Radikale Hochschulreform: Britische Studenten fürchten Horrorgebühren

Von , London

Der Radikal-Sparkurs der Regierung trifft auch die britischen Hochschulen. Um Budgetkürzungen von bis zu 80 Prozent auszugleichen, sollen nun Studenten draufzahlen: An einzelnen Unis könnten sich die Studiengebühren vervierfachen.

Britische Universitätsreform: Grenzenlose Campusmaut Fotos
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Tom Barrett ist froh, dass er nächstes Jahr mit dem Studium fertig ist. "Ich will nicht mit der Generation nach uns tauschen", sagt der 21-jährige Sportpsychologie-Student an der Roehampton University in London.

Die radikale Universitätsreform der liberalkonservativen Koalition wird das Studieren in Großbritannien deutlich teurer machen - nicht nur für Briten, sondern auch für Studenten aus dem Rest der EU. Es wird erwartet, dass die Regierung die Empfehlungen der Browne-Expertenkommission von vergangener Woche im wesentlichen umsetzt.

Das Kernstück der Reform: Die bisherige Obergrenze der Studiengebühren für Bachelor-Studenten aus der EU von 3290 Pfund pro Jahr wird abgeschafft. Künftig sollen Universitäten ihre Gebühren frei festsetzen dürfen. Schätzungen zufolge werden sie sich ab 2012 im Durchschnitt verdoppeln.

"Die britischen Unis werden amerikanischer"

Es ist eine grundlegende Richtungsänderung: Der Staatszuschuss für Universitäten wird drastisch zurückgefahren, die entstehende Finanzierungslücke sollen die Studenten mit erhöhten Abgaben schließen. Derzeit zahlt der Staat jährlich rund vier Milliarden Pfund für die Lehre. Es wird erwartet, dass dieses Budget um 80 Prozent gekürzt wird. Auch die Forschungsgelder werden zusammengestrichen. Am Mittwoch legt Schatzkanzler George Osborne seinen Sparplan vor.

"Die britischen Unis werden amerikanischer", sagt Jason Oetting, ein Amerikaner aus St. Louis, der gerade an der London School of Economics einen Master in Finanzen begonnen hat. Einer der Gründe für die Entscheidung, nach England zu kommen, war der Preis des Studiums. In den USA hätte ein MBA ihn 100.000 Dollar gekostet, sagt er. In London zahle er für seinen Abschluss nur ein Drittel davon. Das liegt vor allem daran, dass ein Master-Studium im Königreich nur ein Jahr dauert - statt zwei wie in den USA.

Für Master-Studenten und internationale Bachelor-Studenten, die von außerhalb der EU kommen, können die britischen Universitäten schon jetzt die Studiengebühren beliebig festsetzen. So muss Oetting an der LSE rund 20.000 Pfund berappen.

Die Kanzler der Top-Universitäten reiben sich schon die Hände

Künftig werden auch Bachelorstudenten aus der EU mit solchen Preisen konfrontiert. Weltbekannte Universitäten wie Oxford, Cambridge oder die London School of Economics sind so begehrt, dass sie leicht über 10.000 Pfund pro Jahr fordern können. So wie er die LSE kenne, habe die keine Skrupel, die Preise drastisch nach oben zu schrauben, sagt der 25-jährige Ashok Kumar, der einen Master in Sozialpolitik macht.

Schon jetzt ist die LSE die amerikanischste Uni in Großbritannien. Zwei Drittel der Studenten kommen aus dem Ausland. Das heißt auch, dass sie weniger auf Staatsgelder angewiesen ist - und von den anstehenden Kürzungen nicht so stark betroffen ist.

Den britischen Top-Universitäten kommt die Reform sehr gelegen. Die Russell Group, in der sich die 20 führenden Unis zusammengeschlossen haben, fordert seit langem die Liberalisierung der Studiengebühren. Nur so, argumentieren die Kanzler, könne man den Anschluss an die amerikanischen Spitzen-Unis halten.

Die Browne-Reform sei "eine gute Sache", sagt Frank Finlay, Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Universität von Leeds. "Wenn wir die Studiengebühren nicht erhöhen dürften, hätten wir eine riesige Finanzlücke."

Professoren fürchten um ihre Jobs, manche Unis die Schließung

Allein in seiner Fakultät rechnet Finlay mit Kürzungen im Budget für Lehre und Kapitalausgaben von 60 bis 70 Prozent. Um den Status quo zu erhalten, müssten die Studiengebühren auf rund 7000 Pfund im Jahr angehoben werden, sagt der Germanistik-Professor. Da Leeds zu den forschungsintensiven Elite-Universitäten zähle, könne man das wahrscheinlich auch ohne Probleme verlangen. Für die Unis sieht er den Vorteil, dass sie künftig weiterhin eine stabile Einnahmequelle haben.

