der Woche militärisches Training, also etwa marschieren und schießen", erklärt Müller. Auf dem Campus des RMC hört man hingegen täglich die Salven vom nahe gelegenen Schießstand.

Inzwischen ist es Abend geworden und die tief stehende Sonne taucht den Lake Ontario in ein flammendes Orange. Thomas Huet schlendert über den Campus, der für weitere zwei Jahre sein Zuhause sein wird. Er ist auf dem Weg zum Wasserball-Training. Der Weg führt ihn vorbei an einigen ausgemusterten Panzern und Kanonen, die hier wie in einem Freilichtmuseum ausgestellt sind. "Wir haben traditionell eine Rivalität mit den US-Offizieranwärtern", erklärt Huet. "Bei Sportwettkämpfen treten wir regelmäßig gegeneinander an und in den letzten Jahren haben immer wir gewonnen." Direkt am See steht ein Torpedo auf Stahlstützen im Gras. Er zielt nach Süden, in Richtung West Point, USA.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 23 Beiträge
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1. ---
Earendil77 03.08.2010
Jo mei, die üblichen autoritären Charaktere halt. Was soll man da groß kommentieren? Vielleicht das hier: http://www.youtube.com/watch?v=vdxuEbA6-rU Oder das hier: http://www.capveterans.com/sitebuildercontent/sitebuilderpictures/shoot_officers.jpg Und am besten auf Reportagen mit der üblichen Mischung aus Schaudern und Faszination verzichten. Wertet diese Typen nur unnötig auf.
2. Kanadas Militär-Hochschule
Monsieur Rainer 03.08.2010
Die kanadische Militärhochschule in Ontario (Can) steht in der Tradition von Sandhurst (UK), Westpoint (USA) und der französischen Académie in Saint-Cyr (F). Alle haben eines gemein. Sie verbinden das wissenschaftliche Studium mit militärischem Drill un das ist gut so. Die besten Köpfe des Landes im Militär, wie auch im Zivilleben waren Absolventen dieser Academien. Die deutschen Bundeswehruniversitäten haben einen zu zivilen Charakter und bilden sicher keine Eliteträger der Nation aus. Sie bleiben Zivilisten in Uniform. Und so kommen sie dann auch daher, mut-kraft- und saftlos, ohne Zivilcourage, angepasst und duckmäuserisch. Eben genau wie ein Beamter des öffentlichen Dienstes. Keiner der deutschen Offiziere neigt zum Widerspruch, weil er seine Pension und seine Sterne nicht riskieren will. Wir haben aber sehr wohl Absolventen von Westpoint, Sandhurst, der kanadischen Royal Military Acedemy und Saint-Cyr erlebt, die ihre Karriere riskiert haben, um ihre eigene Meinung gegenüber den Politikern zum Ausdruck zu bringen. Beispiele gefällig? General Stanley McChristal hat gegen die Afghanistan-Politik von Obama öffentlich Stellung bezogen und wurde gefeuert. General Douglas MacArthur hat gegen Präsident Truman wegen dessen Japan-Politik revoltiert und wurde gefeuert. General Patton hat gegen Feldmarschall Montgomery aufbegehrt und hat recht behalten. Der britische Generalstab hat gegen die militärischen Einsätze im Irak und Afghanistan protestiert, ihre Proteste blieben ohne disziplinarische Konsequenzen. Der Kommandeur aller französischer Militäracademien hat den französischen Einsatz in Afghnanistan in einem Zeitungsinterview als sinnlos bezeichnet und sollte dafür vom Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gefeuert werden. Der gesamte französische Generalstab unter Leitung des Chef der vereinigten Generalstäbe, einem Fünf-Sterne-Admiral haben sich jedoch hinter ihren Kameraden gestellt. Hat man je davon gehört, dass sich ein aktiver deutscher General gegen diesen Unsinn in Afghanistan öffentlich ausgesprochen hätte?
3. 10-Percent-Feeling
Ylex 03.08.2010
Kanada ist ein sehr ambitionierter, aber auch ein sehr junger Staat (die Staatsbildung wurde eigentlich erst 1949 durch den Beitritt Neufundlands abgeschlossen). Deshalb werden die kargen Traditionen umso inbrünstiger zelebriert und gepflegt. Es sind im Wesentlichen militärische Traditionen wie das Royal Military College, doch vor allem die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) – die RMCP ist der emotionale Personalausweis der Nation, ohne die Jungs mit den komischen Cowboyhüten und den knallroten Uniformjacken wären 99,9 Prozent der Kanadier selbstmordgefährdet. Das Royal Military College steht in einer Dauerkonkurrenz, hauptsächlich zum amerikanischen Westpoint, weniger zum britischen Gegenstück Sandhurst – denn das Oberhaupt der kanadischen Armee ist ja sowieso Königin Lisbeth, und man firmiert als selbstbewusstes Commonwealth-Mitglied. Wer sich in die kulturelle Gefühlswelt der Kanadier hineinversetzen will, muss wissen, dass sie von der Hassliebe zu den Vereinigten Staaten geprägt wird: Nirgends auf der Welt wird so viel auf die Amerikaner geschimpft wie in Kanada, doch andererseits ist kein Land auf der Welt dem großen Nachbarn im Süden so verbunden. Diesem Dilemma kann man besten begegnen, indem man alles besser macht als die USA: Genau deshalb ist das Royal Military ein nationale Weihestätte für überstrengen Drill – was eigentlich weniger zur freundlichen Mentalität der Kanadier passt. Kanada kann sich nicht aus dem Bann des allgegenwärtigen „10-Percent-Feelings“ gegenüber den USA lösen.
