Rhetorik-ABC: Ihr Auftritt, bitte!

Von Britta Mersch

Vorn hat ein Student hektische Flecken und liest monoton vom Blatt, hinten werden alle immer schläfriger - müssen Referate so trostlos sein? Studenten denken oft nicht daran, wie entscheidend die Präsentation bei Referaten ist: ein Rhetorik-ABC für bessere Vorträge.

Auftakt

Bei einem Referat ist es wie auf einer Bühne: Das Publikum merkt schon die leichteste Irritation - und das ausgefeilteste Manuskript hilft nichts, wenn der Referent nichts rüberbringen kann. Ein selbstbewusstes Auftreten dagegen hält die Kommilitonen bei der Stange.

Wichtig ist eine gute Planung: Möglichst vor allen anderen Kursteilnehmern in den Vortragsraum gehen und in Ruhe den Beamer aufbauen, die Unterlagen sortieren und den Raum auf sich wirken lassen. Nicht ungeduldig werden, wenn die Zuhörer erst allmählich eintrudeln. Mit dem Vortrag beginnen, wenn Ruhe eingekehrt ist: Irgendwann aufstehen, in die Runde schauen und warten, dass sich die Aufmerksamkeit nach vorne richtet.

Ganz wichtig ist es, während des Referats darauf zu achten, so ruhig und deutlich zu sprechen, dass es auch die Leute in den hinteren Reihen verstehen können.

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