Die Regierung von David Cameron verkauft die Erhöhung der Studiengebühren als einzige Alternative in Zeiten knapper Kassen. Schon Labour-Premier Tony Blair hatte so argumentiert, als er 1998 zum ersten Mal Studiengebühren von 1000 Pfund pro Jahr einführte und diese 2006 auf 3000 Pfund erhöhte. Neben der erodierenden Finanzbasis des Staates wird auch noch ein zweites Argument angeführt: Die Studenten sollen wie in den USA mehr als zahlende Kunden auftreten - und so den Qualitätsdruck auf die Unis erhöhen.

Doch wird es auch reihenweise Verlierer der Reform geben - vor allem unter den neueren Unis, die nicht das Renommee der Russell Group haben. "Es wird Fusionen, vielleicht auch Schließungen geben", prognostiziert Finlay. In der Londoner Roehampton University etwa, erst 2004 aus einem Zusammenschluss von vier Colleges gegründet, droht der Kahlschlag. Man rede über Kürzungen von 98 Prozent des Lehrbudgets, sagt Studentenvertreter Tom Barrett. Viele Professoren fürchten um ihre Jobs.

Die Roehampton University ist spezialisiert auf weiche Fächer wie Schauspiel, Tanz und Erziehung. "Bei unseren Fächern kürzt die Regierung am ehesten", sagt Barrett. Die Erhöhung der Studiengebühren hält er für einen Fehler. "Die Leute werden es sich dreimal überlegen, ob sie sich solche Schulden aufladen sollen", sagt er.

So ähnlich reden auch Studenten an der LSE. "Ich wäre nicht hierher gekommen, wenn das Studium 12.000 Pfund pro Jahr gekostet hätte", sagt Gunnar Schulte. Der 21-jährige Bremer hat gerade ein dreijähriges Jurastudium in London begonnen. Es war glückliches Timing, ihn wird die Reform nicht treffen.

Studenten gehen auf die Barrikaden

Die Befürworter der Reform verweisen allerdings darauf, dass wie bisher niemand die Studiengebühren zu Beginn des Studiums bar auf den Tisch legen muss. Auch nach der Reform gilt das Prinzip, dass die staatlichen Studienkredite erst zurückgezahlt werden müssen, wenn man einen Job gefunden hat. Die Gehaltsgrenze, ab der die Rückzahlung beginnt, wird unter den Browne-Vorschlägen sogar noch angehoben - von 15.000 auf 21.000 Pfund im Jahr. Nach 30 Jahren werden Restschulden erlassen.

Die Befürchtung, dass Studenten aus ärmeren Familien vom Studieren abgeschreckt würden, hat sich bislang nicht bewahrheitet. Der Ansturm auf die Universitäten ist unter Labour trotz Einführung der Gebühren sogar noch gestiegen. Allein dieses Jahr mussten 30.000 Studenten abgewiesen werden, weil es nicht genug Studienplätze gibt.

Dennoch sind die meisten Studenten gegen die Reform. Am Mittwoch findet eine Großdemonstration in London statt. Auch Gunnar Schulte aus Bremen wird hingehen. "Ich finde es nicht gut, dass man gezwungen wird, nach dem Studium einen lukrativen Job anzunehmen, um den Schuldenberg abzuzahlen", sagt er.

Rebecka Brown wird bei dem Gedanken an die diskutierten Summen ganz unwohl. Die 18-jährige Erstsemester-Studentin aus Blackpool hat sich an der Roehampton University für ein Schauspielstudium eingeschrieben. Nach dem Bachelor-Abschluss wollte sie eigentlich noch einen Master machen, um Schauspieltherapeutin für Häftlinge zu werden. Doch das werde sie wohl nicht tun, wenn die Gebühren hochgesetzt werden, sagt sie. "Sie reden über 10.000 Pfund, das ist lächerlich."