4. --
Baracke Osama, 03.08.2010
Zitat von sysopDie USA haben West Point, die Briten haben Sandhurst - Kanada hat das Royal Military College. Auf der Militär-Uni in Kingston lernen Jung-Offiziere das Kriegshandwerk. Militärischer Drill geht hier über alles. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,709106,00.html
Die Menschen, die da mitmachen, haben immer noch nicht den Sinn des Lebens verstanden und tragen mit ihrem unnötigen Patriotismus zur Konfliktentfachung bei. Solange die "Steuermänner" Menschen als Soldaten (Marionetten) rekrutieren können, wird sich auch nichts ändern. Kein Militär, keine Kriege, denn die "Eliten" werden bestimmt nicht ein Gewehr und Ihre Kreuzzüge selbst in die Hand nehmen.
5. aha
.Wajakla. 03.08.2010
Zitat von Monsieur RainerDie kanadische Militärhochschule in Ontario (Can) steht in der Tradition von Sandhurst (UK), Westpoint (USA) und der französischen Académie in Saint-Cyr (F). Alle haben eines gemein. Sie verbinden das wissenschaftliche Studium mit militärischem Drill un das ist gut so. Die besten Köpfe des Landes im Militär, wie auch im Zivilleben waren Absolventen dieser Academien. Die deutschen Bundeswehruniversitäten haben einen zu zivilen Charakter und bilden sicher keine Eliteträger der Nation aus. Sie bleiben Zivilisten in Uniform. Und so kommen sie dann auch daher, mut-kraft- und saftlos, ohne Zivilcourage, angepasst und duckmäuserisch. Eben genau wie ein Beamter des öffentlichen Dienstes. Keiner der deutschen Offiziere neigt zum Widerspruch, weil er seine Pension und seine Sterne nicht riskieren will. Wir haben aber sehr wohl Absolventen von Westpoint, Sandhurst, der kanadischen Royal Military Acedemy und Saint-Cyr erlebt, die ihre Karriere riskiert haben, um ihre eigene Meinung gegenüber den Politikern zum Ausdruck zu bringen. Beispiele gefällig? General Stanley McChristal hat gegen die Afghanistan-Politik von Obama öffentlich Stellung bezogen und wurde gefeuert. General Douglas MacArthur hat gegen Präsident Truman wegen dessen Japan-Politik revoltiert und wurde gefeuert. General Patton hat gegen Feldmarschall Montgomery aufbegehrt und hat recht behalten. Der britische Generalstab hat gegen die militärischen Einsätze im Irak und Afghanistan protestiert, ihre Proteste blieben ohne disziplinarische Konsequenzen. Der Kommandeur aller französischer Militäracademien hat den französischen Einsatz in Afghnanistan in einem Zeitungsinterview als sinnlos bezeichnet und sollte dafür vom Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gefeuert werden. Der gesamte französische Generalstab unter Leitung des Chef der vereinigten Generalstäbe, einem Fünf-Sterne-Admiral haben sich jedoch hinter ihren Kameraden gestellt. Hat man je davon gehört, dass sich ein aktiver deutscher General gegen diesen Unsinn in Afghanistan öffentlich ausgesprochen hätte?
Sie sind wohl noch einer der alten Garde, oder? Disziplin und Härte führen zum Erfolg oder so ähnlich zumindest. Btw wissen Sie schon, dass deutsche Offiziersanwärter durch Austauschprogramme regelmäßig an dieses AKademien ausgebildet werden? Abgesehen davon finde ich es ein wenig befremdlich, wie Sie mal eben die gesamte deutsche Bundeswehr in einen Topf werfen und sowieso alles besser wissen. Erinnert fast an die deutsche Bevölkerung während des ersten Weltkriegs, die in ihren Kneipen zuhause, die ihre Karten bestaunten und genau wussten, wo man jetzt hätte angreifen müssen und wieso das und das ein Fehler war - zugegeben ist der Bezug hierzu nur vage, aber irgendwie erinneren Sie mich an solche Leute. :) Vielleicht setzt Deutschland einfach auch andere Prioritäten als die genannten Staaten? Ich bin zumindest verdammt froh, dass unser Wehretat bedeutend kleiner ist, als der von Großbritannien oder Frankreich. Unsere "Eliteträger der Nation" werden eben nicht an militärischen AKademien ausgebildet, sondern an zivilen Unis und nennen sich dann Molekularbiologe oder Ingenieur. Und trotzdem würde ich nicht im Entferntesten zu ihrem Urteil über die deutsche Bundeswehr kommen, zumal Sie und ich den größten Teil unseres Blickes auf die Bundeswehr vermutlich über die Medien haben - und uns daher kein solches Urteil erlauben sollten. Ich empfehle u.a. "Die Realität der Massenmedien" von Niklas Luhmann.
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