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insgesamt 38 Beiträge
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1. Das wird auch Zeit!
pacnw 19.10.2010
Solange zinsguenstige Kredite fuer alle verfuegbar sind, sehe ich hier kein Problem. Ich bin der Meinung, jeder sollte sein Studium selbst bezahlen aus mehreren Gruenden: - es gibt endlich wieder einen Ansporn schnell und mit guten Ergebnissen zu studieren. Keine Langzeitstudenten mehr die dem Steuerzahler auf der Tasche haengen. - die Unis wuerden besser werden aufgrund des Wettbewerbs. Wenn Leute bezahlen muessen, dann wird die Uni sicher genauestens gewaehlt und unter die Lupe genommen. - warum soll ein Facharbeiter (und alle anderen) dem Arzt das Studium finanzieren? Damit der Arzt dann das zigfache verdient? - es ist die einzigste Loesung, ein weiteres (grosses) Problem aus der Welt zu schaffen: dass Leute (z.B. Aerzte) auf Kosten des deutschen Steuerzahlers studieren und dann ins Ausland gehen (aufgrund besserer Bezahlung, zum Beispiel), und dort Steuern zahlen anstatt in D. - der Wasserkopf waere weg oder reduziert (Geldeinsparung). Die Voraussetzung ist dass festverzinste Kredite verfuegbar sind, sodass jeder die Chance hat zu studieren. Ziemlich einfach. Womit laesst sich "kostenloses" Studieren eigentlich begruenden? Wenn jemand Arzt werden will und gute Leistungen zeigt, wird er spaeter keine Probleme haben, einen Kredit zurueckzuzahlen. Warum sollen andere duefuer herhalten? (ich habe selber studiert, in D und in den USA. Habe ein deutsches Diplom und ein amerikanisches Masters Degree)
2. War ja sowas von klar...
Rhywden, 19.10.2010
... gleich der erste Beitrag handelt davon, wie unfair es doch sei, dass ein Facharbeiter dem Arzt das Studium finanziert. Dabei wird dann gerne übersehen, dass Deutschland ein Land ohne großartige Rohstoffvorkommen und zudem noch auf Export angewiesen ist. Sprich: Förderung von Bildung ist _überlebenswichtig_ für Deutschland! Und die USA als glänzendes "Vorbild" heranzuziehen ist nun gänzlich abwegig. Ja, die großen Unis wie Harvard sind toll. Der Rest... nicht so. Wollen wir wirklich allesamt den großen Götzen Geld anbeten, dessen sagenhafte unsichtbare Hand des Marktes alles richten wird? Wir brauchen mehr Bildung. Höhere Gebühren werden das nicht bewirken.
3. Horrorgebühren
ludna, 19.10.2010
Ich finde die Regelung nicht so erschreckend. Es zeigt sich eher der Pragmatismus der Briten. Wie sieht es denn vergleichweise in >Deutschland aus ? Die Länder streichen seit Jahren, ohne dass die Unis einen Ausgleich dafuer bekommen. Die Mitarbeiter der Unis fliegen auf die Strasse oder freuen sich einen befristeten Vertrag zu bekommen. Dabei sollen sie hochmotiviert Studenten ausbilden und Spitzenforschung betreiben. Ausser die Professoren, die sind Beamte und muessen sich um nichts mehr kümmern. In England sind Prof. und Mitarbeiter wenigstens gleichermassen betroffen. An den Unis des Osten freut man sich, dass viele Studenten aus den westlichen Bundesländern kommen. Grund: Keine Studiengebühren. So finanzieren die Steuerzahler in den ärmsten Bundesländern das Medizinstudium reicher Artztesöhne und-töchter, die nach dem Studium schnell die Praxis von Mama und Papa im Westen übernehmen. IN GB soll es nach dem Browne Report auch einen sozialen Ausgleich bei den Studiengebühren geben.
4. Andersrum wird ein Schuh draus.
Klo, 19.10.2010
Zitat von pacnwSolange zinsguenstige Kredite fuer alle verfuegbar sind, sehe ich hier kein Problem. Ich bin der Meinung, jeder sollte sein Studium selbst bezahlen aus mehreren Gruenden: - es gibt endlich wieder einen Ansporn schnell und mit guten Ergebnissen zu studieren. Keine Langzeitstudenten mehr die dem Steuerzahler auf der Tasche haengen. - die Unis wuerden besser werden aufgrund des Wettbewerbs. Wenn Leute bezahlen muessen, dann wird die Uni sicher genauestens gewaehlt und unter die Lupe genommen. - warum soll ein Facharbeiter (und alle anderen) dem Arzt das Studium finanzieren? Damit der Arzt dann das zigfache verdient? - es ist die einzigste Loesung, ein weiteres (grosses) Problem aus der Welt zu schaffen: dass Leute (z.B. Aerzte) auf Kosten des deutschen Steuerzahlers studieren und dann ins Ausland gehen (aufgrund besserer Bezahlung, zum Beispiel), und dort Steuern zahlen anstatt in D. - der Wasserkopf waere weg oder reduziert (Geldeinsparung). Die Voraussetzung ist dass festverzinste Kredite verfuegbar sind, sodass jeder die Chance hat zu studieren. Ziemlich einfach. Womit laesst sich "kostenloses" Studieren eigentlich begruenden? Wenn jemand Arzt werden will und gute Leistungen zeigt, wird er spaeter keine Probleme haben, einen Kredit zurueckzuzahlen. Warum sollen andere duefuer herhalten? (ich habe selber studiert, in D und in den USA. Habe ein deutsches Diplom und ein amerikanisches Masters Degree)
Kredite nützen nur einem: der Bank. Ich habe keinen Zweifel, dass die Banken dahinterstecken, wenn in einem Land Studiengebühren eingeführt, oder erhöht werden. Wer sonst kann so etwas befürworten? Das ist ein Ammenmärchen. Die Unis werden schlechter, weil weniger Leute studieren. Die Wahl des Studienortes hängt von vielen Parametern ab. Wohnort von Eltern und Freunden, Mietkosten, Wetter etc. spielt alles eine Rolle noch vor der Reputation, weil die der Erstsemester sowieso nicht beurteilen kann. Man kann nur hoffen, dass Sie baldmöglichst mal einen Arzt benötigen, wo keiner ist, weil er zufällig sein Studium nicht bezahlen konnte. Nicht umsonst hat England nicht nur die teuerste Ärzteausbildung in Europa, sondern auch die wenigsten Ärzte und das schlechteste Gesundheitssystem. Ich habe schon gehört, es soll in London noch gerade mal 5 ordentliche Zahnärzte geben, wenn ich meinen dortigen Kollegen glauben darf. Ich kenne einen Lecturer aus Sheffield, der geht immer auf den Tagungen in Frankreich zum Zahnarzt, weil ihn das billiger kommt. Das Problem könnte man lösen, indem man in Deutschland für Akademiker bessere Bedingungen schafft. Warum verdienen die denn im Ausland mehr? Darüber können Sie jetzt mal nachdenken. Genau diese Vorraussetzungen lehnen die Banken bekanntlich ab. Die wollen ja Geld verdienen und sind kein Sozialunternehmen. Mit der Behauptung, dass Bildung der einzige Rohstoff dieses Landes sei. Womit läßt sich denn ein kostenloser Schulbesuch begründen, oder ein kostenloser Polizeischutz für Politiker und Besucher eines Fußballstadions? Womit läßt sich die kostenlose Bereitstellung der Feuerwehr, des Gehwegs, der Straße etc. begründen? Aber nicht in Deutschland. Dort werden Akademiker ja bekanntlich außer Landes getrieben. Wahrlich kein Qualitätsmerkmal.
5. t
loncaros 19.10.2010
Zitat von pacnwSolange zinsguenstige Kredite fuer alle verfuegbar sind, sehe ich hier kein Problem. Ich bin der Meinung, jeder sollte sein Studium selbst bezahlen aus mehreren Gruenden: - es gibt endlich wieder einen Ansporn schnell und mit guten Ergebnissen zu studieren. Keine Langzeitstudenten mehr die dem Steuerzahler auf der Tasche haengen. - die Unis wuerden besser werden aufgrund des Wettbewerbs. Wenn Leute bezahlen muessen, dann wird die Uni sicher genauestens gewaehlt und unter die Lupe genommen. - warum soll ein Facharbeiter (und alle anderen) dem Arzt das Studium finanzieren? Damit der Arzt dann das zigfache verdient? - es ist die einzigste Loesung, ein weiteres (grosses) Problem aus der Welt zu schaffen: dass Leute (z.B. Aerzte) auf Kosten des deutschen Steuerzahlers studieren und dann ins Ausland gehen (aufgrund besserer Bezahlung, zum Beispiel), und dort Steuern zahlen anstatt in D. - der Wasserkopf waere weg oder reduziert (Geldeinsparung). Die Voraussetzung ist dass festverzinste Kredite verfuegbar sind, sodass jeder die Chance hat zu studieren. Ziemlich einfach. Womit laesst sich "kostenloses" Studieren eigentlich begruenden? Wenn jemand Arzt werden will und gute Leistungen zeigt, wird er spaeter keine Probleme haben, einen Kredit zurueckzuzahlen. Warum sollen andere duefuer herhalten? (ich habe selber studiert, in D und in den USA. Habe ein deutsches Diplom und ein amerikanisches Masters Degree)
Ganz einfach, wenn man das Studium dann nicht schafft, sei es aus Gründen die man selbst verschuldet oder eben aus Gründen die man NICHT selbst verschuldet, ist man mit mitte 20 finanziel ruiniert. Findeste gut, wa?
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